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Wachdienst

Fraunhofer UMSICHT · Oberhausen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen PR287158veröffentlicht 02.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 824 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Sicherheitsdienst in Nordrhein-Westfalen (15 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
12 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Oberhausen46045, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 60 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (10 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 04.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 27 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT) in Oberhausen plant die Beauftragung eines Dienstleisters für Wach- und Empfangsdienste. Die Leistung soll ab dem 01.01.2025 beginnen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist vom Bieter ein Berufs- oder Handelsregisterauszug (oder sonstiger Nachweis) einzureichen, wenn die Eintragung gemäß den Vorschriften des jeweiligen Mitgliedstaats des Bieters Voraussetzung für die Berufsausübung ist. Der Nachweis darf nicht älter als 6 Monate vor Veröffentlichung der EU-Bekanntmachung sein.
Kriterium
(1) Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters wird ein Mindestumsatzes (netto, exklusive USt) für die letzten 3 abgelaufenen Geschäftsjahre (2021, 2022, 2023) von jeweils mindestens 1,4 Mio. EUR verlangt. Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz von Eignungsl … ganz lesen(1) Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters wird ein Mindestumsatzes (netto, exklusive USt) für die letzten 3 abgelaufenen Geschäftsjahre (2021, 2022, 2023) von jeweils mindestens 1,4 Mio. EUR verlangt. Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz von Eignungsleihegebern sind die Werte getrennt anzugeben, werden aber für die Wertung addiert. (2) Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters wird der Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebs- und Schadenhaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme: - für Personen- und Sachschäden von 5,0 Mio. EUR - für Vermögensschäden von 1,0 Mio. EUR - für Obhuts- und Bearbeitungsschäden von 1,0 Mio. EUR sowie - für Schlüsselschäden von 500.000,00 EUR je Schadensereignis verlangt. Hinweis: Soweit die aktuelle Deckungssumme niedriger ist, genügt die Erklärung des Bieters, dass eine Erhöhung auf die geforderte Deckungssumme vor Erteilung des Zuschlags erfolgt und gegenüber dem Auftraggeber nachgewiesen wird (siehe Auswahlfeld). Zur Bestätigung genügt eine formlose Erklärung, welche Sie bitte als "Anlage Deckungssumme" im PDF-Format mit dem Angebot einreichen. (3) Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters werden die folgenden Nachweise verlangt: - Steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung des Fianzamtes - Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft - Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse
Kriterium
(1) Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind mindestens zwei (2) vergleichbare Referenzen für Wach- und Empfangsdienst nachzuweisen. Der Auftraggeber bewertet die Vergleichbarkeit anhand von folgenden Mindestkriterien je Referenz: Referenz Nr. 1 Wachdienst (Ausschlusskri … ganz lesen(1) Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind mindestens zwei (2) vergleichbare Referenzen für Wach- und Empfangsdienst nachzuweisen. Der Auftraggeber bewertet die Vergleichbarkeit anhand von folgenden Mindestkriterien je Referenz: Referenz Nr. 1 Wachdienst (Ausschlusskriterien): - Die Referenz muss in den letzten 3 Jahren (zurückgerechnet vom Zeitpunkt der Versendung der EU-weiten Bekanntmachung des gegenständigen Verfahrens) erbracht worden sein. - Die Referenz muss nicht abgeschlossen sein, die Leistungserbringung muss jedoch bereits mindestens 1 Jahr erfolgt sein - Bei der Referenz muss es sich um einen Wachdienst gehandeln. - Die Referenz muss die Bedienung einer Stör- und Brandmeldeanlage beinhalten. - Die Referenz muss eine zu überwachende Geländegröße von mindestens 20.000 qm sowie eine zu überwachende Gebäudegröße von mindestens 5.000 qm beinhalten. Referenz Nr. 2 Empfangsdienst (Ausschlusskriterien): - Die