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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Verkehrsanlagenplanung - Barrierefreier Ausbau von Bushaltestellen im Stadtgebiet Puchheim

Stadt Puchheim · Puchheim, Bayern

Aktenzeichen VPBveröffentlicht 13.07.2026DienstleistungenVerhandlungsvergabe mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 86 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
65 Monate09.11.2026 – 31.03.2032
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsvergabe mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 116 Tage (25 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (16 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 15 %, Leistung und Qualität 85 %.

  • Qualität85 %
  • Preis15 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 2,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,4 Punkte
25 % teurer−3 Punkte
50 % teurer−5 Punkte
100 % teurer−7,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 3 Monaten
  3. Heute
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2032
    in 1 Tag

Beschreibung

Die Haltestellen im Stadtgebiet Puchheim sollen sukzessive barrierefrei ausgebaut werden. In einer vorangegangenen Umsetzungsmaßnahme sind bereits 6 Haltestellen ausgebaut worden. Im hier zu vergebenden Auftrag sollen ca. 50 Haltepunkte ausgebaut werden. Die Bushaltestellen liegen zum größten Teil an Gemeindestraße, zum kleineren Teil an Kreisstraßen. Sie unterscheiden sich im Fahrgastaufkommen, aber auch im städtebaulichen Umfeld. Dementsprechend unterscheiden sich auch die Anforderungen an den Haltestellenstandard. Vor diesem Hintergrund wurden mit der Fortschreibung des Nahverkehrsplans (NVP) des Landkreises Fürstenfeldbruck im Jahr 2019 sämtliche Haltestellen entsprechend ihrem werktägigen Fahrgastaufkommen und ihrer verkehrlichen Funktion in vier Kategorien (A-D) eingeteilt. Auch der Ausbaustandard der Haltestellen orientiert sich aufgrund der sehr unterschiedlichen Gegebenheiten und Bedeutung der Haltestellen an diesen vier Kategorien. Die Beläge aller Haltepunkte sind mit taktilen Elementen auszustatten.

Da im Stadtgebiet vorrangig 12-Meter-Busse zum Einsatz kommen, sollte grundlegend eine barrierefrei ausgebildete Haltekante auf einer Mindestlänge von 14 Meter geschaffen werden. Sofern Änderungen am Straßenoberbau erforderlich sind, ist dies bis zu einer Tiefe von 60cm als Teil des Auftrages zu planen. Mehrere Haltestellen liegen im Bereich belasteter Böden, hier sind individuelle Lösungen für die Buchtenentwässerung erforderlich. Bodenfunde sind im Bereich der Bushaltestellen nicht zu erwarten. An den meisten Haltepunkten sollen Fahrgastunterstände vorgesehen werden. Die Planung der Fahrgastunterstände ist nicht Gegenstand des Auftrages, lediglich deren Positionierung. Die Fahrgastunterstände beschafft die Stadt Puchheim direkt. Die Pläne des Herstellers dieser Fahrgastunterstände einschl. Anforderungen an die Fundamente werden von der Stadt Puchheim zur Verfügung gestellt. Die Bodenplatte kann als Fertigteil des Herstellers oder in Ortbeton ausgeführt werden. Die bauliche Fertigstellung soll ab ca. 2028 bis 2032 erfolgen.

Beschreibung des Loses

Es sind die Leistungen der Verkehrsanlagenplanung gem. HOAI § 47 LPH 1-3 und 5-8 zu erbringen. Erforderliche Vermessungsleistungen werden durch Dritte erbracht. Eine Tragwerksplanung wird nicht erforderlich sein. Die Beprobung des Aushubes wird durch Dritte erfolgen. Alle Abfragen bei den Trägern von Sparten und die Beschaffung der notwendigen Unterlagen ist Grundleistung des Bieters. Auch ist, sofern erforderlich, die Planung der Entwässerung Grundleistung des Bieters. Die Planung verkehrsregelnde Maßnahmen ist als besondere Leistung zu erbringen. Die Vergabe der Bauleistung und Ausführung soll in mindestens 3 Bauabschnitten erfolgen. Die Festlegung der Bauabschnitte erfolgt im Zuge der Ausführung des Auftrages.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 85Fachliches Angebot
Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 15Gesamthonorar einschl. Besonderer Leistungen

