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vergebenEU-weitPlanung

Vergabenummer: 2718200101: Grund- und Oberflächenwassermonitoring Brandenburg Los1 bis Los3

Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH · Senftenberg, Brandenburg

Aktenzeichen Vergabenummer: 2718200101veröffentlicht 09.07.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 88 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Oberspreewald-Lausitz.

Alle Ausschreibungen: Planung in Brandenburg (69 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
1 Jahr01.01.2027 – 31.12.2027
Lose
3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlicheinkauf.lmbv.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (83 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (192 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    nur elektronisch über einkauf.lmbv.de
    vor 3 Monaten
  3. Bindefrist endet
    42 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 47 Tagen
  4. Heute
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    in 54 Tagen

Beschreibung

Zur Überwachung der bergbaubedingten Entwicklung des Grundwassers und der oberirdischen Gewässer betreibt die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) auf Grundlage von Abschluss- und Sonderbetriebsplänen ein flächendeckendes hydrologisches Messnetz. Die Durchführung des Monitorings erfolgt nach dem Merkblatt „Montanhydrologisches Monitoring (MHM) in der LMBV“. Die Überwachung erfolgt in den Sanierungsgebieten des Landes Brandenburg in den Monitoringbereichen B1 bis B6. Die zu realisierenden Leistungen fallen in den Geltungsbereich des Bundesberggesetzes (BBergG) der BRD.

Los 1: Grundwasserstandsmessung (einschließlich Wartung, Reparatur und Rückbau von Grundwassermessstellen und Auslesen von Datenloggern) an ca. 2.900 Grundwassermessstellen mit ca. 14.300 Messungen pro Jahr.

Los 2: Grundwasserprobennahme (Entnahme und Analytik für bergbaulich beeinflusste Grundwässer, teilweise Tiefenprofilaufnahme) an aktuell ca. 290 GWM mit ca. 300 Messungen pro Jahr.

Los 3: Oberflächenwasserprobennahme (Entnahme und Analytik bergbaulich beeinflusster Bergbaufolgeseen und Fließgewässer, Tiefenprofilaufnahme in Bergbaufolgeseen, Durchflussmessungen in Fließgewässern, Durchführung der Seewasserbeprobungen mittels Boot, Hubschrauber und Schöpferprobe) an ca. 73 Fließgewässermessstellen mit ca. 510 Anfahrten zur Probennahme und/oder Durchflussmessung und an ca. 77 Seemessstellen mit ca. 170 Anfahrten pro Jahr.

Gegenstand nach CPV

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los1 Vergabenummer: 2718200101 Grund- und Oberflächenwassermonitoring Brandenburg

Zur Überwachung der bergbaubedingten Entwicklung des Grundwassers und der oberirdischen Gewässer betreibt die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) auf Grundlage von Abschluss- und Sonderbetriebsplänen ein flächendeckendes hydrologisches Messnetz. Die Durchführung des Monitorings erfolgt nach dem Merkblatt „Montanhydrologisches Monitoring (MHM) in der LMBV“. Die Überwachung erfolgt in den Sanierungsgebieten des Landes Brandenburg in den Monitoringbereichen B1 bis B6. Die zu realisierenden Leistungen fallen in den Geltungsbereich des Bundesberggesetzes (BBergG) der BRD. Los 1: Grundwasserstandsmessung (einschließlich Wartung, Reparatur und Rückbau von Grundwassermessstellen und Auslesen von Datenloggern) an ca. 2.900 Grundwassermessstellen mit ca. 14.300 Messungen pro Jahr.

1 Jahr–
2
Los2 Vergabenummer: 2718200101 Grund- und Oberflächenwassermonitoring Brandenburg

Zur Überwachung der bergbaubedingten Entwicklung des Grundwassers und der oberirdischen Gewässer betreibt die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) auf Grundlage von Abschluss- und Sonderbetriebsplänen ein flächendeckendes hydrologisches Messnetz. Die Durchführung des Monitorings erfolgt nach dem Merkblatt „Montanhydrologisches Monitoring (MHM) in der LMBV“. Die Überwachung erfolgt in den Sanierungsgebieten des Landes Brandenburg in den Monitoringbereichen B1 bis B6. Die zu realisierenden Leistungen fallen in den Geltungsbereich des Bundesberggesetzes (BBergG) der BRD. Los 2: Grundwasserprobennahme (Entnahme und Analytik für bergbaulich beeinflusste Grundwässer, teilweise Tiefenprofilaufnahme) an aktuell ca. 290 GWM mit ca. 300 Messungen pro Jahr.

