Wartburg Eisenach Sanierung Palas und Neues Treppenhaus Dach – Fassaden - Technische Anlagen - Objektplanung Gebäude und Innenräume
Wartburg-Stiftung Stiftung des öffentlichen Rechts · Eisenach, Thüringen
Aktenzeichen WBE-V1-GIveröffentlicht 08.01.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 27 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Thüringen.
- Sanierung Haus II Gymnasium in Bad Salzungen - Objektplanung GebäudeLandratsamt Wartburgkeis · Bad SalzungenFrist 26.11.2026
- Gemeinde Kloster Veßra - Planungsleistung "Goldener Löwe"Verwaltungsgemeinschaft Feldstein · ThemarFrist 16.11.2026
- Sanierung der Sporthalle der staatlichen Grundschule "Am Rehberg", Wutha-Farnroda - Objektplanung GebäudeLandratsamt Wartburgkreis · Bad SalzungenFrist 20.11.2026
- Planungsleistung HLS Neubau Freiwillige Feuerwehr BielenStadtverwaltung Nordhausen - Rechtsamt und Beteiligungen / Vergabestelle · NordhausenFrist 11.11.2026
Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Thüringen (5 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 27 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Eisenach99817, Thüringen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 192 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Vorstellung Projektteam10 %
- Darstellung Qualifizierung Projektleiter / stellvertretender Projektleiter20 %
- Abwicklung des Auftrags - Präsenz vor Ort und Kommunikation im Projekt10 %
- Herangehensweis an das Projekt - Darstellung anhand des konkreten Projekts der Wartburg - Sanierung Palas und Treppenhaus40 %
- Honorarangebot20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 22 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhrvor 21 Monaten
- Heute
Beschreibung
Der Auftraggeber plant die Vergabe folgender Planungsleistungen: Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 34ff. HOAI 2021, Leistungsphasen (LPH 2-8) Grundleistungen Die öffentlich-rechtliche Wartburg-Stiftung hat seit ihrer Gründung 1922 die Aufgabe, die Wartburg und ihre Kunstschätze in würdiger Form als Kulturstätte von internationalem Rang und Denkmal der deutschen Geschichte zu erhalten und der Allgemeinheit zugänglich zu machen. Sie realisiert dazu heute Ausstellungen, Veranstaltungen, Konzerte, museumspädagogische Programme, forscht und publiziert zum Bau, zur Geschichte und zur Kunstsammlung Wartburg. Die Wartburg wurde 1999 als „ideale Burg“ von der UNESCO in die Welterbeliste aufgenommen. Zu den Aufgaben der Stiftung zählt damit auch der Schutz von Weltkulturerbe und dessen bauliche Erhaltung. Die Sanierung von Palas und Neuem Treppenhaus ist notwendig, um das Welterbe zu schützen und den Burgbetrieb sicher, gefahrlos und erlebnisreich für die Öffentlichkeit zu gestalten. Der optimierte Gebäudezustand nach der Sanierung verbessert tiefgreifend die Arbeit der Wartburg für die Öffentlichkeit, führt zu dauerhaften Kosteneinsparungen und optimiert den ressourcenschonenden wirtschaftlichen Betrieb der Burg. Der Soll-Zustand nach Ableistung der Sanierung sieht vor, dass der Palas (inkl. Neues Treppenhaus) in allen baulichen, technischen, sicherheits- und brandschutztechnischen, organisatorischen und denkmalpflegerischen Parametern den heutigen Anforderungen an eine national und international bedeutsame Kultur- und Geschichtsinstitution mit UNESCO-Welterbe-Status entsprechen. Die Bruttogrundfläche von Palas und neuem Treppenhaus beträgt rund 1500 m². Vorbehaltlich der noch ausstehenden Fördermittelzusage kann der tatsächliche Maßnahme-Umfang bzw. das Investitionsvolumen des Projektes noch nicht abschließend festgestellt werden. Nach heutigem Kenntnisstand beträgt das Investitionsvolumen ca. 6,0 Mio. € brutto Die genannten Kosten gelten als Kostenobergrenzen und sind einzuhalten. Die Fertigstellung der Sanierung mit Übergabe an den Nutzer ist für das IV. Quartal 2027 geplant. Die geplante Bauzeit beträgt 12 Monate inkl. Restaurierung. Mit dem Verfahren soll ein Architekturbüro für die hochbauliche Realisierung des Bauvorhabens gefunden werden. Erforderliche Planungsleistungen in den Fachplanungen Tragwerk, Technische Ausrüstung sowie Restaurierung Steinkonservierung, Metall und Befunduntersuchung werden in gesonderten Verfahren ausgeschrieben. Zur Umsetzung des Projektes werden Planer mit einer besonderen Befähigung im Umgang mit Denkmalen gesucht. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit von Architekten, Tragwerksplanern, Restauratoren und anderen an der Planung Beteiligten ist unabdingbar.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Qualität
- Vorstellung Projektteamkurze Vorstellung Bieterbüro (ohne Wertung) 1.1 Organisation Projektteam - Organigramm, Sicherung kontinuierlicher Projektbearbeitung: Kapazitäten - Abfangen von Arbeitsspitzen, Vertretungsregelung Vorstellung Projektteam, Qualifizierungen, Berufserfahrung in Jahren
- Qualität