Eignung10 von 10 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung; Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate vor Tag der Absendung dieser Bekanntmachung sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft muss der Versicherungsschutz auf die Bewerbergemeinschaft ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlaut … ganz lesenNachweis der Berufshaftpflichtversicherung; Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate vor Tag der Absendung dieser Bekanntmachung sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft muss der Versicherungsschutz auf die Bewerbergemeinschaft ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Bewerbergemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines Bewerbergemeinschafts-Partners mitversichert ist. Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein über mind. __ 1.500.000 EUR __ für Personenschäden und __ 500.000 EUR __ für sonstige Schäden vorgelegt werden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der verantwortliche Leistungserbringer muss über folgende Qualifikation verfügen: Der verantwortliche Leistungserbringer muss über folgende Qualifikation verfügen: Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung "In … ganz lesenDer verantwortliche Leistungserbringer muss über folgende Qualifikation verfügen: Der verantwortliche Leistungserbringer muss über folgende Qualifikation verfügen: Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" gem. Bayerischem Ingenieuregesetz berechtigt sind. Ist im jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich nicht geregelt, so sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, wenn die Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist. Die bei einer juristischen Person für die Ausführung der betreffenden Dienstleistungen verantwortlichen Personen müssen, die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschl. Inhaber, voll erfüllt bei 2 vollzeittätigen Ingenieuren
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Mittel des Umsatzes der in den Geschäftsjahren 2023, 2024 und 2025 (falls für 2025 noch nicht vorliegend: Schätzung) erbrachten Leistungen gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV im Leistungsbild der ausgeschriebenen Leistungen (brutto EUR), voll erfüllt bei EUR 250 TSD
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
1. Vorzulegen sind Referenzen zur Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit gem. 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV __ 2. Angaben sind bei allen Referenzprojekten erforderlich zu: Bezeichnung des Referenzprojekts, Auftraggeber, Ansprechpartner des Auftraggebers mit aktueller Telefonnummer, namentlich vom Bauher … ganz lesen1. Vorzulegen sind Referenzen zur Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit gem. 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV __ 2. Angaben sind bei allen Referenzprojekten erforderlich zu: Bezeichnung des Referenzprojekts, Auftraggeber, Ansprechpartner des Auftraggebers mit aktueller Telefonnummer, namentlich vom Bauherrn beauftragter Auftragnehmer, Beauftragte und erbrachte Leistungen/ Angabe der erbrachten Leistungsphasen, Einsatz mit Umfang von Nachunternehmen oder freien Mitarbeitern, Benennung der Auftragnehmer für die Leistungen im Umfang des Auftrages dieser Veröffentlichung, die nicht vom Bewerber erbracht wurden, Baubeginn (Tag, Monat und Jahr) __3. Die Nichteinhaltung der geforderten Mindestanforderungen an die Referenzen führt zur Wertung mit 0 Punkten bei der betroffenen Referenz, nicht aber zum Ausschluss. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Matrix zur technischen Leistungsfähigkeit, die in den Vergabeunterlagen enthalten ist. Wurde ein Referenzprojekt durch eine ARGE geleistet, kann nur der tatsächlich erbrachte Leistungsanteil des Bewerbers gewertet werden. Hierzu muss der genaue Leistungsanteil in den Bewerbungsunterlagen angegeben werden. __4. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach objektiver Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, entscheidet bei Punktgleichheit auf dem letzten Rang das Los (§ 51 VgV i. V. m. § 75 Abs. 6 VgV)
