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Verkehrsgutachten mit Schambachkreuzung

Staatliches Bauamt Ansbach · Ansbach, Bayern

Aktenzeichen 23-080965veröffentlicht 22.01.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 1066 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Ansbach91522, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

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Wird verhandelt?

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Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

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Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 34 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Das Vorhaben der Ortsumgehung Dietfurt im Zuge der B 2, das im aktuellen Bundesverkehrswegeplan für Bundesstraßen der Dringlichkeitsstufe des „Vordringlichen Bedarfs“ (VB) zugeordnet ist, umfasst den 3-streifigen Ausbau und die Verlegung der Bundesstraße 2 bei Dietfurt i. Mfr. (Stadt Treuchtlingen, Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen). Bereits im Frühjahr 2017 begann ein umfangreicher Variantenfindungsprozess mit aktiver Bürgerbeteili-gung und offenen Dialogprozess, an dessen Ende eine fertige Unterlagenmappe für die Planungsphase „Voruntersuchung“ vorlag. Als Ergebnis dieses Variantenfindungsprozesses wurde die Vorzugsvariante T8 entwickelt, die die Grundlage für das zu beauftragende Verkehrsgutachten für die Erstellung des Vorentwurfs darstellt. Durch die zu beauftragende Verkehrsuntersuchung im Rahmen der Vorentwurfserstellung sollen die möglichen Auswirkungen der in der Voruntersuchung ermittelten Vorzugsvariante der Ortsumgehung Dietfurt mit Ortsanschlüssen inklusive der Nullvariante auf die Verkehrsströme und das Verkehrsauf-kommen im Untersuchungsgebiet ermittelt werden. Prognosehorizont für die Verkehrsuntersuchung ist das Jahr 2040. Zusätzlich zu der im Zuge der Voruntersuchung entwickelten Vorzugsvariante T8 soll der Anschluss Nord, die Schambachkreuzung B2/St2230/WUG38, in einer Vorwegmaßnahme auf der B2 durch Bau einer Einfädel- (Fahrtrichtung Augsburg) bzw. einer Spuraddition (Fahrtrichtung Nürnberg) umgebaut werden. Die Anbindung an das untergeordnete Straßennetz bleibt dabei bis zur Vollendung der Gesamtmaßnahme unberührt, die Leistungsfähigkeit hierfür ist für den Nullfall, Prognosenullfall und den Prognoseplanfall nachzuweisen. Für diese Vorwegmaßnahme ist eine einzelne Verkehrsuntersuchung in einem Kurzbericht mit Unfallbetrachtung anzufertigen. Das Ergebnis soll aber im Gesamtbericht auch enthalten sein. Die vom Auftragnehmer zu erbringenden Teilleistungen lassen sich in folgende Arbeitspakete untergliedern: 1. Grundlagenermittlung 2. Verkehrserhebungen 3. Auswertung und Analyse der Verkehrserhebung: Verkehrsmodelle für den Prognosenullfall für den Vorentwurf 4. Planfall für den Vorentwurf 5. Verkehrliche Bewertung a) Verkehrsbelastung der Vorzugsvariante in der Spitzenstunde b) Leistungsfähigkeit der Knotenpunkte, der Hauptstrecke und des untergeordneten, neu geplanten Straßennetzes bei der Vorzugsvariante c) Kenngrößen für die Lärmberechnung nach RLS19 d) verkehrliche Untersuchung inkl. Unfallbetrachtung für den Umbau Fahrspuraddition bzw. Einfädelspur (Schambachkreuzung) und den bestehenden Anbindungen an das untergeordnete Straßennetz 6. Dokumentation a) Gesamtuntersuchung der OU Dietfurt inkl. Umbau Schambachkreuzung b) Teiluntersuchung Schambachkreuzung 7. Besprechungstermin einschl. Reisekosten und Dokumentation in Ansbach/Treuchtlingen

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken, Promenade 27, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen V … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Sweco GmbH, München–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Würzburger Landstr. 22, 91522 Ansbach
Kontakt
vergabestelle@stbaan.bayern.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.854vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.279 €Zuschlagswert im Median
95.727 € – 350.878 €mittlere Hälfte, 800 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 07.12.2023

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7035ef8a-45aa-493f-8482-3554f88e87b8.