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Konzerthaus, Brandschutzmaßnahmen und Innenausbau Theater

Auftraggeber nicht angegeben · Karlsruhe, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 88/087/26 OEUveröffentlicht 01.11.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristin 31 Tagen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
25 Monate08.03.2027 – 10.04.2029
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Karlsruhe76137, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Tagen
  2. Heute
  3. Angebotsfrist 10:30 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    in 31 Tagen
  4. Öffnung der Angebote 10:30 Uhr
    Stadt Karlsruhe, Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft, Zähringerstraße 61, Zimmer 304, 76133 Karlsruhe
    in 31 Tagen
  5. Bindefrist endet
    87 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 4 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 10.04.2029
    in 4 Monaten

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Elektro-, Sicherheits- und Informationstechnische Anlage (Audio-Video-Medientechnik)

- Bestandsaufnahme, teilw. Instandsetzung sowie teilw. Demontagen von Bestandstechnik - Erweiterung der Beschallungsanlage (ca. 4 Effektlautsprecher) und des digitalen Mischpultsystems (ca. 1 Stagebox + Interfacekarten) - Erneuerung bzw. Erweiterung der drahtlosen Mikrofon- und IEM-Anlage (ca.8 Stereokanäle) - Erneuerung der Hauptprojektion, des Videonetzwerks und der Übertitelung - Erneuerung der Mithör- und Mitschauanlage (ca. 92 Mithörlautsprecher, ca. 9 Monitore und ca. 5 Kameras) - Erneuerung des Inspizienten- und Intercomsystems inkl. Lichtzeichenanlage (ca. 14 Sprechstellen und ca. 27 Lichtzeichen) - Aufbau einer sternförmigen AV-Netzwerkinfrastruktur (Core-Switch, ca. 13 Access-Switche und KVM-System) - Lieferung und Installation zugehöriger Kabel, Kabeltragmaterialien, ca. 6 Gestellschränke, Patchfelder und ca. 38 Versatz- und Klemmkästen - Wiedereinbau von Bestandtechnik, sowie Integration in die neue AV-Technik, Abnahmemessungen, Inbetriebnahme, Dokumentation, Nutzereinstellung und Wartung des Systems

Folgende Eignungskriterien werden gefordert: Der Bieter hat seine Qualifikation für die Erfüllung der Aufgabenstellung anhand von drei Referenzprojekten nachzuweisen. Der Nachweis ist über eine Tabelle, in der die Referenzen mit den geforderten Angaben zur Eignung sowie den allgemeinen Angaben zu den Projekten (Projektname, Kontaktdaten Bauherr, Auftragssumme, Fertigstellungsdatum usw.) oder über das KEV-Formblatt 179 zu erbringen. Anforderungen an die Referenzen: Bei mindestens einer Referenz muss es sich um ein Opernhaus bzw. ein vergleichbares Veranstaltungshaus mit medientechnischen Anlagen für den Theaterbetrieb mit Audio-, Video- und Inspizientenanlage, einer Zuschauerraumkapazität von mindestens 600 Plätzen und einer Bauleistung über ein Auftragsvolumen von mindestens 750.000 Euro (netto) handeln.

Bei den anderen beiden Referenzen muss es sich um eine Versammlungsstätte gem. VStättVO mit medientechnischen Anlagen (Audio- und Videotechnik) und einer Bauleistung über ein Auftragsvolumen von mindestens 300.000 Euro (netto) handeln.

Der Termin der Gesamtabnahme der aufgeführten Referenzen muss innerhalb der letzten 10 Kalenderjahre (Stichtag: Tag der Bekanntmachung der vorliegenden Vergabe) liegen.

