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Wartburgkreis, Grundhafte Sanierung der Sporthalle Förderzentrum Pestalozzischule in Eisenach, Technische Ausrüstung HLS

Fischer Planungsgesellschaft Weimar mbH · Weimar, Thüringen

Aktenzeichen WAK-SFPE-TA HLSveröffentlicht 05.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
24 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Weimar99423, Thüringen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Bei dem Gebäude handelt es sich um die Schulsporthalle des staatlichen regionalen Förderzentrum „Pestalozzischule“ in Eisenach, Ziegeleistraße 53. Die Schule ist eine Sonderschule für lernbehinderte Kinder und Jugendliche und bietet Förderung für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf in den Förderschwerpunkten Hören, Sehen, körperliche und motorische Entwicklung, Lernen, Sprache und emotionale und soziale Entwicklung. Der überwiegende Teil der Schülerinnen und Schüler hat ein emotional-sozialauffälliges Verhalten, aber auch blinde und hörgeschädigtes Kinder und Jugendliche besuchen die Schule. Bei der Sporthalle handelt es sich um eine typisierte Sporthalle (Typ Nordhausen SPH-N-18x36) mit den Brutto-Abmessungen von ca. 18 m Breite bzw. 28 m inkl. Sozialtrakt x 36 m Länge und einer Sportfläche von ca. 596 m². Die Sporthalle und Sozialräume wurden für max. 90 Personen ausgelegt. Die Baukonstruktion wurde damals unter konsequenter Anwendung von vorgefertigten Betonelementen des damaligen VE Hochbaukombinats Nordhausen erstellt. Die Gebäudestruktur ist eindeutig festgelegt und wurde industriell gefertigt. Das Gebäude ist eingeschossig, die Bruttogeschossfläche beträgt ca. 1.030 m². Seit der Inbetriebnahme im Jahr 1980 wurde das Gebäude nur unwesentlich saniert und soll nun umfassend energetisch, aber auch baulich saniert werden. Damit einhergehend sind bauliche Anpassungen in Bezug auf die aktuellen Vorschriften wie die aktuelle Thüringer Bauordnung, die Vorgaben der Unfallkasse, die Schulbauempfehlungen für den Freistaat Thüringen als auch die Vorgaben der Sportstättenbauförderung des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (TMBJS) und der Förderung von Klimaschutzprojekten im kommunalen Umfeld „Kommunalrichtlinie“ (KRL) im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) (Anlage 3) maßgebend. Besonderer Wert wird dabei auf die energetische Ertüchtigung der Gebäudehülle gelegt sowie Anpassungen des gesamten Gebäudes nach den aktuellen Normen der Barrierefreiheit. Anbauten sind nicht geplant, der barrierefreie Umbau wird in der vorhandenen Gebäudehülle gewährleistet. Die wärmetauschende Oberfläche wird somit nicht vergrößert. Die Installationen befinden sich teils in bauzeitlichem Zustand, es ist von einer kompletten Erneuerung auszugehen. Die Wärmeversorgung erfolgt derzeit über Fernwärme, was unter Nutzung der vorhandenen Fernwärmestation weiterhin so beizubehalten ist. Es ist eine neue Lüftungsheizungsanlage mit Wärmerückgewinnung zu installieren, die entsprechend erfolgter Vorbetrachtung die Beheizung der Halle vollständig sicherstellen soll. Im Sozialtrakt wäre eine Unterstützung durch Heizkörper vorzusehen. Gegenstand ist weiterhin die komplette Erneuerung der sanitären Anlagen einschließlich des Wasser- und Abwasser-Leitungssystems mit Frischwasserstation, Pufferspeicher und Hygiene-Spülstationen für das Trinkwasser. Wand- und Deckendurchführungen sind entsprechend den Brandschutzanforderungen zu schotten. Eine zügige Umsetzbarkeit ist durch einen Freizug der Sporthalle geplant, so dass nicht im genutzten Bestand saniert werden muss. Daher ist ein zügiger Bauablauf zu erwarten. Der fortlaufende benachbarte Schulbetrieb ist bei der Bauausführung zu berücksichtigen. Die vorbeschriebene Sanierung soll in enger Zusammenarbeit mit dem Wartburgkreis, den Vertretern der Fachbehörden und anderen fachlich an der Planung Beteiligten genehmigungsfähig und nachhaltig entwickelt werden. Insgesamt sind mit der Maßnahme ca. 1.000 m² Bruttogrundfläche zu bearbeiten. Als Kostenobergrenze sind 2.900.000,- € (brutto) für die Kostengruppen 300 bis 700 gemäß DIN 276 festgelegt. Voraussichtlicher Anteil der Kosten für die Kostengruppe 300+400 wurden im Rahmen einer Machbarkeitsstudie auf 1.657.000,- € (netto) geschätzt (davon ca. 355.000,- € für die Anlagengruppen 1, 2 und 3). Die Planung ist auf die Kostenobergrenze auszurichten. Bestandteil der ausgeschriebenen Planungsleistung sind Ingenieurleistungen, Technische Ausrüstung nach §§ 53 ff HOAI 2021 für die Anlagengruppen 1, 2 und 3 mit den Leistungsphasen 1 bis 9.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Qualität
Vorstellung des verantwortlichen Projektleiters, des stellvertretenden Projektleiters und des vorgesehenen Bauleiters mit fachlicher Kompetenz und personenbezogen Referenzangaben in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung.
Qualität
Darstellung der bürotypischen Arbeitsweise der Planungs- und Ausführungsphase am Beispiel eines realisierten Projektes hinsichtlich der Projektorganisation und Umsetzung / Realisierung (Präsentation von Planung bis zum fertigen Ergebnis). Erläuterung anhand von einem oder mehreren realisierten Projekten mit Fotos, in Bezug auf die zu bearbeitende Aufgabe. Bitte gehen Sie dabei auch kurz auf die folgenden Themenbereiche ein: a. Umsetzbarkeit von Nachhaltigkeitsaspekten und Nutzung regenerativer Energien b. Instrumente zur Verbesserung der Barrierefreiheit c. Durchführung von baulichen Maßnahmen unter Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs unmittelbar angrenzender Gebäudeteile d. Darstellung von Instrumenten und Arbeitsweise in der Lph. 8 / projektbezogene Objektüberwachung und Qualitätssicherung auf der Baustelle
Qualität
Darstellung der Einflussmöglichkeiten des Planers auf Kosten und Termine sowie kurze Vorstellung der für die Aufgabe vorgesehenen Mittel zur Kosten- / Terminsteuerung auch bei Auftreten von Leistungsstörungen.
Qualität
Aussage zur Verfügbarkeit in Planung + Ausführung und zur örtlichen Präsenz - Bürostandort, personelle Kapazitäten - Vertretungsregelung - schnelle Verfügbarkeit vor Ort, insbesondere Lph. 8 - Angaben zu Kommunikationswegen und zu Abstimmungsprozessen zwischen den weiteren fachlich Beteiligten, Bauherr, Behörden, etc.
Preis
Angebotsformblatt

