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Frist abgelaufenEU-weitAbfallentsorgungDienstleistungen

Verwertung von Bioabfall und Grüngut für die Stadt Memmingen vom 01.01.2027 - 31.12.2031

Stadt Memmingen · Memmingen, Bayern

Aktenzeichen 02626/54/2veröffentlicht 30.07.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 53 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 08.08.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Jahre01.01.2027 – 31.12.2031, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Memmingen87700, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 77 Tage (24 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (46 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über deutsche-evergabe.de
    vor 54 Tagen
  3. Heute
  4. Bindefrist endet
    59 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 5 Tagen
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2031
    in 54 Tagen

Beschreibung

Los 1: Übernahme, Transport und Verwertung von Bioabfall vom 01.01.2027 - 31.12.2031 mit Verlängerungsoption; Los 2: Übernahme, Transport und Verwertung von Grüngut vom 01.01.2027 - 31.12.2031 mit Verlängerungsoption

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Übernahme, Transport und Verwertung von Bioabfall

Zum 01.01.2027 beabsichtigt die Stadt Memmingen den Transport und die Verwertung von Grüngut- und Gartenabfällen und Bioabfällen neu zu vergeben. Die zu vergebenden Leistungen werden in den Losen 1 und 2 für eine Laufzeit von jeweils fünf Jahren (vom 01.01.2027 bis zum 31.12.2031) ausgeschrieben. Der Vertrag verlängert sich im jeweiligen Los maximal zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr (bis zum 31.12.2032, bzw. max. bis zum 31.12.2033), sofern keiner der beiden Vertragspartner den Vertrag spätestens zwölf Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit kündigt (Vertragsverlängerung/-en). Notwendige Vorbereitungen zur Leistungserbringung können nach der Zuschlagserteilung (voraussichtlich 42. KW 2026) beginnen. Die Gesamtleistung wird in zwei Losen vergeben und besteht im Los 1 im Wesentlichen aus den folgenden Einzelleistungen: - Übernahme von Bioabfall an einer von der Stadt Memmingen vorgegebenen Umschlaganlage (= Übernahmestelle), inkl. Verwiegung; - Transport des Bioabfalls zu/zur Behandlungs-/Verwertungsanlage/-n (inkl. Gestellung aller für die Übernahme und den Transport benötigten Abrollcontainer (maximal vier); - Behandlung/Verwertung der übernommenen Bioabfälle in (einer) dafür genehmigten Behandlungs-/Verwertungsanlage/-n; - Entsorgung der bei der Behandlung/Verwertung anfallenden Reststoffe (z. B. Störstoffe und Siebreste); - Vermarktung der Produkte (z. B. Kompost, Gärreste); - Jährliche Bioabfallmenge: zwischen ca. 3 000 Mg/a und 4 200 Mg/a. Weitere Details entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.

5 Jahre–
2
Übernahme, Transport und Verwertung von Grüngut

Zum 01.01.2027 beabsichtigt die Stadt Memmingen den Transport und die Verwertung von Grüngut- und Gartenabfällen und Bioabfällen neu zu vergeben. Die zu vergebenden Leistungen werden in den Losen 1 und 2 für eine Laufzeit von jeweils fünf Jahren (vom 01.01.2027 bis zum 31.12.2031) ausgeschrieben. Der Vertrag verlängert sich im jeweiligen Los maximal zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr (bis zum 31.12.2032, bzw. max. bis zum 31.12.2033), sofern keiner der beiden Vertragspartner den Vertrag spätestens zwölf Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit kündigt (Vertragsverlängerung/-en). Notwendige Vorbereitungen zur Leistungserbringung können nach der Zuschlagserteilung (voraussichtlich 42. KW 2026) beginnen. Die Gesamtleistung wird in zwei Losen vergeben und besteht im Los 2 im Wesentlichen aus den folgenden Einzelleistungen: - Übernahme des Grüngutes durch den Auftragnehmer an der vom Auftraggeber vorgegebenen Übernahmestelle. Das Grüngut wird dem Auftragnehmer unzerkleinert übergeben. - Holziges Grüngut ist mengenabhängig zu übernehmen; es kann vor Ort vom Auftragnehmer gehäckselt werden (maximal fünfmal pro Jahr). - Krautiges Grüngut ist wöchentlich am Montag bzw. dem ersten Werktag nach dem Wochenende und am Donnerstag, bzw. am ersten Werktag nach dem Mittwoch an der Grüngutannahmestelle zu übernehmen; Hinweis: Die Verladung erfolgt durch den Auftraggeber in die vom Auftragnehmer zu stellenden Container (zwei Abrollcontainer á 36 m³ - 40 m³). - Wurzelstöcke sind einmal pro Kalenderjahr zu übernehmen. - Verwertung bzw. Vermarktung des übernommenen Grüngutes. - Jährliche Grüngutmenge: zwischen ca. 1 500 Mg/a und 3 000 Mg/a. Weitere Details entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.

