WBI - Errichtung einer Wohnanlage am nördlichen Rand von Ingelheim-Heidesheim Am Bachacker 14, Los 1: Leistungen der Objektplanung Gebäude
Wohnungsbaugesellschaft Ingelheim am Rhein GmbH · Ingelheim am Rhein, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 236/25 - vergebener Auftragveröffentlicht 24.02.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 75 Monate
- 20.09.2025 – 31.12.2031
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (26 offen)
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in 62 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 75 Monate20.09.2025 – 31.12.2031
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Ingelheim am Rhein55218, Landkreis Mainz-Bingen, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 220 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (8 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.
- Preis der Leistung35 %
- Zügige Erstellung der Genehmigungsplanung und der funktionalen Leistungsbeschreibung25 %
- Berufserfahrung und Organisation des vorgesehenen Projektteams20 %
- Qualitätsmanagement im Rahmen des Planungsprozesses15 %
- Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen Bedingungen5 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,2 Punkte |
| 25 % teurer | −7 Punkte |
| 50 % teurer | −11,7 Punkte |
| 100 % teurer | −17,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Vertragsbeginnvor 14 MonatenLaufzeit bis 31.12.2031
- Veröffentlichungvor 8 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Wohnungsbaugesellschaft Ingelheim am Rhein GmbH plant die Errichtung einer Wohnanalage am nördlichen Rand von Ingelheim-Heidesheim. Das zu bebauende Grundstück Am Bachacker 14 hat eine Fläche von ca. 5.140 m², auf dem eine Bebauung mit sieben Mehrfamilienhäusern mit je drei Vollgeschossen und einer BGF von ca. 8300 m² entstehen soll. In einer Tiefgarage sollen ca. 50 Stellplätze Platz finden. Grundlage der Planung sind: - Der sich in der Aufstellung befindende Bebauungsplan, Am Bachacker, der Stadt Ingelheim am Rhein - Die WBI Bau- und Ausstattungsbeschreibung - Die WBI-Projektvorgaben. In Umsetzung der Planung sollen wirtschaftliche Gebäude unter Ausnutzung des Grundstücks bei Schaffung attraktiver Wohnverhältnissen erreicht werden. Die Gebäude sollen sich in das Ortsbild einfügen und die Architektur des Neubaus soll zu einer Aufwertung des Ortsteils führen. Für einen notwendigen Stellplatznachweis wird eine Tiefgarage zu planen sein. Die aufgehenden Gebäude sollen in Holzbauweise entstehen. Die gesamte Anlage soll eine QNG-Zertifizierung erhalten. Für die Wärmeerzeugung ist eine Geothermie-Anlage projektiert. Die Baukosten für die Gesamtmaßnahme werden erwartet: KG 300 - Bauwerk - Baukonstruktion 9.900.000 EUR (netto) KG 400 - Bauwerk - Technische Anlagen 3.650.000 EUR (netto) Die Beauftragung ist stufenweise geplant. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude nach § 34 HOAI 2021 in Verbindung mit Anlage 10, Leistungsphasen 3-4 sowie eine funktionale Leistungsbeschreibung für eine GU-Ausschreibung, welche als ein VOB/A-Verfahren durchgeführt werden muss. Leistungszeit: Die Planung soll sofort nach Auftragsvergabe beginnen. Fertigstellung der Genehmigungsplanung und FLB (funktionale Leistungsbeschreibung): 10 Wochen nach der Auftragserteilung Fertigstellung der gesamten Wohnanlage bis zum 01.08.2027. Die Auftraggeberin hat bereits eine Vorplanung erstellen lassen, die Bestandteil der Vergabeunterlagen und dementsprechend planerisch und baulich umzusetzen ist. Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. Die Einhaltung der Fördervoraussetzungen ist zu jeder Zeit zu gewährleisten. Bezüglich der Beschreibung der Leistung orientiert sich die Auftraggeberin an den Leistungsbildern der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag.
Beschreibung des Loses
Gegenstand dieser Ausschreibung ist als Los 1 die Objektplanung für Gebäude, gem. § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10 HOAI in den Leistungsphasen 3-4 sowie eine funktionale Leistungsbeschreibung für eine GU-Ausschreibung, welche als ein VOB/A-Verfahren durchgeführt werden muss.
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Preis
- Preis der LeistungDas Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem doppelt so hohen Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung der Angebote fließen die Zeithonorare für den Bereich der Objektplanung mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen ein: - 20 Stunden Geschäftsführer - 40 Stunden Architekt/Ingenieur - 20 Stunden Zeichner/Schreibkraft.
