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Frist abgelaufennationalBauPlanung

VOEK 395-25 Waldbrandschutzarbeiten im Bundesforstbetrieb Niedersachsen

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn

Aktenzeichen VOEK 395-25veröffentlicht 19.12.2025BauleistungenÖffentliche Ausschreibung

Angebotsfristseit 278 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
01.04.2026 – …
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Bonn
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Obergrenze: Nationales Verfahren für Bauleistungen: Der Gesamtwert liegt in der Regel unter dem EU-Schwellenwert von 5.404.000 € netto. Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (416 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe-online.de
    vor 9 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    vor 7 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Art der Leistung: Bodenbearbeitung / Pflege der vorhandenen Infrastruktur von Wundstreifen, Brandschutzstreifen und -schneisen auf dem ehemaligen TrÜbPl Ehra-Lessien mit geschützter Technik sowie in konventioneller technischer Ausstattung. Hierbei handelt es sich um eine Rahmenvereinbarung. --- Aufgrund der ehemaligen militärischen Nutzung oder durch Kriegsereignisse besteht für die beiden Liegenschaften Ehra-Lessien (0360076) und Naturerbe Ehra-Lessien (0300351) ein Kampfmittelverdacht und eine ordnungsbehördliche Verordnung zur Beschränkung des Betretens (Sperrverordnung). Ausgehend verschiedener Phasen der Kampfmittelsondierung und Räumung liegen fortgeschriebene Dokumentationen des begleitenden Ingenieursbüros vor und werden im Zuge der Einweisung dem ausführenden Unternehmen zur Verfügung gestellt. Ausgehend dieser Dokumentation ergibt sich, dass das antreibende Fahrzeug folgende Sicherheitseinrichtungen bei ausschließlich frontal zu erwartender Einwirkung durch Kampfmittel zum Schutz der Maschinenführenden nach DGUV 201-027 aufweisen muss: -frontale Sicherheitssonderverglasung der Widerstandsklasse BR 6 der DIN EN 1063 bzw. der Sprenghemmungswirkung ER4 nach DIN EN 13541 und -Einbau eines verstärkten Kabinenbodens mit der Mindestschutzwirkung von 12 mm Stahl mit einer Mindeststreckgrenze S 235JR nach DIN EN 10025-2. Bei heckbetriebenen Geräten gelten vergleichbare Anforderungen die sich aus der geänderten Bearbeitungsrichtung ergeben. Dies gilt nicht für die Positionen 6 bis 8 im Leistungsverzeichnis. Hier kann Technik ohne die vorgenannten Sicherheitseinrichtungen verwendet werden. --- Empfehlungen für die benötigten Arbeitsverfahren befinden sich im Leistungsverzeichnis (Anlage B-02_LV_PB_VOEK_395-25). Sichel- oder Kreiselmäher erreichen nicht das gewünschte Arbeitsergebnis und dürfen somit nicht verwendet werden. Auch der Einsatz eines Pfluges scheidet aus, da bei dieser Bearbeitungsmethode die Arbeitstiefe von 20 cm nicht garantiert werden kann. Tiefere Bearbeitungen führen zu ungewollten Bodendurchmischung und die Gefahr Kampfmittel in tieferen Bearbeitungshorizonten hoch zu befördern. Ebenfalls scheidet der Einsatz einer schweren Fräse aus. Der Rahmenvertrag beinhaltet die Instandhaltung der vorhandenen Infrastruktur von Wundstreifen und Brandschutzschneisen und -streifen. Die zu bearbeitenden Flächen sind abgesucht und zur Bearbeitung freigegeben, allerdings nicht geräumt und wurden in den zurückliegenden Jahren bereits maschinell gepflegt. Alle Aufträge werden ausgehend einer Jahresplanung auf Basis von konkreten Einzelabrufen durch den Revierleiter beauftragt. Der konkrete Bearbeitungstermin wird mit einer Vorlaufzeit von 14 Tagen zwischen dem zuständigen Revierleiter und dem ausführenden Unternehmen vereinbart. Da der Einsatz stark Witterungsabhängig ist, kann sich der konkrete Arbeitsbeginn verschieben und ist unmittelbar mit dem Revierleiter abzustimmen. Es besteht kein Mindestmengenanspruch für einen jeweiligen Arbeitsort/-tag. Die im Leistungsverzeichnis angegebenen Abrechnungseinheiten stellen die maximal erwartete Menge dar. Die erwartete Gesamtmindestmenge (Anteil, z.B. i.H. von 66 %) stellt die garantierte jährliche Mindestabnahme dar. Der Abruf der verbleibenden optionalen Menge (Anteil i.H. von 34 %) ist unverbindlich. Der geschätzte Auftragswert beträgt jährlich 26.725,00 € netto. --- Weitere Informationen befinden sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen!

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2bd4f64c-a74e-434f-a927-ffbb30630ee8.