VgV Tragwerksplanung - Umbau und Erweiterung Johann-Peter-Hebel Schule Tuttlingen
Landkreis Tuttlingen · Tuttlingen, Baden-Württemberg
Aktenzeichen E44286939veröffentlicht 01.03.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Tuttlingen78532, Landkreis Tuttlingen, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 133 Tage (24 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 999 Angebote je Los (14 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 32 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 31 Monaten
- Heute
Beschreibung
Der Landkreis Tuttlingen beabsichtigt den Umbau und die Erweiterung der Johann-Peter-Hebel Schule Tuttlingen am bestehenden Schulstandort. Hierzu hat der Landkreis einen Architektenwettbewerb mit anschließendem VgV-Verfahren durchgeführt. Den Auftrag hat das Büro Herrmann und Bosch Architekten, Stuttgart, erhalten. Das Planungsrecht muss noch durch einen Bebauungsplan angepasst werden. Für die Baumaßnahme werden nun Planer für die Tragwerksplanung, die Fachplanung TGA (HLS) sowie die Fachplanung TGA (ELT)
Die Johann-Peter-Hebel-Schule, Tuttlingen ist ein sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit dem Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung“. Aktuell besuchen 144 Kinder im Alter von etwa 6 bis 21 Jahren die schulische Einrichtung und 36 Kinder den angegliederten Kindergarten. Derzeit können 81 Schüler im Stammhaus in Tuttlingen beschult werden. Es handelt sich um eine geschlossene Ganztagsschule.
Die Schülerzahlen sind in den letzten Jahren stark gewachsen. Von einer dauerhaften 2-Zügigkeit ist auszugehen. Damit ist mit der Bildung von ca. 22 bis 24 Klassen für 152 Schüler zu rechnen. Dieser zusätzliche Bedarf kann dauerhaft aus schulorganisatorischen Gründen nicht durch Außenstellen abgedeckt werden. Das erweiterte Raumprogramm soll am bestehenden Schulstandort in Form einer Erweiterung geplant werden. In diesem Zusammenhang sind auch die erforderlichen Eingriffe in den Gebäudebestand zu prüfen.
Die Programmfläche (Nettofläche) für den Umbau und die Erweiterung der Johann-Peter-Hebel-Schule wurde mit ca. 1300 m² zzgl. Nebennutzungs- und Erschließungsflächen ermittelt. Zur Wettbewerbsaufgabe zählten die Verlegung des Speisesaals, der Küche und der Schulverwaltung (Direktor und Sekretariat). Der Entwurf sieht einen geknickten 2-geschossigen Erweiterungsbau in Holzbauweise im Westen der Bestandsschule vor. Dabei wird die Erweiterung des Westflügels auf die (verlängerte) Bodenplatte des Bestandsgebäudes ge¬gründet. Im Bestand ist eine eingeschossige Aufstockung im westlichen Teil der Schule geplant, ohne dabei die bestehende Grundrisstypologie zu verändern. Der Ostflügel soll erhalten und lediglich umstrukturiert werden. Das Foyer und die Eingangshalle bleiben unverändert. Die opaken Fassadenelemente sind als Massivholzwände mit Konterlattung und vertikaler Brettschalung geplant. Das Dach soll mit intensiver Dachbegrünung und PV-Modulen vorgesehen werden. Der Neubau wird im nördlichen Bereich über den Klassenzimmern der Hauptstufe mit einem Sheddach ergänzt.
Die BGF für die Baumaßnahme beträgt gesamt 2.130m², davon ca. 1.400m² für den Erweiterungsbau und ca. 730m² für Umbaumaßahmen im Gebäudebestand.
Gebäudebestand Die Johann-Peter-Hebel Schule wurde von Dipl. Ing Hans Rolf Sommer geplant und 1978 erbaut. Das Schulgebäude ist fächerförmig um ein zentrales Atrium aufgebaut. Diese architektonische Besonderheit trägt zu hohen Energieverbräuchen bei. Eine energetische Sanierung der gesamten Schule, inklusive dem Atriumbereich, wurde bereits ausgeführt.
Die Schule ist eingeschossig ausgebildet und wurde teilweise in Ortbetonbauweise sowie in Leichtbauweise erstellt. Eine Unterkellerung gibt es nur im Bereich der Technikräume. Das Gebäude ist außerdem mit einem umlaufenden, unterirdischen Medienkanal versehen, in dem die Versorgungsleitungen angeordnet sind.
Der Hofbereich und der westliche Bereich (Werkstatt, Lehrküche, Sanitärtrakt und Turnhalle) wurden 2016 - 17 saniert. Der Erweiterungsbau wurde 2005 erbaut und in den Jahren 2016-17, mit Hinblick auf eine Aufstockung, saniert. Im Jahr 2022 wurden zwei Klassenzimmer im südlichen Bereich umgebaut. Die Bestandspläne werden in der 2. Phase des Verfahrens zur Verfügung gestellt.
Der Kindergarten, der Grundschulbereich im Hauptgebäude, die Turnhalle, der Sanitärtrakt sowie der Sportplatz und das Erdgeschoss der Erweiterung von 2003 (Berufsschule) bleiben im Zuge des geplanten Umbaus erhalten.
