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Videokonferenzlösung 2026 - ViKo26

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus · München, Bayern

Aktenzeichen 2024CSC000004veröffentlicht 06.09.2024erstmals 06.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 739 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Bayern (54 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
7 Jahre
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80333, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.bayern.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preis50 %
  • Qualität50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 26 Monaten
  3. Fragen bis 10:00 Uhr
    an Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
    vor 25 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 24 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Im Rahmen der BayernCloud Schule (ByCS) sollen datenschutzkonforme, sichere und auf die Bedürfnisse der Schulen angepasste Anwendungen zur Kommunikation- und Kollaboration als Software-as-a-Service (SaaS) beschafft werden. Sie bilden den Virtuellen Arbeitsplatz der ByCS. Für den Virtuellen Arbeitsplatz Stufe 1 der ByCS muss eine Videokonferenzlösung beschafft werden, mit dem die bestehende Videokonferenzlösung der ByCS lückenlos fortgesetzt werden kann. Darüber hinaus sollen Supportdienstleistungen für die Nutzer, Monitoring-Dienstleistungen und Unterstützung bei der Abwicklung der Unterzeichnung der Auftragsverarbeitungsvereinbarung durch die Schulen beschafft werden. Zusätzlich soll der Auftragnehmer (AN) die inzwischen ByCS-weit eingeführten und etablierten Prozesse des IT-Servicemanagements unterstützen und die Videokonferenzlösung des AN darin integriert werden. Die Prozesse sind aufgrund der Komplexität des Gesamtsystems der ByCS und der Erwartungen der Nutzer bzgl. Stabilität und Performance des Systems zwingend erforderlich. Eine wesentliche geforderte Eigenschaft ist die kurzfristige extreme Skalierbarkeit der Lösung für Situationen wie z.B. Extremwetterlagen, in denen der Unterricht überwiegend online erfolgen muss oder flächendeckender Distanzunterricht in Bayern. Zur Anpassung der Systeme an den schulischen Zweck bzw. zur Integration in die bereits bestehende und weiter wachsende BayernCloud Schule-Landschaft sollen außerdem Entwicklungs-, Anpassungs- und Integrationsdienstleistungen beschafft werden. Damit der Auftragnehmer insbesondere bei der strategischen technischen Weiterentwicklung der BayernCloud Schule bei Bedarf zur Beratung herangezogen werden kann, sollen zusätzlich Beratungsleistungen beauftragt werden können.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis50 %
Qualität50 %
Preis
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium. Es wird die Einfache Richtwertmethode gemäß UfAB 2018 angewandt. siehe Bewerbungsbedingungen Kapitel 4.1, 4.2 (siehe https://www.evergabe.bayern.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/2a20092e-f174-4774-93e9-6c2089a0a76a).
Qualität
Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium. Es wird die Einfache Richtwertmethode gemäß UfAB 2018 angewandt. Über Bewertungskriterien (B-Kriterien) wird bei der Bewertung der Angebote je Angebot eine Punktzahl ermittelt. Voraussetzung für einen Zuschlag ist die Erfüllung sämtlicher Ausschlusskriterien (A-Kriterien). siehe Bewerbungsbedingungen Kapitel 4.1 bis 4.3 und Anlage 05 Leistungskriterien (siehe https://www.evergabe.bayern.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/2a20092e-f174-4774-93e9-6c2089a0a76a)

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
genannt
Kriterium
-- Mit dem Teilnahmeantrag haben der Bewerber/ mindestens ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und - soweit für die Eignungsleihe relevant - das Unternehmen, dessen Eignung herangezogen wird, zu erklären, dass der Gesamtjahresumsatz seines Unternehmens in den vergangenen drei (3) Geschäftsjahren … ganz lesen-- Mit dem Teilnahmeantrag haben der Bewerber/ mindestens ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und - soweit für die Eignungsleihe relevant - das Unternehmen, dessen Eignung herangezogen wird, zu erklären, dass der Gesamtjahresumsatz seines Unternehmens in den vergangenen drei (3) Geschäftsjahren (2021 - 2023) jeweils mindestens 5 Mio. Euro (netto) betrug (Kriterium E-2.1, Bewerbungsbedingungen Kapitel 3, Anlage H „Gesamtjahresumsatz und