Zum Inhalt
Menü
vergebenEU-weitHochbauBauPlanung

GU Ausschreibung: Umbau des ehemaligen Karstadt-Sport-Hauses für ein Mixed Use-Konzept im Sinne eines öffentlichen Kultur- und Dienstleistungszentrums zu einem Bildungshaus

Hansestadt Lübeck, Bereich 5.061.2 - Fachbereichsdienste / Submission · Lübeck, Schleswig-Holstein

Aktenzeichen LOT-0001 017/2026veröffentlicht 02.08.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 278 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Lübeck.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Schleswig-Holstein (23 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
06.07.2026 – …
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Lübeck23552, Schleswig-Holstein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 85 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 8 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    vor 4 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Schlüsselfertige Errichtung / Umbau / Sanierung / Aufstockung der Gebäudeteile B und C sowie Integration einer neuen Fahrradgarage im Bestand

Der AG beabsichtigt den Umbau des ehemaligen Karstadt-Gebäudes Haus B zu einem öffentlichen Zentrum für Bildung, Kultur und Dienstleistungen auf Grundlage eines Mixed-Use-Konzepts in der Königstraße 54, 23552 Lübeck. Dabei soll eine ehemalige Retailfläche (Karstadt Sport) als wesentlicher Bestandteil eines Innovationsprozesses in der Lübecker Altstadt revitalisiert werden, indem Bildung und Kultur den inhaltlichen Schwerpunkt darstellen. Es sollen Bedarfsflächen für die vier Altstadtgymnasien untergebracht werden, sowie Raumangebote für u.a. die Musikhochschule, Offener Kanal (Radio) und weitere Dienstleistungsangebote geschaffen werden. Das Gebäude soll im Zuge der Diskussion um die Zukunft und Attraktivität der Lübecker Innenstadt, im Lichte des allgemein, durch die Pandemie beschleunigten Strukturwandels von Stadtzentren und dem damit einhergehenden Bedarf an neuen, innovativen Konzepten für zukunftsfähige, nachhaltige und resiliente Innenstädte, einer sinnvollen Nachnutzung zugeführt werden. Der Auftrag umfasst sämtliche für die schlüsselfertige Herstellung notwendigen Bau-, Ausbau-, Fassaden-, Tragwerks-, TGA- und Ausbauleistungen gemäß funktionaler Leistungsbeschreibung (FLB) und Leitdetails. Das bestehende ehemalige Warenhaus (Gebäudeteile A, B, C) befindet sich in der Pufferzone des UNESCO Welterbe Bereichs der Lübecker Altstadt. Gegenstand des GU-Auftrags sind ausschließlich Haus B und C. Die Maßnahme beinhaltet u. a.: • Umbau und Sanierung Haus B/C (UG bis 3.OG), inkl. kompletter Fassadenertüchtigung und Austausch der Alu-Glas-Fassaden zur Erreichung des energetischen Standards EH 70. • Abbruch des bestehenden Technikgeschosses und Neubau einer zweigeschossigen Aufstockung (4. + 5. OG), überwiegend in Holzkonstruktion (Fachwerkträger, CLT-Decken). • Integration einer neuen Fahrradgarage im Bestand unter dem Schrangen, inkl. Rampenanlage, neuer Decken- und Stützenkonstruktion sowie Brandwandherstellung. • Herstellung eines Atriums über mehrere Geschosse. • Neustrukturierung der Innenräume für schulische Nutzungen, Musikhochschulflächen, Veranstaltungsräume, Makerspace, Verbraucherbildung und gastronomische Bereiche. • Schlüsselfertige Herstellung inkl. Innenausbau, Tischlerarbeiten und Möblierung. • Komplette Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung (MSHV/NSHV, Heizung, Lüftung, Kälte, Sanitär, Sprinkler, Brandmeldeanlage, Sicherheitsbeleuchtung etc.). • Abbruch-, Sanierungs- und Entsorgungsleistungen gemäß FLB. • Erstellung sämtlicher zur Umsetzung erforderlichen Ausführungsplanungen durch den GU auf Basis der durch den AG bereitgestellten Entwurfs- und Genehmigungspläne. Der GU hat auf Grundlage der bereitgestellten Entwurfs-/Genehmigungsplanung sowie der FLB und Leitdetails u. a. zu erbringen: • Baulogistikplanung • sämtliche zur Umsetzung erforderliche Ausführungsplanungen (alle Gewerke) • Fortschreiben Lüftungskonzept, Raumbuch • Vorbereitung Wartungsvertragsausschreibungen • Bestandsdokumentation gemäß CAD-/Dokumentationsrichtlinien • Übergabe eines vollständigen, funktionsfähigen und mangelfreien Bauwerks • Sicherstellung aktueller Planbestände auf der Baustelle

