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Hotel auf der Wartburg - Umbau und Modernisierung - Objektplanung Gebäude und Innenräume

Wartburg-Stiftung, Stiftung des öffentlichen Rechts · Eisenach, Thüringen

Aktenzeichen WBE-H-V1-GIveröffentlicht 28.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 257 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Wartburgkreis.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Thüringen (5 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 26 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
32 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Eisenach99817, Wartburgkreis, Thüringen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 192 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • 1. Vorstellung Projektteam10 %
  • 2. Darstellung Qualifizierung Projektleiter / stellvertretender Projektleiter20 %
  • 3. Abwicklung des Auftrags - Präsenz vor Ort und Kommunikation im Projekt10 %
  • 4. Herangehensweise an das Projekt40 %
  • 5. Honorarangebot20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Das am Fuße der Wartburg gelegene denkmalgeschützte Gebäude bedarf nach der vor einigen Jahren abgeschlossenen Außenhüllensanierung (Außenwände, Dach) auch einer Erneuerung der Innenbereiche, um den hohen Anforderungen und zukünftigen Tendenzen in der Hotellerie gerecht zu werden. Das primäre Ziel der Baumaßnahme ist die notwendige Behebung der baulichen Mängel in Bezug auf den Brandschutz und der Hygieneanforderungen im Bereich der Küche im Keller- und Erdgeschoss sowie die Neugestaltung der Zimmerbereiche in den Obergeschossen. Darüber hinaus sollen nach Möglichkeit alle Geschosse durch den Einbau eines Aufzuges barrierefrei erschlossen werden. Bisher wurden Zuwendungen aus dem Landeshaushalt über 4,95 Mio. EUR für die Gesamtplanung (LPH 2 – 4) sowie für die Sanierung zur Erfüllung behördlicher Auflagen und zur Mängelbeseitigung bezüglich Brandschutz und Hygiene bewilligt. Vorbehaltlich der noch ausstehenden Fördermittelanträge kann der tatsächliche Maßnahme-Umfang bzw. das Investitionsvolumen des Projektes noch nicht abschließend festgestellt werden. Nach der Kostenschätzung der Machbarkeitsstudie 2025 beträgt das erforderliche Investitionsvolumen für die Gesamtmaßnahme ca. 24,0 Mio. € brutto. Diese erste überschlägliche Kostenermittlung nach BKI-Kostenkennwerten ergab für die KG 300 und die KG 400 zusammen ca. 17,3 Mio. EUR brutto für die Gesamtmaßnahme. Für die komplette Umsetzung der Machbarkeitsstudie sind 24 Mio. Euro netto erforderlich. Der AG bemüht sich aktiv und parallel zu den beginnenden Planungen (LP2-4) um die ausstehende Finanzierung im Rahmen von 19 Mio.€. Auf Grundlage der Kostenberechnung nach DIN 276, die im Zuge der ausgeschriebenen Planungsleistungen erstellt wird, wird ein weiterer Fördermittelantrag gestellt. Beschreibung der Planungs- und Bauabschnitte (Begründung für die stufenweise Beauftragung) Im ersten Planungs- und Bauabschnitt steht ein Gesamtbudget von 4,95 Mio. € brutto (inklusive KG 700) zur Verfügung. Für das Gesamtgebäude ist eine Genehmigungsplanung zu erstellen (LP2-4), diese umfasst alle Bereiche vom 2.Untergeschoss bis ins Dachgeschoss: Technik- und Lagerbereiche, Küchen- und Personalräume, Konferenzbereich mit Garderobe und Toiletten, Gastronomie, Hotelrezeption, Hotelzimmer und Nebenbereiche, Personal-, Klein- und Lastenaufzüge. Teil der Planungsaufgabe ist ebenfalls, in Abstimmung mit dem AG und unter Berücksichtigung des o.g. Budgets einen sinnvoll abgegrenzten Teil von Unter- und Erdgeschoss soweit zu ertüchtigen, sanieren und umzubauen, dass eine vorgezogene gastronomische Nutzung für die Besucher der Wartburg nach Abschluss des ersten Bauabschnittes möglich sein wird. Dabei ist sowohl das begrenzte Budget wie auch die abschnittweise Erweiterbarkeit der Küchen-, Lager- und Technikflächen zu berücksichtigen. Die dafür erforderlichen Baumaßnahmen (LPH 5-8) umfassen sowohl statisch-konstruktive, brandschutztechnische, haustechnische sowie innenarchitektonische Belange. Der vorab fertig gestellte Gastronomiebereich soll räumlich und installationstechnisch so abgegrenzt sein, dass dieser auch während der zweiten Baumaßnahme betrieben werden kann. Die Umsetzung des ersten Bauabschnittes erfolgt nicht im laufenden Betrieb. Im zweiten Bauabschnitt ist das Gesamtgebäude, entsprechend der Genehmigungsplanung in allen Teilen fertig zu stellen – insbesondere die Bereiche Konferenzräume, Hotel-Rezeption, Service- und Büroräume sowie die Hotelzimmer, ggf. unter Erweiterung der Gastronomie- und Küchenflächen. Dafür sind aktuell insgesamt ca. 19,0 Mio. Euro brutto (inklusive KG 700) vorgesehen. Die Umsetzung des zweiten Bauabschnittes erfolgt im laufenden Betrieb (Gastronomie). Die Fertigstellung der Sanierung mit Übergabe an den Nutzer ist für das IV. Quartal 2028 geplant. Die geplante Bauzeit beträgt 15 Monate. Mit dem Verfahren soll ein Architekturbüro für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gefunden werden. Erforderliche Planungsleistungen im Bereich der Fachplanungen Tragwerk, Brandschutz, Technische Ausrüstung sowie Restaurierung wurden bzw. werden in gesonderten Verfahren ausgeschrieben. Die Abteilung eines funktional sinnvollen und wirtschaftlichen Teilabschnittes in der 1. Bauphase ist Teil der Aufgabenstellung. Der Auftraggeber plant die stufenweise Beauftragung folgender Planungsleistungen: Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 34ff. HOAI 2021, Leistungsphasen (LPH) 2 – 8 (91,5%) 1. Stufe: Planung der Gesamtmaßnahme LPH 2 – 4 Grundleistungen LPH 2 abweichend von der HOAI (7%) 3,5% LPH 3 abweichend von der HOAI (15%) 12,5% LPH 4 gemäß HOAI Besondere Leistungen LPH 3 Antragstellung an Zuwendungsgeber gemäß Z-Bau sowie LPH 5 – 8 für den 1. Bauabschnitt (siehe 1.4) Grundleistungen LPH 5 – 8 gemäß HOAI Besondere Leistungen 1. BA LPH 8 Fotodokumentation auf Karton (3-fach) gemäß Anlage 4 2. Stufe Beauftragung LPH 5 – 8 für den 2. Bauabschnitt Die Beauftragung kann erst erfolgen, wenn ein Zuwendungsbescheid für diese Maßnahmen vorliegt. (siehe 1.4) Grundleistungen LPH 5 – 8 gemäß HOAI Besondere Leistungen LPH 8 Fotodokumentation auf Karton (3-fach) gemäß Anlage 4 Die Beauftragung der aufgeführten Leistungen nach § 34 HOAI erfolgt stufenweise. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht als Option. Die stufenweise Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Gesamtfinanzierung des Bauvorhabens und unter dem Vorbehalt, dass der Auftragnehmer die Gewähr für eine sachgerechte, qualitätsvolle und termingerechte Leistungserfüllung bietet. Der AG behält sich über den gesamten Projektzeitraum das Recht vor, die Beauftragung von Leistungen einzeln, gegliedert nach Bauabschnitten und Leistungsphasen oder anderweitig modifiziert, vorzunehmen.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

