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Verkehrsgutachten mit Schambachkreuzung

Staatliches Bauamt Ansbach · Ansbach, Bayern

Aktenzeichen 23-080965veröffentlicht 07.11.2023DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 1066 Tagen abgelaufen

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Art des Auftrags
Dienstleistungen
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keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Ansbach91522, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    an Staatliches Bauamt Ansbach
    vor 35 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 35 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 35 Monaten
  5. Bindefrist endet
    59 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 33 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Das Vorhaben der Ortsumgehung Dietfurt im Zuge der B 2, das im aktuellen Bundesverkehrswegeplan für Bundesstraßen der Dringlichkeitsstufe des „Vordringlichen Bedarfs“ (VB) zugeordnet ist, umfasst den 3-streifigen Ausbau und die Verlegung der Bundesstraße 2 bei Dietfurt i. Mfr. (Stadt Treuchtlingen, Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen). Bereits im Frühjahr 2017 begann ein umfangreicher Variantenfindungsprozess mit aktiver Bürgerbeteili-gung und offenen Dialogprozess, an dessen Ende eine fertige Unterlagenmappe für die Planungsphase „Voruntersuchung“ vorlag. Als Ergebnis dieses Variantenfindungsprozesses wurde die Vorzugsvariante T8 entwickelt, die die Grundlage für das zu beauftragende Verkehrsgutachten für die Erstellung des Vorentwurfs darstellt. Durch die zu beauftragende Verkehrsuntersuchung im Rahmen der Vorentwurfserstellung sollen die möglichen Auswirkungen der in der Voruntersuchung ermittelten Vorzugsvariante der Ortsumgehung Dietfurt mit Ortsanschlüssen inklusive der Nullvariante auf die Verkehrsströme und das Verkehrsauf-kommen im Untersuchungsgebiet ermittelt werden. Prognosehorizont für die Verkehrsuntersuchung ist das Jahr 2040. Zusätzlich zu der im Zuge der Voruntersuchung entwickelten Vorzugsvariante T8 soll der Anschluss Nord, die Schambachkreuzung B2/St2230/WUG38, in einer Vorwegmaßnahme auf der B2 durch Bau einer Einfädel- (Fahrtrichtung Augsburg) bzw. einer Spuraddition (Fahrtrichtung Nürnberg) umgebaut werden. Die Anbindung an das untergeordnete Straßennetz bleibt dabei bis zur Vollendung der Gesamtmaßnahme unberührt, die Leistungsfähigkeit hierfür ist für den Nullfall, Prognosenullfall und den Prognoseplanfall nachzuweisen. Für diese Vorwegmaßnahme ist eine einzelne Verkehrsuntersuchung in einem Kurzbericht mit Unfallbetrachtung anzufertigen. Das Ergebnis soll aber im Gesamtbericht auch enthalten sein. Die vom Auftragnehmer zu erbringenden Teilleistungen lassen sich in folgende Arbeitspakete untergliedern: 1. Grundlagenermittlung 2. Verkehrserhebungen 3. Auswertung und Analyse der Verkehrserhebung: Verkehrsmodelle für den Prognosenullfall für den Vorentwurf 4. Planfall für den Vorentwurf 5. Verkehrliche Bewertung a) Verkehrsbelastung der Vorzugsvariante in der Spitzenstunde b) Leistungsfähigkeit der Knotenpunkte, der Hauptstrecke und des untergeordneten, neu geplanten Straßennetzes bei der Vorzugsvariante c) Kenngrößen für die Lärmberechnung nach RLS19 d) verkehrliche Untersuchung inkl. Unfallbetrachtung für den Umbau Fahrspuraddition bzw. Einfädelspur (Schambachkreuzung) und den bestehenden Anbindungen an das untergeordnete Straßennetz 6. Dokumentation a) Gesamtuntersuchung der OU Dietfurt inkl. Umbau Schambachkreuzung b) Teiluntersuchung Schambachkreuzung 7. Besprechungstermin einschl. Reisekosten und Dokumentation in Ansbach/Treuchtlingen

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
genannt

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet: Eignungskriterien - https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=254285 Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen w … ganz lesenDie Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet: Eignungskriterien - https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=254285 Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Kriterium
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet. Eignungskriterien - https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=254285
Kriterium
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet: Eignungskriterien - https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=254285 Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 2 Jahren erbrachten Dienstleistungen aufzulisten. Die Auflistung i … ganz lesenDie Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet: Eignungskriterien - https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=254285 Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 2 Jahren erbrachten Dienstleistungen aufzulisten. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt: • Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, Vertragsverhältnis) • Beträge (Wert der erbrachten Leistung) • Daten (Erbringungszeitraum) • Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners) Die Auflistung ist auf max. 3 Projekte zu beschränken. Werden mehr als 3 Projekte eingereicht, werden nur die ersten 3 berücksichtigt. Über die Angaben im Referenzdatenblatt hinaus (iii-110-a_liste-geeigneter-referenzen_0723.docx) sind keine weiteren Unterlagen einzureichen. Bei Abgabe bleiben diese in der Wertung unberücksichtigt. Zu IV.2. in der Eigenerklärung III.106.1 Angaben zu Mitarbeitern im Projekt ist die Berufserfahrung des eingesetzten Fachpersonals anzugeben.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
bankruptcy

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
59 Tage
Angebotsöffnung
07.12.2023, 10:00 Uhr
Sicherheiten
verlangt: Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen, Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen Leist … ganz lesenverlangt: Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen, Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen Leistungen und Ansprüche bei Nichtabführung von Beiträgen an die Sozialversicherungsträger, behält der Auftraggeber von jeder Zahlung jeweils 5 v.H. bis zu einer Höhe von 5 v.H. des tatsächlichen Gesamthonorars ein. Der Auftragnehmer kann stattdessen auch eine Bankbürgschaft stellen. Die Bankbürgschaft ist als selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers unter Ausschluss der Hinterlegung und unter Verzicht auf die Einrede der Vorausklage, zudem ohne Befristung, auszustellen. Einbehalte bzw. Sicherheiten nach Satz 1 und 2 für Leistungen des Auftragnehmers aus den Leistungsstufen 1 - 4 sind spätestens nach erfolgter Teilabnahme dieser Leistungen nach § 9 Nummer 9.1 Abs. 2, 1.

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken, Promenade 27, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Alle Unterlagen können ausschließlich von reg … ganz lesenSämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: http://meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben.html

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Würzburger Landstr. 22, 91522 Ansbach
Kontakt
vergabestelle@stbaan.bayern.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 07.12.2023

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