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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) zur Vergabe eines Rahmenvertrages über rechtsanwaltliche Beratungs- und Unterstützungsleistungen für den Stabsbereich Einkauf, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Zentrale Bonn

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen VOEK 285-23veröffentlicht 01.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 820 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bonn.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (359 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

gilt für alle 3 Lose · in 3 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre01.02.2025 – 31.01.2027
Lose
3
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (418 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preis50 %
  • Schriftliches Konzept25 %
  • Mündliche Präsentation25 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.01.2027
    vor 21 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Rechtsanwaltliche Beratungs- und Unterstützungsleistungen

Lose3 Lose

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1: Rechtsanwaltliche Beratungs- und Unterstützungsleistungen für den Stabsbereich Einkauf im Bereich IT-Leistungen

Rechtsanwaltliche Beratungs- und Unterstützungsleistungen für den Stabsbereich Einkauf im Bereich IT-Leistungen

2 Jahre–
2
Los 2: Rechtsanwaltliche Beratungs- und Unterstützungsleistungen für den Stabsbereich Einkauf im Bereich Bau- und Baunebenleistungen, Architekten-, Ingenieurs-, Gutachter- und Beratungsleistungen, soweit diese untrennbar in Zusammenhang mit einer Baumaßnahme stehen

Rechtsanwaltliche Beratungs- und Unterstützungsleistungen für den Stabsbereich Einkauf im Bereich Bau- und Baunebenleistungen, Architekten-, Ingenieurs-, Gutachter- und Beratungsleistungen, soweit diese untrennbar in Zusammenhang mit einer Baumaßnahme stehen

2 Jahre–
3
Los 3: Rechtsanwaltliche Beratungs- und Unterstützungsleistungen für den Stabsbereich Einkauf im Bereich Sonderbedarfe, Architekten- und Ingenieursleistungen, Gutachter- und Beratungsleistungen mit und ohne baufachlichen Bezug, infrastrukturelles Gebäudemanagement (IGM), technisches Gebäudemanagement (TGM), Natur und Landschaft, Ver- und Entsorgungs- sowie sonstige Leistungen

Rechtsanwaltliche Beratungs- und Unterstützungsleistungen für den Stabsbereich Einkauf im Bereich Sonderbedarfe, Architekten- und Ingenieursleistungen, Gutachter- und Beratungsleistungen mit und ohne baufachlichen Bezug, infrastrukturelles Gebäudemanagement (IGM), technisches Gebäudemanagement (TGM), Natur und Landschaft, Ver- und Entsorgungs- sowie sonstige Leistungen

18 Monate–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Lose 1, 3

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis50 %
Schriftliches Konzept25 %
Mündliche Präsentation25 %
Preis
Preis 50 %: Als Wertungspreis pro Los wird der Wertungspreis netto laut Preisblatt gewertet.
Qualität
Schriftliches KonzeptSchriftliches Konzept 25 %: Beschreibung des konkreten Vorgehens (pro Los) in Bezug auf die fünf genannten Unterkriterien
Qualität
Mündliche PräsentationMündliche Präsentation 25 %: Darstellung des Konzepts und Beantwortung der spontan gestellten Fragen

