Waldbühne Jonsdorf - Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau
Landkreis Görlitz, Landratsamt, Amt für Hoch- und Tiefbau · Görlitz, Sachsen
Aktenzeichen WBJ-V1Gebveröffentlicht 28.03.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 29 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Sachsen.
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- Innen- und Außensanierung der Friedrich-Adolf-Wilhelm-Diesterweg-OberschuleStadt Chemnitz · ChemnitzFrist 04.12.2026
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Sachsen (19 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 29 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, VgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Görlitz028260, Landkreis Görlitz, Sachsen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 31 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhrvor 30 Monaten
- Heute
Beschreibung
Umbau in Verbindung mit erforderlichen Neubau- und Erweiterungsmaßnahmen, Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI 2021, LPH 3-9, von LPH 7 nur die Teile a), c), d) e) Erstellen der Vergabevorschläge und g), Besondere Leistungen: Nachweise technischer und konstruktiver Art: Brandschutzkonzept, Erstellen von Flucht und Rettungswegeplänen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Um den Anforderungen an einen modernen Spielbetrieb, eine barrierearme Zugänglichkeit und eine nachhaltige Nutzung der Waldbühne Jonsdorf zu sichern, beabsichtigt der Landkreis Görlitz, einen umfangreichen Umbau in Verbindung mit erforderlichen Neubau- und Erweiterungsmaßnahmen. Dabei sind die baulichen Anlagen den heutigen technischen und sozialen Anforderungen anzupassen. Zusätzlich ist eine Erweiterung der Ausstattung der Waldbühne geplant als eine wesentliche Grundlage für die nachhaltige Sicherung des Spielbetriebes und eine Verlängerung der Spielsaison. Die Ertüchtigungsmaßnahmen sollen eine temporäre Nutzung auch außerhalb der Sommermonate ermöglichen und die Angebotspalette erweitern. Das vorhandene Grundstück ist ca. 12.500 m² groß. Entsprechend der Standortanalyse/Vorentwurfsplanung beträgt die Bruttogeschossfläche (BGF) der verschiedenen zu sanierenden oder neu zu errichtenden Gebäude ca.1.045 m². Die geschätzten Kosten für die Maßnahme (KG 300 – KG 400) belaufen sich auf ca. 5,2 Mio. EUR brutto.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Qualität
- Erfahrung der für das Projekt vorgesehenen MitarbeiterOrganisation Projektteam, Vorstellung Projektleiter, 7,5%
- Qualität
- Herangehensweise an das ProjektAnalyse und Abwicklung der Projektaufgabe, 40%
- Qualität
- ProjektmanagementDarstellung der Problemstellungen und Risiken, Darstellung der Mitwirkung bei der Verwendung von Fördermitteln, Darstellung der Qualitätssicherung bei der Objektüberwachung, 20%
- Preis
- HonorarangebotDas Honorarangebot wird bewertet, indem das angebotene Gesamthonorar (Honorar, Besondere Leistungen, Ansatz Stundenleistungen, Nebenkosten) aller Bieter miteinander verglichen wird, 30%
- Qualität
- Qualität der PräsentationFachliche und strukturelle Qualität, Einhaltung des zeitlichen Rahmens, 2,5%
Eignung4 von 4 angegeben
- Kriterium
Bezeichnung: Berufsbefähigung Beschreibung. § 46 (1) i.V.m. § 46 (3) Nr. 2 u. 6 VgV 2016: — Nachweis des Eintrags eines Büromitglieds in ein Berufsregister, Kammereintrag ARCHITEKT, für Teilnehmer aus anderen EU-Ländern: Studiennachweis Hochschulabschluss, Universität oder Fachhochschule (Ausschluss … ganz lesenkürzer
Bezeichnung: Berufsbefähigung Beschreibung. § 46 (1) i.V.m. § 46 (3) Nr. 2 u. 6 VgV 2016: — Nachweis des Eintrags eines Büromitglieds in ein Berufsregister, Kammereintrag ARCHITEKT, für Teilnehmer aus anderen EU-Ländern: Studiennachweis Hochschulabschluss, Universität oder Fachhochschule (Ausschlusskriterium) Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet Kriterium: Art: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Bezeichnung: Berufshaftpflichtversicherung Beschreibung: § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Eigenerklärung über den Bestand einer BERUFSHAFTPFLICHTVERSICHERUNG (Ausschlusskriterium): Gefordert wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit 1.500.000 EUR Deckungssumme für Personenschäden und 1.000.000 EUR Deckungssumme für Sachschäden: Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das 2-fache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Angebotsfrist des Teilnahmeantrages sein. Werden die geforderten Deckungssummen für Personenschäden und sonstige Schäden und die geforderte 2-fache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass -die Deckungssummen / die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder -im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerber- / Bietergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer mit Eignungsleihe gemäß § 47 VgV ist der Nachweis ebenfalls zu erbringen. Der Nachweis muss enthalten: Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage. Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet- Kriterium
Bezeichnung: A) Referenzprojekt Beschreibung: § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Referenzprojekte Objektplanung Gebäude und Innenräume; Ein Referenzprojekte mit folgenden Mindestbedingungen: REFERENZ A1 - Mindestreferenz zum Nachweis von Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume (bei Nichterfüllung der Mi … ganz lesenkürzer