1 Jahr–
3
Los3 Vergabenummer: 2718200101 Grund- und Oberflächenwassermonitoring Brandenburg

Zur Überwachung der bergbaubedingten Entwicklung des Grundwassers und der oberirdischen Gewässer betreibt die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) auf Grundlage von Abschluss- und Sonderbetriebsplänen ein flächendeckendes hydrologisches Messnetz. Die Durchführung des Monitorings erfolgt nach dem Merkblatt „Montanhydrologisches Monitoring (MHM) in der LMBV“. Die Überwachung erfolgt in den Sanierungsgebieten des Landes Brandenburg in den Monitoringbereichen B1 bis B6. Die zu realisierenden Leistungen fallen in den Geltungsbereich des Bundesberggesetzes (BBergG) der BRD. Los 3: Oberflächenwasserprobennahme (Entnahme und Analytik bergbaulich beeinflusster Bergbaufolgeseen und Fließgewässer, Tiefenprofilaufnahme in Bergbaufolgeseen, Durchflussmessungen in Fließgewässern, Durchführung der Seewasserbeprobungen mittels Boot, Hubschrauber und Schöpferprobe) an ca. 73 Fließgewässermessstellen mit ca. 510 Anfahrten zur Probennahme und/oder Durchflussmessung und an ca. 77 Seemessstellen mit ca. 170 Anfahrten pro Jahr.

1 Jahr–

Bedingungen3 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag1 von 1 angegeben