Im Übrigen siehe für weitere Details in die Vergabeunterlagen.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis
70% Bewertet wird der angebotene Brutto-Gesamtpreis (Pauschalfestpreis inkl. Nebenkosten, Auslagen etc.). Siehe Anlage 3_Zuschlagkriterien zur Bewertung im Einzelnen.
Qualität
15% Terminplanung: Darstellung der methodischen Arbeitsweise und Projektabwicklung / Herangehensweise an die Planungs- und Bauaufgabe in Bezug auf die Terminplanung (bitte max. 5 DIN-A4-Seiten (Richtwert) nicht überschreiten): Aufgabenstellung ist eine Darstellung eines Entwurfs einer Ablaufplanung für Planung, Bauausführung und Inbetriebnahme als Balkendiagramm unter Berücksichtigung der vertraglichen Termine, der Bemusterungsprozesse sowie Herstellung der Medienanschlüsse der Versorgungsunternehmen, der ablaufbedingten Schnittstellen zwischen Baustelleneinrichtungsflächen sowie Gerüststellungen, auch unter Bezugnahme auf mögliche Störungen im Projektablauf (Pufferzeiten), Vorstellen geeigneter Interventionsstrategien bei Problemlagen während der Bauausführung inkl. etwaiger Folgeeinflüsse, sowie mindestens die Darstellung der Projektmeilensteine mit dem Ziel einer schnellstmöglichen Baufertigstellung und Übergabe an den Nutzer (derzeit angestrebt: Inbetriebnahme bis August 2028). Hierzu ist neben dem Balkendiagramm eine textliche Erläuterung der geplanten Abläufe vorzulegen. Zu berücksichtigen sind: - Taktung Gebäudeerstellung - Nachvollziehbarkeit Planungs-, Bau- und Inbetriebnahmeablauf - Einhaltung der Meilensteine - Umgang mit Störungen im Projektablauf Jeder Spiegelstrich (-) stellt einen Bewertungsaspekt dar. Siehe Anlage 3_Zuschlagkriterien zur Bewertung im Einzelnen.
Qualität
10% Baulogistik: Darstellung der methodischen Arbeitsweise und Projektabwicklung / Herangehensweise an die Planungs- und Bauaufgabe in Bezug auf die Baulogistik (bitte max. 5 DIN-A4-Seiten (Richtwert) nicht überschreiten): Aufgabenstellung ist die Erstellung eines Entwurfs zur Umsetzung der Baulogistik auf Grundlage der zur Verfügung gestellten bisher erstellten Baulogistik- und Baustelleneinrichtungsplanung in Form eines Lageplans einschließlich eines Konzepts (textlichen Erläuterung). Darüber hinaus sind Optimierungsvorschläge zur bisherigen Planung einzuarbeiten. Ziel ist die Einbringung des Know-Hows des Bieters hinsichtlich möglicher Optimierung des Bauablaufs. Zu optimieren sind u.a. die Zugangskontrollen, Lagerflächen, Hebezeuge, Kranstandorte, Containerstandflächen, bauzeitliche Verkehrsflächen auf dem Grundstück usw., ggf. unterteilt nach Bauphasen differenziert unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten und Zufahrtmöglichkeiten des Grundstücks. Zu berück-sichtigen sind: - Anordnung Baustelleneinrichtungsflächen - Kranstandorte - Containerausstattung und -standorte - Materiallieferung und -lagerung - Verkehrsflächen - sonstige Optimierungen Jeder Spiegelstrich (-) stellt einen Bewertungsaspekt dar. Siehe Anlage 3_Zuschlagkriterien zur Bewertung im Einzelnen.
Qualität
5% Projektleitung: Darstellung der vorgesehenen Projektleitung (unter Projektleitung ist die Person zu verstehen, welche auf Seiten des Auftragnehmers ein übergeordnete verantwortliche Position einnimmt, inkl. Zuständigkeit für Koordinierung der Planung und des Bauens sowie der Umsetzung der Verträge und zudem selbst die Bauleitung übernimmt oder erheblichen Einfluss auf diese hat) unter Berücksichtigung folgender Aspekte (bitte max. 3 DIN-A4-Seiten (Richtwert) nicht überschreiten): - Darstellung der Aufgabe als Projektleitung im Projekt aus Sicht des Auftragnehmers - Darstellung der fachspezifischen Qualifikationen der Projektleitung, curriculum vitae (Nachname, Vorname, Geburtsdatum, Ausbildung, beruflicher Werdegang, Berufserfahrung). - Darstellung der vergleichbaren persönlichen Referenzen/Projekterfahrungen der Projektleitung aus den letzten 10 (ab 01.01.2015 bis zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist) in vergleichbaren Bauleistungen als Generalunternehmer (GU). Folgende Mindestanforderungen müssen erfüllt sein: a. Beauftragung als GU durch einen öffentlichen Auftraggeber, b. Bausumme (KG 300 – 600): min. netto EUR 15 Mio. c. Übergabe nicht vor dem 01.01.2015 Bewertet werden soll mittels der Referenzdarstellung der Projektleitung, welche Erfahrungen diese in vergleichbaren Projekten insbesondere mit der Abwicklung komplexer Baulogistik und energetischer Förderung in der Projektumsetzung hat. Insbesondere wertungsrelevant ist die Darstellung zu folgenden Aspekten: a. Abwicklung einer vergleichbare komplexe Baulogistik b. Abwicklung eines vergleichbaren energetisch geförderten Projektes Jeder Spiegelstrich (-) stellt einen Bewertungsaspekt dar. Siehe Anlage 3_Zuschlagkriterien zur Bewertung im Einzelnen.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
06.07.2026
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus, 24105 Kiel
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Bewerber oder Bieter kann sich zur Nachprüfung behaupteter Vergabeverstöße an folgende Stelle wenden: Vergabekammer Schleswig-Holstein, Düsternbrooker Weg 92, 24105 Kiel, Telefon: 0431/988-4640, Telefax: 0431/988-4702 Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich insbe … ganz lesenDer Bewerber oder Bieter kann sich zur Nachprüfung behaupteter Vergabeverstöße an folgende Stelle wenden: Vergabekammer Schleswig-Holstein, Düsternbrooker Weg 92, 24105 Kiel, Telefon: 0431/988-4640, Telefax: 0431/988-4702 Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich insbesondere aus § 160 Abs. 3 GWB. Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten im Übrigen die Regelungen nach §§ 134, 135, 160 GWB. Insbesondere zur Zulässigkeit des Nachprüfungsantrages gilt: Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB. Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Ein-reichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der AG nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der AG gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der AG gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der AG, einer Rüge nicht ab-helfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Der AG ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Teilnahmeanträge und Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Gemäß § 165 GWB haben die Verfahrensbeteiligten unter Umständen Anspruch auf Akteneinsicht und können sich ggf. Ausfertigungen, Auszüge oder Abschriften erteilen lassen. Die Vergabekammer hat die Einsicht in die Unterlagen zu versagen, soweit dies aus wichtigen Gründen, insbesondere des Geheimschutzes oder zur Wahrung von Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnissen geboten ist. Es ist daher im Interesse des Bieters/der Bietergemeinschaft, bereits mit der Abgabe des Teilnahmeantrags oder Angebots eine entsprechende Kennzeichnung der Stellen vorzunehmen, die Betriebs-, Fabrikations- oder Geschäftsgeheimnisse enthalten.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Im Bezug auf Ausführungsfristen verweisen wir auf den aktuellen Steuerungsterminplan in den Vergabeunterlagen. Die Abstimmung einer detaillierten Bauablaufplanung ist Aufgabe des Generalunternehmers.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Ed Züblin AG, Hamburg2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Hansestadt Lübeck, Bereich 5.061.2 - Fachbereichsdienste / Submission

Alle 4 offenen Ausschreibungen von Hansestadt Lübeck, Bereich 5.061.2 - Fachbereichsdienste / Submission, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Schleswig-Holstein. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

646vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (213 Lose mit Angabe)
467.038 €Zuschlagswert im Median
197.293 € – 1,52 Mio. €mittlere Hälfte, 330 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Schleswig-Holstein (23 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 02.02.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f815a457-b244-4557-acc7-6d4265b3d2b8.