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Verteiltes Alarmsystem

München Klinik gGmbH · München, Bayern

Aktenzeichen 2702/24veröffentlicht 29.08.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 766 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 29.08.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Jahrebis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80337, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 129 Tage (38 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (78 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Angebotspreis60 %
  • Bewertung der B Kriterien40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 06.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an München Klinik gGmbH
    vor 26 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 25 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:01 Uhr
    vor 25 Monaten
  5. Bindefrist endet
    6 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 19 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) wird die München Klinik (MüK) in den nächsten Jahren ein großes Digitalisierungsprogramm mit verschiedenen unterschiedlichen Vorhaben aufsetzen und umsetzen. Durch die fortlaufende Digitalisierung in der Dokumentation auf unseren Intensiv- und Intermediate-Care-Stationen nimmt die automatische Übernahme von Geräteparametern und -messwerten einen großen Stellenwert ein. Sie sind zu einem erheblichen Teil abrechnungsrelevant. Die München Klinik ist von einer hohen Datenqualität sowie dem stabilen und zuverlässigen Betrieb des Gesamtkonstrukts "PDMS" abhängig. Die in der Vergangenheit geplanten und mittlerweile teilweise abgeschlossenen Neubauprojekte fordern aufgrund ihrer Kurvatur außerdem ein zuverlässiges Alarmmanagement in den genannten Bereichen. In den Standorten Bogenhausen, Harlaching, Neuperlach und Schwabing werden wir auf unseren neuen Intensivstationen zukünftig unsere schwerstkranken Patienten beinahe ausschließlich in Einzelzimmern, zum Teil geschleust, betreuen. Für die Pflege ist es deshalb von außerordentlicher Bedeutung, dass Alarmierung, nicht nur des Monitorings, sondern an allen Stellen einer Station wahrgenommen wird.

Beschreibung des Loses

Diese beiden Themen sowie die Einführung eines Anästhesie-Management-Systems (Metavision von iMDsoft), sind der Auslöser für die Beschaffung eines integrierten Alarmierungs- und Informationssystems für Medizinprodukte auf Intensiv- und IMC-Stationen. Das Projekt verfolgt das Ziel alle vorhandenen Geräte sowie zukünftige, noch zu beschaffenen Geräte, in unsere Netzwerkinfrastruktur einzubinden und die Daten den AnwenderInnen zur Verfügung zu stellen. Wir erwarten ein dynamisches System, welches einen niedrigen Wartungsaufwand hat und durch hohe Stabilität besticht. Die derzeitig vorhandenen Geräte auf den Intensivstationen, die über die angebotene Lösung angebunden werden müssen, entnehmen Sie bitte der Anlage 1 - Leistungsbeschreibung.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Angebotspreis60 %
Bewertung der B Kriterien40 %
Preis
AngebotspreisDie Auftraggeberin wird bei der Bewertung der Angebote eine Bewertungsmatrix mit einem Punktesystem verwenden, bei dem maximal 500 Punkte erreicht werden können. Die maximale Punktezahl entspricht der Gesamtgewichtung der beiden Zuschlagskriterien von 100%. Die maximale, im Zuschlagskriterium "Angebotspreis" erzielbare Punktzahl beträgt insgesamt 300. Dies entspricht in der Gewichtung 60 %. Dabei wird der Angebotspreis gemäß Anlage 1_UA 1_Preisblatt und LV zugrunde gelegt. Die im Zuschlagskriterium "Angebotspreis" erzielten Punkte werden wie folgt ermittelt: Bewertet wird die Höhe des Gesamtpreises auf 5 Jahre (netto) entsprechend des Preisblattes Anlage 1_UA 1. Das Angebot mit der niedrigsten Angebotssumme (netto) erhält die höchste Bewertung entsprechend der dem Kriterium zugeordneten Maximalpunktzahl (300 Punkte). Alle übrigen Angebote erhalten im Verhältnis weniger Punkte (inverser Dreisatz). Damit gilt folgende Formel: P = [P (bester Wert im Vergleichsfeld für das Kriterium) ./. P (betrachteter Wert)] * P(max. erreichbare Punktzahl)
Qualität
Bewertung der B KriterienDie Auftraggeberin wird bei der Bewertung der Angebote eine Bewertungsmatrix mit einem Punktesystem verwenden, bei dem maximal 500 Punkte erreicht werden können. Die maximale Punktezahl entspricht der Gesamtgewichtung der beiden Zuschlagskriterien von 100%. Die maximale, im Zuschlagskriterium "Bewertung der B Kriterien" erzielbare Punktzahl beträgt insgesamt 200. Dies entspricht in der Gewichtung 40 %. Dieses Zuschlagskriterium wird anhand des Leistungsverzeichnisses bzw. Funktionalität des angebotenen Systems bewertet. Die im Zuschlagskriterium maximal erzielbaren Punkte verteilen sich wie folgt: Umfang Erfüllung des Leistungsverzeichnisses (maximal 200 Punkte) Damit gilt folgende Formel: Bewertung Qualität (Funktion) = Bewertung Leistungsverzeichnis Das Leistungsverzeichnis ist in folgende Kriterien untergliedert: - (A)-Kriterium: Ausschlusskriterium (Nichterfüllung dieser Mindestanforderung führt zwingend zum Ausschluss) - (B)-Kriterium: Bewertungskriterium (wird nach Punkten bewertet). B1-Kriterium: Ein B1-Kriterium ist ein sehr wichtiges Bewertungskriterium und wird mit 50 Punkten gewichtet. B2-Kriterium: Ein B2-Kriterium ist ein wichtiges Bewertungskriterium und wird mit 25 Punkten gewichtet Die Punktbewertung des Leistungsverzeichnisses basiert auf der Summation aller mit "Ja" bewerteten (B)-Kriterien. Wurde ein (A)-Kriterium mit "Nein" bewertet, führt dies zwingend zu einem Ausschluss aus dem Verfahren.