niedrigster Preis100 %
Preis
niedrigster Preis

Eignung5 von 5 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Folgende Angaben und Formalitäten, welche die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 44 VgV nachweisen, werden mit dem Angebot verlangt (631-EU-Pkt. 3.1): * Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder anderer Nachweis der erlaubten Berufsausübung * Erklärung, dass keine Ausschl … ganz lesenFolgende Angaben und Formalitäten, welche die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 44 VgV nachweisen, werden mit dem Angebot verlangt (631-EU-Pkt. 3.1): * Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder anderer Nachweis der erlaubten Berufsausübung * Erklärung, dass keine Ausschlusstatbestände gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung) bestehen. * Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw. die jeweilige Nummer des Bewerbers/Bieters in den allgemeinen zugänglichen Listen z. B. der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD akzeptiert. * Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Folgende Angaben und Formalitäten, welche die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach VgV § 45 nachweisen, sind mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): * (§ 45 Absatz 4 Nr. 4 VgV) Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (Angabe pro Jahr). * Mitglieder … ganz lesenFolgende Angaben und Formalitäten, welche die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach VgV § 45 nachweisen, sind mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): * (§ 45 Absatz 4 Nr. 4 VgV) Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (Angabe pro Jahr). * Mitglieder einer Bietergemeinschaft und Leistungserbringer im Nachauftrag eines Bieters haben ebenfalls für den durch sie zu erbringenden Leistungsbereich den Gesamtumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren anzugeben * Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zur KMU: JA / NEIN (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß der Definition in Empfehlung 2003/361/EG der Kommission) *Als vorläufigen Beleg der Eignung wird die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw. die jeweilige Nummer des Bewerbers/Bieters in den allgemein zugänglichen Listen des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. oder der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD akzeptiert. *Zum Nachweis, dass der Bieter nicht wegen Unzuverlässigkeit von der Teilnahme am Vergabeverfahren auszuschließen ist, wird durch die Vergabestelle eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 1 Abs. 2 WREGG im Sinne § 123 und 124 GWB (seit 01.06.2022 Pflicht) beim Bundeskartellamt abgefordert oder eine gleichwertige Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes abverlangt. *Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631- EU-Punkt 3.1): * (§ 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV) Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstl … ganz lesenFolgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631- EU-Punkt 3.1): * (§ 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV) Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens 3 Jahren, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung, erbrachten wesentlichen Liefer- und Dienstleistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Werts, des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers, * (§ 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV) Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist, * (§ 46 Absatz 3 Nr. 10 VgV) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. *Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw. die jeweilige Nummer des Bieters in den allgemein zugänglichen Listen der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD akzeptiert. *Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen. ******************************************************************** Folgende Nachweise werden als Mindeststandard für das LOS1 für die vorzulegenden Referenzen gefordert und sind mit dem Angebot einzureichen: *Benennung von mindestens einer Maßnahme des verantwortlichen Aufsichtspersonals in grundbruch- und setzungsfließgefährdeten Bereichen *Eigenerklärung, dass mindestens ein Mitarbeiter des Bearbeitungsteams erfolgreich an einer Weiterbildung zur Durchführung und Auswertung der im Bereich des montanhydrologischen Monitorings erforderlichen Leistungen teilgenommen hat ********************************************************************* Der Bieter hat dem Projektmanagement bis zur Baustelleneröffnung folgende Nachweise zu übergeben: * Die für die Ausführung maßgeblich vorgesehene Gerätetechnik (Fbl. LMBV-GV) * Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme an einer Weiterbildung zur Durchführung und Auswertung der im Bereich des montanhydrologischen Monitorings erforderlichen Leistungen. * Die für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter sind mit den Arbeitsschwerpunkten vorzustellen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2027
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Optionen gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB: *Die Leistungen für die Zeiträume 01.01.2028 bis 31.12.2028, 01.01.2029 bis 31.12.2029 und 01.01.2030 bis 31.12.2030 werden als Option vereinbart. *Die Beauftragung der Option erfolgt jährlich bis spätestens 30.09. *Die Beauftragung der Option erfolgt durch … ganz lesenOptionen gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB: *Die Leistungen für die Zeiträume 01.01.2028 bis 31.12.2028, 01.01.2029 bis 31.12.2029 und 01.01.2030 bis 31.12.2030 werden als Option vereinbart. *Die Beauftragung der Option erfolgt jährlich bis spätestens 30.09. *Die Beauftragung der Option erfolgt durch einseitige Erklärung des Auftraggebers gegenüber dem Auftragnehmer unter folgenden Bedingungen: ***Bestätigung eines weiterführenden ergänzenden Verwaltungsabkommens für die Braunkohlesanierung (VA BKS). *** Qualität der Arbeitsleistung *Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Beauftragung der Option, selbst wenn die vorgenannten Bedingungen erfüllt sind. Sofern der Auftraggeber die Option beauftragt, ist der Auftragnehmer zur Erbringung der optionalen Leistungen zu den vereinbarten Konditionen verpflichtet.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
einkauf.lmbv.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
42 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
„§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Verga-bevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgr … ganz lesen„§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Verga-bevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekannt-machung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeun-terlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auf-traggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auf-traggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerde-rechts gemäß § 180 Abs. 2 vorliegt.“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Die Angebotsabgabe ist nur "elektronisch in Textform" möglich. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden. Die Flächen, auf denen die Leistungen erbracht werden, stehen unter Bergaufsicht: Ja Die Flächen, auf denen die Leistungen zu erbringen sind … ganz lesenDie Angebotsabgabe ist nur "elektronisch in Textform" möglich. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden. Die Flächen, auf denen die Leistungen erbracht werden, stehen unter Bergaufsicht: Ja Die Flächen, auf denen die Leistungen zu erbringen sind, befinden sich in grundbruch- und setzungsfließgefährdeten Bereichen: Ja *** Losweise Vergabe: Los 1 - Grundwasserstandsmessung Los 2 - Grundwasserprobennahme Los 3 - Oberflächenwasserprobennahme Angebote sind möglich für ein oder mehrere Lose (losübergreifende Rabatte sind nicht möglich). Es erfolgt eine Loslimitierung, hier Zuschlagslimitierung. Die Höchstzahl von Losen, auf die ein Bieter den Zuschlag erhalten kann beträgt 2 Lose. Bedingung zur Ermittlung derjenigen Lose, für die ein Bieter den Zuschlag erhält, für den Fall, dass sein Angebot in mehr als 2 Losen das wirtschaftlichste Angebot ist als nach der angegebenen Höchstzahl an Losen für den Zuschlag zulässig ist: Die Wertungsreihenfolge der Zuschlagung für 2 Lose richtet sich nach dem gesamtwirtschaftlichen Optimum (Preis). *** Mit dem Angebot sind auch folgende Anlagen zu übergeben: * Formblatt 633 - Angebotsschreiben * Formblatt 234 – Erklärung Bieter/ Arbeitsgemeinschaft (wenn zutreffend) * Formblatt 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn zutreffend) * Formblatt 124 LD - Eigenerklärung zur Eignung * Formblatt 221/222 Angaben zur Preisermittlung * Formblatt LMBV-Eigenerklärung wg. Art. 5k EU-VO 2022-576_Sanktionen *Bieterinformationen während der Angebotsfrist (wenn zutreffend) *** Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind einzureichen: * Formblatt 236 – Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen * Formblatt 223 Aufgliederung der Einheitspreise / Urkalkulation (auf Verlangen des AG) * bei Nachunternehmereinsatz: Referenzen/Eignungsnachweise Nachunternehmer * Unbedenklichkeitsbescheinigungen zuständiger Krankenkassen (Zahl der gemeldeten Beschäftigten) *** Bei fehlenden Nachweisen und Erklärungen, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, behält sich der Auftraggeber vor, diese gemäß § 56 Abs. 2 VgV mit einer von ihm gesetzten Frist nachzufordern. Bieter können aber nicht darauf vertrauen, dass eine Nachforderung erfolgt.