- Darstellung Qualifizierung Projektleiter / stellvertretender Projektleiter2.1 Projektleiter: - Darstellung der Erfahrung anhand einer Referenzliste (mit Angabe der Funktion) und eines persönlichen Referenzobjektes, bei dem der vorgesehene Projektleiter in gleicher Funktion gearbeitet hat - Darstellung der Erfahrung des Bauens für den öffentlichen Auftraggeber, des Bauens im denkmalgeschützten Bestand - Darstellung der Erfahrung bei der Mitwirkung bei der Verwendung von Fördermitteln 2.2 Stellvertretender Projektleiter: - Darstellung der Erfahrung der vorgesehene stellvertretende Projektleiters anhand einer Referenzliste (mit Angabe der Funktion) - Darstellung der Erfahrung des Bauens im denkmalgeschützten Bestand - Darstellung der Erfahrung bei der Mitwirkung bei der Verwendung von Fördermitteln
- Qualität
- Abwicklung des Auftrags - Präsenz vor Ort und Kommunikation im Projekt3.1 Darstellung der Abwicklung des Auftrages vor Ort - Erläuterungen zur geplanten Präsenz vor Ort in der Planungs- und Realisierungsphase, 3.2 Darstellung der Zusammenarbeit und Kommunikation mit dem Bauherrn und weiteren Projektbeteiligten
- Qualität
- Herangehensweis an das Projekt - Darstellung anhand des konkreten Projekts der Wartburg - Sanierung Palas und Treppenhaus4.1 Darstellung von Problemstellungen / Risiken, die sich aus Sicht des Bieters für die Planung und Ausführung ergeben können, 4.2 Darstellung und Erläuterung zum Umgang und zu den Lösungsmöglichkeiten der identifizierten Problemstellungen / Risiken, 4.3 Welche Besonderheiten sehen Sie im Hinblick der Lage und der Erreichbarkeit des Baugrundstückes in Bezug auf den Bauablauf und die Organisation der Baustelle?
- Preis
- HonorarangebotDas Honorarangebot wird bewertet, indem das angebotene Gesamthonorar (Honorar, Besondere Leistungen, Ansatz Stundenleistungen, Nebenkosten) aller Bieter miteinander verglichen wird. Das Honorarangebot wird bewertet, indem das angebotene Gesamthonorar (Honorar, Besondere Leistungen, Ansatz Stundenleistungen, Nebenkosten) aller Bieter miteinander verglichen wird. Das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme erhält 60 Punkte (= volle Punktzahl). Das Angebot mit dem 1,5-fachen der niedrigsten Wertungssumme erhält 1 Punkt. Zwischenwerte werden interpoliert (mit bis zu 3 Stellen nach dem Komma).
Eignung7 von 7 angegeben
- Kriterium
Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung durch Eintragung in ein Berufsregister gem. § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV, Nachweis des Eintrages in ein Berufsregister OPL Gebäude, Name des Unternehmens / des Büromitglieds, Kammereintrag ARCHITEKT, für Teilnehmer aus anderen EU-Ländern: Hochschul … ganz lesenkürzer
Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung durch Eintragung in ein Berufsregister gem. § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV, Nachweis des Eintrages in ein Berufsregister OPL Gebäude, Name des Unternehmens / des Büromitglieds, Kammereintrag ARCHITEKT, für Teilnehmer aus anderen EU-Ländern: Hochschulabschluss, Kopie des Kammereintrages oder des Hochschulabschlusses bei Teil-nehmern aus anderen EU-Ländern, als Anlage beifügen- Kriterium
Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gem. § 45 (1) Nr. 3 VgV , Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung, Name des Versicherers, Deckungssumme Personenschäden, Deckungssumme Sonstige Schäden, Maximierung im Schadenfall, belegt durch Kopie. Es werden Deckungssummen in Höh … ganz lesenkürzer
Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gem. § 45 (1) Nr. 3 VgV , Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung, Name des Versicherers, Deckungssumme Personenschäden, Deckungssumme Sonstige Schäden, Maximierung im Schadenfall, belegt durch Kopie. Es werden Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden und eine zweifache Maximierung gefordert. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Abgabefrist der Eigenerklärung sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen! Werden die geforderten Deckungssummen für Personenschäden und sonstige Schäden und die geforderte Maximierung nicht erreicht, so ist zudem eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass - die Deckungssummen / die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder - im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.- Kriterium
- Nachweis der beruflichen Leistungsfähigkeit und Fachkunde gem. § 46 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 2 und 6 VgV, Angaben zum vorgesehenen Projektleiter, Name des Unternehmens / des Büromitglieds, Berufliche Qualifikation: Studiennachweis Architektur, Kopie des Studiennachweises als Anlage beifügen, Berufserfahrung mindestens 10 Jahre
- Kriterium
