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Vergabeverfahren zur Beauftragung von Generalplanungsleistungen

Universität Heidelberg · Heidelberg, Baden-Württemberg

Aktenzeichen Uni-HD.2026.825_Generalplanungsleistungen HI-TAC und CMRA_UVveröffentlicht 06.09.2026erstmals 16.08.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 40 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
65 Wochen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Heidelberg69117, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichausschreibungen.landbw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 62 Tage (41 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (91 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Städtebauliche, architektonische und gestalterische Qualität10 %
  • Funktionale und raumprogrammatische Qualität10 %
  • Technische und konstruktive Qualität10 %
  • Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit10 %
  • Systemintegration Modulbau20 %
  • Prozess- und Projektorganisation Planungsteam10 %
  • Pauschalpreis der angebotenen Leistungen24 %
  • Tagespauschalpreis der angebotenen Leistungen6 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 2 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Universität Heidelberg
    vor 50 Tagen
  4. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 40 Tagen
  5. Heute

Beschreibung

Ausgeschrieben wird ein Generalplaner, insbesondere zur Objekt- und Freianlagen-planung, Tragwerksplanung, Planung der TGA Anlagegruppen 410-480 und der Laborplanung und weitere (siehe Anlage Leistungsbild)

Beschreibung des Loses

Projektbeschreibung Neubau Forschungs- und Laborgebäude HI-TAC / CMRA Teilprojekt HI-TAC Mit dem Ziel, die kardiovaskuläre Forschung in Deutschland durch neue kooperative und koordinierende Instrumente zu forcieren und zu intensivieren, haben 2019 Wissenschaftler der Universität Heidelberg Kontakt mit dem Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) in Berlin aufgenommen. Daraus hat sich ein Konzept entwickelt, gemeinsam das "Helmholtz-Institut für Translationale AngioCardioScience" HI-TAC zu gründen. Auf dem Baugrundstück "Schafweide", in der Nähe des Universitätsklinikums Mannheim, soll ein modernes Forschungsgebäude mit einer Fläche von 2.121 m² NUF 1-6 entstehen. Es sind hochinstallierte Laborflächen für die medizinische Forschung, biologisch-nasspräparative Labore der Klasse S1/S2, sowie moderne Büroflächen, Besprechungs- und Kommunikationsflächen für ca. 120 Personen geplant. Vorgesehen sind derzeit 5 oberirdische Geschosse plus Technikdachgeschoss mit einer BGF von in Summe ca. 5.000 m². Die Kostengrenze beläuft sich auf 36,8 Mio. EUR brutto (KGR 100-600). Die Generalplanungsleistung der LPH 2-4 soll zwischen Januar 2027 und April 2028 erfolgen. Details zum zugehörigen Leistungsbild sind dem dieser Ausschreibung beigelegten Leistungsbild zu entnehmen. Teilprojekt CMRA (ehemalig HI-TAC MR) Um eine enge Zusammenarbeit zwischen den klinischen Arbeitsgruppen der Medizinischen Fakultät Mannheim und den Wissenschaftler*innen des HI-TAC zu ermöglichen, soll das HI-TAC-Gebäude um einen Erweiterungsbau, genannt "Center for Medical Research in AngioScience" (CMRA), ergänzt werden. Die Nutzung ist analog zum HI-TAC auf einer Fläche von 1.616 m² NUF 1-6 für ca. 100 Mitarbeiter geplant. Vorgesehen sind derzeit 4 oberirdische Geschosse ohne Technikdachgeschoss mit einer BGF von in Summe ca. 3.800 m² Die Kostengrenze beläuft sich auf 29,6 Mio. EUR brutto (KGR 100-600). Die Generalplanungsleistung der LPH 2-4 soll zwischen Januar 2027 und April 2028 erfolgen. Details zum zugehörigen Leistungsbild sind dem dieser Ausschreibung beigelegten Leistungsbild zu entnehmen. Aufgrund getrennter Finanzierungen und unterschiedlicher Nutzergruppen von HI-TAC und CMRA müssen