Los 2

Zuschlag1 von 1 angegeben

niedrigster Preis100 %
Preis
niedrigster Preis

Eignung5 von 5 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Folgende Angaben und Formalitäten, welche die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 44 VgV nachweisen, werden mit dem Angebot verlangt (631-EU-Pkt. 3.1): * Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder anderer Nachweis der erlaubten Berufsausübung * Erklärung, dass keine Ausschl … ganz lesenFolgende Angaben und Formalitäten, welche die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 44 VgV nachweisen, werden mit dem Angebot verlangt (631-EU-Pkt. 3.1): * Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder anderer Nachweis der erlaubten Berufsausübung * Erklärung, dass keine Ausschlusstatbestände gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung) bestehen. * Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw. die jeweilige Nummer des Bewerbers/Bieters in den allgemeinen zugänglichen Listen z. B. der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD akzeptiert. * Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Folgende Angaben und Formalitäten, welche die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach VgV § 45 nachweisen, sind mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): * (§ 45 Absatz 4 Nr. 4 VgV) Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (Angabe pro Jahr). * Mitglieder … ganz lesenFolgende Angaben und Formalitäten, welche die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach VgV § 45 nachweisen, sind mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): * (§ 45 Absatz 4 Nr. 4 VgV) Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (Angabe pro Jahr). * Mitglieder einer Bietergemeinschaft und Leistungserbringer im Nachauftrag eines Bieters haben ebenfalls für den durch sie zu erbringenden Leistungsbereich den Gesamtumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren anzugeben * Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zur KMU: JA / NEIN (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß der Definition in Empfehlung 2003/361/EG der Kommission) *Als vorläufigen Beleg der Eignung wird die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw. die jeweilige Nummer des Bewerbers/Bieters in den allgemein zugänglichen Listen des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. oder der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD akzeptiert. *Zum Nachweis, dass der Bieter nicht wegen Unzuverlässigkeit von der Teilnahme am Vergabeverfahren auszuschließen ist, wird durch die Vergabestelle eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 1 Abs. 2 WREGG im Sinne § 123 und 124 GWB (seit 01.06.2022 Pflicht) beim Bundeskartellamt abgefordert oder eine gleichwertige Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes abverlangt. *Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631- EU-Punkt 3.1): * (§ 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV) Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstl … ganz lesenFolgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631- EU-Punkt 3.1): * (§ 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV) Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens 3 Jahren, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung, erbrachten wesentlichen Liefer- und Dienstleistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Werts, des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers, * (§ 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV) Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist, * (§ 46 Absatz 3 Nr. 10 VgV) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. *Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw. die jeweilige Nummer des Bieters in den allgemein zugänglichen Listen der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD akzeptiert. *Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen. ******************************************************************** Folgende Nachweise werden als Mindeststandard für das LOS2 für die vorzulegenden Referenzen gefordert und sind mit dem Angebot einzureichen: *Benennung von mindestens einer Maßnahme des verantwortlichen Aufsichtspersonals in grundbruch- und setzungsfließgefährdeten Bereichen *Eigenerklärung, dass mindestens ein Mitarbeiter des Bearbeitungsteams erfolgreich an einer Weiterbildung zur Durchführung und Auswertung der im Bereich des montanhydrologischen Monitorings erforderlichen Leistungen teilgenommen hat * Eigenerklärung zur Schulung zur Probenpräparation und Vor-Ort-Analytik (Abschluss Laborant oder gleichwertig) innerhalb des Bearbeitungsteams * Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an Ringversuchen für die Parameter: pH-Wert, el. Leitfähigkeit, Trübung, TOC, Ammonium-N, Nitrat-N, Nitrit-N, Sulfat, Calcium, Magnesium, Eisen, Orthophosphat-P, Gesamt-Phosphor * Nachweis zur Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025:2018-03 für die Probennahme von Grundwasser aus verschiedenen Grundwasserleitern sowie für die Analytik -> Um eine kontinuierliche Qualitätssicherung zu gewährleisten, wird von den Bietern eine Akkreditierung mit flexiblen Geltungsbereich (mindestens Kategorie A) erwartet. Dies berechtigt das Labor, Normänderungen unmittelbar umzusetzen. -> Bieter ohne flexible Akkreditierung müssen den Nachweis erbringen, dass die spezifisch geforderte (aktuelle) Normversion explizit in ihrer statischen Urkundenanlage aufgeführt ist. * Mindestens eine Referenz für die Durchführung von Grundwasserprobennahme