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VG Betzdorf-Gebhardshain - Neuaufstellung eines Flächennutzungsplanes - Los 1: Flächennutzungsplan

VG Betzdorf-Gebhardshain · Betzdorf, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 18/24veröffentlicht 07.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 789 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (26 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre01.01.2025 – 01.01.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preis der Leistung50 %
  • Methoden zur Einhaltung des Fertigstellungstermins15 %
  • Abstimmung mit den Kommunen/Konfliktvermeidung5 %
  • Herangehensweise an die Aufgabenstellung zur Erstellung eines FNPs25 %
  • Akzeptanz des Vertrages5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 26 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.01.2029
    vor 22 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Das Plangebiet der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain ist zum 01.01.2017 aus der Fusion der Verbandsgemeinde Betzdorf und der Verbandsgemeinde Gebhardshain hervorgegangen. Die Verbandsgemeinde hat etwa 26.000 Einwohner in 17 angehörigen Ortsgemeinden. Das Gesamtplangebiet hat eine Größe von 7.300 ha (73 km²). Für die ehemals eigenständigen Verbandsgemeinden Betzdorf und Gebhardshain existieren jeweils eigene Flächennutzungs- und Landschaftspläne. Die ehemalige VG Betzdorf bestand aus fünf angehörigen Ortsgemeinden, die VG Gebhardshain aus zwölf. Die für die beiden ehemaligen Verbandsgemeinden bestehenden Flächennutzungs- und Landschaftspläne sind überholt und größtenteils noch nicht digitalisiert. Die in den Einzelplänen derzeit ausgewiesenen Flächen übersteigen teilweise das bestehende Gesamtpotential, was Konflikte bei der Neuaufstellung erwarten lässt, etwa im Hinblick auf die Ausweisung von Gewerbe- oder Neubaugebieten, für deren Ausweisung der AN Vorschläge und Verteilungsschlüssel zu erarbeiten hat.