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
Option der Weiterbeauftragung bis Leistungsphase 9. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen (5-9) ist vorgesehen und besteht als Option der Auftragserweiterung. Der Auftragnehmer hat im Rahmen der stufenweisen Beauftragung sämtliche Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 55 HOAI i.V.m. … ganz lesenOption der Weiterbeauftragung bis Leistungsphase 9. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen (5-9) ist vorgesehen und besteht als Option der Auftragserweiterung. Der Auftragnehmer hat im Rahmen der stufenweisen Beauftragung sämtliche Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15 zur HOAI für die Anlagengruppen 1, 2 und 3 für die Sanierung der Sporthalle des Förderzentrums Pestalozzischule in Eisenach zu erbringen, soweit diese für die Auftragsbearbeitung erforderlich sind. In einem ersten Schritt erfolgt die Beauftragung für die Leistungsphasen 1 bis 4 HOAI mit dem verbindlichen Abschluss bis Ende 2. Quartal 2025, ohne Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung. Mit Bestätigung durch den Zuwendungsgeber sind die weiteren Leistungsphasen zur Beauftragung vorgesehen. Entsprechend Punktebewertung ist das Vorhaben der Honorarzone II, Basissatz, zuzuordnen. Der Auftraggeber behält sich über den gesamten Projektzeitraum das Recht vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme oder anderweitig modifiziert zu beschränken. Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, Teilleistungen getrennt zu vergeben, wenn besondere fachliche Gründe dafürsprechen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Aufgrund einer stufenweisen Beauftragung gemäß den Regelungen des Vertrags kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten. Besondere Leistungen: Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich die Option vor, den Auftragnehmer mit besonderen Leistungen im Leistungsbild Technische Ausrüstung zu beauftragen, deren Notwendigkeit sich im Zuge der Bearbeitung ergibt.
Optionen
Siehe Optionen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Thüringen, Jorge-Semprún-Platz 4, 99423 Weimar
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Siehe § 160 Abs. 3 Ziff. 1-4 GWB.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Ingenieurbüro für Wärme- und Haustechnik IBP GmbH, Erfurt3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Thüringen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

201vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (118 Lose mit Angabe)
146.569 €Zuschlagswert im Median
72.359 € – 341.307 €mittlere Hälfte, 126 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 22.07.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 01939757-063b-47d4-b968-9f53ec430857.