die Projekte, analog zweier Lose, getrennt betrachtet werden, müssen jedoch gemeinsam geplant und ausgeführt werden, um mögliche Synergien zu nutzen. Die Bauherrenschaft für beide Projekte übernimmt die Universität Heidelberg. Der spätere Gebäudebetrieb für beide Projekte wird ebenfalls durch die Universität Heidelberg verantwortet. Nach Inbetriebnahme der Liegenschaften werden diese von der Universität Heidelberg in die anschließende Zuständigkeit des Landes (Amt für Vermögen und Bau, Baden-Württemberg) übergeben. Vorgelagerte Systemplanung Die Leistungen der Grundlagenermittlung (LPH 1) sind nicht Bestandteil des Generalplanerauftrags. Als Grundlage für die Bearbeitung der Leistungsphasen 2 bis 4 wird dem Auftragnehmer eine vorab durch Drees & Sommer (Digitales Bauen) erstellte Systemplanung zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse der Systemplanung sind bei der weiteren Planung zwingend zugrunde zu legen, fortzuführen und in die jeweiligen Fachplanungen zu integrieren. Serieller, modularisierter Büro-, TGA- und Laborinnenausbau Der Auftraggeber stellt dem Planungsteam eine erweiterte Bedarfsanforderung in Bezug auf einen modularen Büro-, TGA- und Laborinnenausbau zur Verfügung, in dem u.a. die Laborbaustandards der Universität Heidelberg eingeflossen sind. Diese Bedarfsanforderung legt wesentliche Grundlagen für die weitere Planung fest und sind vom Auftraggeber zu berücksichtigen. - Rasterlogik - Moduldefinitionen - Schacht- und Trassenkonzept - Rationalisierte Gebäudegeometrie - BIM-Datenstruktur - Typenkatalog - Serielle Systemdefinition - Produkthandbuch Auf Grundlage dieser vom Auftraggeber bereitgestellten Anforderungs- und Systemkonzeption ist ein Integrationskonzept zu erarbeiten. Der Bieter hat darzustellen, wie die vorgegebenen System-, Modul- und BIM-Strukturen im Zuge der Leistungsphasen 2 bis 4 umgesetzt, fortgeschrieben und qualitätsgesichert werden. Die in der Anforderungs- und Systemkonzeption definierten Grundlagen sind vom Auftraggeber bereits erbracht. Gegenstand der Angebotsbearbeitung ist nicht die Neuerarbeitung oder grundlegende Überarbeitung dieser Inhalte, sondern deren Validierung, Integration und Fortschreibung im Rahmen der Leistungsphasen 2 bis 4. Entsprechende Leistungen sind in den Honoraransätzen zu berücksichtigen. Eine gesonderte Vergütung für bereits erbrachte Grundlagenleistungen erfolgt nicht. Gemeinsam geplant und gebaut, aber getrennte Abrechnung der Projekte Für die Planung der beiden Teilprojekte HI-TAC und CMRA ist zu beachten, dass diese gemeinsam geplant und gebaut, aber auf Grund von getrennten Nutzergruppen und Finanzierungen separat abgerechnet werden müssen. HI-TAC (MDC) - Erkennbare Planung und Umsetzung als Solitär Zielsetzung für den Planungsauftrag und die spätere Umsetzung ist es, dass das Gebäude HI-TAC als eigenständiger Solitär mit klarer Adressbildung erkennbar sein soll. CMRA - Teil der Schnellbauinitiative BW Das Teilprojekt CMRA ist Teil der Schnellbauinitiative. Dementsprechend ist die Einhaltung der Terminschiene mit hoher Priorität verbunden, da die Förderkriterien an diese gebunden sind. Grundstücksbedingungen Ein aktuelles Bodengutachten ist in Vorbereitung. Eine Altlastenkatasterauskunft liegt vor, es sind keine Belastungen verzeichnet. Auf Basis der Grundstücksinformationen des Nachbargrundstücks, SWR, ist mit Bodenauffüllungen von ca. 6 m Stärke zu rechnen. Es befindet sich ein Schutzraum auf dem Grundstück, der unter dem Grundriss CMRA liegt. Die Vermessung des Schutzraumes ist in Beauftragung. Der Umgang mit diesem Schutzraum ist in der Planungsaufgabe mit zu berücksichtigen. Der hier verfügbare Platz zur Projektbeschreibung ist nicht ausreichend; weshalb auf die Anlage A2_1_Projektbeschreibung verwiesen wird, die innerhalb dieses Projektraums eingestellt ist.

