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Verwertung von Bioabfall aus der haushaltsnahen Erfassung im Landkreis Kusel

Landkreis Kusel, Kreisverwaltung Kusel · Kusel, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 11459/105/2025veröffentlicht 24.07.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 437 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Abfallentsorgung in Rheinland-Pfalz (8 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Jahre01.01.2026 – 31.12.2030, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Kusel66869, Landkreis Kusel, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über deutsche-evergabe.de
    vor 14 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    vor 14 Monaten
  4. Bindefrist endet
    65 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 12 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2030
    vor 10 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Bioabfallverwertung inkl. Übernahme/Umschlag und Transport von rund 6.500 Mg Bioabfällen aus der getrennten Bioabfallsammlung.

Beschreibung des Loses

Der Auftraggeber vergibt die Verwertung von Bioabfall aus der haushaltsnahen Erfassung im Landkreis Kusel.

Die Sammlung und Beförderung der Bioabfälle ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung.

Zur Ausschreibung kommen bis zu 6.500 Mg Bioabfall pro Jahr.

Gegenstand der Vergabe: Kurze Beschreibung des Auftrags

- Übernahme und Transport der Abfälle von der Umladestation der Fa. Preis in Konken zur Entsorgungsanlage mindestens bis zum 31.12.2026 - Ordnungsgemäße Verwertung der Bioabfälle durch Verwertung im Kaskadenprinzip, d.h. Vergärung und nachgeschaltete Nachkompostierung - Störstoffe hat der Auftragnehmer auf seine Kosten ordnungsgemäß zu entsorgen - Übernahme in Walking-Floor-Fahrzeugen oder Containern - Transport der Abfälle von der Umladestation des Sammlers, die im Landkreis Kusel oder bis zu 25 km Luftlinie von der nächsten Kreisgrenze entfernt liegen kann (frühestens ab dem 01.01.2027, spätestens ab dem 01.01.2029) - Anpassungen aufgrund der Vorgaben der BioAbfVO

Hinweis: Angaben zum Transportkonzept (Übernahme in Walking-Floor-Fahrzeugen oder Containern, Entfernung Umladestation – Verwertungsanlage in km, Benennung der vorgesehenen Verwertungsanlage) sind im Angebotsformular (Anlage 1) zu machen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 100wertungsrelevanter Angebotspreis