Nachhaltigkeit Die Ausloberin wünscht sich zur Erreichung der Klimaziele einen bewussten Umgang mit Ressourcen bei der Herstellung, Errichtung und beim Betrieb des Gebäudes. Mit der Bauweise, den Bauteilen und der Nutzungsdauer der Baustoffe sollen die CO2-Emissionen des Gebäudes nachhaltig verringert werden. Der Landkreis Tuttlingen erzielt Klimaneutralität. Die Energieleitlinie des Landkreises Tuttlingen wird in der 2. Phase des Verfahrens zur Verfügung gestellt.
Die Nachhaltigkeitskriterien gemäß Nachhaltiges Bauen in Baden-Württemberg (NBBW) vom Landesministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg sind in der weiteren Planung zu berücksichtigen.
Die Baumaßnahmen sollen in einem Bauabschnitt ausgeführt werden. Auslagerungs- oder Interimsmaßnahmen außerhalb des Grundstücks stehen zur Verfügung. Der Umbau und die Erweiterung werden voraussichtlich im laufenden Schulbetrieb der Grundstufe und des Kindergartens ausgeführt. Der Zugang kann in dieser Zeit über den Regenbogenkindergarten erfolgen.
Aufgrund der beengten räumlichen Situation soll die Baustellenlogistik und erforderliche Baustelleneinrichtungsflächen bei der Planung mitberücksichtigt werden.
Kosten geschätzt ca. 5 Mio € netto KG 300+400
Mit der Planung soll direkt im Anschluss an das Vergabeverfahren begonnen werden. weiterer zeitlicher Ablauf?
Die Maßnahme soll im Rahmen der Schulbauförderung gefördert werden.
Die Nachhaltigkeitskriterien gemäß Nachhaltiges Bauen in Baden-Württemberg (NBBW) vom Landesministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg sind in der weiteren Planung zu berücksichtigen.
Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 19.06.2024 oder am 20.06.2024 statt.
Beschreibung des Loses
Für die Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49, 51 HOAI LPH 1-6 inkl. Objektüberwachung wird ein geeignetes Ingenieurbüro mit Erfahrungen im Holzbau gesucht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt.
Zusatz Projektbeschreibung Tragwerk:
Baugrundgutachten
Unter Berücksichtigung der Ergebnisse der geotechnischen Untersuchungen kann das geplante Bauwerk erdstatisch standsicher errichtet werden. Tuttlingen liegt in der Erdbebenzone II und in der geologischen Untergrundklasse R (Gebiete mit felsartigem Untergrund). Das Wettbewerbsgrundstück ist in die Baugrundklasse B eingestuft. Für Streifen- und Einzelfundamente ist bei frostfreier Gründung mit Setzungen ≤ 2cm zu rechnen. Das Baugrundgutachten wird in der 2. Phase des Verfahrens zur Verfügung gestellt.
Laut dem Bericht des Statikers ist bei den Bestandsbauten der JPHS aus dem Jahr 2005 eine Aufstockung möglich. Es werden allerdings Ertüchtigungsmaßnahmen des Tragwerks und eine Begrenzung der Eigengewichts- und Verkehrslasten erforderlich. Die Ablastung des neuen Dachs hat separat zu erfolgen.
Die Leitungspläne werden in der 2. Phase des Verfahrens zur Verfügung gestellt.
Weitere Informationen siehe Ziffer 2.1 Verfahren.
Gegenstand nach CPV
- 71327000Dienstleistungen in der TragwerksplanungHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Projektorganisation
- Qualität
- Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter
- Qualität
- Projektmanagement
- Kosten
- Honorarangebot
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
- Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärung abgeben: Eigenerklärung über den Umsatz (netto) im Bereich der zu vergebenden Leistungen in den letzten drei Jahren. Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeiter im Bereich der zu vergebenden Leistungen in den letzten drei Jahren.