Bedingungen

Zuschlag8 von 8 angegeben

Städtebauliche, architektonische und gestalterische Qualität10 %
Funktionale und raumprogrammatische Qualität10 %
Technische und konstruktive Qualität10 %
Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit10 %
Systemintegration Modulbau20 %
Prozess- und Projektorganisation Planungsteam10 %
Pauschalpreis der angebotenen Leistungen24 %
Tagespauschalpreis der angebotenen Leistungen6 %
Qualität
Städtebauliche, architektonische und gestalterische QualitätDie nachfolgend angegebenen Unterkriterien werden innerhalb eines Bewertungskriteriums jeweils gleich gewichtet. Zur Ermittlung der Gesamtpunktzahl in einem Bewertungskriterium werden die in den entsprechenden Unterkriterien erzielten Punkte aufsummiert und die Summe anschließend durch die Anzahl der Unterkriterien im jeweiligen Bewertungskriterium geteilt. Das Ergebnis sind die im entsprechenden Bewertungskriterium erzielten (ungewichteten) Punkte. In jedem Bewertungskriterium können somit maximal 5 (ungewichtete) Punkte erreicht werden. Die so ermittelten ungewichteten Punkte werden sodann mit der zum jeweiligen Bewertungskriterium angegebenen Gewichtung multipliziert, um die Anzahl der im jeweiligen Bewertungskriterium erzielten gewichteten Punkte zu ermitteln. a) Einfügung in den städtebaulichen Kontext: Angemessenheit von Baukörper, Maßstäblichkeit, Hö-henentwicklung und Orientierung im bestehenden Umfeld, Genehmigungsfähigkeit (0-5 Punkte) b) Architektonischer Ausdruck: Gestalterische Qualität der Fassaden, Materialität, die einem mo-dernen, medizinischen Forschungsbau entsprechend. (0-5 Punkte) c) Adressbildung HI-TAC: Identität des Baukörpers HI-TAC (0-5 Punkte) d) Freiraumplanerisches Konzept: Qualität der Außenanlagen, Verzahnung von Innen- und Außen-raum sowie Umgang mit bestehender Topografie (0-5 Punkte) e) Belichtung und Raumwirkung: Inszenierung von Tageslicht, Raumhöhen und die gestalterische Qualität der zentralen Erschließungsbereiche (0-5 Punkte)
Qualität
Funktionale und raumprogrammatische QualitätDie nachfolgend angegebenen Unterkriterien werden innerhalb eines Bewertungskriteriums jeweils gleich gewichtet. Zur Ermittlung der Gesamtpunktzahl in einem Bewertungskriterium werden die in den entsprechenden Unterkriterien erzielten Punkte aufsummiert und die Summe anschließend durch die Anzahl der Unterkriterien im jeweiligen Bewertungskriterium geteilt. Das Ergebnis sind die im entsprechenden Bewertungskriterium erzielten (ungewichteten) Punkte. In jedem Bewertungskriterium können somit maximal 5 (ungewichtete) Punkte erreicht werden. Die so ermittelten ungewichteten Punkte werden sodann mit der zum jeweiligen Bewertungskriterium angegebenen Gewichtung multipliziert, um die Anzahl der im jeweiligen Bewertungskriterium erzielten gewichteten Punkte zu ermitteln. a) Erfüllung des Raumprogramms und Nutzungsanforderung: Vollständigkeit aller geforderten Flä-chen sowie die funktionale Zuordnung und Nähe der Räume zueinander (0-5 Punkte) b) Innere Logistik und Barrierefreiheit: Übersichtliche Wegeführung, kreuzungsfreie Erschließung und durchgängige Barrierefreiheit (0-5 Punkte) c) Flexibilität und Drittverwendbarkeit: Anpassbarkeit des Grundrisses an zukünftige Nutzungsän-derungen oder Umnutzungen ohne tiefgreifende Eingriffe in die Struktur (0-5 Punkte) d) Aufenthalts- und Nutzungsqualität: Behaglichkeit der Räume und Pausenflächen, Akustik, Sicht-beziehungen, Möglichkeit zur wissenschaftlichen Kommunikation (0-5 Punkte)
Qualität