spezifischer Jahresumsatz“). -- Mit dem Teilnahmeantrag haben der Bewerber/ mindestens ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und - soweit für die Eignungsleihe relevant - das Unternehmen, dessen Eignung herangezogen wird, zu erklären, dass der spezifische Jahresumsatz seines Unternehmens im Bereich Software as a Service („SaaS“) in den vergangenen drei (3) Geschäftsjahren (2021-2023) jeweils mindestens 2,5 Mio. Euro (netto) betrug (Kriterium E-2.2, Bewerbungsbedingungen Kapitel 3, Anlage H „Gesamtjahresumsatz und spezifischer Jahresumsatz“). -- Mit dem Teilnahmeantrag haben der Bewerber, jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und - soweit für die Eignungsleihe relevant – das Unternehmen, dessen Eignung herangezogen wird, das Vorliegen bzw. den möglichen Abschluss einer Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Versicherungssummen für Personen- und Sachschäden mindestens 5 Mio. Euro (zweifach maximiert je Versicherungsjahr) sowie für Vermögensschäden mindestens 1 Mio. Euro (zweifach maximiert je Versicherungsjahr) (Kriterium E-2.3, Bewerbungsbedingungen Kapitel 3, Anlage I „Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung“) zu erklären. Bei den zuvor genannten Kriterien handelt es sich um Ausschlusskriterien. siehe https://www.evergabe.bayern.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/2a20092e-f174-4774-93e9-6c2089a0a76a
Kriterium
-- Die Anforderungen können nachgewiesen werden durch den Bewerber/mind. ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder – soweit für die Eignungsleihe relevant – das Unternehmen, dessen Eignung herangezogen wird. -- Mit dem Teilnahmeantrag haben der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft und - soweit für die … ganz lesen-- Die Anforderungen können nachgewiesen werden durch den Bewerber/mind. ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder – soweit für die Eignungsleihe relevant – das Unternehmen, dessen Eignung herangezogen wird. -- Mit dem Teilnahmeantrag haben der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft und - soweit für die Eignungsleihe relevant - das Unternehmen, dessen Eignung herangezogen wird, zum Nachweis seiner Erfahrungen jeweils folgende Mindestzahl an gültigen und vergleichbaren Referenzen (Ref.) einzureichen (= Mindestanforderung (E-3.1: Ausschlusskriterium (A-Kriterium)): eine Ref. für eine größere Kundeninstallation (E-3.2), eine Ref. für kurzfristig angekündigte anlassbezogene Hochskalierung (E-3.3), eine Ref. für die Anbindung an ein kundenindividuelles Identity and Access Management System (IAM) (E-3.4), eine Ref. für die Anpassung des Brandings nach Kundenwunsch (E-3.5), eine Ref. für die Implementierung von individuellen funktionalen Kundenanforderungen mit einem Aufwand von in Summe mindestens 15 Personentagen (PT) (E-3.6). Gültig ist eine Ref., wenn folgende vier Punkte kumulativ erfüllt sind (Mindestanforderungen): Ref. nicht älter als drei Jahre (bezogen auf den Tag der Absendung der EU-weiten Bek.); Leistung muss vom Bewerber selbst bzw. im Falle der Eignungsleihe vom Eignungsverleiher selbst erbracht worden sein, Kontaktdaten des Referenzgebers (Name Ref.geber; Name, Tel. und E-Mailadresse Ansprechpartner beim Ref.geber) sind anzugeben; Projektreferenzen, die für das eigene Unternehmen oder mit dem eigenen Unternehmen verbundene Unternehmen erbracht wurden. Ein Kundenauftrag kann mehrere der vorgenannten Projektreferenzen (E-3.2 bis E-3.6) abdecken. Es muss jeweils eine Ref. eingereicht werden, die die beschriebenen Eigenschaften für eine gültige und vergleichbare Leistung nachweist. Mindestanforderungen an Vergleichbarkeit einer Ref.: Zu E-3.2: Vornahme größerer Kundeninstallation für mindestens (mind.) 12 Monate innerhalb letzten drei Jahre (bezogen auf Tag der Absendung der EU-weiten Bek.) (A-Kriterium); mind. 10.000 Nutzer (Berechtigte, die Videokonferenzen (Vikos) durchführen dürfen) eines Kunden wurden für die Nutzung angemeldet (d.h. abgrenzbarer Nutzerkreis, kein öffentliches Internetangebot, Verrechnung über Kunden und nicht Nutzer) und es wurden im Mittel (über bisherige Vertragslaufzeit) mind. 100 Vikos pro Tag durchgeführt (Jahresmittel möglich (Anzahl Vikos im Jahr dividiert durch 365)) - Nachweis durch Bewerber nötig; Zu E-3.3: Durchführung einer kurzfristig angekündigten, anlassbezogenen Hochskalierung des Videokonferenzsystems im Rahmen eines Auftrags, innerhalb letzten