Referenz muss in den letzten 3 Jahren (zurückgerechnet vom Zeitpunkt der Versendung der EU-weiten Bekanntmachung des gegenständigen Verfahrens) erbracht worden sein. - Die Referenz muss nicht abgeschlossen sein, die Leistungserbringung muss jedoch bereits mindestens 1 Jahr erfolgt sein. - Bei der Referenz muss es sich um einen Empfangsdienst (nicht nur Pförtnerdienst) gehandeln. - Die Referenz muss die Bedienung einer Stör- und Brandmeldeanlage beinhalten. Zusätzlich zu den Mindestanforderungen/Ausschlusskriterien stellt der Auftraggeber wertende Kriterien an die einzureichenden Referenzen. Diese dienen der Ermittlung der Wertungsreihenfolge: Referenz Nr. 1 Wachdienst (Ausschlusskriterien): - Die zu überwachende Geländegröße beträgt mindestens 25.000 qm = 5 WP je Referenz. - Die zu überwachende Gebäudegröße beträgt mindestens 8.000 qm = 5 WP je Referenz. - Die Referenz beinhaltet die Bewachung von Laboren = 5 WP je Referenz. - Die Referenz beinhaltet die Bewachung von Forschungsanlagen = 5 WP je Referenz. Referenz Nr. 2 Empfangsdienst (Ausschlusskriterien): - Die Referenz beinhaltet ein Objekt mit mindestens 100 Mitarbeitern = 1 WP - Die Referenz beinhaltet ein Objekt mit mindestens 200 Mitarbeitern = 2 WP - Die Referenz beinhaltet ein Objekt mit mindestens 300 Mitarbeitern = 3 WP - Die Referenz beinhaltet ein Objekt mit mindestens 400 Mitarbeitern = 4 WP - Die Referenz beinhaltet ein Objekt mit mindestens 500 Mitarbeitern = 5 WP - Die Referenz beinhaltet ein Objekt mit mindestens 600 Mitarbeitern = 6 WP - Die Referenz beinhaltet einen internationalen Kundenverkehr = 10 WP (2) Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit muss folgendes mit der Leistungserbringung betraute Personal im Unternehmen zur Verfügung stehen: - 10 (Full-time equivalent = FTE) Personal im Wachdienst - 5 (Full-time equivalent = FTE) Personal im Empfangsdienst (3) Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit muss das mit der Leistungserbringung betraute Personal folgende Qualifikationen aufweisen: - erfolgreich abgeschlossene IHK-Unterrichtung nach GewO § 34a Bewachungsgewerbe
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
4 bis 4 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
12 Monate
Verlängerung
Wird der Vertrag nicht drei Monate vor Ablauf gekündigt, so verlängert er sich um weitere 12 Monate. Die Kündigung muss schriftlich erfolgen. Max. Anzahl von Verlängerungsoptionen: 3.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
45 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: (1) Als besondere Ausführungsbedingung des Auftrages gemäß § 128 GWB, werden Sprachkenntnisse für das mit der Leistungserbringung betraute Personal (Wach- und Empfangsdienst) gefordert und im Rahmen der Eignungsprüfung abgefragt. Der Auftraggeber hat sicherzustellen, dass ggf. eingeplante … ganz lesenLeistung: (1) Als besondere Ausführungsbedingung des Auftrages gemäß § 128 GWB, werden Sprachkenntnisse für das mit der Leistungserbringung betraute Personal (Wach- und Empfangsdienst) gefordert und im Rahmen der Eignungsprüfung abgefragt. Der Auftraggeber hat sicherzustellen, dass ggf. eingeplante Unterauftragnehmer diese besonderen Ausführungsbedingungen ebenfalls erfüllen. Der Bieter muss bestätigen, dass er über Personal verfügt, welches die deutsche und englische Sprache in Wort und Schrift in einem Umfang beherrscht, um die Erbringung der Leistung sicherzustellen (Deutsch mindestens C1 gem. Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen sowie Englisch mindestens B2 gem. Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen). (2) Als besondere Ausführungsbedingung des Auftrages gemäß § 128 GWB, wird eine zentrale Notrufstelle gefordert und im Rahmen der Eignungsprüfung abgefragt. Der Auftraggeber sieht darin eine kritische Aufgabe gemäß. § 47 Abs. 5 VgV, welche vom Hauptauftragn…
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend mac … ganz lesen(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

236vergebene Aufträge
8Angebote je Los im Median (227 Lose mit Angabe)
1,51 Mio. €Zuschlagswert im Median
761.538 € – 3,6 Mio. €mittlere Hälfte, 82 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 02.08.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2b43bfe8-ff97-4adf-91dc-cf461c48360d.