Technische und konstruktive QualitätDie nachfolgend angegebenen Unterkriterien werden innerhalb eines Bewertungskriteriums jeweils gleich gewichtet. Zur Ermittlung der Gesamtpunktzahl in einem Bewertungskriterium werden die in den entsprechenden Unterkriterien erzielten Punkte aufsummiert und die Summe anschließend durch die Anzahl der Unterkriterien im jeweiligen Bewertungskriterium geteilt. Das Ergebnis sind die im entsprechenden Bewertungskriterium erzielten (ungewichteten) Punkte. In jedem Bewertungskriterium können somit maximal 5 (ungewichtete) Punkte erreicht werden. Die so ermittelten ungewichteten Punkte werden sodann mit der zum jeweiligen Bewertungskriterium angegebenen Gewichtung multipliziert, um die Anzahl der im jeweiligen Bewertungskriterium erzielten gewichteten Punkte zu ermitteln. a) Effizienz des Tragwerks: Wirtschaftlichkeit und Logik des statischen Systems (z. B. Stützenraster, Spannweiten, Vorfertigung (0-5 Punkte) b) Integration der Gebäudetechnik (TGA): Platzierung von Technikzentralen und die stringente Füh-rung von Trassen und Schächten ohne Raumverlust (0-5 Punkte) c) Bauphysikalische Qualität: Konzeptioneller Umgang mit sommerlichem Wärmeschutz, Schall-schutz und Brandschutzanforderungen (0-5 Punkte) d) Umgang mit dem Schutzraum auf dem Grundstück: wirtschaftliche Lösungen mit Integration oder Rückbau (0-5 Punkte) e) Umgang mit Untergeschossen: wirtschaftliche Lösungen mit oder ohne Realisierung eines Unter-geschosses (0-5 Punkte)
Kosten
Nachhaltigkeit und WirtschaftlichkeitDie nachfolgend angegebenen Unterkriterien werden innerhalb eines Bewertungskriteriums jeweils gleich gewichtet. Zur Ermittlung der Gesamtpunktzahl in einem Bewertungskriterium werden die in den entsprechenden Unterkriterien erzielten Punkte aufsummiert und die Summe anschließend durch die Anzahl der Unterkriterien im jeweiligen Bewertungskriterium geteilt. Das Ergebnis sind die im entsprechenden Bewertungskriterium erzielten (ungewichteten) Punkte. In jedem Bewertungskriterium können somit maximal 5 (ungewichtete) Punkte erreicht werden. Die so ermittelten ungewichteten Punkte werden sodann mit der zum jeweiligen Bewertungskriterium angegebenen Gewichtung multipliziert, um die Anzahl der im jeweiligen Bewertungskriterium erzielten gewichteten Punkte zu ermitteln. a) Flächen- und Volumeneffizienz: Optimierung des Verhältnisses von Bruttogrundfläche (BGF) zu Nutzungsfläche (NUF) sowie der Kompaktheit (A/V-Verhältnis) (0-5 Punkte) b) Kostenbewusstsein im Entwurf: Realistisches Einhalten des vorgegebenen Budgetrahmens basie-rend auf dem gewählten Konstruktionsansatz (0-5 Punkte) c) Folge- und Betriebskosten: Aufwand für Reinigung, Wartung, Instandhaltung und den laufenden Energieverbrauch über die Nutzungsphase (0-5 Punkte) d) Rückbau- und Recyclingfreundlichkeit: Trennbarkeit der Baustoffe nach dem Lebenszyklus zur Vermeidung von Sondermüll (Cradle-to-Cradle) (0-5 Punkte)
Qualität
Systemintegration ModulbauDie nachfolgend angegebenen Unterkriterien werden innerhalb eines Bewertungskriteriums jeweils gleich gewichtet. Zur Ermittlung der Gesamtpunktzahl in einem Bewertungskriterium werden die in den entsprechenden Unterkriterien erzielten Punkte aufsummiert und die Summe anschließend durch die Anzahl der Unterkriterien im jeweiligen Bewertungskriterium geteilt. Das Ergebnis sind die im entsprechenden Bewertungskriterium erzielten (ungewichteten) Punkte. In jedem Bewertungskriterium können somit maximal 5 (ungewichtete) Punkte erreicht werden. Die so ermittelten ungewichteten Punkte werden sodann mit der zum jeweiligen Bewertungskriterium angegebenen Gewichtung multipliziert, um die Anzahl der im jeweiligen Bewertungskriterium erzielten gewichteten Punkte zu ermitteln. a) Umsetzung der Systemkonzeption: Verständnis der vorgegebenen Systemlogik, Umgang mit Mo-dultypen und Gleichbereichen, Übernahme der Raster- und Segmentierungslogik, Umgang mit dem Produkthandbuch (0-5 