5 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 100Preis

Eignung6 von 6 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Sitzes oder Wohnsitzes. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: • Nichtvorliegen der in § 42 VgV bzw. § 31 UVgO in Verbindung mit §§ 123, 124 GWB genannten Tatbestände, • Ordnungsgemäße Er … ganz lesenNachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Sitzes oder Wohnsitzes. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: • Nichtvorliegen der in § 42 VgV bzw. § 31 UVgO in Verbindung mit §§ 123, 124 GWB genannten Tatbestände, • Ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung, • Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft sowie Erklärung zur Insolvenz. Nachweis durch Eigenerklärung gemäß Formblatt L 124 / L 1240. Auf gesondertes Verlangen sind die Nachweise zu den Eigenerklärungen innerhalb einer angemessenen Frist vorzulegen. Sowohl präqualifizierte als auch nicht präqualifizierte Unternehmen haben die in der Bekanntmachung genannten Eignungskriterien gleichermaßen zu erfüllen. Unternehmen haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot - entweder die in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise) - oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) als vorläufigen Nachweis ggf. jeweils ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise, vorzulegen. Präqualifizierte Unternehmen können zum Nachweis ihrer Eignung auf die im Amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ) hinterlegten Unterlagen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise, verweisen. Unternehmen stellen dabei eigenverantwortlich sicher, dass die hinterlegten Nachweise den in der Ausschreibung gestellten Anforderungen genügen. Sofern im Angebot angegeben wird Nachunternehmer einzusetzen geht der Auftraggeber davon aus, dass von diesen keine schwere Verfehlung begangen wurde, die deren Zuverlässigkeit in Frage stellt und deshalb bei diesen keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB vorliegen und keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind. Andernfalls wird um Mitteilung der Ausschlussgründe / Eintragungen gebeten. Bei Einsatz von anderen Unternehmen (Eignungsleihe) sind auf gesondertes Verlangen die Unterlagen/die EEE, ggf. jeweils ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise, auch für diese abzugeben. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen innerhalb einer angemessenen Frist (in der Regel 6 Kalendertage) zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit: Angabe des Jahresumsatzes. Nachweis durch Eigenerklärung gemäß Formblatt L 124 / L 1240. Auf gesondertes Verlangen sind die Nachweise zu den Eigenerklärungen innerhalb einer angemessenen Frist vorzulegen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit: Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die zur Abdeckung seiner vertraglichen und gesetzlichen Haftung erforderliche/-n Versicherung/-en für Personen-, Vermögens- und Sachschäden abzuschließen und über die gesamte Vertragslaufzeit auf … ganz lesenNachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit: Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die zur Abdeckung seiner vertraglichen und gesetzlichen Haftung erforderliche/-n Versicherung/-en für Personen-, Vermögens- und Sachschäden abzuschließen und über die gesamte Vertragslaufzeit aufrechtzuerhalten. Der Auftragnehmer hat den Fortbestand der Versicherung/-en auf Verlangen des Auftraggebers nachzuweisen. Die Deckungssumme der Betriebshaftpflichtversicherung gegen Personen- und Sachschäden muss mindestens 1,5 Mio. EUR je Schadensfall betragen sowie für mindestens zwei Schadensfälle pro Jahr Gültigkeit haben. Diese Deckungssumme wird der Auftragnehmer auch von eventuell eingeschalteten Unterauftragnehmern/Erfüllungsgehilfen verlangen. Der Abschluss der Betriebshaftpflichtversicherung durch den Unterauftragnehmer/Erfüllungsgehilfen schränkt die Haftung des Auftragnehmers nicht ein. Nachweis durch Eigenerklärung gemäß Formblatt L 124 / L 1240. Auf gesondertes Verlangen sind die Nachweise zu den Eigenerklärungen innerhalb einer angemessenen Frist vorzulegen.