- Nachweis der beruflichen Leistungsfähigkeit und Fachkunde gem. § 46 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 2 und 6 VgV, Angaben zum vorgesehenen stellvertretenden Projektleiter, Name des Unternehmens / des Büromitglieds, Berufliche Qualifikation: Studiennachweis Architektur, Kopie des Studiennachweises als Anlage beifügen, Berufserfahrung mindestens 8 Jahre
- Kriterium
Referenzen gemäß § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV: Es sind 2 Mindestreferenzen darzustellen. Optional kann eine dritte Referenz dargestellt werden. Die jeweiligen Referenzobjekte müssen zwingend alle Mindestkriterien erfüllen, damit die Referenz gewertet werden kann: Mindestkriterien für die Ref … ganz lesenkürzer
Referenzen gemäß § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV: Es sind 2 Mindestreferenzen darzustellen. Optional kann eine dritte Referenz dargestellt werden. Die jeweiligen Referenzobjekte müssen zwingend alle Mindestkriterien erfüllen, damit die Referenz gewertet werden kann: Mindestkriterien für die Referenzen 1-3 (bei Nichterfüllung der Mindestanforderungen Ausschluss aus dem Verfahren): OPL Gebäude und Innenräume für Instandsetzung/Modernisierung/Umbau/Restaurierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, - das Referenzprojekt wurde von der bewerbenden Niederlassung bearbeitet, - Darstellung eines abgeschlossenen, und in Betrieb befindlichen sowie öffentlich zugänglichen und nutzbaren Bauvorhabens (kein Wohnungsbau), - Benennung Auftraggeber, - Fertigstellung nach dem 01.01.2014 bis Abgabetermin des Teilnahmeantrages, - mindestens Honorarzone III nach § 35 HOAI, - mindestens LPH 3-8 nach § 34 HOAI vollständig erbracht (Übergabe Nutzer fand statt), - Baukosten KG 300 + 400 ≥ 3,0 Mio. € brutto, - BGF ≥ 500 m², - Gebäude steht unter Denkmalschutz, Zusätzliche Angaben zur Bewertung der Referenzen: Auswahlkriterien für die Referenzen 1-3: Diese Wertungskriterien können an den 2-3 Referenzobjekten verteilt nachgewiesen werden. Sie werden je Referenz mit einem Zusatzpunkt (mit gleicher Wichtung) gewertet. Es können also maximal 3 Zusatzpunkte je Wertungskriterium erreicht werden: (1) Entstehungszeit 19. Jahrhundert oder älter, (2) Burgen / Schlossbau / Residenz / Palais / Sakralbauten, (3) bauzeitliche Überformung / Ergänzungen, Umgang mit Bausubtanz aus verschiedenen Bauepochen / Bauzeiten, (4) erhöhter Aufwand bei der Baustellen-logistik / -einrichtung durch die Aufrecht-erhaltung des laufenden Betriebs, (5) Erfahrung bei der Klimatisierung historischer Bausubstanz (museale Nutzung oder Veranstaltungsräume), (6) Erfahrung bei der Schadstoffsanierung, (7) Nutzung als Museums- / Ausstellungs- raum und/ oder Veranstaltungsraum, (8) Umsetzung einer denkmalpflegerischen Zielstellung in Abstimmung mit dem Bauherrn und den zuständigen Behörden, (9) Substanzverträgliche Integration heutiger Anforderungen bzw. moderner Bauteile (Brandschutz, Haustechnik) in Denkmal / historischen Bestand Darstellung mit Foto im Referenzblatt, (10) Versammlungsstätte nach Versammlungsstättenverordnung, (11) Öffentlicher Auftraggeber gemäß §98 GWB, Diese Wertungskriterien können an den 2-3 Referenzobjekten verteilt nachgewiesen werden. Sie werden je Referenz mit einem Zu-satzpunkt (mit gleicher Wichtung) gewertet. Es können also maximal 3 Zusatzpunkte je Wertungskriterium erreicht werden. Referenzblätter: Die Referenzen sind jeweils auf max. 3 A4 Blättern einseitig darzustellen. Die Darstellung ist frei wählbar, soll jedoch mindestens eine Fotografie und einen Grundriss des Referenzobjektes beinhalten und sämtliche Merkmale der Wertungskriterien nachvollziehbar / plausibel beschreiben. Zusätzlich eingereichte Unterlagen und Referenzprojekte werden nicht berücksichtigt. Sowohl für öffentliche als auch private Auftraggeber gelten nachfolgende Eintragungen als Eigenerklärung. Die Referenzprojekte müssen nur einmal durch die Bewerbergemeinschaft (d. h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht werden.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 27 Monate
- Verlängerung
Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Vorgesehen ist zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 2 bis 4. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung na … ganz lesenkürzer
Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Vorgesehen ist zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 2 bis 4. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Die stufenweise Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Gesamtfinanzierung des Bauvorhabens und unter dem Vorbehalt, dass der Auftragnehmer die Gewähr für eine sachgerechte, qualitätsvolle und termingerechte Leistungserfüllung bietet.- Optionen
- -
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 10 Wochen
- Angebotsöffnung
- -. Die Teilnahme der Bieter bei der Öffnung ist ausgeschlossen. Die endgültige Ausfertigung des Vertrages mit originalen Unterschriften wird im Nachgang zum Verfahren organisiert.
