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Verkehrsuntersuchung zur Umgestaltung Knotenpunkt Lindenplatz in Lübeck

Hansestadt Lübeck, Bereich 5.061.2 - Fachbereichsdienste / Submission · Lübeck, Schleswig-Holstein

Aktenzeichen E23223269veröffentlicht 10.01.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 627 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
7 Monate01.04.2025 – 31.10.2025
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Lübeck23552, Schleswig-Holstein
Einreichung
elektronisch: Zulässigsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 85 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 8 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    über subreport.de
    vor 21 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 23:59 Uhr
    vor 21 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.10.2025
    vor 19 Monaten
  5. Bindefrist endet
    4 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 17 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Der Lindenplatz in Lübeck ist ein Hauptknotenpunkt für den überregionalen und regionalen Verkehr der Hansestadt Lübeck. Den vierarmigen Kreisverkehrsplatz nutzen täglich ca. 35.000 Kfz und 3.000 Radfahrende. Aufgrund der Verkehrsstärke, der nicht regelkonformen Radverkehrsführung und der im Bestand vorhandenen Geometrie des Kreisverkehrsplatzes ist der Lindenplatz eine Unfallhäufungsstelle. Es schließen zwei Bundesstraßen an. Die Hansestadt Lübeck plant den Lindenplatz umzugestalten. Im Rahmen einer Vorplanung (Variantenuntersuchung) soll eine sichere und leistungsfähige Knotenpunktsform erarbeitet werden. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Ingenieurleistungen der Leistungsphasen (LP) 1 und 2 nach §47 der HOAI (Verkehrsanlagen). Neben der Geometrischen Umgestaltung ist eine verkehrstechnische Beurteilung/Untersuchung von einem Kreisverkehrsplatz bzw. ein lichtsignalgeregelter Knotenpunkt, die auch eine (Zeitschritt-orientierte-) Simulation enthält, vorgesehen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
genannt
Qualität
Leistungserbringungskonzept und Personaleinsatzkonzept

