Vergebener Auftrag: ELT Zusammenlegung / Erweiterung Mittelschule Königsbrunn, Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. § 53 ff HOAI 2021
Stadt Königsbrunn · Königsbrunn, Bayern
Aktenzeichen 258761veröffentlicht 26.11.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 71 Monate
- 01.10.2025 – 01.09.2031
- Hauptleistung
- Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
- CPV 71321000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.
- Planungsleistungen zur Überleitung des gemeindlichen Abwassers von der Kläranlage Künzing zum Pumpwerk "Röhr" der Stadtwerke VilshofenGemeinde Künzing · KünzingFrist 19.11.2026
- 62-2026-789-EF - Planungsleistung Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. Paragraph 33 ff. i. V. m. Anlage 10 HOAI 2021Stadt Regensburg · RegensburgFrist 04.12.2026
- TragwerksplanungStaatliches Bauamt Traunstein · TraunsteinFrist 08.12.2026
- StVi.7020 - Rahmenvereinbarung Laboruntersuchungen GeotechnikBundesrepublik Deutschland und Freistaat Bayern letztlich vertreten durch die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH · MünchenFrist 04.12.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 58 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich (bis zu 3-mal)
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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 0 €
- Laufzeit
- 71 Monate01.10.2025 – 01.09.2031, bis zu 3 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Königsbrunn86343, Landkreis Augsburg, Bayern
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 126 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (15 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.
- A) Darlegung des vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien)36 %
- B) Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien)39 %
- C) Honorar25 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,3 Punkte |
| 25 % teurer | −5 Punkte |
| 50 % teurer | −8,3 Punkte |
| 100 % teurer | −12,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Vertragsbeginnvor 13 MonatenLaufzeit bis 01.09.2031
- Veröffentlichungvor 11 Monaten
- Heute
Beschreibung
Zusammenlegung und Erweiterung der Mittelschule am Standort Süd, Römerallee 1, 86343 Königsbrunn, Gegenstand der Beauftragung sind Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, ALG 4, 5 und 6 (ELT), gem. § 53 ff HOAI 2021.
Beschreibung des Loses
Die Stadt Königsbrunn plant die Zusammenlegung u. Erweiterung der Mittelschule am Standort Süd, Römerallee 1, 86343 Königsbrunn. Gegenst. d. Beauftragung sind Planungsleist. d. Technischen Ausrüstung, ALG 4, 5, 6 (ELT) gem. § 53 ff HOAI 2021, LPH 1-9 b. stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschied. besond. Leistungen beauftragt. Das Bauvorhaben soll als Clusterschule mit Lernlandschaften aufbauend auf pädag. Raumfunktionsbuch realisiert werden. Der voraussichtl. Raumbedarf liegt bei einer 4- bis 5-züg. Schule f. 6 Jahrgangsst. u. 3-zügig f. d. M-Zug-Klassen. Zusätzl. sind Sonderklassen (Projekt-, Deutschklassen, etc.) vorgesehen. Ziel d. Planung ist u.a. hohe Flexibilität d. Räume nach d. Lernlandschaft-Konzept, die versch. pädag. Ansätze ermöglicht. Das Projekt ist wirtschaftl. u. nachhaltig umzusetzen, b. gleichzeitig hohem gestalt. Anspruch. Für die neue Mittelschule wird ein Gesamtkonzept entwickelt. Hierbei ist eine enge Zus.arbeit m. anderen Planungsbeteiligen (insbes. Objektpl., HLS-Planung u. Bauphysik) erforderlich. Die jew. Konzepte sind aufeinander abzustimmen. Die Haustechnik ist in d. gestalter. Gesamtkonzept zu integrieren. Sichtbare techn. Dachaufbauten sind explizit unerwünscht. Ggf. können in d. Fassade (insb. Südseite) Elemente d. Energieversorgung (PV, Solarthermie) integriert werden. Aufgrund d. hohen Bedeutung v. nachhalt., klimafreundl. Bauen f. die Stadt Königsbrunn wird ggf. eine Nachhaltigkeits- u. Lebenszyklusbetrachtung mit CO2-Bilanzierung durchgeführt u. gesondert ausgeschrieben. Es ist ein PV-Konzept und ein Stromspeicherkonzept unter Ausschöpfung der vorhandenen Potentiale zur Abdeckung des Strombedarfs (so weit wie möglich im Jahresverlauf) einschließl. eines Konzepts zur saisonalen Überschussverwertung zu erstellen. Der Rückbau d. bestehenden Schule am Standort Nord ist nicht Teil dieser Beauftragung. Die Schüler d. Standorts Süd werden während d. Baumaßnahme an einem anderen Standort unterrichtet. Der zweigeschoss. Bestandbau (Bj. 2005) bedarf einer energet. Sanierung u. einer neuen Fassade. Die Auftraggeberin hat sich die Vorgabe gegeben kommunale Gebäude mind. im Energieeffiz.standard 40 zu erstellen, dies gilt auch f. Generalsanierungen. Die neue Mittelschule ist in ihrer Gänze mind. im Energieeffiz.standard 40 zu errichten. Fachlehrsäle u. Verwaltungsräume sind