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VG Bad Breisig - Errichtung eines Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Waldorf, Los 1: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Freianlagen

Verbandsgemeinde Bad Breisig · Bad Breisig, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 355/25 - vergebener Auftragveröffentlicht 14.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 211 Tagen abgelaufen

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in 86 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
91 Monate01.06.2026 – 31.12.2033
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 65 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.

  • Preis der Leistung35 %
  • Herangehensweise bei der Planung eines Feuerwehgerätehauses15 %
  • Qualitätsmanagement15 %
  • Termin- und Kostenmanagement15 %
  • Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung15 %
  • Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,2 Punkte
25 % teurer−7 Punkte
50 % teurer−11,7 Punkte
100 % teurer−17,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2033
    vor 5 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Verbandsgemeinde Bad Breisig plant die Errichtung eines neuen Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Waldorf. Die derzeit aktive Feuerwehrwache im Zentrum der Ortsgemeinde wird aufgegeben. Vorgesehen als zukünftiger Standort ist das am Ortsausgang Waldorf in Richtung Niederzissen gelegene Grundstück "Kühhohl". Dieses grenzt unmittelbar an die Landstraße L82 an. Aktuell handelt es sich bei dem Baugrundstück noch um eine zu erschließende, unbebaute Grünfläche, die sich ca. 100-150 m außerhalb der Dorfstruktur im Außenbereich befindet und mit dem bereits beschlossenen Bebauungsplan "Feuerwehrgerätehaus Waldorf" überplant wurde. Die Planzeichnung und die Begründung zum Bebauungsplan sind Inhalt der Vergabeunterlagen. Das Feuerwehrgerätehaus ist als kombinierte Anlage aus Fahrzeughalle, Betriebshof, Sozial- und Funktionsbereichen sowie der erforderlichen Freianlage zu planen. Für das Baugrundstück steht eine Fläche von ca. 2.500 m² zur Verfügung. Die Erschließung des Grundstücks soll entweder nur über die L82 oder auch über den für diesen Fall noch auszubauenden angrenzenden Feldweg erfolgen. Derzeit besteht ein Höhenunterschied von ca. 5 m von Süden nach Norden zum Straßen- und Feldwegniveau, der eine Abgrabung des Grundstücks zur Herstellung eines ebenmäßigen Anschlusses zum Feldweg erfordert. Die Planung der Verkehrsanlagen wird die Auftraggeberin abhängig von den Ergebnissen der erforderlichen Erschließung gesondert beauftragen. Die Anlage ist für eine Personalstärke von rund 55-75 aktiven Mitglieder auszulegen. Davon entfallen etwa 40 Einsatzkräfte auf Männer und rund 10 auf Frauen. Zusätzlich ist die Jugendfeuerwehr mit etwa 20 Mitgliedern in der Planung zu berücksichtigen. Die Dimensionierung der Umkleiden, Sanitärbereiche, Schulungsräume sowie der Stellplätze für Einsatzkräfte hat auf Grundlage dieser Personalzahlen zu erfolgen. Die Leistungsbeschreibung ist zu beachten.

Beschreibung des Loses

Gegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen der Objektplanung nach § 34 HOAI i.V.m Anlage 10 HOAI in den Leistungsphasen 1-9 sowie der Freianlagenplanung nach § 39 HOAI i.V.m Anlage 11 HOAI in den Leistungsphasen 1-9. Die Baukosten (netto) für den Neubau werden mit ca. 3.119.020,00 EUR erwartet, und zwar in den einzelnen Kostengruppen wie folgt: KG 200 Herrichten und Erschließen: 225.200,00 EUR, KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion: 1.689.000,00 EUR, KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen: 731.900,00 EUR, KG 500 Außenanlagen und Freiflächen: 394.100,00 EUR, KG 600 Ausstattung: 78.820,00 EUR. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-9. Auf eine Weiterbeauftragung besteht kein Rechtsanspruch. Die Auftragserteilung ist für Juni 2026 vorgesehen. Die Fertigstellung der Leistungsphase 4 soll spätestens 6 Monate nach der Auftragserteilung erfolgen. Die Ausführung des Vorhabens ist in den Jahren 2027/2028 geplant. Bezüglich der Beschreibung der Leistung orientiert sich die Auftraggeberin an den Leistungsbildern der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag.

