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vergebenEU-weitBau

Volkswohnung GmbH, VOB/A EU Offenes Verfahren, Landschaftsbauarbeiten, Neubau von Wohngebäuden in Daxlanden, August-Klingler-Areal, 76189 Karlsruhe, August-Dosenbach-Straße 9, 11, 13, 15, 17, 19, 21

Volkswohnung GmbH · Karlsruhe, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 30035-1001031-2023veröffentlicht 22.03.2024BauleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 1032 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Karlsruhe.

Alle Ausschreibungen: Bau in Baden-Württemberg (530 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
14 Monate01.04.2024 – 31.05.2025
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Karlsruhe76137, Baden-Württemberg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 32 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.05.2025
    vor 31 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Landschaftsbauarbeiten für den Neubau von 7 Wohngebäuden mit 360 Wohnungen, 3 Tiefgaragen, KITA und sozialen Einrichtungen, August-Dosenbach-Straße 9-21b in 76189 Karlsruhe-Daxlanden. Das Gesamtbauvorhaben sieht auf dem Gelände des August-Klingler-Areals in Karlsruhe Daxlanden die Errichtung von 7 Mehrfamilienhäusern mit insgesamt 360 Wohnungen (60 WE werden als Eigentumswohnungen, 300 WE als Mieteinheitenerstellt), 3 Tiefgaragen, einer Kindertagesstätte und sozialen Einrichtungen sowie die Sanierung eines denkmalgeschützten Vereinsheims in zwei Bauabschnitten (östliches und westliches Baufeld) vor. Im 1. BA, östliches Baufeld, entstehen 3 vollständig unterkellerte Wohngebäude. August-Dosenbach-Straße 17, 17a, 17b, 17c; 19, 19a, 19b, 19c, 19d; 21, 21a, 21b; mit insgesamt 186 Wohnungen und ca. 2.834m² BGF. Die 5-7-geschossigen Gebäude werden in energieeffizienter Bauweise im Standard KFW-Effizienzhaus errichtet. Die Wohnungen werden nach den Anforderungen des Landeswohnraumförderungsgesetzes geplant und sind teilweise barrierefrei. Im 2. BA - westliches Baufeld, August-Dosenbach-Straße 9, 9a, 9b, 11, 11a, 11b, 11c, 11d, 13, 13a, 13b, 13c und 15, 15a, 15b sind die vier Wohngebäude mit insgesamt 174 Wohnungen vollständig unterkellert. In Teilbereichen von UG und EG von Haus 11 sowie in Teilbereichen des UG von Haus 13 befinden sich Tiefgaragen. Die Gebäude werden in energie- effizienter Bauweise im Standard KFW-Effizienzhaus errichtet. Im EG von Haus 15 ist eine KITA untergebracht. Die Wohnungen werden nach den Anforderungen des Landeswohnraumförderungsgesetzes geplant und sind teilweise barrierefrei. Die Gebäude erhalten eine Putzfassade und Flachdächer mit extensiver Begrünung sowie eine moderne Innenausstattung. Die Gebäude werden an das Fernwärmenetz angeschlossen. Die Freianlagen werden mit privaten Freiflächen, Rasenflächen, Büschen und Bäumen und fußläufigen Wegen gärtnerisch gestaltet. Der Auftrag umfasst konkret die Leistung Landschaftsbauarbeiten für das Gesamtbauvorhaben (1. BA, östliches Baufeld und 2. BA, westliches Baufeld). . Eine weitere Detaillierung erfolgt im Rahmen der Angebotsunterlagen. Landschaftsbauarbeiten für das Gesamtbauvorhaben (1. BA, östliches Baufeld und 2. BA, westliches Baufeld) - Erdbewegung ca. 2.000 m³ - Belagsarbeiten Pflaster/Platten ca. 9.500 m² - Asphalt ca. 1.150 m² - Spielplatzflächen ca. 650 m² - Betonsitzstufen setzen ca. 420 lfm - Vegetationsflächen herstellen ca. 16.000 m² - Baumpflanzungen ca. 100 St - Strauchpflanzungen ca. 120 St - Heckenpflanzen pflanzen ca. 2.500 St - Stauden pflanzen ca. 9.600 St - Ansaaten ca. 14.350 m² Davon ca. 6.300 m Herstellung auf unterbauten Flächen (inkl. Dachbegrünungsaufbau). Genaue Angaben sind dem LV zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Günstiger Preis100 %
Preis
Günstiger PreisGünstigster Preis erhält 100%