Beschreibung des Loses

'- Bestandsaufnahme, teilw. Instandsetzung sowie teilw. Demontagen von Bestandstechnik - Erweiterung der Beschallungsanlage (ca. 4 Effektlautsprecher) und des digitalen Mischpultsystems (ca. 1 Stagebox + Interfacekarten) - Erneuerung bzw. Erweiterung der drahtlosen Mikrofon- und IEM-Anlage (ca.8 Stereokanäle) - Erneuerung der Hauptprojektion, des Videonetzwerks und der Übertitelung - Erneuerung der Mithör- und Mitschauanlage (ca. 92 Mithörlautsprecher, ca. 9 Monitore und ca. 5 Kameras) - Erneuerung des Inspizienten- und Intercomsystems inkl. Lichtzeichenanlage (ca. 14 Sprechstellen und ca. 27 Lichtzeichen) - Aufbau einer sternförmigen AV-Netzwerkinfrastruktur (Core-Switch, ca. 13 Access-Switche und KVM-System) - Lieferung und Installation zugehöriger Kabel, Kabeltragmaterialien, ca. 6 Gestellschränke, Patchfelder und ca. 38 Versatz- und Klemmkästen - Wiedereinbau von Bestandtechnik, sowie Integration in die neue AV-Technik, Abnahmemessungen, Inbetriebnahme, Dokumentation, Nutzereinstellung und Wartung des Systems

Folgende Eignungskriterien werden gefordert: Der Bieter hat seine Qualifikation für die Erfüllung der Aufgabenstellung anhand von drei Referenzprojekten nachzuweisen. Der Nachweis ist über eine Tabelle, in der die Referenzen mit den geforderten Angaben zur Eignung sowie den allgemeinen Angaben zu den Projekten (Projektname, Kontaktdaten Bauherr, Auftragssumme, Fertigstellungsdatum usw.) oder über das KEV-Formblatt 179 zu erbringen. Anforderungen an die Referenzen: Bei mindestens einer Referenz muss es sich um ein Opernhaus bzw. ein vergleichbares Veranstaltungshaus mit medientechnischen Anlagen für den Theaterbetrieb mit Audio-, Video- und Inspizientenanlage, einer Zuschauerraumkapazität von mindestens 600 Plätzen und einer Bauleistung über ein Auftragsvolumen von mindestens 750.000 Euro (netto) handeln.

Bei den anderen beiden Referenzen muss es sich um eine Versammlungsstätte gem. VStättVO mit medientechnischen Anlagen (Audio- und Videotechnik) und einer Bauleistung über ein Auftragsvolumen von mindestens 300.000 Euro (netto) handeln.

Der Termin der Gesamtabnahme der aufgeführten Referenzen muss innerhalb der letzten 10 Kalenderjahre (Stichtag: Tag der Bekanntmachung der vorliegenden Vergabe) liegen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Preis