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Erfahrung in der Verkehrsanlagenplanung, Mindestanforderung: alle LPH 2-3 und 5 § 47 HOAI für ein Vorhaben der HOAI Anlage 13, Verkehrsanlagen, erbracht und abgeschlossen mit Baubeginn seit 01.01.2020, 1 Referenzprojekt, 42 Punkte, Punkte werden vergeben für: - LPH 6, 7 und 8 § 47 HOAI selbst erbrac … ganz lesenErfahrung in der Verkehrsanlagenplanung, Mindestanforderung: alle LPH 2-3 und 5 § 47 HOAI für ein Vorhaben der HOAI Anlage 13, Verkehrsanlagen, erbracht und abgeschlossen mit Baubeginn seit 01.01.2020, 1 Referenzprojekt, 42 Punkte, Punkte werden vergeben für: - LPH 6, 7 und 8 § 47 HOAI selbst erbracht und abgeschlossen, - Örtliche Bauüberwachung begleitend zur LPH 8 selbst erbracht und abgeschlossen, - Örtliche Bauüberwachung begleitend zur LPH 8 selbst erbracht und abgeschlossen, - Anlage mit taktilen Elementen im Boden, - anrechenbare Kosten mind. 0,5 Mio. brutto, - Anlage im Straßenbereich angrenzend an den fließenden Verkehr, - Anlage im Bereich von Versorgungssparten, - Anlage angrenzend an eine Anlage mit Lichtsignalanlagen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Erfahrung in der Verkehrsanlagenplanung, Mindestanforderung: alle LPH 2-3 und 5 § 47 HOAI erbracht und abgeschlossen bei einem baulich fertiggestellten Umbau mit Baubeginn seit 01.01.2020, 1 Referenzprojekt, 38 Punkte, Punkte werden vergeben für: - LPH 6, 7 und 8 § 47 HOAI selbst erbracht und abges … ganz lesenErfahrung in der Verkehrsanlagenplanung, Mindestanforderung: alle LPH 2-3 und 5 § 47 HOAI erbracht und abgeschlossen bei einem baulich fertiggestellten Umbau mit Baubeginn seit 01.01.2020, 1 Referenzprojekt, 38 Punkte, Punkte werden vergeben für: - LPH 6, 7 und 8 § 47 HOAI selbst erbracht und abgeschlossen, - Örtliche Bauüberwachung begleitend zur LPH 8 selbst erbracht und abgeschlossen, - Einstiegsstellen für Fußgänger, - Anlage mit taktilen Elementen im Boden, - Anlage im Straßenbereich angrenzend an den fließenden Verkehr, - Anlage mit Überdachung wie z.B. Fahrgastunterständen
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
09.11.2026
Vertragsende
31.03.2032
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Leistungsstufe 1: Das sind vorliegend die Leistungen der Leistungsphasen 1-2 HOAI. Die weiteren Leistungsstufen sind im Vertrag definiert. Leistungsstufen, die der Auftraggeber nic … ganz lesenDie Leistungen werden stufenweise beauftragt. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Leistungsstufe 1: Das sind vorliegend die Leistungen der Leistungsphasen 1-2 HOAI. Die weiteren Leistungsstufen sind im Vertrag definiert. Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie erst bei Fortsetzung der Planung / Ausführung abruft und soweit keine schwerwiegenden Gründe gegen eine Weiterbeauftragung vorliegen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Die LPH 3 wird für alle Haltepunkte beauftragt werden. Ab der LPH 5 werden die Ingenieurleistungen bauabschnittsweise beauftragt.____Option: Der Auftraggeber behält sich vor, besondere Leistungen, die im Zuge der Projektbearbeitung nicht erforderlich werden, nicht zu beauftragen.______Option: Die Erweiterung des Auftrages in jeder Auftragsstufe um bis zu 50% des Beschaffungsumfanges ohne erneute Ausschreibung wird unter den Bedingungen GWB § 132 Abs. 2 vorbehalten. Überprüfungsklausel: Bautechnisch erforderliche Maßnahmen, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Auftrages nicht erkennbar waren.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungs verfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber n … ganz lesenDie Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungs verfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§160 Abs. 3 Nr. 1 GWB); 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3Nr. 2GWB); 3) Verstöße gegen Vergabe Vorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB); 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# Nach Ablauf der Angebotsfrist sind Bieter bis zum Ablauf der Zuschlags- und Bindefrist (siehe Deckblatt) an ihr Angebot gebunden. Verzögert sich die Zuschlagserteilung wegen eines Nachprüfungsverfahrens, so sind die am Nachprüfungsverfahren beteiligten Biete … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance# Nach Ablauf der Angebotsfrist sind Bieter bis zum Ablauf der Zuschlags- und Bindefrist (siehe Deckblatt) an ihr Angebot gebunden. Verzögert sich die Zuschlagserteilung wegen eines Nachprüfungsverfahrens, so sind die am Nachprüfungsverfahren beteiligten Bieter bis vier Wochen nach Rechtskraft des letztinstanzlichen Beschlusses an ihr Angebot gebunden. Beteiligte an einem Nachprüfungsverfahren, deren Angebot nicht für den Zuschlag in Betracht kommt, werden auf Wunsch aus der Bindefrist entlassen. Gleiches gilt für alle Bieter unter den Voraussetzungen der §§ 313 und 314 BGB.