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Nachweis über den Eintrag ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschrift des Landes, in dem der Bieter ansässig ist (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB i.V.m. § 44 Abs. 1 VgV), mit Ablauf der Angebotsfrist nicht älter als zwölf (12) Monate.
Kriterium
Eigenerklärung zum Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV) Mindestanforderung: Der Umsatz des Bieters muss in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit vergleichbaren Leistungen jeweils mindestens 2 Million Euro betragen haben.
Kriterium
Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Nachweis der aufgeführten Versicherungen durch Eigenerklärung nach Anlage 2 F2.4 oder Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine ents … ganz lesenErklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Nachweis der aufgeführten Versicherungen durch Eigenerklärung nach Anlage 2 F2.4 oder Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend). m Einzelnen: (2 fache Jahresmaximierung der Versicherungssumme) - Personenschäden 5.000.000,00 Euro - Sachschäden 5.000.000,00 Euro - Vermögensschäden 3.000.000,00 Euro
Kriterium
Eigenerklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i.V.m. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV): Referenzliste des Bieters/ der Bietergemeinschaft für vergleichbare Leistungen. Mindestanforderung: mindestens 3 vergleichbare Referenzen aus den letzten drei Jahren (2021- 2023) im Deutschsprac … ganz lesenEigenerklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i.V.m. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV): Referenzliste des Bieters/ der Bietergemeinschaft für vergleichbare Leistungen. Mindestanforderung: mindestens 3 vergleichbare Referenzen aus den letzten drei Jahren (2021- 2023) im Deutschsprachigen Raum. Vergleichbar sind die Referenzaufträge, wenn Sie folgende Kriterien erfüllen: - Auftraggeber: Krankenhäuser (größer/gleich 1000 Betten) mit mindestens 2 Stationen und mindestens 1 OP-Bereich. - Leistungsinhalt: Die erbrachte Leistung muss in Art und Umfang mit der ausgeschriebenen Vergabe vergleichbar sein. - Leistungszeitraum: Vertragsende des Referenzprojektes ist nicht älter als 3 Jahre, gerechnet ab dem Zeitpunkt der Auftragsbekanntmachung dieses Vergabeverfahrens.
Kriterium
Eigenerklärung einer Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 (Qualitätsmanagementsystem) oder vergleichbare Unterlagen, die die Einhaltung der dort definierten Anforderungen belegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
3 Jahre
Verlängerung
bis zu 2-mal: Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 3 Jahre mit der Option einer zweimaligen Verlängerung durch die Auftraggeberin um jeweils 1 Jahr (3+1+1).
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
6 Monate
Angebotsöffnung