Bezeichnung: A) Referenzprojekt Beschreibung: § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Referenzprojekte Objektplanung Gebäude und Innenräume; Ein Referenzprojekte mit folgenden Mindestbedingungen: REFERENZ A1 - Mindestreferenz zum Nachweis von Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume (bei Nichterfüllung der Mindestforderungen Ausschluss aus dem Verfahren): Objektplanung Gebäude und Innenräume für den Neubau und/oder die Sanierung eines abgeschlossenen, übergebenen und in Betrieb befindlichen Bauvorhabens, Honorarzone mind. III, mind. LP 3-8, Bausumme KG 300+400: mind. 0,4 Mio. EUR brutto., Fertigstellung nach dem 01.01.2016 bis Abgabetermin des Teilnahmeantrages, Benennung öffentlicher oder nichtöffentlicher Auftraggeber (inkl. Ansprechpartner u. Kontakt). Das Referenzprojekt (Mindestreferenz) muss nur einmal durch die Bewerbergemeinschaft (d. h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht werden. Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet Art: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Bezeichnung: B) OPTIONALE REFERENZEN gemäß §46 (3) Nr. 1 i.V.m. §75 (5) VgV, (Mehrfachnennungen erlaubt), Mindestanforderungen wie in Mindestreferenz A1 (bei Nichterfüllung der Mindestanforderungen keine Wertung), Optionale Referenz B1 zum Nachweis der Erfahrung des Bauens für öffentlichen Auftraggeber, Optionale Referenz B2 zum Nachweis der Erfahrung des Bauens mit öffentlichen Vergaberecht, Das Referenzprojekt (optionale Referenz) muss jeweils nur einmal durch die Bewerbergemeinschaft (d. h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht werden. Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 29 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Die Beauftragung ist stufenweise vorgesehen: Leistungsphase 3; Leistungsphase 4 – 6; Leistungsphase 7-8 und Leistungsphase 9. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 4 Monate
- Angebotsöffnung
- Die Teilnahme der Bieter bei der Öffnung ist ausgeschlossen. Die endgültige Ausfertigung des Vertrages mit originalen Unterschriften wird im Nachgang zum Verfahren organisiert.
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, PF 10 13 64, 04013 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kale … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
1) Sämtliche Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform (www.evergabe.de) zum Download bereitgestellt. 2) Die Teilnahme am Verfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, welches um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergän … ganz lesenkürzer
1) Sämtliche Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform (www.evergabe.de) zum Download bereitgestellt. 2) Die Teilnahme am Verfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, welches um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen und elektronisch über www.evergabe.de einzureichen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt 5.1.11 dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht frist- und formgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Mitglieder von Bewerber- / Bietergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben (Ausnahme: Referenzprojekte). Bei Bewerbergemeinschaften muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaften die Leistungen der Referenz erbracht hat. 3) Die Einreichung der Angebote per Post, per Telefax, per E-Mail und über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss aus dem Verfahren! 4) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung sind auch Teilnahmeanträge/Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (BG) bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG sowie aller Bieter mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium). 5) Jegliche Kommunikation (Änderung von Vergabeunterlagen, Informationsschreiben, etc.) wird über die Plattform www.evergabe.de geführt. Sobald dort neue Informationen zu einem Vergabeverfahren veröffentlicht werden, erhalten Sie als registrierter Teilnehmer von www.evergabe.de eine E-Mail-Benachrichtigung. Sofern die Vergabeunterlagen ohne Registrierung heruntergeladen wurden, kann diese Benachrichtigung nicht erfolgen und der Wirtschaftsteilnehmer muss sich selbstständig bei www.evergabe.de über Änderungen/ Ergänzungen der Vergabeunterlagen innerhalb der Abgabefrist informieren. Achtung! Bieteranfragen müssen elektronisch über www.evergabe.de gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über www.evergabe.de. 6) Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Teilnahmeanträge und Angebote, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. 7) Die Bieter erklären förmlich mit Abgabe des Angebotes, dass die von ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen schwerwiegender Täuschung bewusst sind. Die Bieter erklären förmlich, dass sie in der Lage sind, die Bescheinigungen u. andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. 8) Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). 9) Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV. Es erfolgt keine Rückgabe der Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll o. ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde o. Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft mit Abgabe des Teilnahmeantrages. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer auch bis zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium). 10) Nicht erwünscht sind allg. Werbebroschüren u. Unterlagen zur Vorstellung des Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die ge …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Landkreis Görlitz, Landratsamt, Amt für Hoch- und Tiefbau
- Anschrift
- PF 300152, 028260 Görlitz
- Website
- kreis-goerlitz.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Sachsen (19 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Bauconzept Planungsgesellschaft mbH5 Zuschläge
- Bauplanung Bautzen GmbH5 Zuschläge
- BÜERO WEIDEMÜLLER - Hochbauplanung3 Zuschläge
- Drees & Sommer SE3 Zuschläge
- Planungsbüro Roth GmbH3 Zuschläge
- Weise Planungsgesellschaft mbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 018e5bfb-410e-48e7-a384-123f241784bb.