- Qualität
- Zügige Erstellung der Genehmigungsplanung und der funktionalen LeistungsbeschreibungHinsichtlich des Wertungskriteriums "Zügige Fertigstellung der Genehmigungsplanung und funktionaler Leistungsbeschreibung" erfolgt eine Bewertung wie folgt: 0-3 Punkte: Verzögerung oder unzureichende Zeitplanung - Fertigstellungszeit überschreitet die vorgegebene Maximalzeit. - Der vorgeschlagene Zeitplan ist inkonsistent, unklar oder wenig detailliert. - Es wird nicht oder nicht deutlich ersichtlich, wie Verzögerungen vermieden werden sollen. 4-6 Punkte: Einhaltung des vorgegebenen Rahmens - Fertigstellungszeit liegt im vorgeschriebenen Rahmen. - Zeitplanung ist nachvollziehbar und beschreibt, wie die Arbeiten abgeschlossen werden. - Es sind keine optimierten Ansätze zur Beschleunigung der Durchführung erkennbar. 7-8 Punkte: Leichte Verkürzung der Fertigstellungszeit - Fertigstellungszeit unterschreitet die vorgegebene Maximalzeit um bis zu 10 %. - Der Zeitplan zeigt eine klare Struktur, worin auch Maßnahmen zur Vermeidung von Verzögerungen detailliert erläutert werden. 9-10 Punkte: Signifikante Verkürzung und innovative Zeitplanung - Fertigstellungszeit unterschreitet die Vorgaben um mehr als 10 %, ohne Beeinträchtigung der Qualität der Leistungserbringung. - Der Zeitplan ist nicht nur klar und detailliert, sondern enthält auch innovative Ansätze zur Beschleunigung (z. B. Nutzung moderner Technologien, erhöhte Ressourcenkapazität zur Einhaltung der zügigen Fertigstellung).
- Qualität
- Berufserfahrung und Organisation des vorgesehenen ProjektteamsHinsichtlich des Wertungskriteriums "Berufserfahrung und Organisation des vorgesehenen Projektteams" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, bei dem ein beruflich unerfahrenes oder weitgehend unerfahrenes Projektteam vorgeschlagen wird und/oder oder ein Projektteam, das nicht überwiegend gemeinsam an einem Projekt gearbeitet hat. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, bei dem ein Projektteam vorgeschlagen wird, das überwiegend aus berufserfahrenen Mitgliedern besteht. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, bei dem ein eingespieltes, sehr erfahrenes und qualifiziertes Projektteam vorgeschlagen wird, welches aufgrund von besonderen Kompetenzen einen deutlichen Mehrwert für das Projekt bietet, wobei es schlüssig dargelegt wird, dass dieses Projektteam auch bereits Projekte gemeinsam abgewickelt hat.
- Qualität
- Qualitätsmanagement im Rahmen des PlanungsprozessesHinsichtlich des Wertungskriteriums "Qualitätsmanagement im Rahmen des Planungsprozesses" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, bei dem auf ein Qualitätsmanagement kein oder nur wenig Wert gelegt wird und nicht zu erwarten ist, dass die Planung termingerecht, kostengerecht und Qualitätsgesichert erfolgt, und zwar nicht nur die eigene des Bieters, sondern auch diejenige der Fachplaner. Eine Beurteilung von 4-6 Punkten erhält ein Angebot, bei dem ein Qualitätsmanagement durch eine systematische Abarbeitung des Grundleistungskataloges der Leistungsphasen der HOAI erfolgt und das erwarten lässt, dass die Leistung termingerecht, kostengerecht und Qualität gesichert erbracht wird. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, bei dem darüber hinaus der Abstimmungs- und Koordinationsprozess mit den übrigen, an der Planung fachlich Beteiligten so organisiert wird, dass die Projektziele sichergestellt werden und eine spürbare Entlastung für den Bauherrn zu erwarten ist.
- Qualität
- Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen BedingungenHinsichtlich des Wertungskriteriums "Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen Bedingungen" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, das zu einer sehr ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, zum Beispiel durch die Vereinbarung von haftungsbeschränkenden Vereinbarungen, der Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche oder eine Reduzierung der Leistungspflichten. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das zu einer ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, beispielsweise durch die Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche. 7 Punkte enthält ein Angebot, das keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster regelt. 8-10 Punkte erhält ein Angebot, das Verbesserungsvorschläge zu Gunsten des Auftraggebers beinhaltet, u.a. eine für den Auftraggeber günstigere Risikoverteilung vorsieht als der vorgeschlagene Vertragsentwurf.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 20.09.2025
- Vertragsende
- 31.12.2031
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Hierzu wird auf den Vertrag Bezug genommen.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen ei … ganz lesenkürzer
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz zu stellen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7MCEC# 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsic … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7MCEC# 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der Nachweis vorläufig durch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung geführt werden. Maßgeblich bleibt jedoch der Inhalt der Bekanntmachung. 2. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform geführt. Das bieterindividuelle Postfach auf der Vergabeplattform fungiert als "elektronischer Briefkasten" der Bieter und ist für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen pp. im Vergabeverfahren maßgeblich und verbindlich. 3. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch, der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB und sonstiger Schriftverkehr, wie z.B. Nachforderungen, erfolgt ebenso über das Bieterpostfach der Vergabeplattform. 4. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz ausschließlich über den bevollmächtigten Partner der Arbeits-/Bietergemeinschaft. 5. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Kramm + Strigl Architekten, Darmstadt | 1 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Binger Str. 51, 55218 Ingelheim am Rhein
- Website
- wbi.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
- Auskünfte
- Webeler Rechtsanwälte
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (26 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- BERDI Planung GmbH5 Zuschläge
- Dillig Architekten GmbH4 Zuschläge
- Faktorgruen Landschaftsarchitekten3 Zuschläge
- IGB Ingenieurbüro Palm3 Zuschläge
- PAV Ingenieure3 Zuschläge
- a|sh sander.hofrichter architekten GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 25.08.2025
- BekanntmachungFrist 25.08.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d7f16b93-3592-48fe-9bc2-3b36977329c6.