in Bergbaugebieten der letzten 3 Jahre, gerechnet ab dem Tag der Bekanntmachung. Prüfbar sind die Referenzen, wenn die Art der Leistung, der Ausführungszeitraum und der Auftraggeber enthalten sind. * Eigenerklärung, dass das einzusetzende Personal über Fachkunde und Erfahrungen bei der Probennahme und Analytik Grundwasser verfügt (mind. 3 Jahre Berufserfahrung). * Eigenerklärung, dass dem Bieter bzw. NAN für die Ausführung der Leistung folgende technischen Ausrüstung (Labor- und Probennahmetechnik) sowie zusätzliche technische Ausstattung zur Verfügung steht: -> 12-Kanal GPS-System mit einer max. Abweichung von 1 m -> Multiparametersonde (pH, el. LF, Redox, Temp., Trübung, Sauerstoff) -> Digitale Durchflussmengenzähler für GW-Probennahme (digitale Aufzeichnung aller Volumenströme) ********************************************************************* Der Bieter hat dem Projektmanagement bis zur Baustelleneröffnung folgende Nachweise zu übergeben: * …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2027
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Optionen gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB: *Die Leistungen für die Zeiträume 01.01.2028 bis 31.12.2028, 01.01.2029 bis 31.12.2029 und 01.01.2030 bis 31.12.2030 werden als Option vereinbart. *Die Beauftragung der Option erfolgt jährlich bis spätestens 30.09. *Die Beauftragung der Option erfolgt durch … ganz lesenOptionen gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB: *Die Leistungen für die Zeiträume 01.01.2028 bis 31.12.2028, 01.01.2029 bis 31.12.2029 und 01.01.2030 bis 31.12.2030 werden als Option vereinbart. *Die Beauftragung der Option erfolgt jährlich bis spätestens 30.09. *Die Beauftragung der Option erfolgt durch einseitige Erklärung des Auftraggebers gegenüber dem Auftragnehmer unter folgenden Bedingungen: ***Bestätigung eines weiterführenden ergänzenden Verwaltungsabkommens für die Braunkohlesanierung (VA BKS). *** Qualität der Arbeitsleistung *Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Beauftragung der Option, selbst wenn die vorgenannten Bedingungen erfüllt sind. Sofern der Auftraggeber die Option beauftragt, ist der Auftragnehmer zur Erbringung der optionalen Leistungen zu den vereinbarten Konditionen verpflichtet.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
einkauf.lmbv.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
42 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
„§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Verga-bevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgr … ganz lesen„§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Verga-bevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekannt-machung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeun-terlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auf-traggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auf-traggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerde-rechts gemäß § 180 Abs. 2 vorliegt.“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Die Angebotsabgabe ist nur "elektronisch in Textform" möglich. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden. Die Flächen, auf denen die Leistungen erbracht werden, stehen unter Bergaufsicht: Ja Die Flächen, auf denen die Leistungen zu erbringen sind … ganz lesenDie Angebotsabgabe ist nur "elektronisch in Textform" möglich. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden. Die Flächen, auf denen die Leistungen erbracht werden, stehen unter Bergaufsicht: Ja Die Flächen, auf denen die Leistungen zu erbringen sind, befinden sich in grundbruch- und setzungsfließgefährdeten Bereichen: Ja *** Losweise Vergabe: Los 1 - Grundwasserstandsmessung Los 2 - Grundwasserprobennahme Los 3 - Oberflächenwasserprobennahme Angebote sind möglich für ein oder mehrere Lose (losübergreifende Rabatte sind nicht möglich). Es erfolgt eine Loslimitierung, hier Zuschlagslimitierung. Die Höchstzahl von Losen, auf die ein Bieter den Zuschlag erhalten kann beträgt 2 Lose. Bedingung zur Ermittlung derjenigen Lose, für die ein Bieter den Zuschlag erhält, für den Fall, dass sein Angebot in mehr als 2 Losen das wirtschaftlichste Angebot ist als nach der angegebenen Höchstzahl an Losen für den Zuschlag zulässig ist: Die Wertungsreihenfolge der Zuschlagung für 2 Lose richtet sich nach dem gesamtwirtschaftlichen Optimum (Preis). *** Mit dem Angebot sind auch folgende Anlagen zu übergeben: * Formblatt 633 - Angebotsschreiben * Formblatt 234 – Erklärung Bieter/ Arbeitsgemeinschaft (wenn zutreffend) * Formblatt 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn zutreffend) * Formblatt 124 LD - Eigenerklärung zur Eignung * Formblatt 221/222 Angaben zur Preisermittlung * Formblatt LMBV-Eigenerklärung wg. Art. 5k EU-VO 2022-576_Sanktionen *Bieterinformationen während der Angebotsfrist (wenn zutreffend) *** Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind einzureichen: * Formblatt 236 – Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen * Formblatt 223 Aufgliederung der Einheitspreise / Urkalkulation (auf Verlangen des AG) * bei Nachunternehmereinsatz: Referenzen/Eignungsnachweise Nachunternehmer * Unbedenklichkeitsbescheinigungen zuständiger Krankenkassen (Zahl der gemeldeten Beschäftigten) *** Bei fehlenden Nachweisen und Erklärungen, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, behält sich der Auftraggeber vor, diese gemäß § 56 Abs. 2 VgV mit einer von ihm gesetzten Frist nachzufordern. Bieter können aber nicht darauf vertrauen, dass eine Nachforderung erfolgt.

