VG Ulmen, Kliding - Erweiterung Bürgerhaus Kliding und Umgestaltung Außenanlagen - Fachplanung Technische Ausrüstung - ELT
Ortsgemeinde Kliding · Kliding, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 02-10-2025-04veröffentlicht 05.05.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.
- JG | U Ersatzneubauten Gewächshäuser - GeneralplanervergabeLand Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur, vertreten durch die Zentrale des Landesbetriebs LBB, vertreten durch die LBB-Niederlassung Mainz, vertreten durch die Niederlassungsleitung · MainzFrist 08.12.2026
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Kliding56825, Landkreis Cochem-Zell, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichrlp.vergabekommunal.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 77 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 6 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 5 Monatenan Zentrale Vergabestelle ZUCK
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 5 Monatennur elektronisch über rlp.vergabekommunal.de
- Bindefrist endetvor 3 Monaten59 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Fachplanung Technische Ausrüstung gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Anlagengruppen 4, 5, 7 und 8 für die Erweiterung des Bürgerhauses Kliding mit Umgestaltung der Außenanlagen, Leistungsphasen (LPH) 1-9 (aufgrund von Eigenleistungen des Auftraggebers teilweise nur in Teilen), ergänzt durch die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen. Es wird auf den Vertragsentwurf inklusive dessen Anlagen verwiesen, welcher Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise (s. Angaben zu den Optionen sowie Angaben im Vertragsentwurf).
Gegenstand dieses Verfahrens sind nur die vorgenannten Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5, 7 und 8. Die weiteren erforderlichen Planungsleistungen werden gesondert vergeben.
Der Leistungsumfang umfasst insbesondere die Planung von: Anlagengruppe 1.4 - Starkstromanlagen - Stromversorgung und Verteilungen - Beleuchtung (Allgemein- und Veranstaltungsbeleuchtung) - Sicherheitsbeleuchtung - Steckdosen, Bodentanks für flexible Nutzung - Blitzschutz und Erdung Anlagengruppe 1.5 - Fernmelde- und informationstechnische Anlagen - IT-Netzwerke / WLAN - Beschallungsanlagen (ELA) - Telefon- und Datenleitungen Anlagengruppe 1.7 - Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen - Küchentechnik (bei Veranstaltungs-/Cateringbereich) - Bühnentechnik (Licht, Ton, ggf. Vorhänge) - (optional) - Medientechnik (Beamer, Displays) - Veranstaltungstechnik (optional) Anlagengruppe 1.8 - Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken - Zentrale Steuerung (Heizung, Lüftung, Licht) - Energiemanagement - Zeitprogramme für unterschiedliche Nutzungen Darüber hinaus sind anlagenübergreifend die Themen Nachhaltigkeit und Energie zu berücksichtigen.
Beschreibung des Loses
1. AUSGANGSSITUATION Die Ortsgemeinde Kliding plant die Erweiterung des bestehenden Bürgerhauses. Ziel ist es, das Gebäude funktional zu verbessern, barrierefrei auszubauen und die Außenanlagen neu zu gestalten. Der bestehende, stark sanierungsbedürftige Toilettentrakt sowie die Pausenhofüberdachung sind rückzubauen, um Platz für einen neuen Erweiterungsbau zu schaffen. Dieser soll alle erforderlichen Räumlichkeiten enthalten. Das bestehende Bürgerhaus (ohne Toilettenanlage) ist von der Maßnahme nicht betroffen. Es sind lediglich kleinere Anpassungsarbeiten an der Bestandsfassade im Übergangsbereich zum Neubau geplant. Der bisher genutzte, jedoch nicht barrierefreie Saal im Obergeschoss des Gebäudes soll zukünftig nicht mehr verwendet werden.
Im Zuge der Maßnahme wird auch der verbleibende (unbebaute) ca. 350 Quadratmeter große Außenbereich des Bürgerhauses einer umfangreichen Sanierung und Neugestaltung unterzogen. Hier ist z.B. eine Stützmauer zum angrenzenden Nachbar abgängig und muss ersetzt werden.
2. PROJEKTUMFANG UND MAßNAHMEN 2.1 Abbrucharbeiten - Rückbau des bestehenden Toilettentrakts. - Abbruch der vorhandenen Pausenhofüberdachung - Abbruch der vorhandenen Schwarzdecke - Abbruch der umlaufenden Stützmauer aus Beton - Rückbau der bestehenden Entwässerungsrinnen, Abläufe und zugehöriger Leitungen.
