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Vertrag über die Bereitstellung und den Betrieb eines mandantenfähigen Soft-waresystem zur Umsetzung der On-Demand-Mobilität im Verbundgebiet des RMV (kurz: „Vertrag On-Demand-System“)

Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH · Hofheim am Taunus, Hessen

Aktenzeichen Vertrag über die Bereitstellung und den Betrieb eines mandantenfähigen Soft-waresystem zur Umsetzung der On-Demand-Mobilität im Verbundgebiet des RMV (kurz: „Vertrag On-Demand-System“)veröffentlicht 19.03.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 929 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
60 Monatebis zu 4 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabe-rmv.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 112 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 99 Angebote je Los (16 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis30 %
  • Technische und fachliche Erfüllung der Leistung.70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 32 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 31 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand der Vergabe ist die Bereitstellung und der Betrieb eines Softwaresystems zur Umsetzung der On-Demand-Mobilität im Verbundgebiet des RMV. Hierzu gehören insbesondere: - die Bereitstellung einer mandantenfähigen On-Demand-Software (kurz „ODM-Software“) als „Software-as-a-Service“-Lösung (kurz: SaaS) durch den Auftragnehmer (AN), - die Bereitstellung einer dazugehörigen ODM-Fahrgast-App, über die Fahrgäste einen On-De-mand-Verkehr buchen können, - die Bereitstellung einer dazugehörigen ODM-Fahrer-App, über die Fahrtwünsche und Routen an die Fahrer übermittelt werden, - die Möglichkeit zur Nutzung der ODM-Software sowie der Apps durch den AG, Fahrgäste sowie Dritte (u.a. Mandanten, Teilnehmer etc; wobei die Verteilung jeweils erforderlicher Lizenzen an Dritte über den AG erfolgt), - Wartung, Service und Support des ODM-Systems. Weitere Details ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, Anlage C Lastenheft. Im Folgenden werden die ODM-Software und die ODM-Apps zusammen als „ODM-System“ bezeichnet. Neben dem Produktivsystem ist ein Testsystem über die Vertragslaufzeit bereit zu stellen. Das Softwaresystem soll im Verbundgebiet des RMV zum Einsatz kommen. Der im RMV-Gebiet vorhandene produktive On-Demand-Betrieb wird gemäß aktueller Planung in zwei Wellen in das neue On-Demand-System überführt werden. In Welle 1 werden voraussichtlich sechs aktive Mandanten mit ca. 45 Fahrzeugen ihren produktiven Betrieb ab 1. Januar 2025 über das On-Demand-System betreiben. In Welle 2 werden voraussichtlich weitere vier bereits jetzt schon vorhandene Mandanten mit ca. 90 Fahrzeugen ab Januar 2027 ihren Betrieb integrieren. Über diese planmäßigen Mandantenintegrationen hinaus soll ein sukzessives Wachstum der On-Demand-Flotten bestehender Mandanten möglich sein. (Vgl. auch Vergabeunterlagen, Anlage 8 Roadmap)

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis30 %
Technische und fachliche Erfüllung der Leistung.70 %
Preis
Der für die Angebotswertung relevante Preis, der „Wertungspreis“, ergibt sich aus der Angebotskalkulation des Bieters (vgl. Anlage E 1 Angebotskalkulation). Näheres ist der Ziffer 15 der Aufforderung zur Angebotsabgabe zu entnehmen.