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: Los 1: Nachweis von mindestens einer mit der zu vergebende Leistung vergleichbaren Referenz über früher ausgeführte Dienstleistungen der in den letzten höchstens 3 Jahren (gerechnet ab dem Tag der Auftragsbekanntmachung) erbrachten wesent … ganz lesenNachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: Los 1: Nachweis von mindestens einer mit der zu vergebende Leistung vergleichbaren Referenz über früher ausgeführte Dienstleistungen der in den letzten höchstens 3 Jahren (gerechnet ab dem Tag der Auftragsbekanntmachung) erbrachten wesentlichen Leistungen durch Eigenerklärung gemäß Formblatt L 1240. Als vergleichbar gilt eine Referenz über den Umschlag und Transport von insgesamt durchschnittlich mindestens 200 Tonnen Bioabfall oder stofflich vergleichbaren biogenen Abfällen sowie Altholz pro Monat für mindestens 24 Monate, die insgesamt innerhalb des vorgegebenen Zeitraums der letzten drei Jahre erbracht wurde. Die als vergleichbar geforderte Gesamtmindestmenge von 4.800 Tonnen und Mindestleistungsdauer von insgesamt 24 Monaten kann dabei bei einem Auftraggeber oder mehreren Auftraggebern erfolgt sein. Der/den angegebenen Referenz(en) ist daher eine Auflistung der/des Auftrag-geber/-s mit Angabe der jeweiligen Menge, Beauftragungszeiträume und Benennung des/der Auftraggeber/-s vorzulegen (es gilt die Summe der Referenzen). Los 2: Nachweis von mindestens einer mit der zu vergebende Leistung vergleichbaren Referenz über früher ausgeführte Dienstleistungen der in den letzten höchstens 3 Jahren (gerechnet ab dem Tag der Auftragsbekanntmachung) erbrachten wesentlichen Leistungen durch Eigenerklärung gemäß Formblatt L 1240. Als vergleichbar gilt eine Referenz über die Umschlag und Transport von insgesamt durchschnittlich mindestens 100 Tonnen Grüngut oder stofflich vergleichbaren biogenen Abfällen sowie Altholz pro Monat für mindestens 24 Monate, die insgesamt innerhalb des vorgegebenen Zeitraums der letzten drei Jahre erbracht wurde. Die als vergleichbar geforderte Gesamtmindestmenge von 2.400 Tonnen und Mindestleistungsdauer von insgesamt 24 Monaten kann dabei bei einem Auftraggeber oder mehreren Auftraggebern erfolgt sein. Der/den angegebenen Referenz(en) ist daher eine Auflistung der/des Auftrag-geber/-s mit Angabe der jeweiligen Menge, Beauftragungszeiträume und Benennung des/der Auftraggeber/-s vorzulegen (es gilt die Summe der Referenzen).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2027
Vertragsende
31.12.2031
Verlängerung
bis zu 2-mal: Der Vertrag verlängert sich im jeweiligen Los maximal zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr (bis zum 31.12.2032, bzw. max. bis zum 31.12.2033), sofern keiner der beiden Vertragspartner den Vertrag spätestens zwölf Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit kündigt (Vertragsverlängerung/-en).
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
59 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Gemäß VOL/B (Details s. Vergabeunterlagen). Rechtsform für Bietergemeinschaften: Gesamtschuldnerisch haftend mit einem bevollmächtigten Vertreter. Los 1: Als Sicherheit für die Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen aus dem Vertrag hat der Auftragnehmer eine unbefristete selbstschuldnerisc … ganz lesenLeistung: Gemäß VOL/B (Details s. Vergabeunterlagen). Rechtsform für Bietergemeinschaften: Gesamtschuldnerisch haftend mit einem bevollmächtigten Vertreter. Los 1: Als Sicherheit für die Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen aus dem Vertrag hat der Auftragnehmer eine unbefristete selbstschuldnerische Bürgschaft (Bankbürgschaft) in Höhe von 20.000 EUR innerhalb von 14 Kalendertagen nach Inkrafttreten des Vertrages (= Zuschlagserteilung) vorzulegen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Fragen zu den Vergabeunterlagen stellen Sie bitte ausschließlich über das Vergabeportal Deutsche eVergabe an die Zentrale Vergabestelle bis spätestens 10 Kalendertage (Eingang) vor Ablauf der Angebotsfrist. Nicht rechtzeitig gestellte Bieterfragen können unbeantwortet bleiben. Für den Fall, dass der … ganz lesenFragen zu den Vergabeunterlagen stellen Sie bitte ausschließlich über das Vergabeportal Deutsche eVergabe an die Zentrale Vergabestelle bis spätestens 10 Kalendertage (Eingang) vor Ablauf der Angebotsfrist. Nicht rechtzeitig gestellte Bieterfragen können unbeantwortet bleiben. Für den Fall, dass der Ausschreibungsgewinner vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung, Insolvenz oder aus einem anderen Grunde endgültig ausfällt, behält sich der Auftraggeber vor, die verbleibenden Leistungen den übrigen Bietern in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses auf der Grundlage ihrer Angebote anzutragen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 905 (Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

326vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (446 Lose mit Angabe)
444.960 €Zuschlagswert im Median
188.048 € – 950.809 €mittlere Hälfte, 63 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 15.09.2026
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.09.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6ec05388-1e35-41fb-a590-a3bc1e0f6678.