Beschreibung des Loses

Der Auftraggeber beabsichtigt die Aufstellung eines neuen Flächennutzungsplans für das Gebiet der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain unter Berücksichtigung der vorhandenen Flächennutzungspläne. Ein ebenfalls neu zu erstellender Landschaftsplan ist einzuarbeiten. Vergeben werden die Grundleistungen in den Leistungsphasen 1-3 bzw. 4 nach §§ 18 und 23 HOAI i.V.m. Anlagen 2 bzw. 4 und 9 HOAI sowie die ergänzend erforderlichen Besonderen Leistungen, siehe Anlage 2 zum Vertrag. Für die Leistungsinhalte wird ergänzend verwiesen auf AHO-Heft 42. Die Ausschreibung erfolgt losweise: Mit dieser Bekanntmachung als Los 1: Planungsleistungen zur Neuaufstellung des Flächennutzungsplans VG Betzdorf-Gebhardshain, mit gesonderter Bekanntmachung als Los 2: Planungsleistungen zur Neuaufstellung des Landschaftsplans VG Betzdorf-Gebhardshain.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Preis der Leistung50 %
Methoden zur Einhaltung des Fertigstellungstermins15 %
Abstimmung mit den Kommunen/Konfliktvermeidung5 %
Herangehensweise an die Aufgabenstellung zur Erstellung eines FNPs25 %
Akzeptanz des Vertrages5 %
Preis
Preis der LeistungHinsichtlich des Wertungskriteriums "Preis der Leistung" erhält das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis 10 Punkte. Ein Angebot mit dem 1,5-fachen des günstigsten Preises oder darüber erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung Ihres Angebots fließen die Zeithonorare mit folgenden, geschätzten, Zeitansätzen ein: - 20 Stunden Geschäftsführer/Partner der Gesellschaft/Inhaber - 40 Stunden angestellte Architekten/Ingenieure/Dipl. Ingenieure/M.Sc./B.Sc. - 40 Stunden Technische Zeichner/sonstige Mitarbeiter mit vergleichbarer Qualifikation, die technische oder wirtschaftliche Aufgaben erfüllen
Qualität
Methoden zur Einhaltung des FertigstellungsterminsEin Angebot erhält 0-3 Punkte, wenn keine oder nur mit wesentlichen Einschränkungen nachvollziehbare Maßnahmen zum Planungsablauf vorgeschlagen werden, sodass eine Fertigstellung des Landschaftsplans zum 31.12.2025 unwahrscheinlich erscheint und damit die Erstellung des Flächennutzungsplans gefährdet wird, 4-6 Punkte, wenn nachvollziehbare Maßnahmen zur Optimierung des Planungsablaufs vorgeschlagen werden, sodass eine rechtzeitige Fertigstellung des Flächennutzungsplans erscheint, 7-10 Punkte wenn besonders überzeugende Maßnahmen zur Optimierung des Planungsablaufs vorgeschlagen werden, die auch zeitliche Puffer beinhalten, sodass eine Fertigstellung des Landschaftsplans zum 31.12.2025 oder früher mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist, und damit die Möglichkeit zu einer früheren Einarbeitung in den Flächennutzungsplan gegeben ist.
Qualität
Abstimmung mit den Kommunen/KonfliktvermeidungEin Angebot erhält 0-3 Punkte, wenn keine oder nur mit wesentlichen Einschränkungen nachvollziehbare Maßnahmen zur Abstimmung mit den Kommunen vorgeschlagen werden, sodass eine Konfliktvermeidung unwahrscheinlich erscheint und damit die Erstellung des Flächennutzungsplans gefährdet wird, 4-6 Punkte, wenn nachvollziehbare Maßnahmen zur Abstimmung mit den Kommunen vorgeschlagen werden, sodass eine Konfliktvermeidung wahrscheinlich erscheint, 7-10 Punkte wenn besonders überzeugende Maßnahmen zur Abstimmung mit den Kommunen vorgeschlagen werden, sodass eine Konfliktvermeidung mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist.
Qualität
Herangehensweise an die Aufgabenstellung zur Erstellung eines FNPsEin Angebot erhält 0-3 Punkte, wenn Risiken im Rahmen der Planungsaufgabe nicht hinreichend berücksichtigt und/oder ein Konzept vorgeschlagen wird, das eine qualitative Umsetzung nicht erwarten lässt. 4-6 Punkte, wenn eine Struktur und ein Konzept vorgeschlagen wird, das eine strukturierte und qualitative Herangehensweise sowie eine zügige Umsetzung grundsätzlich erwarten lässt, 7-10 Punkte wenn eine Struktur und ein Konzept vorgeschlagen wird, dass eine gut strukturierte und hohe qualitative Herangehensweise erwarten lässt, eine Identifikation mit dem Projekt und den Zielen darlegt und bei dem eine Methode für eine Betrachtung von realistischen Verbesserungsvorschlägen übermittelt wird. Daneben erfordert eine entsprechende Bewertung die Berücksichtigung eines möglichst umfassenden Interessenausgleichs zwischen den angehörigen Kommunen.
Qualität
Akzeptanz des VertragesHinsichtlich des Wertungskriteriums "Akzeptanz des Vertrages" erhält ein Angebot 5 Punkte, das keine oder nur unwesentliche Abweichungen von dem vorgeschlagenen Vertragsmuster regelt, 6-10 Punkte, das wesentliche, für den Auftraggeber günstige, Abweichungen von dem vorgeschlagenen Vertragsmuster regelt, zum Beispiel durch eine Verlängerung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche, 0-4 Punkte, das wesentliche, für den Auftraggeber ungünstige, Abweichungen von dem vorgeschlagenen Vertragsmuster regelt, zum Beispiel durch eine Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche.