1. Vorstellung Projektteam10 %
2. Darstellung Qualifizierung Projektleiter / stellvertretender Projektleiter20 %
3. Abwicklung des Auftrags - Präsenz vor Ort und Kommunikation im Projekt10 %
4. Herangehensweise an das Projekt40 %
5. Honorarangebot20 %
Qualität
1. Vorstellung ProjektteamVorstellung Projektteam, Qualifizierungen, Berufserfahrung in Jahren Organisation Projektteam - Organigramm - Sicherung kontinuierlicher Projektbearbeitung - Kapazitäten - Abfangen von Arbeitsspitzen - Vertretungsregelung
Qualität
2. Darstellung Qualifizierung Projektleiter / stellvertretender Projektleiter2.1 Projektleiter: - Darstellung der Erfahrung anhand einer Referenzliste (mit Angabe der Funktion) - Darstellung eines vergleichbaren, persönlichen Referenzobjektes, bei dem der vorgesehene Projektleiter in gleicher Funktion gearbeitet hat - Darstellung der Erfahrung mit dem Bauen für den öffentlichen Auftraggeber - Darstellung der Erfahrung mit dem Bauen im denkmalgeschützten Bestand - Darstellung der Erfahrung bei der Mitwirkung bei der Verwendung von Fördermitteln 2.2 Stellvertretender Projektleiter: - Darstellung der Erfahrung der vorgesehene stellvertretende Projektleiters anhand einer Referenzliste (mit Angabe der Funktion) - Darstellung der Erfahrung mit dem Bauen für den öffentlichen Auftraggeber - Darstellung der Erfahrung mit dem Bauen im denkmalgeschützten Bestand - Darstellung der Erfahrung bei der Mitwirkung bei der Verwendung von Fördermitteln
Qualität
3. Abwicklung des Auftrags - Präsenz vor Ort und Kommunikation im Projekt3.1 Darstellung der Abwicklung des Auftrages vor Ort Erläuterungen zur geplanten Präsenz vor Ort in den Planungs- und Realisierungsphasen 3.2 Darstellung der Zusammenarbeit und Kommunikation mit dem Bauherrn und weiteren Projektbeteiligten
Qualität
4. Herangehensweise an das Projekt4.1 Darstellung von Problemstellungen / Risiken, die sich aus Sicht des Bieters für die Planung und Ausführung ergeben können, 4.2 Darstellung und Erläuterung zum Umgang und zu den Lösungsmöglichkeiten der identifizierten Problemstellungen / Risiken, 4.3 Welche Besonderheiten sehen Sie im Hinblick der Lage und der Erreichbarkeit des Baugrundstückes in Bezug auf den Bauablauf und die Organisation der Baustelle? 4.4 Welche Erfahrungen bezüglich der Schnittstellen Objektplanung Gebäude / Innenarchitektur (Ausstattung Hotel-, Gastronomie-, Konferenzbereich) sowie Schnittstellen Auftraggeber / Nutzer (bei der Planung von Hotels o.ä.) können Sie in die in das Projekt "Hotel auf der Wartburg" einfließen lassen? Siehe A03_V1_Zuschlagsmatrix
Preis
5. HonorarangebotDas Honorarangebot wird bewertet, indem das angebotene Gesamthonorar (Honorar, Besondere Leistungen, Ansatz Stundenleistungen, Nebenkosten) aller Bieter miteinander verglichen wird. Das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme erhält 40 Punkte (= volle Punktzahl). Das Angebot mit dem 2-fachen der niedrigsten Wertungssumme erhält 1 Punkt. Zwischenwerte werden interpoliert (mit bis zu 3 Stellen nach dem Komma). siehe A00_V1_Vergabeunterlage