Punkte) b) Integrationsfähigkeit TGA und Laborplanung: Integration der Schacht- und Trassenstrategie, Nachvollziehbarkeit der technischen Systemintegration, Berücksichtigung Laborbaurichtlinie, Schnittstellenmanagement Architektur/ TGA (0-5 Punkte) c) BIM- und Datenstrategie: Übernahme der vorhandenen BIM-Struktur, Datenkontinuität, fort-schreibungsfähige Datenmodelle, Nachweis eines modellbasierten Planungsansatzes (0-5 Punkte) d) Sicherung der Modularität und seriellen Wiederholbarkeit: Nachweis der Einhaltung der Modu-larisierung, Umgang mit Regel- und Sonderbereichen, Minimierung individueller Einzellösungen, Nachweis der Skalierbarkeit (0-5 Punkte)
Qualität
Prozess- und Projektorganisation PlanungsteamDie nachfolgend angegebenen Unterkriterien werden innerhalb eines Bewertungskriteriums jeweils gleich gewichtet. Zur Ermittlung der Gesamtpunktzahl in einem Bewertungskriterium werden die in den entsprechenden Unterkriterien erzielten Punkte aufsummiert und die Summe anschließend durch die Anzahl der Unterkriterien im jeweiligen Bewertungskriterium geteilt. Das Ergebnis sind die im entsprechenden Bewertungskriterium erzielten (ungewichteten) Punkte. In jedem Bewertungskriterium können somit maximal 5 (ungewichtete) Punkte erreicht werden. Die so ermittelten ungewichteten Punkte werden sodann mit der zum jeweiligen Bewertungskriterium angegebenen Gewichtung multipliziert, um die Anzahl der im jeweiligen Bewertungskriterium erzielten gewichteten Punkte zu ermitteln. a) Methodik der Kosten- und Terminsicherung: Konkrete Werkzeuge und Prozesse des Büros zur Einhaltung von Meilensteinen und Budgets (0-5 Punkte) b) BIM- und Digitalisierungskonzept: Detailtiefe und Struktur der geplanten Zusammenarbeit mit-tels Building Information Modeling (BIM) (0-5 Punkte) c) Kommunikations- und Schnittstellenmanagement: Strukturierte Organisation der Zusammenar-beit mit dem Bauherrn, Nutzern und Fachplanern (0-5 Punkte) d) Ressourcenverfügbarkeit des Kernteams: Verbindliche personelle Besetzung der Schlüsselpositi-onen (Projektleitung) über die gesamte Projektlaufzeit (0-5 Punkte)
Preis
Pauschalpreis der angebotenen LeistungenDie nachfolgend angegebenen Unterkriterien werden innerhalb eines Bewertungskriteriums jeweils gleich gewichtet. Zur Ermittlung der Gesamtpunktzahl in einem Bewertungskriterium werden die in den entsprechenden Unterkriterien erzielten Punkte aufsummiert und die Summe anschließend durch die Anzahl der Unterkriterien im jeweiligen Bewertungskriterium geteilt. Das Ergebnis sind die im entsprechenden Bewertungskriterium erzielten (ungewichteten) Punkte. In jedem Bewertungskriterium können somit maximal 5 (ungewichtete) Punkte erreicht werden. Die so ermittelten ungewichteten Punkte werden sodann mit der zum jeweiligen Bewertungskriterium angegebenen Gewichtung multipliziert, um die Anzahl der im jeweiligen Bewertungskriterium erzielten gewichteten Punkte zu ermitteln. Anzugeben sind Pauschalpreise je Leistungsphase und Teilprojekt inkl. sämtlichen Nebenkosten (z. B. Reise- und Übernachtungskosten, Kosten für Telefonie, Druck, etc. Der günstigste Bieter erhält die volle Punktzahl. Die weiteren Bieter erhalten anteilig weniger Punkte basierend auf dem Verhältnis zum niedrigsten Preis: [Punkte des Bieters] = [Niedrigstes Angebot] / [Angebot des Bieters] X 5
Preis
