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VgV Fachplanung TGA (Elektro) - Neubau Feuerwehr und Rettungsstandort Walldorf

Stadt Walldorf, Fachbereich 4 – Planen, Bauen, Immobilien · Walldorf, Baden-Württemberg

Aktenzeichen E26482861veröffentlicht 29.03.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 558 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 18 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Stadt Walldorf beabsichtigt die Entwicklung eines neuen Feuerwehr- und Rettungsstandortes mit einem Neubau für die Feuerwehr in Walldorf. Am neuen Gesamtstandort „Südlich des Friedhofes“ mit dem Neubau der Feuerwehr, neuen Räumen für den DRK-Ortsverein und einem erweiterten DRK-Notarztstandort soll der Bereich auf dem Gelände der alten Tabakscheune südlich des Friedhofes in Walldorf städtebaulich neu geordnet und eine Nutzung mit optimierten Raumzuschnitten für die Rettungs- und Hilfskräfte ermöglicht werden. Die Besonderheit der Aufgabenstellung liegt in der städtebaulichen Einbindung der unterschiedlichen Funktionen unter Berücksichtigung der zeitlichen Entwicklung mit verschieden Realisierungszeitpunkten im Gebiet „Südlich des Friedhofes“. /// Parallel zu den VgV-Verfahren der Fachplanungen findet aktuell ein Realisierungswettbewerb statt, auf Basis dessen die Leistungen der Fachbereiche Architektur und Landschaftsarchitektur vergeben werden sollen. Die Preisträger stehen zum Zeitpunkt der Ausschreibung dieses Verfahrens noch nicht fest, die Preisgerichtssitzung zum Wettbewerb findet voraussichtlich Ende April 2025 statt. /// Für das Projekt werden nun Fachplanende für die technischen Ausrüstung (Elektrotechnik und Heizung-Lüftung-Sanitär) und die Tragwerksplanung sowie für die Projektsteuerung jeweils mittels Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gesucht. In diesem Verfahren wird für die Leistungen der Fachplanung TGA gem. §§ 53, 55 HOAI ALG 4+5 (Elektro), optional ALG 6, LPH 1-8 +9 ein geeignetes Ingenieurbüro gesucht. Die Planung der Photovoltaik-Anlage ist ebenfalls Berstandteil der Fachplanung TGA (ELT). Die Fachplanung TGA (HLS) ist Gegenstand einer separaten Auftragsbekanntmachung. /// Die geschätzten Kosten der KG 300+400 brutto belaufen sich auf ca. 16 Mio. €. Die Nutzungsfläche der neuen Feuerwehr wird voraussichtlich etwa 3.800 m² umfassen. Hinzu kommen etwa 620 m² für den DRK-Ortsverein. /// Der Planungsbeginn ist direkt im Anschluss an das Verfahren für Sept./Okt. 2025 vorgesehen, die Baufertigstellung wird für Ende 2028 angestrebt.

