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VgV Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) - Busbetriebshof in Lichtental Baden-Baden

Stadtwerke Verkehrsbetriebe Baden-Baden · Baden-Baden, Baden-Württemberg

Aktenzeichen LOT-0001 E41822374veröffentlicht 08.06.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 481 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Baden-Baden76530, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 15 %, Leistung und Qualität 85 %.

  • Projektorganisation20 %
  • Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter30 %
  • Projektmanagement35 %
  • Honorarangebot15 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 2,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,4 Punkte
25 % teurer−3 Punkte
50 % teurer−5 Punkte
100 % teurer−7,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 17 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 16 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Stadtwerke Baden-Baden beabsichtigen den bestehenden Betriebshof zu ertüchtigen. Der Betriebshof befindet sich im Baden-Badener Stadtteil Lichtental in der Beuerner Straße 25. Für batterieelektrisch betriebene Busse soll am Standort eine Ladeinfrastruktur in Form von E-Ladeports errichtet werden. Die Busse werden während der nächtlichen Betriebspause geladen oder aber tagsüber als Zwischenladung. /// Grundlage der Planung ist der Phase-0-Bericht des Planers IBE Ing.-Büro F. Eberhard GmbH vom 28.04.2023. Hier wurde eine Evaluierung des Busbetriebshofs durchgeführt. /// Für das Projekt wurden bereits Planer für die Objektplanung, Fachplaner für Tragwerksplanung, für die Fachplanung TGA (HLS) und Fachplanung TGA (Elektro) sowie ein Planer/in für Verkehrsanlagen bzw. Freianlagen mittels Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gesucht und mittlerweile beauftragt. Momentan befindet sich das Projekt in der Leistungsphase 2. /// Für das Projekt werden nun Planer für die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) gem. Baustellenverordnung RAB30, Heft 15 AHO mittels Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gesucht. Hier geht es um die Regelleistungen nach Baustellenverordnung, AHO-Heft 15, während der Planung und der Ausführung.

Beschreibung des Loses

Die Stadtwerke Baden-Baden beabsichtigen, den bestehenden Betriebshofs zu ertüchtigen. Auf dem Grundstück an der Beuerner Straße 25 befinden sich die Betriebshofverwaltung, ein Werkstattgebäude, eine Lackieranlage, 2 Hallen zum Abstellen der Busse, ein Sozialtrakt für die Fahrer, eine Waschhalle, eine Ausbildungsstätte und weitere Nutzungen. Das Grundstück liegt im Überschwemmungsgebiet. Die Höhe für extreme Wetterereignisse liegt bei ca. 60 cm über Straßenniveau. /// Geplant ist ein Umbau der bestehenden Abstellhallen zur Abstellung und Laden mit E-Ladeports für Elektrobusse. Es ist eine Abstellung für Gelenkbusse und Solobusse vorgesehen. Die neue Ladeinfrastruktur bedingt die Anschaffung einer separaten Trafoanlage. Die bestehende Werkstatt soll in eine E-Bus-Werkstatt umgebaut werden. Die Fahrzeugzuführung zur Abstellung erfolgt von der Beuerener Straße auf das Betriebsgelände zum Zufahrtsbereich der heutigen Fahrzeughalle von deren Nordseite. Von dort wird das Gelände über eine neu zu errichtende Rampe angefahren. Hierzu soll ein Rampenbauwerk errichtet werden, das konstruktiv noch entwickelt wird. Zudem muss die Infrastruktur für die Zufahrt und Ausfahrt der Busse hergestellt werden. /// Die Maßnahme wird bei laufendem Betrieb durchgeführt. Die Aus- und Umbaumaßnahmen des Betriebshofes in Lichtental gliedern sich in verschiedene Teil-Maßnahmen auf, die wie folgt beschrieben werden, und in Bauabschnitten realisiert werden: - Umbau Abstellhallen für Elektrobusse mit E-Ladeports - Umbau und Neubau Sozialtrakt Fahrpersonal - Umbau Werkstattgebäude in E-Bus-Werkstatt - Umbau Waschhalle mit Wasch- und Hebetechnik - Umbau Verwaltungsgebäude - Rückbau der Ausbildungsstätte, Neubau einer Rampe zum Überwinden der Geländehöhenunterschiede - Anbau für die Prüfspur, Lackieranlage und Blechnerei. Es sind evtl. Maßnahmen aufgrund des Überschwemmungsgebietes notwendig. /// Das Werkstattgebäude, als Zusatzbau zur bereits bestehende früheren Trambahnhalle wurde 1959 errichtet. Das Gebäude wurde 2021 als Kulturdenkmal gem. § 2 DSchG eingestuft. Es handelt sich um einen 1-geschossigen Stahlbetonbau mit einer Dachkonstruktion als Sheddach-Konstruktion, einer Spannweite von ca. 35m, besteht aus einem Fachwerkbogen aus Stahl, aus gebogenen Stahlbetonkassetten mit einer Stehfalz-Alueindeckung. Besonders erwähnt in der Stellungnahme zum Denkmalschutz ist die Konstruktion des Sheddachs mit seiner filigranen Ausführung. /// Bei den Freiflächen handelt es sich überwiegend um befestigte Verkehrsflächen. Die gesamte Freifläche auf dem Grundstück beträgt ca. 14.600 m². /// Die Gesamtkosten der Maßnahme (Kosten der KG 200-700) werden derzeit auf ca. 22.385.000 € netto geschätzt. Eine Kostenschätzung nach DIN 276 wird derzeit erstellt. Die Maßnahme soll bei laufendem Betrieb durchgeführt werden. Während des Um- und Ausbaus des Betriebshofs im Stadtteil Lichtental soll ein Teil der Busse über das Busdepot im Baden-Badener Stadtteil Oos abgewickelt werden können. Der Betrieb des Standorts Lichtental muss jedoch ebenfalls gewährleistet sein. /// Die Maßnahme wird gemäß § 2 ÖPNV bzw. § 5 des Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG) des Landes Baden-Württemberg gefördert. /// Für die Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) gem. Baustellenverordnung RAB30, Heft 15 AHO wird für das Projekt ein geeignetes Büro gesucht. /// Mit der Ausführung der Leistung soll unmittelbar nach Auftragsvergabe begonnen werden. Baubeginn der Maßnahme wird voraussichtlich Ende 2026 und der Hauptumsetzungszeitraum voraussichtlich von 2027 bis 2030 sein. /// Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 16.09.2025 statt. Weitere Informationen siehe Ziffer 2.1.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Projektorganisation20 %
Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter30 %
Projektmanagement35 %
Honorarangebot15 %
Qualität
Projektorganisation
Qualität
Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter
Qualität
Projektmanagement
Kosten
Honorarangebot