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
32 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaats Thüringen beim Thüringer Landesverwaltungsamt, Jorge-Semprun-Platz 4, 99423 Weimar
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160(3) GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vorEinreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10Kalende … ganz lesenDer Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160(3) GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vorEinreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegenVergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in derBekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügtwerden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1) Sämtliche Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform (www.evergabe.de) zum Download bereitgestellt. 2) Die Teilnahme am Verfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung,welches um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänze … ganz lesen1) Sämtliche Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform (www.evergabe.de) zum Download bereitgestellt. 2) Die Teilnahme am Verfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung,welches um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen und elektronisch über www.evergabe.de einzureichen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt 5.1.11 dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht frist- und formgerecht elektronischeingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Mitglieder von Bewerber- / Bietergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben (Ausnahme: Referenzprojekte). Bei Bewerbergemeinschaften muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaften die Leistungen der Referenz erbracht hat. 3) Die Einreichung der Angebote per Post, per Telefax, per E-Mail und über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss aus dem Verfahren! 4) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung sind auch Teilnahmeanträge/Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliederneiner Bewerbergemeinschaft (BG) bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG sowie aller Bieter mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium). 5) Jegliche Kommunikation (Änderung von Vergabeunterlagen, Informationsschreiben, etc.) wird über die Plattform www.evergabe.de geführt. Sobald dort neue Informationen zu einem Vergabeverfahren veröffentlicht werden, erhalten Sie als registrierter Teilnehmer von www.evergabe.de eine E-Mail-Benachrichtigung. Sofern die Vergabeunterlagen ohne Registrierung heruntergeladen wurden, kann diese Benachrichtigung nicht erfolgen und der Wirtschaftsteilnehmer muss sich selbstständig bei www.evergabe.de über Änderungen / Ergänzungen der Vergabeunterlagen innerhalb der Abgabefrist informieren. Achtung!Bieteranfragen müssen elektronisch über www.evergabe.de gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über www.evergabe.de. 6) Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Teilnahmeanträge und Angebote, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. 7) Die Bieter erklären förmlich mit Abgabe des Angebotes, dass die von ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen schwerwiegender Täuschung bewusst sind. Die Bieter erklären förmlich, dass sie in der Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. 8) Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). 9) Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV. Es erfolgt keine Rückgabe der Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweitsich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll o. ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde o. Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft mit Abgabe des Teilnahmeantrages. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer auch bis zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium). 10) Nicht erwünscht sind allg. Werbebroschüren u. Unterlagen zur Vorstellung des Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausg …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
ALEXANDER POETZSCH ARCHITEKTUREN, Dresden5

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Thüringen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

127vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (89 Lose mit Angabe)
258.023 €Zuschlagswert im Median
109.780 € – 650.000 €mittlere Hälfte, 73 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 16.02.2026 auf 23.02.2026 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 16.02.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 019fa948-1b4e-469c-b7ae-c3096067bcfe.