Beschreibung des Loses

Die Stadt Walldorf beabsichtigt die Entwicklung eines neuen Feuerwehr- und Rettungsstandortes mit einem Neubau für die Feuerwehr in Walldorf. Das bestehende Feuerwehrhaus im Stadtgebiet genügt nicht mehr den Anforderungen. Durch den Bau des neuen Feuerwehrhauses soll die wohnortnahe, gemeinwesenorientierte Sicherheitsstruktur weiterentwickelt werden. Am neuen Gesamtstandort „Südlich des Friedhofes“ mit dem Neubau der Feuerwehr, neuen Räumen für den DRK-Ortsverein und einem erweiterten DRK-Notarztstandort soll der Bereich auf dem Gelände der alten Tabakscheune südlich des Friedhofes in Walldorf städtebaulich neu geordnet und eine Nutzung mit optimierten Raumzuschnitten für die Rettungs- und Hilfskräfte ermöglicht werden. Der Standort, an dem sich derzeit auch schon der bestehenden DRK-Notarzt-Standort befindet, wurde im Rahmen von Standortuntersuchungen aus einsatztaktischen und städtebaulichen Gründen gewählt und soll insgesamt funktional und qualitativ neu aufgestellt werden. /// Ziel ist es, die Grundlage für die städtebauliche Entwicklung in diesem Bereich zu legen und einen zeitgemäßen und zukunftsfähigen Feuerwehrstandort, welcher langfristig die Funktionsfähigkeit der Einrichtungen in ihren Aufgabenfeldern für Walldorf sichern soll, zu realisieren. /// Die Besonderheit der Aufgabenstellung liegt in der städtebaulichen Einbindung der unterschiedlichen Funktionen unter Berücksichtigung der zeitlichen Entwicklung mit verschiedenen Realisierungszeitpunkten im Gebiet „Südlich des Friedhofes“. Das Gebiet bildet mit seiner Lage an der Autobahnanschlussstelle an die A5 und der B291 den westlichen „Auftakt“ der Stadt Walldorf und weist dadurch eine hohe Wahrnehmbarkeit von drei Seiten aus auf (von Süden, Westen und Osten). Der zu entwickelnde Bereich mit dem Gebäudeensemble ist durch die hohe Sichtbarkeit wichtig und prägend und bildet die Visitenkarte der Stadt Walldorf im Westen. /// Raumklima: Es wird Wert auf die zu erwartende Innenraumqualität gelegt. Dazu zählt insbesondere eine gute Raumluftqualität. Es soll ein entsprechendes Konzept für die Be- und Entlüftung eingeplant werden. Dabei soll auch die Fensterlüftung im Lüftungskonzept berücksichtigt werden. Dabei sollen Baumaterialien und Komponenten, die eine positive Raumluftqualität gewährleisten Berücksichtigung finden. Über sinnfällige passive Maßnahmen (Bauweise, Speicherfähigkeit der Bauteile, Orientierung, abgestimmter Fensterflächenanteil) ist das Raumklima bereits in der Vorplanung weiter zu optimieren. /// Energiebedarf: Die sparsame und rationelle Energieverwendung ist aufgrund knapper Ressourcen und zum Schutz der Umwelt eine vorrangige Aufgabe unserer Zeit. Durch Senkung des Energieverbrauchs sollen die Kohlendioxid-Emissionen reduziert werden. Ziel ist es, möglichst wenig Energie zu verbrauchen und langfristig den erforderlichen Energiebedarf aus erneuerbaren Quellen zu decken. Der Neubau soll sich an energieoptimierten Bauweisen orientieren und möglichst seinen Energiebedarf regenerativ decken. Dabei sind geplante abgestufte Temperaturzonen wünschenswert. /// Energiebedarfsdeckung: Hinsichtlich der Energieversorgung gibt es Überlegungen, die Wärmeenergie über Erdsonden regenerativ bereitgestellt werden. In den Gebäuden können dann über entsprechende Wärmepumpen die entsprechenden Temperaturen für die jeweilige Nutzung vorgesehen werden. Ziel ist, dass ein möglichst hoher Anteil erneuerbarer Energien für die Bedarfsdeckung bereitgestellt werden kann und das Gebäude selbst möglichst viel Energie erzeugt. Mindestanforderungen an eine möglichst CO²-neutrale Energieversorgung stellt das Gebäude-Energien-Gesetz (GEG) dar. /// Nachhaltigkeit: Die neuen Dachflächen sind zur Retention weitestgehend als Gründächer auszuführen. Die Kombination mit Photovoltaikanlagen auf diesen Flächen ist erwünscht und soll aufgezeigt werden. Gewünscht sind Vorschläge zur Energiebedarfsdeckung des Neubaus durch erneuerbare Energien. Die Auftraggeberin wünscht sich zur Erreichung der Klimaziele einen bewussten Umgang mit Ressourcen bei der Herstellung, Errichtung und beim Betrieb des Gebäudes. Mit der Bauweise, den Bauteilen und der Nutzungsdauer der Baustoffe sollen die CO2 Emissionen des Gebäudes nachhaltig verringert werden. Der CO2-Fußabdruck ist sowohl bei der Erstellung als auch beim Betrieb des Gebäudes möglichst gering zu halten. Der Einsatz von kreislauffähigen Materialien soll im Sinne der Zukunftsfähigkeit der baulichen Anlagen entsprechend berücksichtigt werden. Die Nachhaltigkeitskriterien gemäß NBBW sind in der weiteren Planung zu berücksichtigen. /// Für die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. §§ 53, 55 HOAI, Anlagengruppen 4-5, optional 6 (Elektrotechnik), LPH 1-8 +9 wird ein geeignetes Ingenieurbüro gesucht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufe, ebenso hält sich der Aufraggeber vor, einzelne Leistungen innerhalb einer Leistungsstufe selbst oder durch Dritte erbringen zu lassen. Die Fachplanung Heizung-Lüftung-Sanitär ist Gegenstand einer separaten Auftragsbekanntmachung. /// Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 18.06.2025 statt.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
Projektorganisation
Qualität
Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter
Qualität
Projektmanagement
Kosten
Honorarangebot

