VgV Fachplanung TGA (Elektro) - Neubau Fachraumzentrum, Bad Mergentheim
Stadtverwaltung Bad Mergentheim · Bad Mergentheim, Baden-Württemberg
Aktenzeichen E11474349veröffentlicht 17.09.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.
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- A6 Ost 6-streifiger Ausbau, PA-3 Schadstoffuntersuchung bei NeuensteinDie Autobahn GmbH des Bundes - NL Südwest · StuttgartFrist 10.12.2026
- Sanierung Mühlbachhalle in Schemmerhofen, TragwerksplanungGemeinde Schemmerhofen · SchemmerhofenFrist 07.12.2026
- A98 Bürgerwaldtunnel und Heidenäckertunnel - BOL und BÜDie Autobahn GmbH des Bundes - NL Südwest · StuttgartFrist 08.12.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bad Mergentheim97980, Main-Tauber-Kreis, Baden-Württemberg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 180 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 10 %, Leistung und Qualität 90 %.
- Projektorganisation20 %
- Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter/in35 %
- Projektmanagement35 %
- Honorarangebot10 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 1,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −0,9 Punkte |
| 25 % teurer | −2 Punkte |
| 50 % teurer | −3,3 Punkte |
| 100 % teurer | −5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 14 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Stadt Bad Mergentheim beabsichtigt, den Neubau eines Fachraumzentrums mit einer Mensa, sowie den dazugehörenden Außenanlagen als bauliche Erweiterung zum Schulbau der Kopernikus-Realschule (KRS) und dem Deutschorden-Gymnasium (DOG). // Das neue Fachraumzentrum soll ab dem Schuljahr 2028/29 ausreichend Interimsfläche für die Sanierungszeit der Bestandsschulgebäude und langfristig die benötigten Mehrflächen für den regulären Schulbetrieb schaffen. Im Anschluss an die Sanierungszeit soll das Fachraumzentrum den Schülerinnen und Schülern moderne und flexible Fachräume für Naturwissenschaften, Sammlungen, Technik-/ Werkräume sowie Lehrküchen- und -theorieräume bieten. Dabei sollen die Räume wie auch das Fachraumzentrum hinsichtlich der Funktion und Zuordnung von den jeweiligen Schulformen getrennt genutzt werden können. // Da die aktuelle Cafeteria im KRS-Gebäude aufgrund der wachsenden Schülerzahl zu klein sein wird und zudem in der aktuellen Verortung unter den Schülerinnen und Schülern ein Akzeptanzproblem aufweist, ist ebenfalls geplant in dem Fachraumzentrum eine neue Mensa zu realisieren. // Das Baufeld für das neue Fachraumzentrums liegt zentral zwischen den beiden Schulen der KRS und DOG und wird zurzeit noch als Schulparkplatz genutzt. Diese Lage ermöglicht allen Schülerinnen und Schülern eine flexible Nutzung der Fachräume. Für das geplante Fachraumzentrum lobt die Stadt Bad Mergentheim derzeit einen Realisierungswettbewerb für Architekten und Landschaftsarchitekten aus. Im Rahmen des Wettbewerbs werden innovative, nachhaltige, wirtschaftliche und schnell realisierbare Vorschläge für das neue Fachraumzentrum mit der Mensa in Holz- oder Holzhybridbauweise gesucht. Das dem Wettbewerb zugrundeliegende Raumprogramm sieht eine NUF von ca. 2.700 m² vor, Vorgaben zur Gebäudehöhen und Geschossigkeit werden nicht gemacht. Das verfahrensabschließende Preisgericht findet voraussichtlich am 26.06.2025 statt. // Ziel des Wettbewerbs ist es, für den Standort eine qualitätsvolle, wirtschaftliche und nachhaltige Gebäudestruktur mit qualitätsvollen schulischen Freianlagen zu entwickeln, die auf die städtebaulichen und funktionalen Anforderungen sensibel und angemessen reagiert. // Die Ausloberin wünscht sich einen hohen Vorfertigungsgrad und erwartet dadurch eine kurze Bauzeit und eine wirtschaftliche Errichtung des Neubaus. Das Fachraumzentrum soll daher in Holz- oder Holzhybridbauweise geplant und erstellt werden. Eine materialgerechte und wirtschaftliche Planung wird vorausgesetzt. // Für die Leistungen der Fachplanung TGA gem. §§ 53, 55 HOAI ALG 4+5 (Elektro), optional ALG 6, LPH 1-8, +9, wird ein geeignetes Ingenieurbüro mit Erfahrungen im Holz-/Holzhybridbau gesucht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufe. Die Fachplanung TGA (HLS) ist Gegenstand einer separaten Auftragsbekanntmachung. // Weitere Informationen siehe Ziffer 5.1.
