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Videokonferenzanlagen

Dataport AöR · Altenholz, Schleswig-Holstein

Aktenzeichen DP31-202600039veröffentlicht 28.10.2026erstmals 16.10.2026Lieferleistungen · Offenes Verfahren

Angebotsfristseit 4 Tagen abgelaufen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre01.01.2027 – 31.12.2030
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Altenholz24161, Schleswig-Holstein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichfbhh-evergabe.web.hamburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 68 Tage (21 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (61 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 03.11.2026

  1. Fragen bis 12:00 Uhr
    an Dataport AöR
    vor 46 Tagen
  2. Erstveröffentlichung
    vor 18 Tagen
  3. 2. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 6 Tagen
  4. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über fbhh-evergabe.web.hamburg.de
    vor 4 Tagen
  5. Heute
  6. Bindefrist endet
    62 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 58 Tagen
  7. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2030
    in 59 Tagen

Beschreibung

Es sind Videokonferenzanlagen gemäß einer EVB-IT Rahmenvereinbarung Systemlieferung und EVB-IT Systemlieferung AGB und EVB-IT Service zu liefern.

Bei den Videokonferenzanlagen handelt es sich um die Beschaffung von Videokonferenzsystemen, welche in einer komplexen und hochverfügbaren Cisco Video Meeting Server Infrastruktur des Auftraggebers (Cisco CMS) und Expressways (Cisco VCS-E & C) betrieben und verbunden werden sollen. Es müssen Encoder des Herstellers Cisco angeboten werden, die Videokommunikation per SIP-Video-Protokoll unterstützen.

Bei den Videokonferenzanlagen werden neben der Lieferung auch die IMAC/R/D-Prozesse für die jeweiligen Anlagen und Support ausgeschrieben.

Die Vertragslaufzeit der Rahmenvereinbarung beginnt mit dem Zuschlag, frühestens jedoch am 01.01.2027 und hat eine Laufzeit von 4 Jahren.

Der bei Rahmenvereinbarungen bereits in der EU-Bekanntmachung anzugebende Höchstwert beträgt 150 % des bezuschlagten Auftragswerts. D.h. der Auftraggeber wird maximal bis zum Höchstwert von 150% der Gesamtangebotssumme Leistungen aus diesem Rahmenvertrag abrufen.

Auftraggeber sind Dataport AöR, Freie und Hansestadt Hamburg, Land Schleswig-Holstein, Land Sachsen-Anhalt.

Gegenstand nach CPV

  • 32232000Videokonferenzeinrichtungen

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Preis Der wertungsrelevante Preis setzt sich zusammen aus dem Preis für die Leistung (siehe Teil C Preisblatt) und den Energiekosten (siehe Teil C Energiekosten)