Eignung7 von 7 angegeben

Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärung abgeben: Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeiter im Bereich der zu vergebenden Leistungen in den letzten drei Jahren. Insgesamt 10%, 50 mögliche Punkte
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärung abgeben: Eigenerklärung über den Umsatz (netto) im Bereich der zu vergebenden Leistungen in den letzten drei Jahren. Insgesamt 10%, 50 mögliche Punkte.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
insgesamt 80%, 400 mögliche Punkte. Jeder Bewerber, jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Teilnahmeantrag Eigenerklärungen zu Referenzen abgeben. Die qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf Grundlage … ganz leseninsgesamt 80%, 400 mögliche Punkte. Jeder Bewerber, jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Teilnahmeantrag Eigenerklärungen zu Referenzen abgeben. Die qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf Grundlage der vorgelegten Referenzblätter und den Angaben in den Formblättern. /// Es soll mind. 1 Referenz eingereicht werden, es können max. 4 Referenzen gewertet werden. Jedes Referenzprojekt wird mit max. 100 Punkten gewertet (400 mögliche Punkte). Die Referenzen müssen im Büro des Bewerbers erbracht worden sein. /// Die technische Leistungsfähigkeit wird insgesamt mit 80% gewertet, davon die qualitative Bewertung der Referenzprojekte: max. 100 Punkte für Referenz A1 (20%), max. 100 Punkte für Referenz A2 (20%), max. 100 Punkte für Referenz A3 (20%), max. 100 Punkte für Referenz A4 (20%). Insgesamt können bei Berücksichtigung aller Kriterien 500 Punkte erreicht werden. Referenz A1 ist zwingend, die Referenzen A2 bis A4 sind optional. Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Bewerbers aus dem Verfahren. Jedes Auswahlkriterium wird abhängig von den durch den Bewerber gemachten Angaben z.B. mit 0 - 5 Punkte bewertet. Die vom Bewerber bei einem Kriterium erreichte Punktzahl ergibt sich durch Multiplikation der jeweiligen Bewertungsziffer mit der Wichtung des Kriteriums. Die Gesamtpunktzahl des Bewerbers ergibt sich durch Addition aller erreichten Punktzahlen der Einzelkriterien in der Auswahlphase. Es werden die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl ausgewählt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbliebenen Bewerbern durch Los getroffen werden. /// Beschreibung der Referenzen: Nachweis SiGe-Koordination nach der Baustellenverordnung, AHO Heft Nr. 15, eines vergleichbaren, realisierten Projektes vergleichbarer Größe und Komplexität, vom Bewerber erbracht. /// (Kriterien der Vergleichbarkeit: vgl. Kosten der KG 200 bis 700, ca. 22 Mio € netto, Neubau und Umbau, während laufendem Betrieb) Darstellung auf einem Projektblatt DIN A4: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt und zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung min. 1 Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung. Die Bewertung erfolgt durch ein Auswahlgremium. Für die Referenz gilt folgende Mindestanforderung: - Nachweis Der SiGe-Koordination eines realisierten vergleichbaren Projekts vergleichbarer Größe - Leistungszeitraum 2015 – 2025, fertiggestellt. - Durchführung der kompletten Leistung im Unternehmen des Bewerbers Darstellung auf einem Projektblatt DIN A4: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt und zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung min. 1 Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen an einen SiGe-Koordinator gem. Baustellenverordnung (BaustellV) und Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen (RAB) erfüllen. Die Anforderungen baufachliche-, arbeitsschutzfachliche- und speziell … ganz lesenTeilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen an einen SiGe-Koordinator gem. Baustellenverordnung (BaustellV) und Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen (RAB) erfüllen. Die Anforderungen baufachliche-, arbeitsschutzfachliche- und spezielle Koordinatorenkenntnisse sowie die Berufserfahrung müssen erfüllt sein. Die Befähigung und Qualifikation ist im Teilnahmeantrag mit der Eigenerklärung Seite 4 zu bestätigen. Gefordert werden: - Eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in Planung oder Ausführung von Bauvorhaben - baufachliche Kenntnisse als Bauingenieur, Architekt, Meister - Qualifikation als Sicherheits- und Gesundheitskoordinator /// Der Projektleiter muss die Qualifikation eines abgeschlossenen Hochschulstudiums der Ingenieurwissenschaften (Dip. Ing, B.Eng., M.Eng.) z.B. Architekt/in oder Bauingenieur/in erfüllen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen … ganz lesenUm eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung mit den nach 3 134 GWB erforderlichen Angaben informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind (§§134,135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.403vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.251 Lose mit Angabe)
202.323 €Zuschlagswert im Median
94.360 € – 448.258 €mittlere Hälfte, 610 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.07.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9a034409-9b46-4d65-8160-0e6294f62b02.