2.2 Erweiterungsbau - Neue Nutzungseinheit Der Anbau soll ebenerdig und vollständig barrierefrei errichtet werden und folgende Nutzungsbereiche umfassen: - Neue Toilettenanlage, einschließlich eines barrierefreien WCs - Küche mit einer Nutzfläche von ca. 25 m2. - Nebenraum der Küche mit ca. 10-15 m2 Nutzfläche - Stuhllager zur Unterbringung von Tischen und ca. 150 Stühlen - Großer Saal mit einer Nutzfläche von ca. 175 m2 - Großer Fenstertürenbereich mit hoher Transparenz zum Innenhof zur Verbesserung der Belichtung und Öffnung des Saals - Dachform: optional Pultdach oder Flachdach (im Rahmen der Planung zu prüfen)
2.3 Nutzungsausschluss des alten Saals im Obergeschoss Der Saal im Obergeschoss des Bestandsgebäudes soll nicht weiter genutzt werden. Er ist funktional in die Planung des neuen Nutzungskonzepts einzubeziehen (z. B. Fragen der Erschließung, Brandschutzanpassungen, mögliche Umnutzung oder Stilllegung).
2.4 Neugestaltung der Außenanlagen Die Außenanlagen sollen funktional, barrierefrei und optisch ansprechend neugestaltet werden. Folgende Maßnahmen sind geplant: - Neuerrichtung der Stützmauer mittels Winkelstützwänden - Erneuerung der Oberflächenentwässerung einschließlich Hofabläufen und Drainageleitungen - Herstellung einer Hoffläche aus versickerungsfähigem Pflaster - Pflanzung von bis zu zwei Bäumen mit dazugehörigen Sitzmöglichkeiten - Errichtung einer Einfriedung und Absturzsicherung aus Doppelstabmattenzaun mit einer Höhe von ca. 1,50 m - Herstellung einer seitlichen Zufahrt sowie eines Abstellplatzes für einen Getränkeanhänger
3. ZIELSETZUNG DER PLANUNG Die Planungsleistungen sollen eine funktionale, nachhaltige und wirtschaftliche Lösung sicherstellen. Wichtige Planungsziele sind: - Verbesserung der Barrierefreiheit - Optimierte Nutzung der Räumlichkeiten für Veranstaltungen und Vereinsaktivitäten - Harmonische Einbindung des Neubaus und der Außenanlagen in den Bestand. Es soll ein ganzheitliches Entwurfskonzept erarbeitet werden, so dass Bestandsgebäude, Erweiterungsbau und Außenanlagen eine Einheit mit abgestimmter Formensprache und Funktionalitäten erhalten. - Langlebige, pflegearme und versickerungsfähige sowie attraktive Gestaltung der Außenflächen. - Berücksichtigung aller relevanten Normen und Anforderungen (insbesondere Barrierefreiheit, Brandschutz, DIN-Normen, kommunale Vorgaben).
4. BESONDERE HINWEISE - Die Gemeinde strebt eine wirtschaftliche Bauweise mit hoher Dauerhaftigkeit an. - Variantenuntersuchungen sind erwünscht (z. B. Dachform, Material der Fassaden, Entwässerungskonzept).
Es soll ein Förderantrag aus dem I-Stock auf Basis der vom AN zu erstellenden Entwurfsplanung und Kostenberechnung gestellt werden.
Für den Bauablauf stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen in zeitlicher Hinsicht: Die Planungsleistungen bis Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung einschließlich der Kostenberechnung) müssen bis zum 30.09.2026 vollständig erbracht sein. Die beauftragten Fachplanungsleistungen sind so zu erbringen, dass der Abschluss der Leistungsphase 3 durch den Objektplaner Gebäude bis zum 30.09.2026 sichergestellt ist. Der Fördermittelantrag wird anschließend auf Grundlage der zuvor erstellten Unterlagen durch die VG Ulmen bearbeitet und muss bis spätestens zum 15.10.2026 bei der Kreisverwaltung Cochem-Zell eingereicht werden.
In der Regel beläuft sich die Bearbeitungszeit des Antrages auf ca. 6 Monate. Sofern dem Antrag stattgegeben und einer Förderung zugestimmt wird, ist mit einer Fortführung der weiteren Planungsleistungen zwischen Anfang bis Mitte 2027 zu rechnen.