Qualität
Technische und fachliche Erfüllung der Leistung.Für die technische und fachliche Erfüllung der Leistung, die über die Mindestanforderung (MUSS-Kriterien) hinausgeht, werden Punkte verteilt. - Für die Erfüllung der SOLL-Kriterien des Lastenhefts werden in Summe maximal 510 Punkte vergeben. - Für die im Rahmen der Konzepte (Disposition, Statistik und Reporting, Mandantenfähigkeit) angebotenen Leistungen werden insgesamt maximal 140 Punkte vergeben. Näheres ist der Ziffer 15 der Aufforderung zur Angebotsabgabe sowie der Anlage C 4 der Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
(1) Der Bewerber weist seine finanzielle Leistungsfähigkeit durch die Vorlage folgender Erklärungen nach: - Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie den Umsatz der Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist. Der Gesamtumsatz in einem de … ganz lesen(1) Der Bewerber weist seine finanzielle Leistungsfähigkeit durch die Vorlage folgender Erklärungen nach: - Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie den Umsatz der Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist. Der Gesamtumsatz in einem der letzten zwei abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mindestens 1.000.000 € (netto) betragen haben, davon mindestens 500.000 € in Projekten mit vergleichbaren Leistungen. Sofern das Unternehmen noch nicht drei Jahre besteht, sind die entsprechenden Umsätze seit Unternehmensgründung vorzulegen. - Erklärung, dass a) keine erheblichen oder wiederholten Rückstände an Steuern oder an Sozialversicherungsbeiträgen bestehen, die aus der Unternehmenstätigkeit resultieren; b) ausreichend verfügbare Finanzmittel vorhanden sind, um die gegebenenfalls mit diesem Auftrag verbundenen Anschaffungen fristgerecht zu tätigen und die geforderten Sicherheiten zu leisten sowie den laufenden Betrieb aufrecht zu erhalten; c) die Finanzmittel auftragsbezogen zur Verfügung stehen und nicht vorrangig durch andere Rechte belastet sind; d) der Bewerber sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet. - Erklärung über das Bestehen einer Unternehmenshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme in Höhe von je 3.000.000 € für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Ist eine entsprechende Versicherung nicht vorhanden, genügt die Erklärung des Bewerbers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird. (2) Beruft sich ein Bewerber zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf diejenige eines Dritten, so ist die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Dritten durch Vorlage der in Absatz 1 verlangten Erklärungen darzulegen. Zusätzlich hat sich das andere Unternehmen zu verpflichten, für sämtliche finanzielle Verpflichtungen des Bewerbers aus dem Auftrag einzustehen. Diese Verpflichtungserklärung ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. (3) Gleiches gilt für die Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit einer Bewerber-/Bietergemeinschaft.
Kriterium
Der Bewerber weist seine fachliche Eignung durch die Vorlage folgender Dokumente und Angaben nach: - Kurze Unternehmensbeschreibung, die unter anderem Angaben zur Mitarbeiterzahl und zum Portfolio beinhaltet. - Vorlage einer Liste mit aussagekräftigen Referenzen, die erkennen lassen, dass der Bewerb … ganz lesenDer Bewerber weist seine fachliche Eignung durch die Vorlage folgender Dokumente und Angaben nach: - Kurze Unternehmensbeschreibung, die unter anderem Angaben zur Mitarbeiterzahl und zum Portfolio beinhaltet. - Vorlage einer Liste mit aussagekräftigen Referenzen, die erkennen lassen, dass der Bewerber (Projekt-)Erfahrung in nachstehenden Bereichen hat: a) Einsatz und erfolgreicher Betrieb des eigenen On-Demand-Systems (Software-HGS, Apps) in einem europäischen Bediengebiet oder in einem Bediengebiet, das sowohl hinsichtlich der Sicherheitsanforderungen (insbeondere IT-Sicherheit und Datenschutz) als auch hinsichtlich der Strukturen und organisatorischen Prozesse einem europäischen On-Demand-Verkehr entspricht. Einen entsprechenden Nachweis bzw. eine plausible Begründung hat der Bewerber mit der Referenz mitzuliefern. b) Gleichzeitiger Einsatz und erfolgreicher Betrieb des eigenen On-Demand-Systems (Software-HGS, Apps) mit mindestens 100 Fahrzeugen (die Fahrzeuganzahl kann sich aus mehreren On-Demand-Verkehren ergeben), wobei mindestens ein On-Demand-Verkehr mindestens 30 Fahrzeuge umfasst, c) Einsatz und erfolgreicher Betrieb des eigenen On-Demand-Systems über mindestens 24 Monate (dabei kann es sich auch um eine der Referenzen aus den Buchstaben a) oder b) handeln), d) Produktiver Betrieb eines On-Demand-Systems mit mind. zwei Bediengebieten / Mandanten und unterschiedlichen Rollenzuweisungen innerhalb des Systems (z.B. mit unterschiedlichen Auftraggebern der jeweils zugehörigen Verkehrsverträge und unterschiedlichen Verkehrsunternehmen). Zu jedem Buchstaben benennt der Bewerber mindestens ein abgeschlossenes bzw. seit mindestens 6 Monaten im Produktivbetrieb laufendes Referenzprojekt der letzten 3 Jahre. Es muss sich bei den Ziffern a) bis d) um mindestens zwei unterschiedliche Referenzen handeln. Die Referenzen müssen jeweils folgende Angaben umfassen: - detaillierte Beschreibung der Leistungen (differenziert