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VgV Tragwerksplanung - Neubau Grundschule Kuppelnau, Ravensburg

Stadt Ravensburg, Amt für Architektur und Gebäudemanagement · Ravensburg, Baden-Württemberg

Aktenzeichen E14774533veröffentlicht 19.05.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 873 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 11 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 30 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 29 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Stadt Ravensburg beabsichtigt den Neubau der 3,5-zügigen Grundschule Kuppelnau, die bisher eine 2,5-zügige Grundschule zzgl. zweier Vorbereitungsklassen ist. Die zum Schulbetrieb der zukünftigen Ganztages-Grundschule (max. 392 Schüler*innen und Personal ca. 75 Personen) notwendigen Räume sollen in einem Neubau an einem neuen Standort realisiert werden. Der Gebäudebestand soll später der ebenfalls dort ansässigen Gemeinschaftsschule zur Verfügung stehen. Die Programmfläche (Nettofläche) der Grundschule Kuppelnau wurde mit ca. 2.875 m² zzgl. Nebennutzung- und Erschließungsflächen ermittelt. Bei der Maßnahme sind die aktuellen pädagogischen und organisatorischen Anforderungen zu berücksichtigen und die Möglichkeiten der Inklusion und Teilhabe durch die bauliche Struktur zu unterstützen. Ebenso sind die Fragen der Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und wirtschaftlichen Betriebsführung des Standortes mit der Maßnahme zukunftsfähig zu beantworten. Hierzu hat die Stadt Ravensburg einen Realisierungswettbewerb mit landschaftlichem Ideenteil für Architekten und Landschaftsarchitekten durchgeführt. Das daran anschließende VgV-Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. Das Plangebiet ist in einen Realisierungsteil (östlich der Kuppelnaustraße, ca. 4.750 m²) und einen landschaftlichen Ideenteil (westlich der Kuppelnaustraße, ca. 4.082 m²) gegliedert. Die VgV-Verfahren der Fachingenieure beziehen sich nur auf den Realisierungsteil. Im Vorfeld wurde von REM Assets 2022 eine Machbarkeitsstudie erstellt. Im Anschluss daran wurde in der Phase 0 das Raumprogramm geschärft und der tatsächliche Bedarf in Workshops mit den Nutzern festgestellt. Die Machbarkeitsstudie und das Ergebnis der Phase 0 wurde aus Gründen der Transparenz im Wettbewerb veröffentlicht, sie stellen aber keine Vorgabe für den Wettbewerb dar. Das Raumprogramm der zukünftigen Ganztags-Grundschule von insgesamt ca. 2900 m² NUF berücksichtigt den allgemeinen Unterrichtsbereich, Personal- und Verwaltungsbereich, Ganztags- und Aufenthaltsbereich mit Foyer/Aula/Mensa inkl. Bühnenraum mit Veranstaltungstechnik und Musiksaal. Es ist außerdem eine kleine Bewegungshalle mit einem Spielfeld von 15 x 15 m, einer lichten Höhe von 5,50 m geplant, für die sowohl eine schulinterne als auch schulexterne Nutzung durch z.B. Vereine, möglich sein sollte. Die weitere Planung und Ausführung im Anschluss an den Wettbewerb werden für den Hochbau mit Hilfe der BIM-Methode erfolgen. Durch den Einsatz der digitalen Arbeitsmethode BIM möchte die Stadt Ravensburg in einem Pilotprojekt unter anderem für transparentere Planungsprozesse sorgen, sowie eine besseren Planungskoordination und Kommunikation im Projekt erzielen. Darüber hinaus möchte die Stadt Ravensburg mit dem Pilotprojekt ihr Wissen und ihre Erfahrungen bei der Arbeit mit der BIM-Methode weiter ausbauen. Von allen Planern wird ein sicherer Umgang mit der BIM-Methode und den entsprechenden Werkzeugen vorausgesetzt. Zusätzlich soll ein Vorab-BAP (Vorab-BIM-Abwicklungsplan) ausgefüllt werden. Zu einem späteren Zeitpunkt wird hierzu eine entsprechende Mustervorlage von der Ausloberin zur Verfügung gestellt. Nähere Informationen zu den spezifischen BIM-Anforderungen im Projekt können den Auftraggeber-Informations-Anforderungen (AIA) entnommen werden, die als Anlage mit der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt wird. Für die Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49, 51 HOAI LPH 1-6 inkl. Objektüberwachung wird ein geeignetes Ingenieurbüro mit Erfahrungen im Holz-/Holzhybridbau und BIM gesucht. Die Fachplaner haben jeweils einen BIM-Koordinator zu stellen. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufe. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 19.09.2024 statt. Weitere Informationen siehe Ziffer 5.1.