Tagespauschalpreis der angebotenen LeistungenDie nachfolgend angegebenen Unterkriterien werden innerhalb eines Bewertungskriteriums jeweils gleich gewichtet. Zur Ermittlung der Gesamtpunktzahl in einem Bewertungskriterium werden die in den entsprechenden Unterkriterien erzielten Punkte aufsummiert und die Summe anschließend durch die Anzahl der Unterkriterien im jeweiligen Bewertungskriterium geteilt. Das Ergebnis sind die im entsprechenden Bewertungskriterium erzielten (ungewichteten) Punkte. In jedem Bewertungskriterium können somit maximal 5 (ungewichtete) Punkte erreicht werden. Die so ermittelten ungewichteten Punkte werden sodann mit der zum jeweiligen Bewertungskriterium angegebenen Gewichtung multipliziert, um die Anzahl der im jeweiligen Bewertungskriterium erzielten gewichteten Punkte zu ermitteln. Anzugeben sind Pauschalpreise je Leistungsphase und Teilprojekt inkl. sämtlichen Nebenkosten (z. B. Reise- und Übernachtungskosten, Kosten für Telefonie, Druck, etc. Der günstigste Bieter erhält die volle Punktzahl. Die weiteren Bieter erhalten anteilig weniger Punkte basierend auf dem Verhältnis zum niedrigsten Preis: [Punkte des Bieters] = [Niedrigstes Angebot] / [Angebot des Bieters] X 5

Eignung9 von 9 angegeben

Spezifischer Jahresumsatz
Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in EUR netto (Generalplanung LPH 2 bis 4) Zeitraum: 2023+2024+2025 sowie durchschnittliche Jahresmittel gemäß § 45 Absatz 4 Nr. 4 VgV
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Organigramm/Bürostruktur
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Führungskräfte - Ingenieure - Technische Zeichner/Sonstige Zeitraum: 2023+2024+2025 sowie durchschnittliche Jahresmittel gemäß § 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Büroorganisation und Projektteam - Für die Leistungserbringung vorgesehene Personen Bewertung: Zeugniskopie zur geforderten Qualifikation liegt bei, ansonsten keine Wertung. Projektleitung (5 Prozentpunkte): volle Punktzahl ab 10 Jahren Berufserfahrung Stellvertretung (5 Prozentpunkte): volle Punktzahl ab 5 Jahren Berufserfahrung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung zur technischen Büroausstattung Bewertung: volle Punktzahl für Nennung von fünf im Büro verwendeter Planungstools in Bezug auf u. g. Arten. gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eine Referenzliste über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge liegt vor. Der Teilnehmer hat geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignete Referenzen sind Referenzen die vergleichbar sind. Vergleichbar sind Referenzen, wenn Sie die geforderten Anforderungen erfüllen und die Leistungserbringung er … ganz lesenEine Referenzliste über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge liegt vor. Der Teilnehmer hat geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignete Referenzen sind Referenzen die vergleichbar sind. Vergleichbar sind Referenzen, wenn Sie die geforderten Anforderungen erfüllen und die Leistungserbringung erfolgreich war. Verweis: Aufstellung der Anforderungen/Kriterien, Seite 15/16. Eine Referenz ist geeignet/vergleichbar, wenn nachfolgend aufgeführte Anforderungen erfüllt sind: Mindestanforderungen: 1. Generalplanung (Referenz 1-3) gemäß HOAI §34 Objektplanung, §51 Tragwerksplanung und alle für das Bauvorhaben notwendige TGA-Anlagengruppen, LPH 2 bis 4 vollständig erbracht 2. Bauliche Fertigstellung in den letzten 10 Jahren oder aktuell laufend 3. Mindesthonorarzone III oder höher 4. Anrechenbare Herstellkosten für die Referenzen 1+3: > 50 Mio. EUR brutto (KGR 100-600) Referenz 2: >40 Mio. EUR brutto (KGR 100-600) Auswahlkriterien: 5. Beschreibung mit Bildnachweis 6. Angabe von Kontaktdaten eines Ansprechpartners beim Referenzgeber 7. Planungsleistung für ein Gebäude in Element-Bauweise oder in Serieller Bauweise gemäß § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV in Verbindung mit § 75 Absatz 5 VgV
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
65 Wochen
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