Aufgrund der Nichteinschätzbarkeit der Bearbeitungsdauer des Förderantrages und des Bauantrages können die Termine für weitere Leistungen erst mit Beauftragung dieser weiteren Leistungen einvernehmlich festgelegt werden. Es wird derzeit von einer Gesamtprojektlaufzeit von ca. 36 Monaten ausgegangen.
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung7 von 7 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs-, Handels- und Partnerschaftsregister - Der Bieter hat eine Eigenerklärung zur Eintragung in einem Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister mit dem Angebot abzugeben. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist als Beleg ein aktueller Au … ganz lesenkürzer
Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs-, Handels- und Partnerschaftsregister - Der Bieter hat eine Eigenerklärung zur Eintragung in einem Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister mit dem Angebot abzugeben. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist als Beleg ein aktueller Auszug aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister einzureichen oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes vorzulegen, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung - Als MINDESTSTANDARDS werden gefordert: Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE für alle beauftragten Leistungen mit einer Deckungssumme von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und v … ganz lesenkürzer
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung - Als MINDESTSTANDARDS werden gefordert: Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE für alle beauftragten Leistungen mit einer Deckungssumme von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden und einer mindestens 2-fachen Maximierung bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers. Bei einer Bietergemeinschaft bzw. ARGE muss der Versicherungsschutz eine gesamtschuldnerische Haftung auch für Schäden im Verantwortungsbereich einzelner Mitglieder der ARGE abdecken. Als NACHWEIS ist mit dem Angebot vorzulegen: Eine aktuelle Versicherungsbestätigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit dem geforderten Versicherungsschutz oder alternativ eine schriftliche Erklärung der Versicherung nicht älter als zwei Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Der Auftragnehmer / die ARGE muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Er/Sie hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr bzw. für alle Versicherungsfälle bei dem Projekt mindestens das Zweifache der Deckungssummen beträgt. Bei einer Bietergemeinschaft / ARGE muss der Versicherungsschutz bzw. die Versicherungserklärung auf die ARGE ausgestellt sein und eine gesamtschuldnerische Haftung auch für Schäden im Verantwortungsbereich einzelner Mitglieder der ARGE bestätigen. Alternativ kann eine Versicherungsbestätigung über den geforderten Versicherungsschutz von allen ARGE-Mitgliedern vorgelegt werden, wenn und soweit gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE, auch für die Leistungsbereiche der weiteren ARGE-Mitglieder, mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE, auch für die Leistungsbereiche der weiteren ARGE-Mitglieder, enthalten ist.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Beschäftigtenzahl - Der Bieter hat mit dem Angebot eine Eigenerklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bieters mit auftragsbezogener Qualifikation (inklusive Büroinhaber/Geschäftsführer, ausgenommen Auszubildende … ganz lesenkürzer
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Beschäftigtenzahl - Der Bieter hat mit dem Angebot eine Eigenerklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bieters mit auftragsbezogener Qualifikation (inklusive Büroinhaber/Geschäftsführer, ausgenommen Auszubildende, Praktikanten, freie Mitarbeiter und (studentische) Hilfskräfte) in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Als MINDESTSTANDARDS werden gefordert: Die durchschnittliche jährliche Anzahl der Beschäftigten des Bieters (inklusive Büroinhaber/Geschäftsführer, ausgenommen Auszubildende, Praktikanten, freie Mitarbeiter und (studentische) Hilfskräfte) mit einer auftragsbezogenen Qualifikation muss in den letzten drei Jahren mind. 2 Beschäftigte betragen.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Berufsqualifikation der technischen Fach- und Führungskräfte - Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten technischen Fach- und Führungskräfte sind namentlich und mit beruflicher Qualifikation anzugeben: - der Projektleiter (verantwortlicher Planer) und … ganz lesenkürzer