Beschreibung des Loses

Weitere Informationen siehe Ziffer 2.1 Verfahren. Nachhaltigkeit: Der European Energy Award®, kurz eea, ist ein europäisches Gütezertifikat für die Nachhaltigkeit der Energie- und Klimaschutzpolitik von Kommunen. Die Stadt Ravensburg startete mit dem Prozess bereits 2006 als eea-Pilotkommune in Baden-Württemberg. 2021 konnte die Stadt nun zum dritten Mal die Auszeichnung in Gold gewinnen. Der "Ravensburger Klimakonsens" ist ein Strategiepapier und eine Selbstverpflichtung mit über-aus ambitionierten Maßnahmen und Zielvorgaben, mit denen man für die Stadt bis spätestens 2040 die Klimaneutralität erreichen will. Ravensburg verfolgt auch bzw. insbesondere bei der Realisierung von Bauvorhaben die Minimierung des Massenstromes, der grauen Energie, des Treibhauspotenzials sowie des Schadstoff- und Chemikalieneinsatzes allgemein. Deswegen ist eine hohe energetische und ökologische Qualität ein ausdrückliches Ziel und eine konkrete Anforderung an die Planer. Die Realisierung des Gebäudes wird mit dem Leitfaden für Nachhaltiges Bauen qualitätsgesichert. Aus fördertechnischen Gründen sollen auch die NBBW-Kriterien eingehalten werden. Die Ausloberin wünscht sich einen hohen Vorfertigungsgrad und erwartet dadurch eine kurze Bauzeit und eine wirtschaftliche Errichtung der Gebäude. Das Gebäude soll in Holz-/Holzhybridbauweise geplant und erstellt werden. Die Bauweisen können sich entsprechend den funktionalen und baulichen Rahmenbedingungen unterscheiden. Eine materialgerechte und wirtschaftliche Planung wird vorausgesetzt. Es wird besonderen Wert auf nachwachsende und regionale Materialien gelegt. Lebenszykluskosten Durch bauliche und technische Maßnahmen ist ein optimiertes Verhältnis von Investitionskosten zu Nutzungskosten anzustreben. Im Entwurfskonzept sind die Herstellungs-, Betriebs- und Unterhaltskosten zu berücksichtigen durch: - die Angemessenheit der baulichen Maßnahmen (v.a. Flächeneffizienz, Gebäudeform, Tragwerk, Fassade etc.) - geringe Energiekosten über einen reduzierten Energiebedarf und eine optimierte Energiebedarfsdeckung - eine Reinigungs- und Instandhaltungsfreundlichkeit der Fassade - die Vermeidung wartungsintensiver Gebäudetechnik Die Kosten für den Neubau der Schule inkl. Mensa und Bewegungshalle werden auf ca. 13,2 Mio € netto (KG 300+400) geschätzt. geplanter zeitlicher Ablauf: Planungsbeginn Ende 2024, Baubeginn Mitte 2026, Fertigstellung zum Beginn des Schuljahres 2028/2029 Die Maßnahme soll im Rahmen der Schulbauförderung gefördert werden. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 19.09.2024 statt.

Für die Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49, 51 HOAI LPH 1-6 inkl. Objektüberwachung wird ein geeignetes Ingenieurbüro mit Erfahrungen im Holz-/Holzhybridbau und BIM gesucht. Die Fachplaner haben jeweils einen BIM-Koordinator zu stellen. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufe.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
Projektorganisation
Qualität
Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter/in
Qualität
Projektmanagement
Kosten
Honorarangebot

