Zum Inhalt
Menü

VgV Neubau eines Multifunktionsgebäudes und Modernisierung der Freianlagen der bezirklichen Sportanlage Kandinskyallee 27 in Hamburg - Objektplanung gem. §§ 33 HOAI und Freianlagen gem. §§ 38 HOAI

Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Hamburg-Mitte, Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt, Fachamt Bezirklicher Sportstättenbau (M/BS) · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen KON_24_06_02veröffentlicht 14.06.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 845 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Hamburg.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hamburg (10 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
450 Tsd. € Summe der Lose
Laufzeit
keine Angabe
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20355, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis / Honorar30 %
  • Fachlicher Wert / Qualifikation15 %
  • Qualität / Herangehensweise15 %
  • Bewertung Lösungsskizze40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 28 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Im Rahmen des Projektes "Modellvorhaben Mitte Machen" soll die Sportanlage Kandinskyallee im Hamburger Stadtteil Mümmelmannsberg umgestaltet und durch ein Multifunktionsgebäude ergänzt werden. Das Modellvorhaben ist Bestandteil des Städtebauförderprogramms des Bundes. Mit dem Modellvorhaben sollen beispielhaft Modernisierungs- und Anpassungsstrategien für den klimagerechten Umbau, Infrastruktur für neue Mobilitätsformen, für Nachverdichtung und das Nebeneinander von Sport, Wohnen, Freizeit und Gewerbe und den sozialen Zusammenhalt entwickelt werden. Die Sportanlage liegt nördlich der U-Bahnhaltestelle Mümmelmannsberg (Randlage im Quartier), in Nachbarschaft zur Stadtteilschule und ist, im südlichen Bereich der Parkanlage Glinder Au, an weitere Freiflächenstrukturen angebunden. Zudem ist die Sportanlage ein DFB-Stützpunkt im Nachwuchsbereich und hat damit eine überregionale Bedeutung. Durch das geplante Wohnungsbauvorhaben (Projekt BI 09 des Wobau-Programms 2022) Östlicher Siedlungsrand Mümmelmannsberg mit ca. 360 weiteren Wohneinheiten wird sich zukünftig der Nutzungsdruck auf die Sportanlage erhöhen. Die Sportanlage Kandinskyallee umfasst derzeit neben zwei Sportfunktionsgebäuden eine Werkdienstwohnung und ein Vereinshaus (welches außerhalb der Sportanlage liegt), zwei Kleinspielfelder aus Kunstrasen, eine Kampfbahn Typ B inklusive Naturrasenspielfeld und zwei weitere Großspielfelder aus Kunstrasen und eins aus Naturrasen im Osten der Anlage. Die Anlage wird von diversen Vereinen, Schulen und Kitas genutzt. Sie dient ebenfalls als Fläche für vereinsunabhängige Sporttreibende. Das gesamte Sportgelände erstreckt sich über mehrere Flurstücke. Das Planungsgebiet umfasst hierbei die Flurstücke 3363, 3441, 3357 und 3356. Alle Flurstücke sind im Eigentum der Freien und Hansestadt Hamburg und im Verwaltungsvermögen des Bezirks - Sportflächen geschlüsselt. Der Stadtteil ist durch die Großwohnsiedlung Mümmelmannsberg geprägt. Das Quartier weist vielfältige soziale Herausforderungen auf und ist Fördergebiet im Rahmen des Hamburger Rahmenprogramms zur Integrierten Stadtentwicklung (RISE). Das geplante Projekt soll zur Sicherung von Sportmöglichkeiten und Bewegungsangeboten beitragen und in enger Kooperation mit dem Sozialen Quartiers- und Dienstleistungszentrum ein stimmiges und bedarfsgerechtes Angebot von Sport und Sozialem schaffen. Das Multifunktionsgebäude an der Sportanlage soll eine Brücke zu niedrigschwelligen sozialen Angeboten bilden. Das Projekt soll in enger Abstimmung mit dem sozialen Quartiers- und Dienstleistungszentrum Mümmelmannsberg und unter Beteiligung der Stadtteilöffentlichkeit umgesetzt werden. Es sollen zwei Fachlose nach § 97, Abs. 4 GWB für Objektplanung und Freianlagen vergeben werden. Beide Fachlose können sowohl einzeln als auch getrennt angeboten werden.