drei Jahre (bezogen auf Tag der Absendung der EU-weiten Bek.) (A-Kriterium); Anlass war höchstens 48 Stunden vor Beginn der Skalierung bekannt; Ausgangsbasis eine mittlere Nutzung (über bisherige Vertragslaufzeit) von mind. 100 Vikoteilnehmern war erfüllt (nicht zwingend in derselben Viko) und Skalierung um mind. Faktor 10, d.h. z.B. von 100 gleichzeitigen Vikos auf über 1.000 gleichzeitige Vikos durchgeführt (nicht zwingend in derselben Viko); Zu E-3.4: Realisierung der Anbindung an ein kundenindividuelles IAM-System im Rahmen eines Auftrags innerhalb letzten drei Jahre (bezogen auf Tag der Absendung der EU-weiten Bek.) (A-Kriterium); Anbindung der SaaS-Lösung an kundenindividuelle IAM-System wurde derart realisiert, dass bestimmte Rechte bzw. Rollen in der SaaS-Lösung (z.B. Moderatorenrollen) vom kundenindividuellen IAM abgefragt; Zu E-3.5: Realisierung einer kundenindividuellen Anpassung der Weboberfläche der SaaS-Lösung innerhalb letzten drei Jahre (bezogen auf Tag der Absendung der EU-weiten Bek.) (A-Kriterium); Realisierung nach Vorgaben des Kunden, mind. eine Reduzierung des Brandings auf neutrale Darstellung ohne Firmen- oder Produktnamen/-logos des Anbieters; Zu E-3.6: Implementierung von individuellen funktionalen Kundenanforderungen innerhalb letzten drei Jahre (bezogen auf Tag der Absendung der EU-weiten Bek.) (A-Kriterium); Funktion …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
7 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
-- Option 1: Bereitstellung einer Desktop App für die Betriebssysteme Apple MacOS und Microsoft Windows -- Option 2: Verlängerung der initialen Vertragslaufzeit sechsmal um je ein (1) weiteres Jahr durch den Auftraggeber jeweils spätestens 6 Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit; Der Ve … ganz lesen-- Option 1: Bereitstellung einer Desktop App für die Betriebssysteme Apple MacOS und Microsoft Windows -- Option 2: Verlängerung der initialen Vertragslaufzeit sechsmal um je ein (1) weiteres Jahr durch den Auftraggeber jeweils spätestens 6 Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit; Der Vertrag über Cloudleistungen (Anlage 02 EVB-IT Cloudvertrag „Videokonferenzlösung 2026 – ViKo26“ Nummer 1.1 und Bewerbungsbedingungen Kapitel 1.6 siehe https://www.evergabe.bayern.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/2a20092e-f174-4774-93e9-6c2089a0a76a) wird für eine Laufzeit von zunächst sieben (7) Jahren ab Zuschlag geschlossen (siehe 5.1.3 der Bekanntmachung) und kann optional sechsmal um je ein (1) Jahr verlängert werden. Bei vollständiger Ausschöpfung aller Optionen ist somit eine Gesamtlaufzeit von maximal dreizehn (13) Jahren möglich.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.bayern.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Eine elektronische Rechnungsstellung ist zulässig, aber nicht zwingend erforderlich.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80539 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Bewerber/Bieter hat etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in dieser Bekanntmachung unter 5.1.12 genannten Frist gegenüber dem Auftraggeber (bei der unter 8.1 genannten Organisation) zu … ganz lesenDer Bewerber/Bieter hat etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in dieser Bekanntmachung unter 5.1.12 genannten Frist gegenüber dem Auftraggeber (bei der unter 8.1 genannten Organisation) zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 und 3 GWB). Etwaige sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften haben Bewerber/Bieter innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme gegenüber dem Auftraggeber (bei der unter 8.1 genannten Organisation) zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, kann der Bewerber/Bieter innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Bei Nichteinhaltung der vorgenannten Fristen ist der Bewerber/Bieter mit seiner Rüge präkludiert und ein etwaiger darauf gestützter Nachprüfungsantrag unzulässig.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