- Kriterium
Die qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf Grundlage der vorgelegten Referenzblätter und den Angaben in den Formblättern. Es sollen 2 Referenzen eingereicht werden. Referenz A und B sind zwingend erforderlich. Für Referenz A und B kann jeweils nur 1 Projekt gewertet wer … ganz lesenkürzer
Die qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf Grundlage der vorgelegten Referenzblätter und den Angaben in den Formblättern. Es sollen 2 Referenzen eingereicht werden. Referenz A und B sind zwingend erforderlich. Für Referenz A und B kann jeweils nur 1 Projekt gewertet werden. Mehrfachnennungen sind möglich. Es gelten die Kriterien in Bezug auf die Referenzen auch dann als erfüllt, wenn die jeweilige Referenz als Projektleiter in einem anderen Büro erbracht worden ist. In dem Fall ist ein Nachweis des anderen Büros oder der Bauherrschaft über die verantwortliche Projektleitung vorzulegen. Die technische Leistungsfähigkeit wird insgesamt mit 80% gewertet, davon die qualitative Bewertung der Referenzprojekte: insgesamt max. jeweils 200 Punkte je Referenz (40%). Insgesamt können bei Berücksichtigung aller Kriterien 500 Punkte erreicht werden. Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Bewerbers aus dem Verfahren. Jedes Auswahlkriterium wird abhängig von den durch den Bewerber gemachten Angaben z.B. mit 0 - 5 Punkte bewertet. Die vom Bewerber bei einem Kriterium erreichte Punktzahl ergibt sich durch Multiplikation der jeweiligen Bewertungsziffer mit der Wichtung des Kriteriums. Die Gesamtpunktzahl des Bewerbers ergibt sich durch Addition aller erreichten Punktzahlen der Einzelkriterien in der Auswahlphase. Es werden die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl ausgewählt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbliebenen Bewerbern durch Los getroffen werden. Referenz A – zwingend: Nachweis eines realisierten Projekts Thema mehrgeschossige Holzbauweise. (Kriterien der Vergleichbarkeit: Neubau oder Erweiterungsbau eines mehrgeschossigen Gebäudes in Holzbauweise, öffentlicher Auftraggeber) Für Referenz A gilt folgende Mindestanforderung: - Nachweis eines realisierten Projekts Thema mehrgeschossige Holzbauweise - Kosten der KG 300-400 netto mind. 2,5 Mio. € - Leistungszeitraum 2013 – Anfang 2024 (Rohbau fertiggestellt) - Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mind. 2 - 6) im Unternehmen Referenz B - zwingend: Nachweis eines realisierten Projekts Thema Bauen im Bestand. Projekte mit Holzbauweise werden höher bewertet. (Kriterien der Vergleichbarkeit: Umbau/Sanierung/Erweiterung, Holzbauweise, öffentlicher Auftraggeber). Für Referenz B gilt folgende Mindestanforderung: - Nachweis eines realisierten Projekts Thema Bauen im Bestand - Kosten der KG 300-400 netto mind. 2,5 Mio. € - Leistungszeitraum 2013 – Anfang 2024 (Rohbau fertiggestellt) - Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mind. 2 - 6) im Unternehmen Darstellung auf einem Projektblatt DIN A4: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt und zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung min. 1 Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung. Darstellung auf einem Projektblatt DIN A4: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt und zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung min. 1 Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung. Die Bewertung erfolgt durch ein Auswahlgremium.- Kriterium
Teilnahmeberechtigt sind natürliche, bzw. juristische Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zum Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Beratender Ingenieur der Fachrichtung Tragwerksplanung berechtigt sind, oder Nachweis einer vergleichbaren Qualifikation. Ist i … ganz lesenkürzer
Teilnahmeberechtigt sind natürliche, bzw. juristische Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zum Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Beratender Ingenieur der Fachrichtung Tragwerksplanung berechtigt sind, oder Nachweis einer vergleichbaren Qualifikation. Ist in dem Herkunftsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG – „Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Ja
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen … ganz lesenkürzer
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung mit den nach 3 134 GWB erforderlichen Angaben informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind ( §§134,135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichend des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:selbst# Eine Nachforderung von Unterlagen liegt im Ermessen des Auftraggebers und wird entsprechend VgV festgelegt.
- Hinweis
Die für die Abgabe eines Teilnahmeantrags erforderlichen Unterlagen können mit und ohne Registrierung unter dem unter 5.1.11 angegebenen Link kostenlos angesehen und heruntergeladen werden. Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch über die unter 5.1.11 angegebene Vergabeplattform in Textfor … ganz lesenkürzer
Die für die Abgabe eines Teilnahmeantrags erforderlichen Unterlagen können mit und ohne Registrierung unter dem unter 5.1.11 angegebenen Link kostenlos angesehen und heruntergeladen werden. Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch über die unter 5.1.11 angegebene Vergabeplattform in Textform i.S.v. § 53 Abs 1 VgV einzureichen. Es ist unzulässig, Teilnahmeanträge unmittelbar an die unter 8.1 angegebene Kontaktstelle zu senden. Rückfragen müssen ebenfalls über die unter 5.1.11 angegebene Vergabeplattform gestellt werden. Die - anonymisierten - Rückfragen und Antworten und etwaige Änderungen und Ergänzungen der Unterlagen für das Vergabeverfahren werden nur auf der Vergabeplattform unter dem unter 5.1.11 angegebenen Link zur Verfügung gestellt. Alle Interessenten müssen sich daher regelmäßig selbst unter dem angegebenen Link informieren, ob Rückfragen und Antworten, Änderungen oder Ergänzungen zur Verfügung eingestellt wurden, die dann bei der Erstellung der Teilnahmeanträge zu beachten sind. Für die Erstellung der Teilnahmeanträge wird keine Kostenerstattung gewährt.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Bahnhofstr. 100, 78532 Tuttlingen
- Website
- landkreis-tuttlingen.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
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- IGP Ingenieurgesellschaft für Technische Ausrüstung mbH15 Zuschläge
- Paul + Gampe + Partner GmbH13 Zuschläge
- Vertec GmbH13 Zuschläge
- RÖWAPLAN AG12 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 02.04.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dd16f4f9-f360-493a-8af8-3bfa568e5b48.