- Sicherheiten
- nicht verlangt: -
Ausführung6 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Freistaats Thüringen beim Thüringer Landesverwaltungsamt, Jorge-Semprún-Platz 4, 99423 Weimar
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kale … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:freelance#
- Hinweis
1) Sämtliche Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform (www.evergabe.de) zum Download bereitgestellt. 2) Die Teilnahme am Verfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, welches um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänz … ganz lesenkürzer
1) Sämtliche Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform (www.evergabe.de) zum Download bereitgestellt. 2) Die Teilnahme am Verfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, welches um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen und elektronisch über www.evergabe.de einzureichen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt 5.1.11 dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht frist- und formgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Mitglieder von Bewerber- / Bietergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben (Ausnahme: Referenzprojekte). Bei Bewerbergemeinschaften muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaften die Leistungen der Referenz erbracht hat. 3) Die Einreichung der Angebote per Post, per Telefax, per E-Mail und über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss aus dem Verfahren! 4) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung sind auch Teilnahmeanträge/Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (BG) bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG sowie aller Bieter mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium). 5) Jegliche Kommunikation (Änderung von Vergabeunterlagen, Informationsschreiben, etc.) wird über die Plattform www.evergabe.de geführt. Sobald dort neue Informationen zu einem Vergabeverfahren veröffentlicht werden, erhalten Sie als registrierter Teilnehmer von www.evergabe.de eine E-Mail-Benachrichtigung. Sofern die Vergabeunterlagen ohne Registrierung heruntergeladen wurden, kann diese Benachrichtigung nicht erfolgen und der Wirtschaftsteilnehmer muss sich selbstständig bei www.evergabe.de über Änderungen / Ergänzungen der Vergabeunterlagen innerhalb der Abgabefrist informieren. Achtung! Bieteranfragen müssen elektronisch über www.evergabe.de gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über www.evergabe.de. 6) Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Teilnahmeanträge und Angebote, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. 7) Die Bieter erklären förmlich mit Abgabe des Angebotes, dass die von ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen schwerwiegender Täuschung bewusst sind. Die Bieter erklären förmlich, dass sie in der Lage sind, die Bescheinigungen u. andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. 8) Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). 9) Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV. Es erfolgt keine Rückgabe der Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll o. ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde o. Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft mit Abgabe des Teilnahmeantrages. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer auch bis zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium). 10) Nicht erwünscht sind allg. Werbebroschüren u. Unterlagen zur Vorstellung des Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hin …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Auf der Wartburg 1, 99817 Eisenach
- Website
- wartburg.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Hotel auf der Wartburg - Umbau und Modernisierung - Fachplanung Technische Anlagen AG 1 - 829.07.2026 · 4 Angebote
- Hotel auf der Wartburg - Umbau und Modernisierung - Objektplanung Gebäude und Innenräume28.07.2026 · 5 Angebote
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Thüringen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Thüringen (5 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- HOFFMANN. SEIFERT. PARTNER architekten ingenieure Partnerschaftsgesellschaft6 Zuschläge
- GREENBOX Landschaftsarchitekten PartG mbB Schäfer Pieper Patzelt Theidel Wiegard3 Zuschläge
- ALEXANDER POETZSCH ARCHITEKTUREN2 Zuschläge
- ARGE Waldhelm + SGHG Jena; Waldhelm GmbH2 Zuschläge
- Dr. Jan Eckstein2 Zuschläge
- Elektroplanung Will GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.02.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0193de40-b132-4b27-8bc5-e7ce3fefe5ce.