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Berufsqualifikation der technischen Fach- und Führungskräfte - Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten technischen Fach- und Führungskräfte sind namentlich und mit beruflicher Qualifikation anzugeben: - der Projektleiter (verantwortlicher Planer) und dessen Stellvertreter - der Bauleiter (Objektüberwachung) und dessen Stellvertreter. Als MINDESTSTANDARDS werden gefordert: Der PROJEKTLEITER muss eine abgeschlossene ingenieurtechnische Hochschulausbildung (Dipl. Ing. Univ./TU/FH bzw. Bachelor oder Master) in einer auf den Auftragsgegenstand bezogenen Fachrichtung und eine einschlägige/auftragsbezogene Berufserfahrung von mind. 5 Jahren nach Studienabschluss nachweisen. Der BAULEITER muss eine abgeschlossene ingenieurtechnische Hochschulausbildung (Dipl. Ing. Univ./TU/FH bzw. Bachelor oder Master) in der einschlägigen auf den Auftragsgegenstand bezogenen Fachrichtung oder eine adäquate Qualifikation, z.B. abgeschlossene Ausbildung als staatlich geprüfter/anerkannter Techniker oder Meister in der einschlägigen Fachrichtung, und eine einschlägige/auftragsbezogene Berufserfahrung von mind. 5 Jahren nach Studien- bzw. Ausbildungsabschluss nachweisen, davon mind. 3 Jahre in der Bauleitung (Baustellenpraxis). Entsprechende Formblätter für die Abgabe der Eigenerklärungen werden mit den Vergabeunterlagen (Eignungsbogen) zur Verfügung gestellt. Die in den Mindeststandards geforderten beruflichen Qualifikationen sind zusätzlich durch Einreichung entsprechender Studien- und/oder Ausbildungsnachweise (Urkunden, Zertifikate oder entsprechendes) ZU BELEGEN.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Referenzen - Der Bieter (Unternehmen/Büro) / die Bietergemeinschaft, der Projektleiter und der Bauleiter haben ihre fachliche Eignung und Erfahrung durch geeignete, aussagekräftige und projektbezogene Referenzprojekte nachzuweisen. Die Referenzen müssen … ganz lesenkürzer
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Referenzen - Der Bieter (Unternehmen/Büro) / die Bietergemeinschaft, der Projektleiter und der Bauleiter haben ihre fachliche Eignung und Erfahrung durch geeignete, aussagekräftige und projektbezogene Referenzprojekte nachzuweisen. Die Referenzen müssen sich auf vergleichbare Planungsleistungen im Bereich der Technischen Ausrüstung (Elektrotechnik, mind. Anlagengruppen (AnlGr.) 4, 5 und 7) gemäß §§ 53 ff. HOAI beziehen. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Es werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, welche im zugelassenen Referenzzeitraum liegen und die geforderten Mindeststandards erfüllen. Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben über ein Projektdatenblatt abzugeben: a) Kurzbezeichnung der Referenz / der Baumaßnahme, b) Auftraggeber mit Name, Anschrift und Kontaktdaten, c) Art der Maßnahme (Neu-, Um- oder Erweiterungsbau), d) Gebäudeart, e) bearbeitete Anlagengruppen nach § 53 Abs. 2 HOAI, f) Schwierigkeitsgrad (Honorarzone), g) erbrachte Leistungsphasen, h) Zeitraum der Leistungserbringung (von/bis), Abschluss der LPH 8 sowie der Fertigstellung und der Inbetriebnahme der geplanten Technischen Ausrüstung, i) kurze und aussagekräftige Beschreibung der Baumaßnahme und der durchgeführten Maßnahmen im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung, insbesondere in Bezug auf die in der Projektbeschreibung genannten Anforderungen im ausgeschriebenen Projekt. Für die Referenzprojekte gelten folgende MINDESTANFORDERUNGEN: 1) Bieter (Unternehmen/Büro)/ Bietergemeinschaft: Mind. 1 Referenz über die Planung, Vorbereitung der Vergabe u. Objektüberwachung (LPH 2-6 u. 8 gem. § 55 HOAI) von Anlagen der Techn. Ausrüstung (mind. AnlGr. 4, 5 und 7) bei einem Neu-, Um- od. Erweiterungsbau eines öffentl. genutzten od. öffentl. zugänglichen Gebäudes/Gebäudeteils mit vergleichbaren Anforderungen an die ausgeschriebene Techn. Ausrüstung (z.B. Bürger-/Gemeindehäuser, Schulen, Kindergärten, Mehrzweckhallen, Vereinsheime, Veranstaltungs-, Verkaufs-, Gast- oder Beherbergungsstätten, Funktionsbauten oder vergleichbar). Der Schwierigkeitsgrad muss für jede der geforderten AnlGr. mindestens durchschnittlich sein (jeweils mindestens Honorarzone II). 2. Projektleiter Mind. 1 persönliche Referenz über die Planung, Vorbereitung der Vergabe und Objektüberwachung (LPH 2-6 u. 8 gem. § 55 HOAI) von Anlagen der Techn. Ausrüstung (mind. AnlGr.. 