Eignung7 von 7 angegeben

Allgemeiner Jahresumsatz
Es wurde folgende Mindestanforderung für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eines Bieters festgelegt: Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags: [Angaben zum Umsatz (eVergabe Kriterium 2.2.1.2)] Die Abfrage der Umsatzzahlen in der eVergabe ist entsprechend zu be … ganz lesenEs wurde folgende Mindestanforderung für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eines Bieters festgelegt: Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags: [Angaben zum Umsatz (eVergabe Kriterium 2.2.1.2)] Die Abfrage der Umsatzzahlen in der eVergabe ist entsprechend zu beantworten sowie zusätzlich im Falle einer Bietergemeinschaft oder des Einsatzes privilegierter Unterauftragnehmer die entsprechenden Angaben in der eVergabe für die anderen Unternehmen. Die Angaben werden daraufhin überprüft, ob der Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages in den letzten zwei Geschäftsjahren je Geschäftsjahr mindestens 1.800.000,00 Euro netto betrug. Sollte diese Angabe den geforderten Mindestwert nicht erreichen, kann eine positive Prognose, dass der Bieter über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrags verfügt, nicht gestellt werden; das Angebot ist dann zwingend vom Verfahren auszuschließen. Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz privilegierter Unterauftragnehmer werden die Um-satzkennzahlen der Bietergemeinschaftsmitglieder bzw. die der privilegierten Unterauftragnehmer und des Bieters addiert. Der Auftraggeber behält sich vor, jederzeit weitere Informationen oder Nachweise von einem Bieter zu verlangen, um seine Angaben überprüfen zu können.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Es wurde folgende Mindestanforderung für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eines Bieters festgelegt: Betriebshaftpflichtversicherung: [Angaben zu Betriebshaftpflichtversicherung (eVergabe Kriterium 2.2.1.3)] Es wird eine Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdec … ganz lesenEs wurde folgende Mindestanforderung für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eines Bieters festgelegt: Betriebshaftpflichtversicherung: [Angaben zu Betriebshaftpflichtversicherung (eVergabe Kriterium 2.2.1.3)] Es wird eine Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen verlangt: - 5 Mio. Euro für Personenschäden je Schadensfall bei doppelter Jahreshöchstleistung für alle Schadensfälle und - 5 Mio. Euro für Sachschäden je Schadensfall bei doppelter Jahreshöchstleistung für alle Schadensfälle und - 2,5 Mio. Euro für Vermögensschäden und Datenschutzschäden je Schadensfall bei doppelter Jahreshöchstleistung für alle Schadensfälle. Die Versicherung ist für die gesamte Vertragsdauer aufrecht zu erhalten. Der Bieter erklärt mit Abgabe des Angebots in der eVergabe (dort im Abschnitt „Eignung“ unter Ziffer 2.2.1.3.1), diesen Nachweis fristgerecht und unaufgefordert vorzulegen. Der gültige Nachweis ist spätestens innerhalb einer Frist von 14 Tagen nach Zuschlag vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen. Die Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung ist im Falle von Bietergemeinschaften von dem führenden Unternehmen für die Bietergemeinschaft einzureichen. Sollte die Betriebshaftpflichtversicherung nicht der geforderten und zugesagten Höhe entsprechen, kann eine positive Prognose, dass der Bieter über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrags verfügt, nicht gestellt werden; das Angebot ist dann zwingend, ggf. auch rückwirkend, vom Verfahren auszuschließen. Der Auftraggeber behält sich vor, jederzeit weitere Informationen oder Nachweise von einem Bieter zu verlangen, um seine Angaben überprüfen zu können.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Es wurden folgende Mindestkriterien für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit eines Bieters festgelegt: Referenzen: [Auswertung der ANLAGE Referenzbeschreibung sowie Angabe zur Referenz eVergabe-Kriterium 2.2.2.2.1.1] Es ist mindestens 1 vergleichbares Referenzprojekt, welches in den le … ganz lesenEs wurden folgende Mindestkriterien für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit eines Bieters festgelegt: Referenzen: [Auswertung der ANLAGE Referenzbeschreibung sowie Angabe zur Referenz eVergabe-Kriterium 2.2.2.2.1.1] Es ist mindestens 1 vergleichbares Referenzprojekt, welches in den letzten drei Jahren (gerechnet ab der bzw. bis zur Angebotsfrist) erfolgreich abgeschlossen wurde, anzugeben. Hierzu ist die ANLAGE Referenzbeschreibung vollständig ausgefüllt (ggf. mehrfach für Benennung mehrerer Referenzprojekte) mit dem Angebot einzureichen. Ein Referenzprojekt ist dann mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar, wenn es den sich aus der Leistungsbeschreibung (Teil B der Vergabeunterlagen) ergebenden Rahmenbedingungen (Art der Leistung, Vertragsdauer, technisches Umfeld etc.) im Wesentlichen entspricht. Die Referenz muss die folgenden Kriterien erfüllen (Mindestanforderungen an die Referenz): - Kriterium 1: Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern – Der Bieter kann nachweisen, dass er in dem vorgelegten Referenzprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber gearbeitet hat. - Kriterium 2: Erfahrung mit einem Auftrag, welcher in seiner Größenordnung zu