z. größten Teil bereits im Bestand vorhanden, sodass d. aktuellen Räume d. Bestands nur teilw. umstrukturiert werden müssen. Der Bestandsbau wird durch einen Erweiter.anbau ergänzt. Die bestehende 2-Feldsporthalle soll um 1 Feld, und d. dazugehörig. Sanitär- u. Nebenräume erweitert werden. Eine Unterkellerung ist nicht angedacht. Alle Gebäudeteile sind miteinander zu verbinden. Insbes. ist auf die Gewährleistung d. Brandschutzes bei d. Verbindung zum Bestand zu achten. Ein Brandschutzplaner wird gesondert beauftragt. Abhängig v. planer. Konzept d. Objektplaners sind f. den Erweiterungsbau ggf. vorgefertigte Elemente, Module, etc. denkbar. Die anhand der MBS der Auftraggeberin grob geschätzten Kosten d. KG 400 liegen bei ca. 7,1 Mio. EUR inkl. 19% USt. In d. 2. Verfahrensstufe wird d. Lösungsvorschlag (planer. Konzept) f. d. Umbau d. Bestandgebäudes u. d. Erweiterung d. Mittelschule samt Sporthalle des Verfahrenssiegers aus dem z.Z. laufenden VgV-Verfahren f. die Objektpl. Geb., sowie d. pädag. Raumfunktionsbuch bereitgestellt. Dieser Lösungsvorschlag bildet d. Grundlage f. die Darlegung d. Herangehensweise an d. konkrete Planungsaufgabe in der 2. Verfahrensstufe. Dies bedeutet nicht, dass dieser Lösungsvorschlag vollständig od. tlw. realisiert wird. Eine vollständige oder teilw. Überarbeitung in d. späteren Vorentwurfspl. und ff. ist nicht ausgeschlossen. Bei diesem Projekt werden Förderungen beantragt. Bei der Fördermittelbeschaff. soll mitgewirkt werden. Bis z. Einreichung d. Förderantrags (voraus. September 2026) muss der Bauantrag gestellt werden. Zeitschiene: Vergabeverhandlung voraussichtl. Sommer 2025; Auftragsvergabe u. darauffolgend. Projektstart: Herbst 2025; geplanter Baubeginn: Frühj. 2028; Fertigstellung: 1. Quartal 2031; späteste Nutzungsaufnahme: Sept. 2031. Hinweis: Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- A) Darlegung des vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien)Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungskriterien dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"
- Qualität
- B) Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien)Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungskriterien dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"
- Preis
- C) HonorarDie Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungskriterien dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.10.2025
- Vertragsende
- 01.09.2031
- Verlängerung
- bis zu 3-mal: Das genannte Ende bezieht sich auf den Abschluss der LPH 8 (inkl. Nachlaufzeiten für Rechnungsprüfungen u. ä.). Die LPH 9 läuft darüber hinaus. Eine Verlängerung des Auftrages kann insbesondere dann eintreten, wenn Projektverzögerungen entstehen, die der Auftragnehmer nicht zu verantworten hat oder eine zeitnahe Freigabe durch den Zuschussgeber nicht erreicht werden kann.
- Optionen
- Beabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung: Stufe 1: LPH 1-2, gem. § 55 ff HOAI 2021, Stufe 2: LPH 3-4, gem. § 55 ff HOAI 2021, Stufe 3: LPH 5-7, gem. § 55 ff HOAI 2021, Stufe 4: LPH 8-9 gem. § 55 ff HOAI 2021. Zunächst wird nur die Stufe 1 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Stufen oder etwaiger besonderer Leistungen besteht nicht.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU- Amtsblatt bek … ganz lesenkürzer
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU- Amtsblatt bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP4DB35T84#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Kettner & Baur GmbH Ingenieurbüro für Elektrotechnik, Memmingen | 4 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Marktplatz 7, 86343 Königsbrunn
- Website
- koenigsbrunn.de
- Kontakt
- vergabestelle@
koenigsbrunn.de
Bei uns erfasst
- ex-post: Aufstellung Bebauungsplan Nr. 20231.03.2026
- ex-post: Vergabe Aufstellung Bebauungsplan Nr. 110A27.03.2026
- Zusammenlegung / Erweiterung Mittelschule Königsbrunn, Brandschutzplanung07.01.2026 · 7 Angebote
- Zusammenlegung / Erweiterung Mittelschule Königsbrunn, Fachplanung Bauphysik07.01.2026 · 5 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro Riefle GmbH & Co. KG23 Zuschläge
- Nigl + Mader GmbH16 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG14 Zuschläge
- VTG GmbH Ingenieurbüro13 Zuschläge
- GFM Bau- und Umweltingenieure GmbH12 Zuschläge
- Ingenieurgemeinschaft Dess+Falk GmbH12 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- Objektplanung Ingenieurbauwerk und Fachplanung TragwerksplanungLandeshauptstadt München, BaureferatFrist 08.12.2026
- Leistungen der Brandschutzplanung nach Ziffer 1.4. des Heftes Nr. 17 der AHO-Fachkommission "Brandschutz"Stadt Bad WörishofenFrist 19.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 796016ed-7669-47e5-98f6-5e33a39c1d47.