Hinweis
Es werden folgende Angaben / Unterlagen gefordert: 1. Nachweise zu den geforderten Bildungs- und Berufsqualifikationen des für die Leistung Verantwortlichen. ___ 2. Erklärung (im Erklärungsvordruck) über wirtschaftliche und / oder rechtliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen § 36 Abs. 1 VgV.___ 3. … ganz lesenEs werden folgende Angaben / Unterlagen gefordert: 1. Nachweise zu den geforderten Bildungs- und Berufsqualifikationen des für die Leistung Verantwortlichen. ___ 2. Erklärung (im Erklärungsvordruck) über wirtschaftliche und / oder rechtliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen § 36 Abs. 1 VgV.___ 3. Erklärung (im Erklärungsvordruck) zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen. 4. Der Bieter muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. Verpflichtungsgesetz abzugeben.___ 5. Erklärung (im Erklärungsvordruck) des Bewerbers/ Bieters über die Bildung von Bietergemeinschaften, soweit zutreffend. ___ 6. Erklärung (im Erklärungsvordruck) über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen. Der Bewerber muss gem. § 36 Abs. 1 VgV und § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV angeben, welche Teile des Auftrags er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist in der Phase 2 dieses Verfahrens abzugeben. ___ 7. Erklärung (im Erklärungsvordruck) zur Eignungsleihe falls zutreffend: Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten Dritter in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen. Zudem muss der Beliehene die Angaben zu Ausschlusskriterien (§§ 123 und 124 GWB) machen. Nimmt der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen. Bei der Prüfung der Eignung des Bieters werden Leistungen der Eignungsleihe nur in dem Umfang und für Bereiche der beabsichtigten Leistungsübertragung bewertet. ___ 8. Bei juristischen Personen: Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 1 Jahr, aus dem der Unternehmenszweck zu ersehen ist. Bei Partnerschaftsgesellschaften und Partnerschaftsgesellschaften mit beschränkter Berufshaftung: Nachweis der Eintragung ins Partnerschaftsregister nach PartG.___ 9. Erklärung zum Russlandbezug des Bieters / der Bietergemeinschaft sowie von Unterauftragnehmern, Lieferanten oder eignungsverleihenden Unternehmen.___ 10. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung ++ Bewerber bzw. Bieter übermitteln ihre Angebote in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mit Hilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV über die genannte Vergabeplattform. Es werden nur die auf der Vergabeplattform eingegangenen Unterlagen berücksichtigt. Angebote müssen nicht handschriftlich signiert werden. Der Bieter informiert sich selbstständig über die Beschränkungen der Vergabeplattform (z. B. Beschränkungen zu Dateien). ___ ++ Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. ___ ++ Die vom Bieter eingereichten personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. ___ Zu 5.1.12: Bitte beachten: Um einen eventuellen Ausschluss des Angebotes zu vermeiden, legen Sie bitte alle geforderten Nachweise und Erklärungen bereits der Bewerbung vollständig bei. Unterlagen werden soweit zulässig nach § 56 VgV nachgefordert. Zu 2.1.6: Bewerber/Bieter können gem. § 123 und § 124 GWB sowie gem. § 57 VgV von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Bewerber/Bieter sind selber dafür verantwortlich, auf der Vergabeplattform regelmäßig zu prüfen, ob neue Nachrichten bzw. zusätzliche Informationen vorliegen. Das Nachrichtenpostfach gehört zum Machtbereich des Bewerbers/Bieters. Hierüber können rechtserhebliche Erklärungen zugestellt werden. (Etwaige abweichende Mitteilungen /Informationen des Portalbetreibers sind unerheblich.)

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.849vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.265 €Zuschlagswert im Median
95.618 € – 351.682 €mittlere Hälfte, 799 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 985ebe64-836e-4734-b8ac-4157c841f86e.