4, 5 u. 7) bei einem Neu-, Um- oder Erweiterungsbau eines öffentlich genutzten oder öffentlich zugänglichen Gebäudes/Gebäudeteils mit vergleichbaren Anforderungen an die ausgeschriebene Technische Ausrüstung (z.B. Bürger-/Gemeindehäuser, Schulen, Kindergärten, Mehrzweckhallen, Vereinsheime, Veranstaltungs-, Verkaufs-, Gast- oder Beherbergungsstätten, Funktionsbauten oder vergleichbar). Der Schwierigkeitsgrad muss für jede der geforderten Anlagengruppen mindestens durchschnittlich sein (jeweils mindestens Honorarzone II). 3. Bauleiter Mind. 1 persönliche Referenz über die Objektüberwachung (LPH 8 gem. § 55 HOAI) von Anlagen der Technischen Ausrüstung (mind. AnlGr. 4, 5 und 7) bei einem Neu-, Um- oder Erweiterungsbau eines öffentl. genutzten oder öffentl. zugänglichen Gebäudes/Gebäudeteils mit vergleichbaren Anforderungen an die ausgeschriebene Techn. Ausrüstung (z.B. Bürger-/Gemeindehäuser, Schulen, Kindergärten, Mehrzweckhallen, Vereinsheime, Veranstaltungs-, Verkaufs-, Gast- oder Beherbergungsstätten, Funktionsbauten oder vergleichbar). Der Schwierigkeitsgrad muss für jede der geforderten Anlagengruppen durchschnittlich sein (jeweils mindestens Honorarzone II zugeordnet). Zugelassener Referenzzeitraum bei allen jeweils für den Bieter (Unternehmen/Büro) / die Bietergemeinschaft, den Projektleiter und den Bauleiter eingereichten Referenzen: Abschluss der LPH 8 nach dem 31.12.2020 und Leistungsstand zum Zeitpunkt des Abl …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu erbringenden Grundleistungen gliedern sich wie folgt: Leistungsstufe 1: LPH 1-3 nach § 55 HOAI Leistungsstufe 2: LPH 4 nach § 55 HOAI Leistungsstufe 3: LPH 5-7 nach … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu erbringenden Grundleistungen gliedern sich wie folgt: Leistungsstufe 1: LPH 1-3 nach § 55 HOAI Leistungsstufe 2: LPH 4 nach § 55 HOAI Leistungsstufe 3: LPH 5-7 nach § 55 HOAI Leistungsstufe 4: LPH 8-9 nach § 55 HOAI Mit Vertragsschluss werden zunächst nur die Leistungen der Leistungsstufe 1 (Grundleistungen und die in den beauftragten Leistungsphasen erforderliche Besonderen Leistungen) für die Anlagengruppen 4, 5, 7 und 8 beauftragt. Die weiteren Leistungsstufen (Grundleistungen und im Zusammenhang benötigte Besondere Leistungen) werden nach Bedarf ganz oder in Teilen durch den Auftraggeber beauftragt/ abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der Leistungen über die Leistungsstufe 1 hinaus besteht nicht. Es wird auf den Vertragsentwurf verwiesen, welcher Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- rlp.vergabekommunal.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 59 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Teilnahme von Bietergemeinschaften ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (s. Eignungsbogen inkl. Anlage … ganz lesenkürzer
Leistung: Die Teilnahme von Bietergemeinschaften ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (s. Eignungsbogen inkl. Anlagen). Es dürfen nur solche Bieter am Wettbewerb teilnehmen und eine Auftragsvergabe ist nur an solche Bieter möglich, bei denen ein Bezug zu Russland im Sinne der "Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren" (Artikel 5k) nicht vorliegt. Als Nachweis ist eine entsprechende Eigenerklärung vorzulegen. Ein entsprechendes Formblatt wird in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, 1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, s … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, 1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 2. die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# Der Auftraggeber führt wegen Überschreitung des maßgeblichen Schwellenwertes bei Addition der geschätzten Auftragsvolumina der Planungsleistungen ein EU-weites Vergabeverfahren durch. Die weiteren für die Maßnahme/das Projekt "Erweiterung Bürgerhaus Kliding … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:freelance# Der Auftraggeber führt wegen Überschreitung des maßgeblichen Schwellenwertes bei Addition der geschätzten Auftragsvolumina der Planungsleistungen ein EU-weites Vergabeverfahren durch. Die weiteren für die Maßnahme/das Projekt "Erweiterung Bürgerhaus Kliding und Umgestaltung Außenanlagen" erforderlichen Planungsleistungen werden gesondert vergeben, insbesondere sind die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2 und 3 (HLS) parallel zu diesem Verfahren europaweit ausgeschrieben. Es gelten die Bewerbungsbedingungen, welche in den Vergabeunterlagen enthalten sind.- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXVHY55YT8NNYP5U# 1) Bietergemeinschaften (BGen) BGen, die sich erst nach der Einreichung des Angebots gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen. Bei BGen ist nur e … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXVHY55YT8NNYP5U# 1) Bietergemeinschaften (BGen) BGen, die sich erst nach der Einreichung des Angebots gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen. Bei BGen ist nur ein Angebot (Angebotsblatt, ggf. Kalkulationsblätter und Darstellung zu den Zuschlagskriterien) einzureichen. Für jedes Mitglied der BG ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Eignungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer BG ein Ausschlussgrund nach den §§ 123, 124 GWB oder aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. "Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren" (Artikel 5k) vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden. Bei BGen sind nur ein Projektleiter und ein Bauleiter zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der BG ist darzustellen. 2) Eignungsleihe (§ 47 VgV) Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche u. finanzielle sowie die technische u. berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen u. erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht od. liegt bei diesem Unternehmen ein Ausschlussgrund nach den §§ 123, 124 GWB od. aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. Verordnung (EU) 2022/576 vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Eignungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Eignungsbogen bzw. dem Angebot vorzulegen. 3) Unteraufträge (§ 36 VgV) Beabsichtigt der Bieter eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bieter die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, u. - soweit bekannt - die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bieter hat mit dem Angebot im Eignungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern u. dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Liegt bei dem Unterauftragnehmer ein Ausschlussgrund nach § 123 GWB, § 124 GWB od. aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. Verordnung (EU) 2022/576 vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Zum Nachweis, dass dem Bieter die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen. 4) Angebotsunterlagen / Vorlage von Nachweisen, Angaben und Unterlagen Für das Angebot sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formulare (bzw. anstelle des Eignungsbogens die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)) zu verwenden und vollständig ausgefüllt, in deutscher Sprache und in Textform (§ 126b BGB) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Eine Unterschrift od. Signatur auf dem Eignungsbogen und dem Angebot sowie auf den geforderten Anlagen ist nicht erforderlich. Es ist jedoch zwingend an den dafür vorgesehenen Stellen der Name der bevollmächtigten, natürlichen Person anzugeben, die für den Bieter die Eigenerklärung abgibt. Mit Angebotsabgabe ist eine Darstellung zu den qualitätsbezogenen Zuschlagskriterien einzureichen, welche Bestandteil des Angebots ist. Die Form der Darstellung ist grds. frei wählbar, es ist jedoch auch hier die Textform erforderlich. Außerdem soll das vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Deckblatt vorangestellt werden. Das Angebot und der Eignungsbogen sind mit allen geforderten Erklärungen und Nachweisen bei der angegebenen Kontaktstelle vollständig elektronisch über das Vergabeportal einzureichen. Die Abgabe in elektronischer Form ist aussch …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Schulstraße 2, 56825 Kliding
- Website
- ikz-zuck.de
- Kontakt
- vergabestelle@
ikz-zuck.de - Auskünfte
- Zentrale Vergabestelle ZUCKvergabestelle@
ikz-zuck.de
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- VG Ulmen, Kliding - Erweiterung Bürgerhaus Kliding und Umgestaltung Außenanlagen - Objektplanung Gebäude05.06.2026 · 3 Angebote
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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Brämer & Reihsner PartG mbB9 Zuschläge
- Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner mbH8 Zuschläge
- FISCHER TEAMPLAN Ingenieurbüro GmbH7 Zuschläge
- Björnsen Beratende Ingenieure GmbH6 Zuschläge
- HTP Ingenieur GmbH & Co.KG6 Zuschläge
- Alhäuser + König Ingenieurbüro GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 09.06.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung aeadefa3-20d3-4125-908b-748c9839a404.