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärung abgeben: Eigenerklärung über den Umsatz (netto) im Bereich der zu vergebenden Leistungen in den letzten drei Jahren. Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeiter im Bereich der zu vergebenden Leistungen in den letzten drei Jahren.
Kriterium
Die qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf Grundlage der vorgelegten Referenzblätter und den Angaben in den Formblättern. /// Es können zwei Referenzen eingereicht werden. Referenz A ist zwingend erforderlich, Referenz B ist optional. Für Referenz A und B kann jeweils n … ganz lesenDie qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf Grundlage der vorgelegten Referenzblätter und den Angaben in den Formblättern. /// Es können zwei Referenzen eingereicht werden. Referenz A ist zwingend erforderlich, Referenz B ist optional. Für Referenz A und B kann jeweils nur ein Projekt gewertet werden. /// Mehrfachnennungen sind möglich. /// Die Referenzen müssen im Büro des Bewerbers erbracht worden sein. /// Die technische Leistungsfähigkeit wird insgesamt mit 80% gewertet, davon die qualitative Bewertung der Referenzprojekte: max. 200 Punkte für Referenz A (40%), max. 200 Punkte für Referenz B (40%). Insgesamt können bei Berücksichtigung aller Kriterien 500 Punkte erreicht werden. Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Bewerbers aus dem Verfahren. Jedes Auswahlkriterium wird abhängig von den durch den Bewerber gemachten Angaben z.B. mit 0 - 5 Punkte bewertet. Die vom Bewerber bei einem Kriterium erreichte Punktzahl ergibt sich durch Multiplikation der jeweiligen Bewertungsziffer mit der Wichtung des Kriteriums. Die Gesamtpunktzahl des Bewerbers ergibt sich durch Addition aller erreichten Punktzahlen der Einzelkriterien in der Auswahlphase. Es werden die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl ausgewählt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbliebenen Bewerbern durch Los getroffen werden. /// Beschreibung der Referenzen für die Technische Ausrüstung (Elektrotechnik): Referenz A - zwingend: Nachweis eines vergleichbaren, realisierten Projekts beliebiger Nutzung, vom Bewerber erbracht (Kriterien der Vergleichbarkeit: Neubau, ein Gebäude des Rettungswesens wird höher bewertet, ca. 4.400 m² NUF, KG 300-400 ca. 16 Mio. € brutto). /// Für Referenz A gilt folgende Mindestanforderung: - Nachweis eines vergleichbaren, realisierten Projekts beliebiger Nutzung - KG 300-400 brutto mind. 8 Mio. € - Leistungszeitraum 2015 - 2025 (fertiggestellt) - Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mind. 2 - 8) und Anlagengruppen (ALG 4+5) im Unternehmen /// Darstellung auf einem Projektblatt DIN A4: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt und zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung min. 1 Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung. /// Die Bewertung erfolgt durch ein Auswahlgremium. /// Referenz B - optional: Nachweis eines vergleichbaren, realisierten Projekts beliebiger Nutzung, vom Bewerber erbracht (Kriterien der Vergleichbarkeit: Neubau, komplexes Gebäude mit Werkstätten, Hallen und weiteren versch. Nutzungen, Ausführung einer Photovoltaikanlage) /// Für Referenz B gilt folgende Mindestanforderung: - Nachweis eines vergleichbaren, realisierten Projekts beliebiger Nutzung - KG 300-400 brutto mind. 5 Mio. € - Leistungszeitraum 2015 - 2025 (fertiggestellt) - Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mind. 2 - 8) und Anlagengruppen (ALG 4+5) im Unternehmen /// Darstellung auf einem Projektblatt DIN A4: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt und zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung min. 1 Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung. /// Die Bewertung erfolgt durch ein Auswahlgremium.
Kriterium
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeic … ganz lesenTeilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur der Fachrichtung TGA (ELT) zu führen. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen … ganz lesenUm eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung mit den nach § 134 GWB erforderlichen Angaben informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind ( §§134,135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichend des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber derVergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die für die Abgabe eines Teilnahmeantrags erforderlichen Unterlagen können mit und ohne Registrierung unter dem unter 5.1.11 angegebenen Link kostenlos angesehen und heruntergeladen werden. Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch über die unter 5.1.11 angegebene Vergabeplattform in Textfor … ganz lesenDie für die Abgabe eines Teilnahmeantrags erforderlichen Unterlagen können mit und ohne Registrierung unter dem unter 5.1.11 angegebenen Link kostenlos angesehen und heruntergeladen werden. Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch über die unter 5.1.11 angegebene Vergabeplattform in Textform i.S.v. § 53 Abs 1 VgV einzureichen. Es ist unzulässig, Teilnahmeanträge unmittelbar an die unter 8.1 angegebene Kontaktstelle zu senden. Rückfragen müssen ebenfalls über die unter 5.1.11 angegebene Vergabeplattform gestellt werden. Die - anonymisierten - Rückfragen und Antworten und etwaige Änderungen und Ergänzungen der Unterlagen für das Vergabeverfahren werden nur auf der Vergabeplattform unter dem unter 5.1.11 angegebenen Link zur Verfügung gestellt. Alle Interessenten müssen sich daher regelmäßig selbst unter dem angegebenen Link informieren, ob Rückfragen und Antworten, Änderungen oder Ergänzungen zur Verfügung eingestellt wurden, die dann bei der Erstellung der Teilnahmeanträge zu beachten sind. Für die Erstellung der Teilnahmeanträge wird keine Kostenerstattung gewährt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2024): VgV Fachplanung TGA (Elektro) - Neubau Pflegeheim, Stadt Walldorf

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 17.11.2024. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.403vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.251 Lose mit Angabe)
202.323 €Zuschlagswert im Median
94.360 € – 448.258 €mittlere Hälfte, 610 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 28.04.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f2021fc2-bf65-4891-81df-0be46944f341.