mindestens 25% mit dem aktuellen Auftrag vergleichbar ist – Der Bieter kann nachweisen, dass er einen Referenzauftrag der vorliegenden Größenordnung störungsfrei abwickeln kann. Die vorliegende Größenordnung kann sich an der Menge oder dem Auftragswert in Euro orientieren, wobei Voraussetzung ist, dass der Referenzauftrag IMAC-Dienstleistung (so wie ausgeschrieben; siehe Teil B Leistungsbeschreibung) mit IT-Hardwarebezug zum Gegenstand hat. - Kriterium 3: Bundesländerübergreifende Tätigkeit – um zu belegen, dass der Auftragnehmer länderübergreifende Aufträge unter Nutzung gleicher Prozesse ausgeführt hat. Ein Referenzprojekt gilt als erfolgreich abgeschlossen, - wenn es im Zeitraum vom o.g. Stichtag [26.09.2023] bis zum Ende der Angebotsfrist [25.09.2026] mindestens für 12 Monate lief und mittlerweile erfolgreich abgeschlossen – also nicht vorzeitig beendet – wurde. - wenn es im Zeitraum vom o.g. Stichtag [26.09.2023] bis zum Ende der Angebotsfrist [25.09.2026] mindestens seit 12 Monaten läuft und über die Antragsfrist hin-aus noch andauert. - Projekte, die vor dem Stichtag [26.09.2023] begonnen wurden, können berücksichtigt werden, sofern eine der beiden vorstehenden Bedingungen erfüllt wird. Für die Bewertung der Referenz werden jedoch nur die Leistungen, die ab dem Stichtag [26.09.2023] tatsächlich vom Bieter (oder seinem Unterauftragnehmer oder dem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) erbracht wurden, berücksichtigt. Die wertungsrelevanten Angaben zu den erbrachten Leistungen sind daher auf den Betrachtungszeitraum 26.09.2023 - 25.09.2026 zu beziehen. Hinweis zum erfolgreich abgeschlossenen Referenzprojekt: Maßgeblich ist das Ende der Angebotsfrist. Sollten sich die Fristen verschieben, gilt immer das Ende der tatsächlichen Angebotsfrist und die oben genannten Stichtage verschieben sich entsprechend. Hinweis: Es ist nicht notwendig, dass der Bieter die o.g. Mindestanforderungen (3 Kriterien) in 1 Referenz erfüllt. Es ist ebenfalls möglich, die o.g. Mindestanforderungen (3 Kriterien) separat in unterschiedlichen Referenzen zu erbringen, solange jedes Kriterium in einer Referenz erfüllt ist. Der Auftraggeber behält sich vor, jederzeit weitere Informationen oder Nachweise von einem Bieter zu verlangen, um seine Angaben überprüfen zu können.
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Es wurden folgende Mindestkriterien für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit eines Bieters festgelegt: Qualifiziertes Personal [Angaben zum qualifizierten Personal (eVergabe Kriterium 2.2.2.2.2)] Der Bieter hat in der eVergabe im Abschnitt Eignungskriterien unter der Position 2.2.2.2.2 … ganz lesenEs wurden folgende Mindestkriterien für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit eines Bieters festgelegt: Qualifiziertes Personal [Angaben zum qualifizierten Personal (eVergabe Kriterium 2.2.2.2.2)] Der Bieter hat in der eVergabe im Abschnitt Eignungskriterien unter der Position 2.2.2.2.2.1 eVergabe-Kriterium „Qualifiziertes Personal“ die erforderlichen Angaben zu den technischen Fachkräften einzutragen. Es wird die folgende Mindestanforderung an die Eignung gestellt. Die folgenden technischen Fachkräfte sollen im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden: • 7 als Videotechniker qualifizierte technische Fachkräfte. Teilzeitkräfte gehen in die Auswertung mit ein, werden jedoch auf Vollzeitkräfte entsprechend umgerechnet. Auszubildende / Lehrlinge sind nicht zu berücksichtigen. Sollten die Angaben des Bieters den geforderten Mindestwert nicht erreichen, kann eine positive Prognose, dass der Bieter über die erforderlichen technischen und beruflichen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrags verfügt, nicht gestellt werden; das Angebot ist dann zwingend vom Verfahren auszuschließen. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz privilegierter Unterauftragnehmer wird das qualifizierte Personal der Bewerbergemeinschaftsmitglieder bzw. die der privilegierten Unterauftragnehmer und des Bieters je Geschäftsjahr addiert. In einem solchen Fall sind in der eVergabe im Abschnitt Eignungskriterien unter der Position 2.2.2.2.2.1 „Qualifiziertes Personal“ die entsprechenden Angaben für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. – im Fall einer Eignungsleihe – für den Bieter und den privilegierten Unterauftragnehmer separat anzugeben. Den jeweiligen Kennzahlen ist für eine exakte Zuordnung die Bezeichnung des jeweiligen Unternehmens jeweils voranzustellen. Der Auftraggeber behält sich vor, jederzeit weitere Informationen oder Nachweise von einem Bieter zu verlangen, um seine Angaben überprüfen zu können.