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
1. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB und § 19 MiLoG begründet sind. 2. Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicher … ganz lesen1. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB und § 19 MiLoG begründet sind. 2. Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist. 3. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist. 4. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (Sanktionen VO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, dass dies auch nicht auf die verbundenen Unternehmen zutrifft. 5. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen. 6. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Kriterium
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und u … ganz lesen1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB). 2. Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB). 3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung. 4. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Mindestanforderungen: I. Mindestanforderung an die Größe des Büros und des Projektteams Das Büro muss eine der Maßnahme angemessene Zahl an qualifizierten Mitarbeitenden aufweisen. Das Projektteam muss mit mindestens einer Person besetzt sein (Projektleitung oder Stellvertretung), die berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt, Landschaftsarchitekt oder Ingenieur zu führen. II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit Planungsleistungen für Flächennutzungspläne oder Teilflächennutzungspläne durch mindestens zwei geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind Referenzen, die folgende Mindestanforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen: 1. Eine Referenz muss das Neuaufstellen eines Flächennutzungsplans zum Inhalt haben. Zu den Referenzen müssen mindestens die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-3 i.S.d. § 18 i.V.m. Anlage 2 HOAI erbracht worden sein. Der Abschluss der Leistungsphase 3 darf jeweils nicht vor dem 31.12.2015 erfolgt sein. 2. Eine Referenz muss das Neuaufstellen und/oder das Fortschreiben eines Flächennutzungsplans oder eines Teilflächennutzungsplans zum Inhalt haben. Zu den Referenzen müssen mindestens die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-3 i.S.d. § 18 i.V.m. Anlage 2 HOAI erbracht worden sein. Der Abschluss der Leistungsphase 3 darf jeweils nicht vor dem 31.12.2015 erfolgt sein. 3. Der Bewerber hat mit der Bewerbung für die jeweilige Referenz eine kurze Beschreibung der Maßnahme zu machen, einschließlich Beschreibung des Referenzobjekts, Angabe der erbrachten Planungsleistungen, Angabe der erbrachten Leistungsphasen, Angabe des Leistungszeitraums. Zur Erhöhung der Eignung können weitere Referenzen eingereicht werden. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Teilnahmeantrag) genutzt wer-den. Maßgeblich bleibt der Inhalt der Bekanntmachung.
Kriterium
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB). 2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazi … ganz lesen1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB). 2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen 3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will. 4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Mindestanforderung Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1 Millionen EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1 Millionen EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen. Ausreichend ist eine Bescheinigung, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung steht. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Kriterium
Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungsleistungen für Flächennutzungspläne anhand der angegebenen Referenzen, die die Mindestanforderungen (s.o. Technische und Berufliche Leistungsfähigkeit) erfüllen (2 Referenzen: 1 Punkt, 3-4 Referenzen: 2 Punkte, 5-6 Referenzen: 3 Punkte, 7-8 Refe … ganz lesenErfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungsleistungen für Flächennutzungspläne anhand der angegebenen Referenzen, die die Mindestanforderungen (s.o. Technische und Berufliche Leistungsfähigkeit) erfüllen (2 Referenzen: 1 Punkt, 3-4 Referenzen: 2 Punkte, 5-6 Referenzen: 3 Punkte, 7-8 Referenzen: 4 Punkte, 9 oder mehr Referenzen: 5 Punkte). Bei Gleichstand entscheidet das Los. Es ist möglich, ein Mehr an Eignung durch weitere Referenzen nachzuweisen. Für die Beurteilung der Eignungsauswahl werden nur Referenzen herangezogen, die eine aussagekräftige Beschreibung enthalten; eine nur namentliche Listenaufzählung ist nicht ausreichend.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2025
Vertragsende
01.01.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
90 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Auftragsausführung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt, Landschaftsarchitekt oder Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt, Landschafts … ganz lesenLeistung: Die Auftragsausführung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt, Landschaftsarchitekt oder Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt, Landschaftsarchitekt oder Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten, Landschaftsarchitekten oder Ingenieur benennen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingan … ganz lesenVon Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei folgender Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz Deutschland E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel.: +49 6131 / 165240 Fax: +49 6131 / 162113
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7H7RK 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsicht … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YK7H7RK 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der Nachweis vorläufig durch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung geführt werden. Maßgeblich bleibt jedoch der Inhalt der Bekanntmachung. 2. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform geführt. Das bieterindividuelle Postfach auf der Vergabeplattform fungiert als "elektronischer Briefkasten" der Bieter und ist für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen pp. im Vergabeverfahren maßgeblich und verbindlich. 3. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch, der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB und sonstiger Schriftverkehr, wie z.B. Nachforderungen, erfolgt ebenso über das Bieterpostfach der Vergabeplattform. 4. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz aus-schließlich über den bevollmächtigten Partner der Arbeits-/Bietergemeinschaft.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
VG Betzdorf-Gebhardshain
Anschrift
Hellerstraße 2, 57518 Betzdorf
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

4Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

264vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (199 Lose mit Angabe)
216.649 €Zuschlagswert im Median
120.698 € – 364.521 €mittlere Hälfte, 142 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 09.09.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c92f79cf-14c1-48fc-9135-a63f58795424.