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
2
Los 1: Neubau eines Multifunktionsgebäudes in modularer Bauweise

Mit dem neuen Multifunktionsgebäude soll ein modernes, barrierefreies Gebäude geschaffen werden, das eine bedarfsgerechte Angebotsstruktur insbesondere für Kinder, Jugendliche, Eltern mit Kleinkindern und Senioren bietet. Durch die Entwicklung vielfältiger Angebote und verschiedener Nutzungsmöglichkeiten zielt das Projekt darauf ab, soziale sowie sportbezogene Aktivitäten zu fördern. Zusätzlich sollen bildende Angebote wie Hausaufgabenhilfe und Sprachkurse angeboten werden, um die Integration zu unterstützen. Das Ziel ist eine Erweiterung des Bewegungsangebots, die Bereitstellung von Raum für soziale Infrastruktur sowie die Schaffung eines Hauses für alle in Mümmelmannsberg zur Förderung der kulturellen Vielfalt. Das Multifunktionsgebäude soll als Begegnungsort dienen und die Identifikation mit dem Stadtteil Mümmelmannsberg stärken. Hierbei wird besonderes Augenmerk auf eine hohe Gestaltungsqualität und Funktionalität gelegt, die im weiteren architektonischen Verfahren ausgearbeitet werden sollen. Ein ökologischer Vorbildcharakter steht im Fokus, um den Anforderungen des Klimaschutzgesetzes und den Bauqualitätsansprüchen gemäß den Förderkriterien des Bundes gerecht zu werden. Die Bruttogrundfläche des zweigeschossigen Gebäudes ohne Keller beläuft sich auf etwa 635 m² (BGF). Im Erdgeschoss sind ein Empfangsbereich, Büros, Beratungs- und Konferenzräume sowie eine Küche und ein Café-Bereich geplant. Das Obergeschoss sieht einen Sport-Mehrzweckraum von ca. 180 m² vor, der in drei kleinere Räume unterteilbar ist. Es soll ein Umkleideraum realisiert werden, in dem das Umkleiden geschlechterunabhängig möglich ist. Die Barrierefreiheit soll durch die Integration eines Aufzugs zusätzlich zu dem geplanten Treppenhauses sichergestellt werden. Das Gebäude soll in modularer Bauweise konzipiert werden, welche nutzungsbedingte Veränderungen garantiert und somit Multifunktionalität (durch das Versetzen von Wänden) und Raumflexibilität ermöglicht. Die Recycelbarkeit der Baumaterialien, die Nutzung von nachhaltigen Baustoffen im Hinblick auf CO2-Emissionen, Gesundheit (schadstofffrei) und Ressourcen (z.B. Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen) sind zentrale Aspekte des Entwurfs. Die Ausführung soll vorzugsweise in Holzrahmenbauweise erfolgen. Die Realisierung des Projekts (Leistungsphasen 5-9) ist im Rahmen einer GU-Vergabe (Totalunternehmer) geplant. Die Technische Gebäudeausrüstung soll anhand eines Konzeptes festgelegt und beschrieben und im Rahmen der Angebotsaufforderung in Form einer Kostenschätzung beziffert werden. Die mit der Beauftragung des GU verbundene Leistungsreduzierung für das Planungsbüro führt zur Reduzierung des zu kalkulierenden Aufwands in einigen Leistungsphasen (siehe anliegendes Vertragsmuster mit ergänzenden Informationen zur Einschätzung der Honorarzone, den zu beauftragenden Leistungsphasen, den anrechenbaren Kosten, den Nebenkosten, den Versicherungsansprüchen und terminlichen Vorstellungen. Es ist vorgesehen, die Leistungen in zwei Stufen (Stufe 1: LPH 1-4, Stufe 2: LPH 5-9) zu beauftragen. Stufe 1 beinhaltet die Leistungen der Grundlagenermittlung bis einschließlich die Leistungen der Genehmigungsplanung (LPH 1-4), Stufe 2 umfasst die Leistungen der der Ausführungsplanung bis einschließlich Objektbetreuung (LPH 5-9) auf Grundlage der Anlage 10 HOAI 2021 (Gebäude und Innenräume) sowie § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) und § 39 HOAI (Leistungsbild Freianlagen). Mit Zuschlagserteilung wird die Stufe 1 beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Stufe erfolgt optional, unter Vorbehalt einer positiv geprüften Bauunterlage des Bundes und der erforderlichen Haushaltsmittelbereitstellung aus der Bundesförderung. Ein separates TGA-Fachplanungsbüro soll nicht beauftragt werden. Es ist ein Konzept zu erstellen, welches durch den späteren GU mittels Werkplanung umgesetzt und ausgeführt werden soll. Dieser Sachverhalt der Konzepterstellung wird entsprechend über besondere Leistungen vergütet. Das Fachamt Bezirklicher Sportstättenbau lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch das Büro konsalt Gesellschaft für Stadt- und Regionalanalysen und Projektentwicklung mbH unterstützen und beratend begleiten.