Beschreibung des Loses
Weitere Informationen siehe Ziffer 2.1 Verfahren. // Nachhaltigkeit: Der Neubau soll vorbildlich und innovativ im Sinne des Klimaschutzes und der Klimafolgeanpassung entwickelt werden. So muss für eine zukünftige klimaneutrale Stadt bereits von Beginn an klimaneutral gedacht werden. Die Ausloberin beabsichtigt deshalb die Empfehlungen des Landes Baden-Württemberg „Nachhaltiges Bauen in Baden-Württemberg“ (NBBW) zu berücksichtigen und ein, über dessen Lebenszyklus betrachtet, ökologisch und ökonomisch nachhaltiges Gebäude samt der dazugehörenden Freianlagen zu errichten. Die Beachtung des NBBW ist oftmals Voraussetzung, wenn Schulbauprojekte durch das Land Baden-Württemberg gefördert werden sollen. Die dafür angelegten Maßstäbe sind: - Ressourcenverbrauch für die Errichtung - Ressourcenverbrauch und Nachhaltigkeit für die verwendeten Materialien und Baustoffe - Dauerhaftigkeit der Baumaterialien und Oberflächen - Aufwand für Wartung, Instandhaltung und Instandsetzung - Reinigungsaufwand, Vandalismus-Anfälligkeit - Flächeninanspruchnahme - Recycle- und Rückbaufähigkeit // Die Stadt Bad Mergentheim forciert in dieser Hinsicht auch Bauweisen nach dem Prinzip der Schwammstadt. Die Gebäude sollen demnach: - Aufgrund der Bauweise eine kühlende Wirkung in den Sommermonaten haben - Eine hohe Begrünung der Fassade sowie des Daches aufweisen (Kühlung der Umgebungstemperatur, sowie Regenrückhalt und ggf. auch Schallschutz) - Anfallendes Regenwasser für die Brauchwassernutzung sammeln können // Lebenszykluskosten: Durch bauliche und technische Maßnahmen ist ein optimiertes Verhältnis von Investitionskosten zu Nutzungskosten anzustreben. Im Entwurfskonzept sind die Herstellungs-, Betriebs- und Unterhaltskosten zu berücksichtigen durch: - die Angemessenheit der baulichen Maßnahmen (v.a. Flächeneffizienz, Gebäudeform, Tragwerk, Fassade etc.) - geringe Energiekosten über einen reduzierten Energiebedarf und eine optimierte Energiebedarfsdeckung - eine Reinigungs- und Instandhaltungsfreundlichkeit der Fassade - die Vermeidung wartungsintensiver Gebäudetechnik - durch ein geringes BGF/NF-Verhältnis // Dachbegrünung: Die neuen Dachflächen sollen zur Retention möglichst weitestgehend als Gründächer auszuführt werden. Die Kombination mit Photovoltaikanlagen auf diesen Flächen ist ausdrücklich erwünscht. // Zusatz TGA: Das Energiekonzept sieht eine Klimatisierung über Heiz-/Kühldecken vor. Die Wärmeerzeugung soll über den Anschluss an die in der Kopernikusstraße verlaufende Nahwärmeleitung des örtlichen Holz-Hackschnitzel-Heizkraftwerk erfolgen, während für die Kälteerzeugung Kompressionskältemaschinen eingesetzt werden würden. Eine prinzipielle Verbesserung der Wärmespeicherkapazität der einzelnen gebäudeabschließenden Bauteile würde unmittelbar zur Reduzierung von Heizlastspitzen beitragen. // Es wird angestrebt die Möglichkeit zur individuellen, raumweisen Regelung der Raumklimatisierung zu ermöglichen. So soll den Nutzern des Schulgebäudes die Möglichkeit gegeben werden, selbst einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. // Die Anforderungen des Nachhaltigen Bauens in Baden-Württemberg sind zu berücksichtigen. // Der Schulbau ist so zu planen, dass er mindestens den Anforderungen eines Effizienzgebäudes 40 Plus entspricht. Zur Erfüllung des Effizienzgebäudestandards 40 Plus sollten folgende Anforderungen eingehalten werden: - In seinem Lebenszyklus so wenig CO2 ausstoßen, dass die Anforderung an Treibhausgasemissionen des „Qualitätssiegels Nachhaltiges Gebäude (QNG) Plus“ erfüllt werden - Nicht mit ÖL, Gas oder Biomasse beheizt werden // Der Energiebedarf des Gebäudes für Beheizung, Kühlung, Lüftung und Beleuchtung soll größtenteils durch vor Ort erzeugten regenerativen Strom gedeckt werden. Dafür sind geeignete Flächen für Photovoltaikanlagen vorzusehen. // Die Verwendung von Regenwasser zu Spülung von Toilettenanlagen ist erwünscht. Die Entwässerung soll im Trennsystem erfolgen, wobei das Regenwasser von Dachflächen in Zisternen gesammelt werden soll, um die Bewässerung der Außenanlagen sicherzustellen. Überschüssiges Wasser sowie die Abflüsse von Straßen- und Hofflächen sollen über die Regenwasserkanalisation abgeleitet werden. Die Regenwasserbewirtschaftung sollte verschiedene Ansätze umfassen, wie etwa Maßnahmen zur Reduktion des Abflusses, Verdunstung, verzögerte offene Ableitung und Regenwassernutzung. // Belüftung: Eine mechanische Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung soll für die Belüftung der Innenräume sorgen. In der Übergangszeit und im Sommer soll zudem eine natürliche Belüftung der Aufenthaltsräume über Fenster möglich sein. // Bestehende Kanäle und Leitungen: Der Neubau soll an die bereits bestehende Versorgung des Grundstücks (Wasser, Abwasser und Strom) angeschlossen werden. Das für den Neubau vorgesehene Grundstück weist, vor allem entlang des Verlaufs der Kopernikusstraße, bestehende Leitungen und Kanäle auf. Im Zuge der Wettbewerbsplanung wird eine Lösung gesucht, welche die hiermit zusammenhängenden Leitungsrechte so weit wie möglich wahrt. Jedoch ist das Verlegen einzelner Leitungen und Kanäle zugunsten einer Überbauung der Flächen jedoch auch denkbar. // Die Kosten für den Neubau des Fachraumzentrums inkl. Mensa werden auf ca. 12,0 Mio € netto (KG 300+400) geschätzt. // geplanter zeitlicher Ablauf: Planungsbeginn Mitte 2025, Baubeginn Ende 2026, Fertigstellung zum Beginn des Schuljahres 2028/2029 // Die Maßnahme soll im Rahmen der Schulbauförderung gefördert werden. Für die Maßnahme soll ein Antrag auf Ausgleichstock zum 31.01.2026 gestellt werden. // Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 17.06.2025 statt.
Gegenstand nach CPV
- 71300000Dienstleistungen von IngenieurbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Projektorganisation20% Projektorganisation
- Qualität
- Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter/in35% Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter/in
- Qualität
- Projektmanagement35% Projektmanagement
- Preis
- Honorarangebot10% Honorarangebot
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen … ganz lesenkürzer
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung mit den nach 3 134 GWB erforderlichen Angaben informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind ( §§134,135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichend des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Die für die Abgabe eines Teilnahmeantrags erforderlichen Unterlagen können mit und ohne Registrierung unter dem unter 5.1.11 angegebenen Link kostenlos angesehen und heruntergeladen werden. Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch über die unter 5.1.11 angegebene Vergabeplattform in Textfor … ganz lesenkürzer
Die für die Abgabe eines Teilnahmeantrags erforderlichen Unterlagen können mit und ohne Registrierung unter dem unter 5.1.11 angegebenen Link kostenlos angesehen und heruntergeladen werden. Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch über die unter 5.1.11 angegebene Vergabeplattform in Textform i.S.v. § 53 Abs 1 VgV einzureichen. Es ist unzulässig, Teilnahmeanträge unmittelbar an die unter 8.1 angegebene Kontaktstelle zu senden. Rückfragen müssen ebenfalls über die unter 5.1.11 angegebene Vergabeplattform gestellt werden. Die - anonymisierten - Rückfragen und Antworten und etwaige Änderungen und Ergänzungen der Unterlagen für das Vergabeverfahren werden nur auf der Vergabeplattform unter dem unter 5.1.11 angegebenen Link zur Verfügung gestellt. Alle Interessenten müssen sich daher regelmäßig selbst unter dem angegebenen Link informieren, ob Rückfragen und Antworten, Änderungen oder Ergänzungen zur Verfügung eingestellt wurden, die dann bei der Erstellung der Teilnahmeanträge zu beachten sind. Für die Erstellung der Teilnahmeanträge wird keine Kostenerstattung gewährt.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| abi Technische Gebäudeausrüstung GmbH & Co. KG, Würzburg | – |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Bahnhofplatz 1, 97980 Bad Mergentheim
- Website
- bad-mergentheim.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Neher Butz Plus GmbH25 Zuschläge
- EGS-plan Ingenieurgesellschaft für Energie-, Gebäude- und Solartechnik mbH15 Zuschläge
- IGP Ingenieurgesellschaft für Technische Ausrüstung mbH15 Zuschläge
- Paul + Gampe + Partner GmbH13 Zuschläge
- Vertec GmbH13 Zuschläge
- RÖWAPLAN AG12 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 22.04.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- PLAN - VgV Gebäudeplanung - Schule LFG - SporthalleBBS Bau- und Betriebsservice GmbHFrist 08.12.2026
- Neubau und Umbau Berufschulzentrum Ravensburg, Fachplanungsleistungen ElektroLandkreis Ravensburg, Eigenbetrieb IKPFrist 08.12.2026
- Neubau und Umbau Berufschulzentrum Ravensburg, Fachplanungsleistungen HLSLandkreis Ravensburg, Eigenbetrieb IKPFrist 08.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7cab8a0c-7b0b-46ad-9952-61dd926f68d6.