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärung abgeben: Eigenerklärung über den Umsatz (netto) im Bereich der zu vergebenden Leistungen in den letzten drei Jahren. Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeiter im Bereich der zu vergebenden Leistungen in den letzten drei Jahren.
Kriterium
Die qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf Grundlage der vorgelegten Referenzblätter und den Angaben in den Formblättern. Es können 3 Referenzen gewertet werden. Referenz A ist zwingend erforderlich, die Referenzen B und C sind optional. In jeder Referenzkategorie kann … ganz lesenDie qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf Grundlage der vorgelegten Referenzblätter und den Angaben in den Formblättern. Es können 3 Referenzen gewertet werden. Referenz A ist zwingend erforderlich, die Referenzen B und C sind optional. In jeder Referenzkategorie kann jeweils nur 1 Projekt gewertet werden. Mehrfachnennungen sind möglich. Die Referenzen müssen im Büro des Bewerbers erbracht worden sein. Die technische Leistungsfähigkeit wird insgesamt mit 80% gewertet, davon die qualitative Bewertung der Referenzprojekte: max. 200 Punkte für Referenz A (40%) max. 100 Punkte für Referenz B (20%) max. 100 Punkte für Referenz C (20%). Insgesamt können bei Berücksichtigung aller Kriterien 500 Punkte erreicht werden. Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Bewerbers aus dem Verfahren. Jedes Auswahlkriterium wird abhängig von den durch den Bewerber gemachten Angaben z.B. mit 0 - 5 Punkte bewertet. Die vom Bewerber bei einem Kriterium erreichte Punktzahl ergibt sich durch Multiplikation der jeweiligen Bewertungsziffer mit der Wichtung des Kriteriums. Die Gesamtpunktzahl des Bewerbers ergibt sich durch Addition aller erreichten Punktzahlen der Einzelkriterien in der Auswahlphase. Es werden die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl ausgewählt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbliebenen Bewerbern durch Los getroffen werden. Referenz A – zwingend: Nachweis eines realisierten Projekts vergleichbar hinsichtlich der Komplexität des Tragwerks (Kriterien der Vergleichbarkeit: Neubau eines mehrgeschossigen Gebäudes, ca. 2900 m² NUF, größter Raum ca. 15x15m) Für Referenz A gilt folgende Mindestanforderung: o Nachweis eines realisierten Projekts vergleichbar hinsichtlich der Komplexität des Tragwerks o Kosten der KG 300-400 netto mind. 6,5 Mio. € o Leistungszeitraum 2013 – 2024 (fertiggestellt) o Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mind. 2 - 6) im Unternehmen Darstellung auf einem Projektblatt DIN A4: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt und zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung min. 1 Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung. Referenz B - optional: Nachweis eines realisierten Projekts Thema mehrgeschossige Holz- oder Holzhybridbauweise (Kriterien der Vergleichbarkeit: Neubau mehrgeschossige Holz- oder Holzhybridbauweise, ca. 2900 m² NUF). Für Referenz B gilt folgende Mindestanforderung: o Nachweis eines realisierten Projekts Thema mehrgeschossige Holz- oder Holzhybridbauweise o Kosten (KG 300 - 400) mind. 3,0 Mio. € netto o Leistungszeitraum 2013 – 2024, fertiggestellt o Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mind. 2 - 6) im Unternehmen Darstellung auf einem Projektblatt DIN A4: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt und zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung min. 1 Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung. Referenz C - optional: Nachweis eines realisierten Projekts beliebiger Nutzung mit BIM (Kriterien der Vergleichbarkeit: ca. 13,2 Mio € netto (KG 300+400)) Für Referenz C gilt folgende Mindestanforderung: o Nachweis eines realisierten Projekts beliebiger Nutzung mit BIM o Kosten (KG 300 - 400) mind. 3,0 Mio. € netto o Leistungszeitraum 2013 – 2024, LPH 5 abgeschlossen o Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mind. 2 - 5) im Unternehmen Darstellung auf einem Projektblatt DIN A4: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt und zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung min. 1 Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung. Die Bewertung erfolgt durch ein Auswahlgremium.
Kriterium
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeic … ganz lesenTeilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur der Fachrichtung Tragwerksplanung zu führen. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen … ganz lesenUm eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung mit den nach 3 134 GWB erforderlichen Angaben informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind ( §§134,135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichend des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für: selbst#
Hinweis
Die für die Abgabe eines Teilnahmeantrags erforderlichen Unterlagen können mit und ohne Registrierung unter dem unter 5.1.11 angegebenen Link kostenlos angesehen und heruntergeladen werden. Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch über die unter 5.1.11 angegebene Vergabeplattform in Textfor … ganz lesenDie für die Abgabe eines Teilnahmeantrags erforderlichen Unterlagen können mit und ohne Registrierung unter dem unter 5.1.11 angegebenen Link kostenlos angesehen und heruntergeladen werden. Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch über die unter 5.1.11 angegebene Vergabeplattform in Textform i.S.v. § 53 Abs 1 VgV einzureichen. Es ist unzulässig, Teilnahmeanträge unmittelbar an die unter 8.1 angegebene Kontaktstelle zu senden. Rückfragen müssen ebenfalls über die unter 5.1.11 angegebene Vergabeplattform gestellt werden. Die - anonymisierten - Rückfragen und Antworten und etwaige Änderungen und Ergänzungen der Unterlagen für das Vergabeverfahren werden nur auf der Vergabeplattform unter dem unter 5.1.11 angegebenen Link zur Verfügung gestellt. Alle Interessenten müssen sich daher regelmäßig selbst unter dem angegebenen Link informieren, ob Rückfragen und Antworten, Änderungen oder Ergänzungen zur Verfügung eingestellt wurden, die dann bei der Erstellung der Teilnahmeanträge zu beachten sind. Für die Erstellung der Teilnahmeanträge wird keine Kostenerstattung gewährt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.408vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.254 Lose mit Angabe)
200.236 €Zuschlagswert im Median
94.368 € – 447.832 €mittlere Hälfte, 611 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens6 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Vergabebekanntmachung
  3. Vergabebekanntmachung
  4. BekanntmachungFrist 17.06.2024
  5. BekanntmachungFrist 17.06.2024
  6. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.06.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0465ca44-d0dd-47af-bcab-0ae98bb82216.