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Es wurden folgende Mindestkriterien für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit eines Bieters festgelegt: Maßnahmen zur Qualitätssicherung: [Angaben zur Qualitätssicherung (eVergabe Kriterium 2.2.2.2.3)] [Auswertung der Angaben zur IT-Sicherheit (eVergabe-Kriterium 2.2.2.2.3.1) und zum Qu … ganz lesenEs wurden folgende Mindestkriterien für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit eines Bieters festgelegt: Maßnahmen zur Qualitätssicherung: [Angaben zur Qualitätssicherung (eVergabe Kriterium 2.2.2.2.3)] [Auswertung der Angaben zur IT-Sicherheit (eVergabe-Kriterium 2.2.2.2.3.1) und zum Qualitätsmanagement (eVergabe Kriterium 2.2.2.2.3.2) oder Auswertung der Anlagen zur Qualitätssicherung (die Einreichung der Anlagen ist nur erforderlich, sofern kein Zertifikat vorliegt, aber allgemeine und dem Standard der Zertifikate vergleichbare Qualitätsmaßnahmen für alle Geschäftsablaufe implementiert sind. Die Maßnahmen sind in der Anlage zu beschreiben und mit dem Angebot einzureichen.] In den eVergabe-Kriterien Maßnahmen zur Qualitätssicherung sind die erforderlichen Angaben zu machen oder ggf. die Anlagen Qualitätsmanagement, Umweltmanagement oder IT-Sicherheit einzureichen. Die Angaben zur „Qualitätssicherung“ werden daraufhin überprüft, ob das Unternehmen über Folgendes verfügt: - IT-Sicherheit: ein gültiges Zertifikat gemäß ISO 27001:2022 (oder neuer) oder gleich-wertig oder über ein vergleichbares System zum IT-Sicherheitsmanagement. - Qualitätsmanagement: ein gültiges Zertifikat gemäß DIN EN ISO 9001:2015 (oder neuer) oder gleichwertig oder über ein vergleichbares System zum Qualitätsmanagement. Zusätzlich zur Angabe in der eVergabe ist das Zertifikat mit dem Angebot einzureichen. Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz privilegierter Unterauftragnehmer ist die Angabe/ Anlage / der Nachweis von den/dem Unternehmen einzureichen, welche/s den/die betreffen-den Leistungsteil/e, für den/die das Qualitätsmanagement erforderlich ist, ausführen wird. Sollte das geforderte Zertifikat nicht vorliegen, kann eine positive Prognose, dass der Bieter über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit für die Ausführung des Auftrags verfügt, nicht gestellt werden; das Angebot ist dann zwingend vom Verfahren auszuschließen. Der Auftraggeber behält sich vor, jederzeit weitere Informationen oder Nachweise von einem Bieter zu verlangen, um seine Angaben überprüfen zu können.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2027
Vertragsende
31.12.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
62 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: - deutsche Sprache bei der Auftragsdurchführung, - Verpflichtung zur Sicherstellung, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Personen nicht die „Technologie von L. Ron Hubbard“ bei der Auftragsdurchführung anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten, - dem Auftragnehmer is … ganz lesenLeistung: - deutsche Sprache bei der Auftragsdurchführung, - Verpflichtung zur Sicherstellung, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Personen nicht die „Technologie von L. Ron Hubbard“ bei der Auftragsdurchführung anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten, - dem Auftragnehmer ist untersagt, personenbezogene Daten, welche der Auftraggeber für eigene Zwecke oder als Auftragsverarbeiter für Dritte verarbeitet, auf der Basis von US Privacy Shield in die USA zu übertragen. Der Auftragnehmer gewährleistet die Einhaltung dieser Bedingung auch mit Wirkung für seine Unterauftragnehmer, - Erklärungen zur Vertraulichkeit bei der Auftragsdurchführung, - Erklärung zur Fremdfirmenordnung von Dataport, - Erklärungen zum Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, - Erklärung zur Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022, - Erklärungen zur DSGVO und Auftragsverarbeitung, - Überprüfung des bei der Bedarfsstelle eingesetzten Personals nach SÜG.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Schleswig-Holstein, Düsternbrooker Weg 94, 24105 Kiel
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist auf § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) hin. Dieser lautet: „§ 160 GWB Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder d … ganz lesenDie Vergabestelle weist auf § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) hin. Dieser lautet: „§ 160 GWB Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung er-kennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung be-nannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftrag-geber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkenn-bar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur An-gebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“ Darüber hinaus bittet die Vergabestelle darum, im Falle von Rügen diese über den Bieterassistenten der eVergabe zu senden. Vergabekammer im Sinne des § 156 GWB: Vergabekammer Schleswig-Holstein Düsternbrooker Weg 94 24105 Kiel Telefon: +49 431 988-4542 Fax: +49 431 988-4702 E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Dataport AöR
Art
Anstalten des öffentlichen Rechts auf Landesebene, Allgemeine öffentliche Verwaltung
Anschrift
Altenholzer Straße 10-14, 24161 Altenholz
Kontakt
dataportvergabestelle@dataport.de

Bei uns erfasst

113Bekanntmachungen
55Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 322 (Sendegeräte für den Funksprech- oder Funktelegrafieverkehr, Rundfunk oder Fernsehen) in Schleswig-Holstein gibt es in den letzten 24 Monaten nur 2 Vergabemeldungen. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. 2. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist von 28.10.2026 auf 30.10.2026 verschoben
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 28.10.2026
  3. Bekanntmachung · Korrektur – BeschafferFrist 28.10.2026
  4. BekanntmachungFrist 25.09.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 48e67bad-39b9-4e7b-882f-358cd9e61564.