01.10.2024, 10:01 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: 1. Angaben, dass zwingende Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB nicht vorliegen, Dokument "Anlage 2_F2.1 bis 2.9 Eigenerklärung Eignung" 2. Angaben, dass fakultative Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB nicht vorliegen, Dokument "Anlage 2_F2.1 bis 2.9 Eigenerklärung Eignung" 3. Angaben zur Selbstr … ganz lesenLeistung: 1. Angaben, dass zwingende Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB nicht vorliegen, Dokument "Anlage 2_F2.1 bis 2.9 Eigenerklärung Eignung" 2. Angaben, dass fakultative Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB nicht vorliegen, Dokument "Anlage 2_F2.1 bis 2.9 Eigenerklärung Eignung" 3. Angaben zur Selbstreinigung gemäß § 125 GWB, Dokument "Anlage 2_F2.1 bis 2.9 Eigenerklärung Eignung" 4. Verpflichtungserklärung zur Einhaltung des Mindestlohngesetzes, Dokument "Anlage 2_F2.1 bis 2.9 Eigenerklärung Eignung" 5. Antikorruptionserklärung, Dokument "Anlage 2_F2.1 bis 2.9 Eigenerklärung Eignung" 6. Schutzerklärung Scientology, Dokument "Anlage 2_F2.1 bis 2.9 Eigenerklärung Eignung" 7. Eigenerklärung Russlandsanktionen, Dokument "Anlage 2_F2.10 Eigenerklärung Russlandsanktionen" 8. Abfrage nach § 6 Abs. 1 WRegG ab Auftragswert 30.000 EUR ohne USt
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
1) Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. **** 2) Insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und 3 GWB sowie § 134 … ganz lesen1) Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. **** 2) Insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und 3 GWB sowie § 134 Abs. 2 GWB sind zu beachten. **** 3) Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertragsschlusses nach § 135 GWB endet spätestens 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union, vgl. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Nach § 6 Abs. 1 WRegG ist ein öffentlicher Auftraggeber vor der Erteilung eines Zuschlags in einem Verfahren über die Vergabe öffentlicher Aufträge mit einem geschätzten Auftragswert ab 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer verpflichtet, das Wettbewerbsregister zu demjenigen Bieterunternehmen abzufragen, das den Auftrag erhalten soll. [BITTE BEACHTEN: es handelt sich hierbei z.T um eine KHZG Förderung.]
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YL5H8LX Vom Bieter einzureichende Unterlagen: 1. Angebotsformular 2. Preisblatt und Leistungsverzeichnis 3. IT-Infrastruktur Checkliste 4. Eigenerklärungen zur Eignung 5. Eigenerklärung Russlandsanktionen 6. Referenzvordruck 7. EVB-IT Vertrag 8. AV Vertrag Mük und Kopf … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YL5H8LX Vom Bieter einzureichende Unterlagen: 1. Angebotsformular 2. Preisblatt und Leistungsverzeichnis 3. IT-Infrastruktur Checkliste 4. Eigenerklärungen zur Eignung 5. Eigenerklärung Russlandsanktionen 6. Referenzvordruck 7. EVB-IT Vertrag 8. AV Vertrag Mük und Kopfdokument 9. Nachweis über die Eintragung ins Berufs- oder Handelsregister 10. Nachweis Haftpflichtversicherung 11. Nachweis Qualitätsmanagementsystem 12. Nachweis CE-Kennzeichen und -Zulassung

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Thalkirchner Straße 48, 80337 München
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 01.10.2024
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 01.10.2024 auf 08.10.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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