nach eigenen Leistungen sowie Leistungen von Nachunternehmern), - Auftraggeber (Name, Adresse, Kontaktdaten, ggf. Ansprechpartner), - Leistungszeitraum und -volumen in Euro. Falls es mehr Bewerber gibt als die maximale Anzahl, mit der die Vergabestelle verhandeln möchte, dann werden Bewerber bevorzugt, die zu - den Buchstaben a) bis d) Referenzen im DACH Raum (Deutschland, Östereich, Schweiz) vorlegen können und - die umfassendere + komplexe Kenntnisse und Erfahrungen mit Projekten gemäß Buchstabe d) nachweisen können, d.h. mit mehreren Bediengebieten und unterschiedlichen Rollenzuweisungen. (2) Beruft sich ein Bewerber zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf diejenige eines Dritten, hat er die technische und berufliche Leistungsfähigkeit dieses Dritten durch Vorlage der in Absatz 1 verlangten Nachweise und Erklärungen darzulegen. Zusätzlich hat der Bewerber mit Angebotsabgabe durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Dritten nachzuweisen, dass er über die für den Auftrag erforderlichen Erfahrungen des Dritten tatsächlich verfügen kann (vgl. § 47 Absatz 1 Satz 1 VgV). (3) Der Bewerber hat im Fall der Eignungsleihe gemäß Absatz 2 nach Aufforderung und Fristsetzung durch den AG ein Unternehmen zu ersetzen, das nach den vorstehenden Vorgaben nicht als technisch und beruflich leistungsfähig anzusehen ist oder bei dem zwingende oder fakultative Ausschlussgründe vorliegen. Für den Fall, dass auch das neue Unternehmen nicht als technisch und beruflich leistungsfähig anzusehen ist oder auch bei diesem Unternehmen zwingende oder fakultative Ausschlussgründe vorliegen, erfolgt keine erneute Aufforderung. (4) Bei der Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit einer Bewerber-/ Bieter-gemeinschaft ist es ausreichend, wenn die Anforderungen in der Summe der Mitglieder erfüllt werden. Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit einzelner Mitglieder der Bewerber-/Bie-tergemeinschaft reicht zur Annahme der Eignung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nur aus, wenn diese Mitglieder …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
60 Monate
Verlängerung
bis zu 4-mal
Optionen
Eine Vertragsverlängerung um maximal ein Jahr ist möglich. Die Verlängerung erfolgt quartalsweise durch eine mindestens 3 Monate vor Vertragsende erfolgte schriftliche Beauftragung.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vergabe-rmv.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3. Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrages zur Vergabekammer gemäß § 160 GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 160 Absatz 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat: „(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabe … ganz lesenAuf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrages zur Vergabekammer gemäß § 160 GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 160 Absatz 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat: „(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#, #Besonders geeignet für:selbst#, #Besonders geeignet für:startup#
Hinweis
(1) Die Vergabeunterlagen stehen registrierungsfrei zum Abruf auf der Vergabeplattform zur Verfügung. Aus der Möglichkeit des registrierungsfreien Unterlagenabrufs resultiert die Pflicht zur selbständigen, eigenverantwortlichen Information über etwaige Änderungen der Vergabeunterlagen oder die Berei … ganz lesen(1) Die Vergabeunterlagen stehen registrierungsfrei zum Abruf auf der Vergabeplattform zur Verfügung. Aus der Möglichkeit des registrierungsfreien Unterlagenabrufs resultiert die Pflicht zur selbständigen, eigenverantwortlichen Information über etwaige Änderungen der Vergabeunterlagen oder die Bereitstellung zusätzlicher Informationen. Eine automatische Benachrichtigung über Änderungen erfolgt nur an registrierte Unternehmen. Für die aktive Teilnahme am Vergabeverfahren ist eine vorherige Registrierung des Unternehmens auf der Vergabeplattform unter der Internetadresse https://vergabe-rmv.de/anmeldung.html mit einer eindeutigen Unternehmensbezeichnung und aktiver E-Mail-Adresse erforderlich. Im Anschluss informiert der Auftraggeber das registrierte Unternehmen automatisch über Änderungen an den Vergabeunterlagen und die Veröffentlichung von Bieterinformationen über das interne Bieterkommunikationssystem der Vergabeplattform, das eine Benachrichtigungsfunktion per E-Mail beinhaltet. (2) Der Bewerber legt mit seinem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung gemäß Anlage B 2.1 der Vergabeunterlagen vor (vgl. § 5 Absatz 1 HVTG). Für den Fall des Einsatzes von Nachunternehmern oder Verleihunternehmen legt der Bewerber zusätzlich mit seinem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärungen gemäß Anlage B 2.1 der Vergabeunterlagen seiner Nach- und Verleihunternehmen vor, soweit diese bereits bekannt sind. (3) Der Bewerber legt mit seinem Teilnahmeantrag die Erklärung i.S.d. Artikels 5k Abs. 1 VO (EU) Nr. 833/2014 gemäß Anlage B 2.2 vor. Im Falle von Eignungsleihe oder bei Bildung von Bewerbergemeinschaften ist die in vorstehend genannte Erklärung gemäß Anlage B 2.2 von allen Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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