Eignung11 von 11 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Eigenerklärung zur Eignung in Anlage F: Eigenerklärung über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder andere geeignete Mittel, die die erlaubte Berufsausübung nachweisen, je nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist. Arbeits- und Bietergemeinschaften haben diesen Nachweis für jedes Mitglied einzeln einzureichen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung zur Eignung in Anlage F: Erklärung, dass das Unternehmen über eine den Vergabeunterlagen entsprechende Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung verfügt oder im Falle eines etwaigen Zuschlags vor Leistungsbeginn abschließt bzw. erweitert. Eine entsprechende Zusicherung der Versicherung bzw. einen entsprechenden Versicherungsnachweis wird auf gesondertes Verlangen übersandt.
Allgemeiner Jahresumsatz
Eigenerklärung zur Eignung in Anlage F: Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters sowie den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Sind entsprechende Angaben nicht verfügbar, h … ganz lesenEigenerklärung zur Eignung in Anlage F: Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters sowie den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Sind entsprechende Angaben nicht verfügbar, hat der Bieter dies im Angebot zu anzugeben und zu begründen. Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers hat der Bieter darüber hinaus die Bilanzen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vorzulegen. Arbeits- und Bietergemeinschaften haben diesen Nachweis für jedes Mitglied einzeln einzureichen.
Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge
Eigenerklärung zur Eignung in Anlage F: Der Bieter hat mit dem Angebot folgende Erklärung zu machen: Erklärung über die Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 KrWG oder gleichwertigen Nachweis des Landes in dem der Bieter ansässig ist, bezogen auf die Leistung, die Gegenstand der Ausschre … ganz lesenEigenerklärung zur Eignung in Anlage F: Der Bieter hat mit dem Angebot folgende Erklärung zu machen: Erklärung über die Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 KrWG oder gleichwertigen Nachweis des Landes in dem der Bieter ansässig ist, bezogen auf die Leistung, die Gegenstand der Ausschreibung ist. Falls der notwendige Umfang des Zertifikats zum Angebotszeitpunkt noch nicht besteht, ist dies dem Auftraggeber im Angebot anzuzeigen. Dem Auftraggeber ist in diesem Fall spätestens zwei Wochen vor Auftragsbeginn ohne Aufforderung das Zertifikat mit dem notwendigen Umfang zuzusenden. Im Falle eines gleichwertigen Nachweises ist dieser dem Auftraggeber mit dem Angebot zu benennen und auf Verlangen vorzulegen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eigenerklärung zur Eignung in Anlage F: Angaben zu Referenzen, der bezüglich der ausgeschriebenen Leistungen (Verwertung von Bioabfällen) wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Auftragswertes (in EUR) bzw. des Leistungsumfangs (in Mg), des Erbringungszeitpunkts … ganz lesenEigenerklärung zur Eignung in Anlage F: Angaben zu Referenzen, der bezüglich der ausgeschriebenen Leistungen (Verwertung von Bioabfällen) wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Auftragswertes (in EUR) bzw. des Leistungsumfangs (in Mg), des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers (Eignungskriterien: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit). Arbeits- und Bietergemeinschaften haben diese Erklärung für alle Mitglieder einzeln einzureichen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Angaben in Anlage G "Eigenerklärung zu den Russlandsanktionen": Der Bieter hat die Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 mit dem Angebot einzureichen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Bieter hat die Preisermittlung (Urkalkulation) in einer passwortgeschützten, mit „Urkalkulation“ benannten und mit dem Vertragsgebiet gekennzeichneten Datei dem Angebot beizufügen. Nähere Informationen hierzu sind in Punkt 3.1.4 der Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Umweltmanagementsysteme oder -standards
Folgende Nachweise sind mit dem Angebot abzugeben: Vorlage von Nachweisen über die bestehende Gütezertifizierung der Endprodukte durch die Bundesgütegemeinschaft Kompost (RAL-Gütezeichen 245 „Gärprodukt“ sowie RAL-Gütezeichen 251 „Kompost“ oder vergleichbar). Der Nachweis dient als Beleg dafür, dass die Dienstleistungen bestimmten, in der Leistungsbeschreibung geforderten Merkmalen, entspricht.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Das Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentli-chen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz LTTG) verpflichtet öffentliche Auf-traggeber öffentliche Aufträge ab einem geschätzten Netto-Auftragswert von 20.000 Euro nur an solche Unternehmen zu vergeben, die bei An … ganz lesenDas Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentli-chen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz LTTG) verpflichtet öffentliche Auf-traggeber öffentliche Aufträge ab einem geschätzten Netto-Auftragswert von 20.000 Euro nur an solche Unternehmen zu vergeben, die bei Angebotsabgabe in Textform eine Tariftreueerklärung bzw. eine Mindestentgelterklärung vorlegen. Der Bieter hat mit seinem Angebot die Einhaltung der Vorgaben des Landestariftreuegesetzes zu erklären. Hierzu ist die als Anlage E beigefügte Eigenerklärung zu verwenden. Gemäß den Regelungen des Landestariftreuegesetzes ist die Erklärung zur Tariftreue und zum Mindestentgelt (Anlage E) auch für Nachunternehmer einzureichen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2026
Vertragsende
31.12.2030
Verlängerung
bis zu 2-mal: Der Auftraggeber ist berechtigt, zwei Mal die Laufzeit des jeweiligen Vertrags um jeweils ein weiteres Jahr zu verlängern (einseitige Verlängerungsoption). Die erste Verlängerungsoption muss vom Auftraggeber schriftlich spätestens bis zum 30.06.2030 ausgeübt werden, für eine Vertragsv … ganz lesenbis zu 2-mal: Der Auftraggeber ist berechtigt, zwei Mal die Laufzeit des jeweiligen Vertrags um jeweils ein weiteres Jahr zu verlängern (einseitige Verlängerungsoption). Die erste Verlängerungsoption muss vom Auftraggeber schriftlich spätestens bis zum 30.06.2030 ausgeübt werden, für eine Vertragsverlängerung bis zum 31.12.2031. Die zweite Verlängerungsoption muss vom Auftraggeber schriftlich spätestens bis zum 30.06.2031 ausgeübt werden, für eine Vertragsverlängerung bis zum 31.12.2032.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
65 Tage
Angebotsöffnung
27.08.2025, 11:00 Uhr. Die Öffnung der Angebote erfolgt gemäß § 55 VgV. Bei der Öffnung der Angebote sind nach § 55 Abs. 2 VgV keine Bieter zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der öffentliche Auftraggeber überprüft gemäß § 122 GWB die Eignungskriterien und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB sowie gegebenenfalls Maßnahmen des Bieters zur Selbstreinigung nach § 125 GWB. Der Bieter hat hierzu die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen v … ganz lesenLeistung: Der öffentliche Auftraggeber überprüft gemäß § 122 GWB die Eignungskriterien und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB sowie gegebenenfalls Maßnahmen des Bieters zur Selbstreinigung nach § 125 GWB. Der Bieter hat hierzu die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. Anlage A zwingend mit dem Angebot einzureichen. Zur Absicherung der Erfüllung der vertragsgemäßen Ausführung aller Leistungen, Gewährleistung und Schadensersatz hat der Auftragnehmer eine Bürgschaft von einem in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitut zu stellen. Siehe Hierzu Punkt 3.1.1. der Vergabebedingungen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die gesamte Bieterkommunikation im Vergabeverfahren erfolgt ausschließlich über das vom Auftraggeber für diese Ausschreibung genutzte E-Vergabeportal. Alle Nachrichten der Vergabestelle (neben den Antworten auf Bieterfragen und Änderungen der Unterlagen auch z. B. Nachforderungen, die Vorinformation … ganz lesenDie gesamte Bieterkommunikation im Vergabeverfahren erfolgt ausschließlich über das vom Auftraggeber für diese Ausschreibung genutzte E-Vergabeportal. Alle Nachrichten der Vergabestelle (neben den Antworten auf Bieterfragen und Änderungen der Unterlagen auch z. B. Nachforderungen, die Vorinformationen nach § 134 GWB, die Information über den Zuschlag oder die Nichtberücksichtigung von Angeboten) werden elektronisch über das Vergabeportal übermittelt. Der Bewerber/Bieter hat sich über alle eingestellten Antworten / Informationen eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen. Registrierte Bewerber/Bieter werden durch die Vergabeplattform über Änderungen der Vergabeunterlagen und eingestellte Antworten informiert. Werden Vergabeunterlagen anonym herunterladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bieters. Die Vollständigkeit der eingereichten Angebotsunterlagen obliegt alleine dem Bieter.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 905 (Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

65vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (92 Lose mit Angabe)
452.184 €Zuschlagswert im Median
359.894 € – 855.860 €mittlere Hälfte, 13 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 27.08.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b5b3b052-cc17-4a6a-abd0-3cf7e7f039e2.