–230.000 €
3
Los 2: Modernisierung der Freianlagen der bezirklichen Sportanlage Kandinskyallee 27 - Freianlagenplanung gem. §§ 38 HOAI

Im Bestand befinden sich drei Großspielfelder. Zwei Großspielfelder (auf der Ostseite der Anlage) werden im Zuge dieser Maßnahme saniert. Die bestehenden Beläge aus Kunststoff- und Sportrasen werden hierbei durch neue Kunststoffrasenbeläge mit einem hohen Recyclinganteil ersetzt. Im Rahmen des bundesgeförderten Bauprojekts, das Nachhaltigkeit als Kernziel verfolgt, ist es vorgesehen, so viele vorhandene Baustoffe wie möglich der lokalen Wiederverwendung zuzuführen oder zu recyceln. Des Weiteren ist geplant, die vorhandenen Flutlichtanlagen auf LED umzurüsten. Um die Sportanlage zum Quartier hin zu öffnen, sollen neben dem vereinsgebundenen Sport auch Freizeitsportflächen ausgestaltet werden. Ergänzend zu der bereits vorhandenen Calisthenicsanlage wird das Angebot durch Kleinspielfelder erweitert, die im Bestand bereits vorhanden, jedoch durch eine multifunktionale Kodierung den Wünschen und Ansprüchen der Anwohnerschaft angepasst werden. Die vorhandenen Stehtribünen, inklusive der vorhandenen Nebenflächen sollen ebenfalls saniert/barrierefrei ausgebaut werden. Es ist vorgesehen, die Leistungen in 2 Stufen (Stufe 1: LPH 1-4, Stufe 2: LPH 5-9) zu beauftragen. Stufe 1 beinhaltet die Leistungen der Grundlagenermittlung bis einschließlich die Leistungen der Genehmigungsplanung (LPH 1-4), Stufe 2 die Leistungen der Ausführungsplanung bis einschließlich Objektbetreuung (LPH 5-9) auf Grundlage von §§ 39 HOAI (Leistungsbild Freianlagen). Mit Zuschlagserteilung wird die Stufe 1 beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Stufe erfolgt optional, unter Vorbehalt einer positiv geprüften Bauunterlage des Bundes und der erforderlichen Haushaltsmittelbereitstellung aus der Bundesförderung. Das Fachamt Bezirklicher Sportstättenbau lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch das Büro konsalt Gesellschaft für Stadt- und Regionalanalysen und Projektentwicklung mbH unterstützen und beratend begleiten.

–220.000 €

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis / Honorar30 %
Fachlicher Wert / Qualifikation15 %
Qualität / Herangehensweise15 %
Bewertung Lösungsskizze40 %
Preis
Preis / Honorar
Qualität
Fachlicher Wert / Qualifikation
Qualität
Qualität / Herangehensweise
Qualität
Bewertung Lösungsskizze