-- Einreichung des Teilnahmeantrages: Die Abgabe des Teilnahmeantrags bzw. des Angebots hat unter Verwendung elektronischer Mittel zu erfolgen. Nicht mittels elektronischer Datenübermittlung abgegebene Teilnahmeanträge bzw. Angebote werden nicht berücksichtigt. Die wirksame Abgabe des Teilnahmeantra … ganz lesen-- Einreichung des Teilnahmeantrages: Die Abgabe des Teilnahmeantrags bzw. des Angebots hat unter Verwendung elektronischer Mittel zu erfolgen. Nicht mittels elektronischer Datenübermittlung abgegebene Teilnahmeanträge bzw. Angebote werden nicht berücksichtigt. Die wirksame Abgabe des Teilnahmeantrags bzw. des Angebots hat vollumfänglich und ausschließlich über die Vergabeplattform eVergabe zu erfolgen. Die Vergabestelle hat für die rechtsgültige Abgabe der Teilnahmeanträge/Angebote die einfache Textform als zwingendes Formerfordernis vorgegeben. Dem Erfordernis der Textform nach § 126b BGB genügt die Angabe des Antragserstellers bzw. Bewerbers/Bieters im dafür vorgesehenen Feld und die anschließende Bestätigung über den Button „Teilnahmeantrag einreichen“ bzw. „Angebot einreichen“. -- Kommunikation im Vergabeverfahren: Die Vergabestelle übermittelt Nachrichten aus dem Verfahren grundsätzlich nur über den Angebotsassistenten und versendet parallel – rein informatorisch – jeweils eine E-Mail-Nachricht (Info-E-Mail) an die in Ihrem Profil hinterlegte E-Mail-Adresse. Für die Kommunikation mit der Vergabestelle ist die Nachrichtenfunktion im Angebotsassistenten zu verwenden. -- Bewertung der Teilnahmeanträge (zu 5.1.9 der Bekanntmachung): Die Auswahl der geeigneten Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt anhand der in Ziffer 2.1.6 und 5.1.9 sowie in den Bewerbungsbedingungen genannten Eignungskriterien, Wertungskriterien sowie Ausführungsbedingungen. Die Bewertungskriterien (Referenz für eine größere Kundeninstallation (E-3.2); Referenz für kurzfristig angekündigte anlassbezogene Hochskalierung (E-3.3); Referenz für die Anpassung des Brandings nach Kundenwunsch (E-3.5); Referenz für die Implementierung von individuellen funktionalen Kundenanforderungen mit einem Aufwand von in Summe mindestens 15 Personentagen (E-3.6); Power Usage Effectiveness als Nachhaltigkeitsaspekt (E-3.8); Umweltzertifizierung (E-3.9)) dienen der Ermittlung der Reihenfolge und damit der Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden (siehe hierzu und zur genauen Punktevergabe auch Kapitel 3.3 der Bewerbungsbedingungen sowie Anlagen J und K). -- Auswahl der Bewerber (zu 5.1.9 der Bekanntmachung): Unter denjenigen Bewerbern, die alle geforderten Mindestanforderungen an die Eignung („Ausschlusskriterien“) erfüllen, wählt der Auftraggeber anhand der genannten „Bewertungskriterien“ (E-3.2, E-3.3, E-3.5, E-3.6, E-3.8 und E-3.9) bis zu drei (3) geeignete Bewerber aus, die zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert werden. Sofern mehr als drei (3) geeignete Bewerber vorhanden sind, werden diejenigen Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert, deren Teilnahmeanträge bei den genannten Bewertungskriterien insgesamt mit der höchsten Punktzahl bewertet wurden. Hierzu wird anhand der erreichten Gesamtpunktzahlen eine Rangfolge der Bewerber gebildet. Ausgewählt werden die drei (3) Bewerber mit den höchsten erreichten Punktzahlen. Erreichen jedoch mehrere Bewerber dieselbe Punktanzahl wie der drittbeste Bewerber, so werden diese mit dem Drittbesten gleichauf liegenden Bewerber ebenfalls (d. h. neben den besten drei (3) Bewerbern) zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sofern weniger als drei (3) geeignete Bewerber vorhanden sind, ist grundsätzlich beabsichtigt, das Vergabeverfahren fortzuführen und die Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern, die über die geforderte Eignung verfügen (vgl. § 51 Abs. 3 VgV). Geben nach Angebotsaufforderung der drei (3) geeignetsten Bewerber nicht alle ein Angebot ab, behält sich der AG vor, den nächst platzierten geeigneten Bewerber bzw. die jeweils nächst platzierten geeigneten Bewerber (sollte mehr als ein Bewerber aus der ursprünglichen Angebotsaufforderung kein Angebot abgeben) aus dem Teilnahmewettbewerb aufzufordern, ein Angebot abzugeben. Das Vorgehen des Nachrückens wird nicht angewendet, wenn einer der Bewerber zwar kein Angebot abgibt, aufgrund Gleichstand des Drittbesten (siehe oben) aber trotzdem A …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

301vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (249 Lose mit Angabe)
806.722 €Zuschlagswert im Median
312.605 € – 1,47 Mio. €mittlere Hälfte, 41 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist von 22.10.2024 auf 29.10.2024 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 22.10.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung cec6f24e-295d-4746-9f2a-49d20a53c92b.