ausschreibungen.landbw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die festgelegten Abfragefelder des Vergabemarktplatzes stellen f. d. weiteren Anforderungen (Mindestbedingungen) zur Bietereignung keine expliziten Abfragemöglichkeiten, weshalb die Information zu diesen Kriterien an dieser Stelle erfolgt. Es handelt sich hierbei um Ausschlussgründe. Fo … ganz lesenLeistung: Die festgelegten Abfragefelder des Vergabemarktplatzes stellen f. d. weiteren Anforderungen (Mindestbedingungen) zur Bietereignung keine expliziten Abfragemöglichkeiten, weshalb die Information zu diesen Kriterien an dieser Stelle erfolgt. Es handelt sich hierbei um Ausschlussgründe. Folgende weitere Abfragen zur Bietereignung werden im Teilnahmeantrag_Teil 1 gestellt: 4. Liegen Ausschlussgründe gemäß § 73 Absatz 3 VgV vor? 5. Liegen Ausschlussgründe gemäß § 21 MiLoG vor? 6. Bestehen wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen? 7. Liegen Ausschlussgründe gemäß § 43 Absatz 1 VgV i.V.m. §75 Abs. 3 VgV vor? 8. Bereitschaft zu Einreichung einer Erklärung gem. §1 des Verpflichtungsgesetzes im Auftragsfall 9. Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014; - Eine Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister vorhanden? - Der Beruf des Architekten liegt als Berufsqualifikation vor - Wirtschaftliche u. finanzielle Leistungsfähigkeit: Haftpflichtversicherung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es wird ausdrücklich auf die Ausschlussfristen nach § 160 GWB hingewiesen: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von z … ganz lesenEs wird ausdrücklich auf die Ausschlussfristen nach § 160 GWB hingewiesen: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXR6YYVY4BR# Bewerberfragen innerhalb der Teilnahmefrist (Informationspflicht) Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen allen Interessenten noch rechtzeitig zur Verfügung gestellt werden können, müssen Rückfragen von Bewerbern spätestens innerhalb der … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXR6YYVY4BR# Bewerberfragen innerhalb der Teilnahmefrist (Informationspflicht) Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen allen Interessenten noch rechtzeitig zur Verfügung gestellt werden können, müssen Rückfragen von Bewerbern spätestens innerhalb der oben unter Abschnitt "Fristen des Vergabeverfahrens" angegebenen Frist über den Projektraum des "Vergabemarktplatzes Baden-Württemberg" (VMP) in der Rubrik: Kommunikation eingereicht werden. Für die komplette Kommunikation zwischen Bewerbern und der Vergabestelle wird auf den Bereich "Kommunikation" im Projektraum des Vergabemarktplatzes Baden-Württemberg verwiesen; insbesondere werden an dieser Stelle Rückfragen von Bewerbern und deren Beantwortung durch die Vergabestelle veröffentlicht. Die Beantwortung der eingegangenen Rückfragen und Informationen der Vergabestelle erfolgen über den Vergabemarktplatz Baden-Württemberg; siehe hierzu Abschnitt "Kommunikation". Die Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig bis zum Ende der Teilnahmefrist selbst über etwaige zusätzliche Informationen oder Änderungen zu informieren (Holschuld des Bewerbers). Die für dieses Vergabeverfahren freigeschalteten und somit registrierten Bewerber werden automatisch über neue Informationen oder Änderungen durch die Vergabestelle informiert. Die Verwendung "veralteter" Vergabeunterlagen kann zum Ausschluss führen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

549vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
189.989 €Zuschlagswert im Median
92.059 € – 460.683 €mittlere Hälfte, 223 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 14.09.2026 auf 28.09.2026 verschoben
  2. BekanntmachungFrist 14.09.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 65a00180-e796-4532-b881-24cfa11358b5.