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Los 1: - 1A Eigenerklärung zur Eignung: Nachweis über bestehende Berufshaftpflichtversicherung (§45 (4) Nr. 2 VgV): Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für so … ganz lesenLos 1: - 1A Eigenerklärung zur Eignung: Nachweis über bestehende Berufshaftpflichtversicherung (§45 (4) Nr. 2 VgV): Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. - 1A Eigenerklärung zur Eignung: Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers (§45 (4) Nr: 4 VgV): Erklärung über den Umsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 400.000,00 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o.ä.). Los 2: - 1A Eigenerklärung zur Eignung: Nachweis über bestehende Berufshaftpflichtversicherung (§45 (4) Nr. 2 VgV): Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. - 1A Eigenerklärung zur Eignung: Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers (§45 (4) Nr: 4 VgV): Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers: Erklärung über den Umsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 220.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme …
Kriterium
Los 1: - 1A Eigenerklärung zur Eignung: Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl (§ 46 (3) Nr.8 VgV): Eigenerklärungen über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. Für den Leis … ganz lesenLos 1: - 1A Eigenerklärung zur Eignung: Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl (§ 46 (3) Nr.8 VgV): Eigenerklärungen über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. Für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§33 HOAI sind mind. 4 festangestellte Mitarbeiter der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Beschäftigtenanzahl aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Beschäftigtenanzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. - 1A Eigenerklärung zur Eignung: Nachweis der Beruflichen Qualifikation der Projektleitung (§46 (3) Nr. 8 VgV): Einschlägiger Studienabschluss (mindestens FH) der Fachrichtung Architektur und/oder Bauingenieurwesen (durch Kopie) für die Leistungen Objektplanung gem. §§ 33 HOAI. - 1A Eigenerklärung zur Eignung: Nachweis der Beruflichen Qualifikation der stellv. Projektleitung (§46 (3) Nr. 8 VgV): Mind. 3 Jahre Berufserfahrung. Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur - 3A.1/2: Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten: Anforderungen s. Abschnitt 3 des Auswahlbogens. Los 2: - 1A Eigenerklärung zur Eignung: Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl (§ 46 (3) Nr.8 VgV): Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl: Eigenerklärungen über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. Für den Leistungsbereich Freianlagen gem. §§38 HOAI sind mind. 2 festangestellte Mitarbeiter der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Beschäftigtenanzahl aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Beschäftigtenanzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. - 1A Eigenerklärung zur Eignung: Nachweis der Beruflichen Qualifikation der Projektleitung (§46 (3) Nr. 8 VgV): Einschlägiger Studienabschluss (mindestens FH) der Fachrichtungen Landschaftsarchitektur (durch Kopie) für die Leistungen Freianlagen gem. §§ 38 HOAI. - 1A Eigenerklärung zur Eignung: Nachweis der Beruflichen Qualifikation der stellv. Projektleitung (§46 (3) Nr. 8 VgV): Mind. 3 Jahre Berufserfahrung. Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Landschaftsarchitektur - 3A.3/4: Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten: Anforderungen s. Abschnitt 3 des Auswahlbogens.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: Los 1: Stufe 2 mit den LPH (5-9) Los 2: Stufe 2 mit den LPH (5-9)
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 MONTHS
Angebotsöffnung
konsalt GmbH, Altonaer Poststraße 13, 22767 Hamburg Zusätzliche Informationen: Die Öffnung der Angebote ist NICHT öffentlich.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe 2.1.4.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und … ganz lesenAlle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand der eingereichten Referenzprojekte, welche innerhalb der vergangenen 7 Jahre (Stichtag 01.01.2017) mit Übergabe an die Nutzer realisiert worden sind, jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe/ Umfang (0-4 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-6 Punkte) und vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte) für Los 1. Insgesamt können mit den Referenzen für Los 1 maximal 24 Punkte erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3 des Auswahlbogens. Um die eingereichten Referenzprojekte anhand der vorgegebenen Kriterien prüfen zu können, ist es wichtig, die dafür notwendigen Parameter der Referenzprojekte zu benennen und die Projekte anhand der in den Bewerberbogen vorgegebenen Kriterien darzustellen. Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerberbogen zur Verfügung gestellt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl analog § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen. Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem Bewerberbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen zugelassen. Die Bewerbung ist in Textform zu unterschreiben (Näheres siehe Verfahrenshinweise). Die in den Verfahrenshinweisen aufgezählten Nachweise dürfen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden, Fortbildungsnachweis) nicht älter als 12 Monate und müssen noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die geforderten Unterlagen sind bei Bewerbergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen. Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen. Die Darstellung der Referenzen muss im Format DIN A3 gut erkennbar sein. Im Zuge der Angebotsaufforderung an die ausgewählten Bieter/innen, ist mit dem Angebot ein Nachweis über die vollständige und zeitgerechte Entrichtung der Sozialabgaben (in Kopie, von einem Sozialversicherungsträger oder einer Sozialkasse, alternativ durch Erklärung des Steuerberaters) und die Bescheinigung über die ordnungsgemäße Entrichtung der Steuern des jeweiligen Finanzamtes (gültig und nicht älter als 12 Monate) einzureichen. Die zur Verfügung gestellten Verfahrenshinweise sowie der Auswahlbogen sind zwingend zu beachten und bindend. Die Vergabestelle prüft die eingegangenen Bewerbungen bzw. Angebote. Fehlende Nachweise und Unterlagen werden mit angemessener Frist (in der Regel 6 Kalendertage ab Versand des Nachforderungsschreibens) nachgefordert. Werden nachgeforderte Nachweise oder Unterlagen nicht innerhalb der gesetzten Frist vorgelegt, kann dies zum A …
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK8HS51 Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YK8HS51 Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet. Im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Das Nichtvorliegen dieser Ausschlusstatbestände ist durch den Bewerber mit Teilnahmeantrag in Form einer Eigenerklärung zu erklären.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Hamburg-Mitte, Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt, Fachamt Bezirklicher Sportstättenbau (M/BS)
Anschrift
Caffamacherreihe 1-3, 20355 Hamburg
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
konsalt Gesellschaft für Stadt- und Regionalentwicklung und Projektmanagement mbHinfo@konsalt.de

Bei uns erfasst

3Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

205vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (157 Lose mit Angabe)
402.790 €Zuschlagswert im Median
159.947 € – 1,09 Mio. €mittlere Hälfte, 100 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hamburg (10 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.07.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b7885c2f-84ff-45f0-934a-0f2869b9c69a.