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
1. Eintragung in das Berufsregister Ihres Sitzes oder Wohnsitzes, soweit allgemein verpflichtend (siehe Eigenerklärung Eignung). 2. Befähigung / Erlaubnis zur Berufsausübung für die Inhaberin, den Inhaber oder Führungskräfte des Unternehmens (siehe Eigenerklärung Eignung). 3. Erklärungen zum Nicht-V … ganz lesen1. Eintragung in das Berufsregister Ihres Sitzes oder Wohnsitzes, soweit allgemein verpflichtend (siehe Eigenerklärung Eignung). 2. Befähigung / Erlaubnis zur Berufsausübung für die Inhaberin, den Inhaber oder Führungskräfte des Unternehmens (siehe Eigenerklärung Eignung). 3. Erklärungen zum Nicht-Vorliegen von Ausschlussgründen. § 123/124 GWB (siehe Eigenerklärung Eignung). 4. Eigenerklärung gem. § 4 Abs. 1 S. 1 VGSH für Leistungen, deren Erbringung nicht dem Geltungsbereich des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes vom 20.4.2009 (BGBl. I S. 799) in der jeweils geltenden Fassung unterfallen, den unmittelbar für die Leistungserbringung in Deutschland eingesetzten Beschäftigten (ohne Auszubildende, Praktikantinnen und Praktikanten, Hilfskräfte und Teilnehmende an Bundesfreiwilligendiensten) Wenigstens ein Mindeststundenentgelt von 9,99 EUR (brutto) zu zahlen. Unberührt bleiben gesetzlich (z.B. nach dem MiLoG – „Bundesmindestlohn“), ta-rif- oder arbeitsvertraglich geschuldete höhere Entgelte. (siehe Formblatt „Verpflichtungserklärung zur Zahlung von Mindestentgelten“). 5. Bieter-/Arbeitsgemeinschaften haben mit dem Angebot eine Eigenerklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben (siehe Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft), in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist sowie erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Bei Bieter-/Arbeitsgemeinschaften ist die "Eigenerklärung Eignung" von jedem Mitglied der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft gesondert auszufüllen und als Anlage gemeinsam mit dem Angebot des bevollmächtigten Mitglieds der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft einzureichen.
Kriterium
1. Jahresumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren. 2. Auftragsbezogene Berufshaftpflichtversicherung. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: 1. Mindestjahresumsatz von jährlich 200.000 Euro (brutto) in den letzten 3 Geschäftsjahren. 2. Auftragsbezogene Berufshaftpflichtversicherung mit einer Dec … ganz lesen1. Jahresumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren. 2. Auftragsbezogene Berufshaftpflichtversicherung. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: 1. Mindestjahresumsatz von jährlich 200.000 Euro (brutto) in den letzten 3 Geschäftsjahren. 2. Auftragsbezogene Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden. Falls eine Berufshaftpflichtversicherung mit diesen Deckungssummen noch nicht vorliegt, ist eine verbindliche Erklärung des Haftpflichtversicherers erforderlich, die Deckungssumme im Falle der Auftragserteilung entsprechend zu erhöhen (siehe Eigenerklärung Eignung)
Kriterium
1. Referenzen: Vorzulegen sind mindestens drei Referenzen über die Ausführung von (Teil-)Leistungen der Straßenplanung (LP 1 und 2), die Planung von Lichtsignalanlagen und die Planung von Kreisverkehren (LP 1 und 2) über Bauvorhaben die vergleichbar sind. Getrennte Nachweise (jeweils drei) von Bauvo … ganz lesen1. Referenzen: Vorzulegen sind mindestens drei Referenzen über die Ausführung von (Teil-)Leistungen der Straßenplanung (LP 1 und 2), die Planung von Lichtsignalanlagen und die Planung von Kreisverkehren (LP 1 und 2) über Bauvorhaben die vergleichbar sind. Getrennte Nachweise (jeweils drei) von Bauvorhaben über die Straßenplanung, die Planung von Lichtsignalanlagen, die Planung von Kreisverkehren sind möglich. Die Referenzprojekte dürfen nicht vor mehr als 10 Jahren abgeschlossen worden sein. Die Darstellung aller Referenzen muss folgende Angaben beinhalten: - Referenzauftraggeber (Name, Anschrift, Telefonnummer), - Bezeichnung des Referenzprojektes, - Detaillierte Beschreibung des Referenzprojekts (Beschreibung der Planungsaufgabe und Details), - Honorarzone des geforderten Leistungsbilds, - Angabe der bearbeiteten Leistungsphasen, - Nettohonorar, - Angaben zu Leistungsart und –umfang inkl. Angabe von Besonderen Leistungen. Um eine Prüfung der Vergleichbarkeit zu erleichtern, bittet die Auftraggeberin, als Anlage zu diesem Formblatt Fotos zu den Referenzprojekten einzureichen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Mindestens 3 Referenzen nach den Anforderungen je Fachplanung / Teilleistung. 2. Personal: Angabe der Anzahl der durchgängig in den letzten 3 Jahren festangestellten und/oder geschäftsführenden Architekten/Ingenieure insgesamt und für den Bereich Planung (siehe Eigenerklärung Eignung). Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zur Gewährleistung einer Mindestqualität der Angebote bei den Qualitätskriterien Personalkonzept und Leistungserbringungskonzept wird die Auftraggeberin solche Angebote ausschließen, die nicht mindestens eine ausreichende Erfüllung erwarten lassen (mindestens je 3 Punkte). Diese Mindestpunktzahl gilt für die bei den Qualitätskriterien Personalkonzept und Leistungserbringungskonzept insgesamt gem. 1.2 erreichte Punktzahl, nicht für die Punktzahlen bei einzelnen Unterkriterien. Die vorgegebenen Mindeststandards müssen erfüllt werden. Eine Nichterfüllung führt zum Ausschluss.
Kriterium
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: — Ingenieure oder beratende Ingenieure (§ 75 Abs. 2 VgV) und (soweit zulässig) Fachbauüberwacher Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates … ganz lesenDie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: — Ingenieure oder beratende Ingenieure (§ 75 Abs. 2 VgV) und (soweit zulässig) Fachbauüberwacher Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Ingenieure tätig und zum Führen dieser Berufsbezeichnung oder zum Tätigwerden in der Bundesrepublik Deutschlandberechtigt sind, ggf. ist der Nachweis nach den entsprechenden EU-Richtlinien zu führen; — juristische Personen, sofern deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Ingenieurleistungen gerichtet ist und einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne (vgl. 1. und 2. Spiegelstrich) benennen
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Betrug oder Subventionsbetrug

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.04.2025
Vertragsende
31.10.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Zulässig
Bindefrist
4 Monate
Angebotsöffnung
18.02.2025, 23:59 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus, Düsternbrooker Weg 94, 24105 Kiel
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB nur zulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von zehn Kalendertagen gerü … ganz lesenEin Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB nur zulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von zehn Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt worden sind, 3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.) nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Schleswig-Holstein. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

211vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (108 Lose mit Angabe)
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56.136 € – 365.572 €mittlere Hälfte, 89 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 18.02.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 80260c6e-f6a4-4e0b-96e6-5795229a8e2d.