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VgV Fachplanung TGA (ELT) | Erweiterung und Umbau Hublandschule Gomaringen

Gemeinde Gomaringen · Gomaringen, Baden-Württemberg

Aktenzeichen E56662866veröffentlicht 13.06.2024erstmals 13.06.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 86 Tage (13 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 7 Angebote je Los (13 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 29 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Gemeinde Gomaringen beabsichtigt den zweizügigen Ausbau der Hublandschule. Hierzu führt die Gemeinde Gomaringen aktuell einen Wettbewerb für Architekten und Landschaftsarchitekten mit anschließendem Vergabeverfahren mit den Preisträgern des Wettbewerbs durch. Für die Leistungen der Fachplanung TGA gem. §§ 53, 55 HOAI ALG 4+5 und optional 6 (Elektro), LPH 1-8, optional 9, wird ein geeignetes Ingenieurbüro gesucht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Die Fachplanung TGA (HLS) ist Gegenstand einer separaten Auftragsbekanntmachung. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 17.07.2023 statt.

Beschreibung des Loses

Die Gemeinde Gomaringen beabsichtigt den zweizügigen Ausbau der Hublandschule, die bisher eine einzügige Außenstelle der Schlossschule ist. Die Schule soll weiter als Außenstelle geführt werden, aber zukünftig neben der Erweiterung um einen Zug, auch die Möglichkeit der Ganztagsbetreuung einschließlich Mittagsessen bieten. Zusätzlich sind zwei Betriebswohnungen für Pädagogisches Personal und für die Sanierung der Hublandsporthalle geplant. Die notwendigen Räume der zukünftig zweizügigen Grundschule (ca. 180 bis 225 Schüler) sollen in einem Neubau realisiert und das vorhandene Schulgebäude umgebaut, saniert und für den Ganztagesbetrieb eingerichtet werden. Bei der Gesamtmaßnahme sind die aktuellen pädagogischen und organisatorischen Anforderungen zu berücksichtigen und die Möglichkeiten der Inklusion und Teilhabe durch die bauliche Struktur zu unterstützen. Zusätzlich sind die Fragen der Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und wirtschaftlichen Betriebsführung des Standortes mit der Maßnahme zukunftsfähig zu beantworten. Das Plangebiet mit einer Größe von ca. 11.304 m² liegt am westlichen Rand des Ortsteils Hinterweiler, nördlich des Ortszentrums von Gomaringen. Gebäudebestand: Die Sporthalle ist ein Betonbau aus dem Jahr 1974. Im Rahmen der Gebäudeunterhaltung wurden im Laufe der Zeit immer wieder einzelne bauliche und technische Verbesserungen durchgeführt. Trotzdem muss die Halle grundlegend energetisch, nutzungsspezifisch und gebäudetechnisch saniert werden. Das Gebäude der jetzigen Hublandschule ist ein Betonsandwichbau aus dem Jahr 1970. Die Gebäudetechnik muss im Zuge des Umbaus geprüft und ggf. erneuert werden. Beim Umbau sind eventuell Maßnahmen zur Vorbereitung des Gebäudes auf den Anschluss an das Nahwärmenetz zu treffen. Planungsbeginn ist voraussichtlich im 3. Quartal 2023. Die Flächen des Schulgebäudes umfassen ca. 2.000 m² BGF für den Neubau und ca. 660 m² BGF-Fläche im Bestand. Der Bestand der Sporthalle umfasst ca. 700 m² BGF. Die Sporthalle soll saniert bzw. kann in Teilen auch umgebaut werden. . Lebenszykluskosten: Durch bauliche und technische Maßnahmen ist ein optimiertes Verhältnis von Investitionskosten zu Nutzungskosten anzustreben. Im Entwurfskonzept sind die Herstellungs-, Betriebs- und Unterhaltskosten zu berücksichtigen durch: - die Angemessenheit der baulichen Maßnahmen (v.a. Flächeneffizienz, Gebäudeform, Tragwerk, Fassade etc.) - geringe Energiekosten über einen reduzierten Energiebedarf und eine optimierte Energiebedarfsdeckung - eine Reinigungs- und Instandhaltungsfreundlichkeit der Fassade - die Vermeidung wartungsintensiver Gebäudetechnik, - eine unterhaltungsreduzierte Gestaltung der Freiflächen unter Berücksichtigung einer klimaangepassten Bepflanzung Energiebedarfsdeckung: Derzeit wird von der Gemeinde untersucht, ob ein Nahwärmenetz im Gebiet der Hublandschule geplant und gebaut werden kann, an das auch die Schule und die Sporthalle angeschlossen werden sollen. Deshalb sind im Rahmen des Wettbewerbs keine Aussagen zur Beheizung des Gebäudes erforderlich. Eine Photovoltaiknutzung inklusive Stromspeicherung ist vorzusehen. Dafür können auch Fassadenflächen genutzt werden. Nachhaltigkeit: Bei der Materialauswahl für Konstruktion, Gebäudehülle und Innenausbau legt die Ausloberin Wert auf die Betrachtung des Lebenszyklus des Gebäudes. Sowohl die Herstellung der Materialien und deren Einbau als auch der Rückbau und die Möglichkeit der Wiederverwertung spielen hierbei eine Rolle. Hierauf ist im Rahmen des Wettbewerbs einzugehen. Ein hoher Vorfertigungsgrad der Bauelemente ist anzustreben. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass das Baugebiet in Erdbebenzone III liegt und damit entsprechende Anforderungen an die Tragkonstruktion bestehen. Die neuen Dachflächen sind zur Retention möglichst weitestgehend als Gründächer auszuführen. Die Kombination mit Fotovoltaikanlagen auf diesen Flächen ist ausdrücklich erwünscht. Die Ausloberin wünscht sich im Wettbewerb zur Erreichung der Klimaziele einen bewussten Umgang mit Ressourcen bei der Herstellung, Errichtung und beim Betrieb des Gebäudes. Mit der Bauweise, den Bauteilen und der Nutzungsdauer der Baustoffe sollen die CO2-Emissionen des Gebäudes nachhaltig verringert werden. Die Nachhaltigkeitskriterien gemäß Nachhaltiges Bauen in Baden-Württemberg (NBBW) vom Landesministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg sind in der weiteren Planung zu berücksichtigen. Die Maßnahme soll gefördert werden.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
Projektorganisation
Qualität
Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter
Qualität
Projektmanagement
Kosten
Honorarangebot

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, 76137 Karlsruhe
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Schnell Ingenieure GmbH & Co. KG, Tuttlingen–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Lindenstr. 63, 72810 Gomaringen
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.408vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.254 Lose mit Angabe)
200.236 €Zuschlagswert im Median
94.368 € – 447.832 €mittlere Hälfte, 611 Werte

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  1. 1. Berichtigung (diese Seite)
  2. Vergabebekanntmachung

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f3c1c7e6-9e42-4a01-8e8b-6da8d979f9b6.