Eignung5 von 5 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
• Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung - Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung kann der öffentliche Auftraggeber die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle ihres Sitzes oder Wohnsitzes verlangen. bzw. eine … ganz lesen• Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung - Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung kann der öffentliche Auftraggeber die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle ihres Sitzes oder Wohnsitzes verlangen. bzw. eine Erklärung, weshalb das Unternehmen zur Eintragung nicht verpflichtet ist. - Parallel kann auch die Eintragung in die Liste des Vereins für die Präqualifizierung von Bauunternehmen e.V. oder in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten nachgewiesen werden. Für Nachunternehmen sind gegebenenfalls gleiche Nachweise zu bringen. (Siehe Formblatt 179, welches den Vergabeunterlagen beiliegt)
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
• Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Eintragung bei Eignungskriterien (BT-809-Lot) unter Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit kann der öffentliche Auftraggeber verlangen: - die V … ganz lesen• Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Eintragung bei Eignungskriterien (BT-809-Lot) unter Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit kann der öffentliche Auftraggeber verlangen: - die Vorlage entsprechender Bankerklärungen oder gegebenenfalls den Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung. - die Vorlage von Jahresabschlüssen, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem das Unternehmen ansässig ist, gesetzlich vorgeschrieben ist. - eine Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. - eine Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzlich geregeltes. Verfahren weder beauftragt noch eröffnet wurde bzw. ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. - eine Erklärung, dass keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen - Erklärung, dass Steuern, Abgaben und Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß entrichtet wurden. Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Bescheinigung in Steuersachen sowie eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft sind gegebenenfalls vorzulegen. - Parallel kann auch die Eintragung in die Liste des Vereins für die Präqualifizierung von Bauunternehmen e.V. oder in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten nachgewiesen werden. Für Nachunternehmen sind gegebenenfalls gleiche Nachweise zu bringen. (Siehe Formblatt 179, welches den Vergabeunterlagen beiliegt)
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
• Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Zum Nachweis der beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit kann der öffentliche Auftraggeber je nach Art, Menge oder Umfang oder Verwendungszweck der ausgeschriebenen Leistung verlangen. - Angaben über mindestens drei Referenzen, … ganz lesen• Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Zum Nachweis der beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit kann der öffentliche Auftraggeber je nach Art, Menge oder Umfang oder Verwendungszweck der ausgeschriebenen Leistung verlangen. - Angaben über mindestens drei Referenzen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind und im Zeitraum der letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren liegen. Bescheinigungen (Referenznachweise) der früheren Auftraggeber (Referenzgeber) über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis der wichtigsten Bauleistungen sind gegebenenfalls vorzulegen. - Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal - Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Die Angaben sind in den Formularen 177 vom Unternehmer und in den Formularen 178 und 179.3 vom Nachunternehmer vorzunehmen. - Parallel kann auch die Eintragung in die Liste des Vereins für die Präqualifizierung von Bauunternehmen e.V. oder in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten nachgewiesen werden. Für Nachunternehmen sind gegebenenfalls gleiche Nachweise zu bringen. (Siehe Formblatt 179, welches den Vergabeunterlagen beiliegt) Folgende Eignungskriterien werden gefordert: Der Bieter hat seine Qualifikation für die Erfüllung der Aufgabenstellung anhand von drei Referenzprojekten nachzuweisen. Der Nachweis ist über eine Tabelle, in der die Referenzen mit den geforderten Angaben zur Eignung sowie den allgemeinen Angaben zu den Projekten (Projektname, Kontaktdaten Bauherr, Auftragssumme, Fertigstellungsdatum usw.) oder über das KEV-Formblatt 179 zu erbringen. Anforderungen an die Referenzen: Bei mindestens einer Referenz muss es sich um ein Opernhaus bzw. ein vergleichbares Veranstaltungshaus mit medientechnischen Anlagen für den Theaterbetrieb mit Audio-, Video- und Inspizientenanlage, einer Zuschauerraumkapazität von mindestens 600 Plätzen und einer Bauleistung über ein Auftragsvolumen von mindestens 750.000 Euro (netto) handeln. Bei den anderen beiden Referenzen muss es sich um eine Versammlungsstätte gem. VStättVO mit medientechnischen Anlagen (Audio- und Videotechnik) und einer Bauleistung über ein Auftragsvolumen von mindestens 300.000 Euro (netto) handeln. Der Termin der Gesamtabnahme der aufgeführten Referenzen muss innerhalb der letzten 10 Kalenderjahre (Stichtag: Tag der Bekanntmachung der vorliegenden Vergabe) liegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
08.03.2027
Vertragsende
10.04.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
87 Tage
Angebotsöffnung
08.12.2026, 10:30 Uhr. Stadt Karlsruhe, Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft, Zähringerstraße 61, Zimmer 304, 76133 Karlsruhe. Bieter und ihre Bevollmächtigten dürfen beim Eröffnungstermin nicht zugegen sein. Bieterfragen werden nur bis 10 Kalendertage vor dem Submissionstermin und nur über die Ver … ganz lesen08.12.2026, 10:30 Uhr. Stadt Karlsruhe, Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft, Zähringerstraße 61, Zimmer 304, 76133 Karlsruhe. Bieter und ihre Bevollmächtigten dürfen beim Eröffnungstermin nicht zugegen sein. Bieterfragen werden nur bis 10 Kalendertage vor dem Submissionstermin und nur über die Vergabeplattform Subreport ELViS beantwortet. Die längere Bindefrist, abweichend zu § 10a Abs. 8 VOB/A-EU, ist aufgrund der erforderlichen Genehmigungen durch die städtischen Gremien zwingend erforderlich.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Stadt Karlsruhe Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft
Anschrift
Zähringerstr. 61, 76133 Karlsruhe
Kontakt
vergabe@hgw.karlsruhe.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 453 (Bauinstallationsarbeiten) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.720vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.242 Lose mit Angabe)
391.851 €Zuschlagswert im Median
173.087 € – 862.458 €mittlere Hälfte, 900 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a5acde8f-ad82-4291-8aee-acb792657929.