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.04.2024
Vertragsende
31.05.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist nach § 134 Abs. 1, 2 GWB erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberüc … ganz lesenEin zulässiger Nachprüfungsantrag bei der genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist nach § 134 Abs. 1, 2 GWB erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der genannten Frist des Schlusstermins für den Eingang der Angebote, gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Für Dateinamen bitte kurze Bezeichnungen verwenden. Postalisch oder per E-Mail eingegangene sowie unverschlüsselt eingereichte Angebote werden von der Wertung ausgeschlossen. Angebote können ausschließlich in Textform gem. § 126b BGB mit Hilfe elektronischer Mittel über die Vergabeplattform (http:// … ganz lesenFür Dateinamen bitte kurze Bezeichnungen verwenden. Postalisch oder per E-Mail eingegangene sowie unverschlüsselt eingereichte Angebote werden von der Wertung ausgeschlossen. Angebote können ausschließlich in Textform gem. § 126b BGB mit Hilfe elektronischer Mittel über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de/Center) eingereicht werden. Die Kosten für die Bearbeitung des Angebots werden nicht erstattet. Der Auftraggeber ist verpflichtet, vom Zahlbetrag einen Steuerabzug von 15% für Rechnung des Auftragnehmers vorzunehmen, wenn keine Freistellungsbescheinigung gem. § 48b EStG bis spätestens zum Zeitpunkt der Zahlung vorgelegt wird. Die Freistellungsbescheinigung gem. §48b EStG ist vor Ausführungsbeginn bei der Vergabestelle vorzulegen. Allgemeinen Geschäftsbedingungen: Es gelten die Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B), die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (VOB/C) in der jeweils gültigen Fassung, sowie die Besonderen Vertragsbedingungen des Auftraggebers. Eigene Allgemeine Geschäftsbedingungen des Bieters werden nicht Vertragsbestandteil. Eine Kopie der Betriebshaftpflichtversicherungsurkunde(n) ist zwingend vor Ausführungsbeginn beim AG vorzulegen. Es gelten ausschließlich die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Auftraggebers. Eigene Allgemeine Geschäftsbedingungen des Bieters werden nicht Vertragsbestandteil. Mehrere Bieter können sich grundsätzlich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall muss die Bietergemeinschaft mit dem Angebot eine Bietergemeinschaftserklärung (bei einer Bietergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bietergemeinschaft als solche) einreichen. Wird eine Bietergemeinschaft gebildet, müssen alle Mitglieder der Gemeinschaft die geforderten Unterlagen einzeln beibringen, sofern nichts anderes ausgewiesen ist. Die Bieter/Bietergemeinschaften haben (wenn dieser bei Abgabe des Angebots noch nicht bekannt ist) auf gesondertes Anfordern durch den Auftraggeber die Nachunternehmer namentlich zu benennen und nachzuweisen, dass ihnen der jeweilig benannte Nachunternehmer für die Auftragsdurchführung zur Verfügung stehen wird. Dieser Nachweis ist z.B. durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers zu führen. Der Auftraggeber überprüft, ob Gründe für den Ausschluss des Nachunternehmers vorliegen. Im Rahmen der Eignungsprüfung des vorgesehenen Nachunternehmers sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers die folgenden Nachweise beizubringen: - Eigenerklärung zur Eintragung in der Berufsgenossenschaft - Eigenerklärung zur Eintragung in der Handwerksrolle der Handwerkskammer - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen - Eigenerklärung Selbstreinigungsmaßnahmen (abzugeben, sofern einschlägig), - Bescheinigung in Steuersachen vom Finanzamt, - Eigenerklärung Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung, - Eigenerklärung jährlicher Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren, - Eigenerklärung Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. bezogen auf die jeweils vorgesehenen Leistungsteile des vorgesehenen Nachunternehmers. Die an die Eignung gestellten Mindestanforderungen gelten für die Nachunternehmer, die für die jeweiligen Teile des Auftrags vorgesehen sind, nicht. Mit dem Angebot sind ferner beizubringen: - Angaben zur Preisermittlung entsprechend Formblatt 221 oder 222 (bei einer Bietergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bietergemeinschaft als solche) - Erklärung zum Eigentumsübergang der Angebotsunterlagen (bei einer Bietergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bietergemeinschaft als solche) Auf gesondertes Anfordern ist zudem beizubringen: - Aufgliederung der Einheitspreise entsprechend Formblatt 223 (bei einer Bietergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bietergemeinschaft als solche) Zur Unterlage "Aufgliederung der Einheit …
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YYEHLCA

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Goertz Galabau GmbH, Großröhrsdorf11

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 451 (Baureifmachung) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

498vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (315 Lose mit Angabe)
450.835 €Zuschlagswert im Median
191.000 € – 1,11 Mio. €mittlere Hälfte, 240 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Bau in Baden-Württemberg (530 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens5 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 18.12.2023
  3. 2. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 10.01.2024
  4. 1. Berichtigung · Informationen sind jetzt verfügbarFrist von 10.01.2024 auf 10.01.2024 verschoben
  5. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 18.12.2023 auf 10.01.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2a5cbd4e-d346-4f82-94ed-02b12189f8aa.