Bedingungen

Zuschlag6 von 6 angegeben

Preis der Leistung35 %
Herangehensweise bei der Planung eines Feuerwehgerätehauses15 %
Qualitätsmanagement15 %
Termin- und Kostenmanagement15 %
Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung15 %
Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen5 %
Preis
Preis der LeistungDas Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem 1,5-fach so hohen Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung Ihres Angebots fließen die Zeithonorare mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen ein: - 15 Stunden Architekt/Geschäftsführer - 30 Stunden Architekt/Ingenieur angestellt - 20 Stunden Zeichner/Schreibkraft.
Qualität
Herangehensweise bei der Planung eines FeuerwehgerätehausesHinsichtlich des Wertungskriteriums "Herangehensweise: Planung eines Feuerwehrgerätehauses" wird ein Angebot mit 0-3 Punkten bewertet, wenn die besonderen Anforderungen an ein Feuerwehrgerätehaus (DIN 14092, Schwarz/Weiß-Trennung, Trennung zwischen Kalt- und Warmbereichen usw.) nicht oder kaum bekannt sind. 4-7 Punkte erhält ein Angebot, das eine normgerechte Umsetzung nach dem Stand der Technik erwarten lässt. 8-10 Punkte erhält ein Angebot, das der Auftraggeberin darüber hinaus ein auf den Zweckbau spezialisiertes Team zur Verfügung stellt, das über die erforderlichen Kenntnisse für die Umsetzung eines Feuerwehrgerätehauses verfügt.
Qualität
QualitätsmanagementHinsichtlich des Wertungskriteriums "Qualitätsmanagement" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, bei dem auf ein Qualitätsmanagement kein oder nur wenig Wert gelegt wird. Eine Beurteilung von 4-6 Punkten erhält ein Angebot, bei dem ein Qualitätsmanagement vorgestellt wird, welcher eine qualitative Ausführung sowie die Einhaltung von Bauzeit und Baukosten erwarten lassen, das aber nicht über die HOAI-Methodik (Abarbeiten des Grundleistungskatalogs der HOAI) hinaus geht. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, bei dem darüber hinaus Methodik und Prozesse vorgestellt werden, die eine besonders qualitative Ausführung versprechen (z.B. Vier-Augen-Prinzip, Fortbildung der Mitarbeiter usw.).
Qualität
Termin- und KostenmanagementHinsichtlich des Wertungskriteriums "Termin- und Kostenmanagement" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, bei dem auf ein Termin- und Kostenmanagement kein oder nur wenig Wert gelegt wird. Eine Beurteilung von 4-7 Punkten erhält ein Angebot, bei dem ein Termin- und Kostenmanagement vorgestellt wird, welcher die Ausführung des Vorhabens unter Einhaltung von Bauzeit und Baukosten erwarten lässt, das aber nicht über die HOAI-Methodik hinaus geht. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, bei dem darüber hinaus der Abstimmungs- und Koordinationsprozess mit den übrigen, an der Planung fachlich Beteiligten so organisiert wird, dass eine spürbare Entlastung für den Bauherrn erwartet und der Bauherr im Hinblick auf eine kostenoptimierte Planung beraten wird.
Qualität
Intensität der Bauüberwachung und BaubetreuungHinsichtlich des Wertungskriteriums "Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung" erhält ein Angebot 0-3 Punkte das nur eine sporadische Präsenz der Bauleitung vorsieht oder erwarten lässt. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das eine regelmäßige Anwesenheit der Bauleitung erwarten lässt, welche eine mindestens mehr als stichpunktartige Kontrolle vorsieht. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, das eine deutliche bis nahezu durchgehende Kontrolle der Ausführung durch die Bauleitung verspricht und darüber hinaus eine angemessene Reaktionszeit für die Kontaktaufnahme sowie vor Ort anbietet.
Qualität
Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher BedingungenHinsichtlich des Wertungskriteriums "Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, das zu einer sehr ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, zum Beispiel Haftungsbeschränkungsvereinbarungen oder eine Reduzierung der Leistungspflichten. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das zu einer ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, beispielsweise durch die Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche. 7 Punkte enthält ein Angebot, das keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster regelt. 8-10 Punkte erhält ein Angebot, das eine für den Auftraggeber günstigere Risikoverteilung vorsieht, als der vorgeschlagene Vertragsentwurf.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.06.2026
Vertragsende
31.12.2033
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Auftragserteilung erfolgt stufenweise. Zunächst werden, die Leistungsphasen 1-4 beauftragt (Leistungsstufe 1). Danach werden optional die Leistungsphasen 5-9 (Leistungsstufe 2) beauftragt. Auf eine über die Leistungsstufe 1 hinausgehende Beauftragung mit optional ausgeschriebenen Leistungen besteht kein Anspruch.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingan … ganz lesenVon Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei folgender Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz Deutschland E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel.: +49 6131 / 165240 Fax: +49 6131 / 162113
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7MU5P# 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsic … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7MU5P# 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der Nachweis vorläufig durch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung geführt werden. Maßgeblich bleibt jedoch der Inhalt der Bekanntmachung. 2. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform geführt. Das bieterindividuelle Postfach auf der Vergabeplattform fungiert als "elektronischer Briefkasten" der Bieter und ist für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen pp. im Vergabeverfahren maßgeblich und verbindlich. 3. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch, der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB und sonstiger Schriftverkehr, wie z.B. Nachforderungen, erfolgt ebenso über das Bieterpostfach der Vergabeplattform. 4. Eine Ausnahme von der Nutzung der Vergabeplattform besteht für das Zuschlagsschreiben. Dieses kann vom Auftraggeber direkt an die vom Bieter angegebene E-Mail-Adresse versandt werden. 5. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz ausschließlich über den bevollmächtigten Partner der Arbeits-/Bietergemeinschaft. 6. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Lindschulte Planungsgesellschaft mbH, Koblenz4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Bachstraße 11, 53498 Bad Breisig
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
Webeler Rechtsanwälte

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

264vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (199 Lose mit Angabe)
216.649 €Zuschlagswert im Median
120.698 € – 364.521 €mittlere Hälfte, 142 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 10.04.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5d90df33-997d-4b85-ab19-d67edf313955.