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.02.2025
Vertragsende
31.01.2027
Verlängerung
Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin be … ganz lesenDie Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin beträgt neun Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit. Der Widerspruch muss in Textform erfolgen. Maßgeblich für die Fristwahrung ist der Zugang des Widerspruchs bei der anderen Seite. Der Vertrag endet spätestens zum 31.01.2029 ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren … ganz lesenEs gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Zentrale Elemente des Verfahrens: soziale und andere besondere Dienstleistungen, § 106 Abs. 1 und 2 Ziff. 1 GWB, Art. 4 d und Art. 74 i.V.m. Anhang XIV der Richtlinie 2014/24/EU --- Es erfolgt eine Zuschlagslimitierung gem. § 30 Abs. 1 S. 2 VgV auf maximal zwei Lose. Sollten nicht genug Angebote für … ganz lesenZentrale Elemente des Verfahrens: soziale und andere besondere Dienstleistungen, § 106 Abs. 1 und 2 Ziff. 1 GWB, Art. 4 d und Art. 74 i.V.m. Anhang XIV der Richtlinie 2014/24/EU --- Es erfolgt eine Zuschlagslimitierung gem. § 30 Abs. 1 S. 2 VgV auf maximal zwei Lose. Sollten nicht genug Angebote für eine Zuschlagserteilung in allen drei Losen vorliegen, wird sich vorbehalten, von der geplanten Zuschlagslimitierung abzuweichen. Die Auswahlentscheidung bei der Zuschlagslimitierung wird wie folgt getroffen: Liegen ein oder mehrere Bieter nach einer vorläufigen Auswertung anhand der bekanntgegebenen Wertungskriterien (jeweils) in mehr als zwei Losen auf dem ersten Platz, ergeben sich die (jeweils) zwei für den Zuschlag vorgesehenen Lose pro Bieter aus derjenigen Loskombination, in der die Auftraggeberin im Ergebnis den niedrigsten Preis, ermittelt aus der Summe der Angebotspreise (Zuschlagskriterium) aller betroffenen Lose, feststellt.

Los 2

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
Preis 50 %: Als Wertungspreis pro Los wird der Wertungspreis netto laut Preisblatt gewertet.
Qualität
Schriftliches Konzept 25 %: Beschreibung des konkreten Vorgehens (pro Los) in Bezug auf die fünf genannten Unterkriterien
Qualität
Mündliche Präsentation 25 %: Darstellung des Konzepts und Beantwortung der spontan gestellten Fragen

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.02.2025
Vertragsende
31.01.2027
Verlängerung
Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin be … ganz lesenDie Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin beträgt neun Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit. Der Widerspruch muss in Textform erfolgen. Maßgeblich für die Fristwahrung ist der Zugang des Widerspruchs bei der anderen Seite. Der Vertrag endet spätestens zum 31.01.2029 ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren … ganz lesenEs gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Zentrale Elemente des Verfahrens: soziale und andere besondere Dienstleistungen, § 106 Abs. 1 und 2 Ziff. 1 GWB, Art. 4 d und Art. 74 i.V.m. Anhang XIV der Richtlinie 2014/24/EU --- Es erfolgt eine Zuschlagslimitierung gem. § 30 Abs. 1 S. 2 VgV auf maximal zwei Lose. Sollten nicht genug Angebote für … ganz lesenZentrale Elemente des Verfahrens: soziale und andere besondere Dienstleistungen, § 106 Abs. 1 und 2 Ziff. 1 GWB, Art. 4 d und Art. 74 i.V.m. Anhang XIV der Richtlinie 2014/24/EU --- Es erfolgt eine Zuschlagslimitierung gem. § 30 Abs. 1 S. 2 VgV auf maximal zwei Lose. Sollten nicht genug Angebote für eine Zuschlagserteilung in allen drei Losen vorliegen, wird sich vorbehalten, von der geplanten Zuschlagslimitierung abzuweichen. Die Auswahlentscheidung bei der Zuschlagslimitierung wird wie folgt getroffen: Liegen ein oder mehrere Bieter nach einer vorläufigen Auswertung anhand der bekanntgegebenen Wertungskriterien (jeweils) in mehr als zwei Losen auf dem ersten Platz, ergeben sich die (jeweils) zwei für den Zuschlag vorgesehenen Lose pro Bieter aus derjenigen Loskombination, in der die Auftraggeberin im Ergebnis den niedrigsten Preis, ermittelt aus der Summe der Angebotspreise (Zuschlagskriterium) aller betroffenen Lose, feststellt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 791 (Dienstleistungen im juristischen Bereich) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

49vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (17 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 5 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (359 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens5 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 3. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 09.08.2024
  3. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 09.08.2024
  4. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 02.08.2024 auf 09.08.2024 verschoben
  5. BekanntmachungFrist 02.08.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4c89f7c8-8234-4ecc-9a74-7f1e11c7c001.