Los 3

Zuschlag1 von 1 angegeben

niedrigster Preis100 %
Preis
niedrigster Preis

Eignung5 von 5 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Folgende Angaben und Formalitäten, welche die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 44 VgV nachweisen, werden mit dem Angebot verlangt (631-EU-Pkt. 3.1): * Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder anderer Nachweis der erlaubten Berufsausübung * Erklärung, dass keine Ausschl … ganz lesenFolgende Angaben und Formalitäten, welche die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 44 VgV nachweisen, werden mit dem Angebot verlangt (631-EU-Pkt. 3.1): * Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder anderer Nachweis der erlaubten Berufsausübung * Erklärung, dass keine Ausschlusstatbestände gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung) bestehen. * Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw. die jeweilige Nummer des Bewerbers/Bieters in den allgemeinen zugänglichen Listen z. B. der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD akzeptiert. * Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Folgende Angaben und Formalitäten, welche die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach VgV § 45 nachweisen, sind mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): * (§ 45 Absatz 4 Nr. 4 VgV) Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (Angabe pro Jahr). * Mitglieder … ganz lesenFolgende Angaben und Formalitäten, welche die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach VgV § 45 nachweisen, sind mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): * (§ 45 Absatz 4 Nr. 4 VgV) Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (Angabe pro Jahr). * Mitglieder einer Bietergemeinschaft und Leistungserbringer im Nachauftrag eines Bieters haben ebenfalls für den durch sie zu erbringenden Leistungsbereich den Gesamtumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren anzugeben * Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zur KMU: JA / NEIN (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß der Definition in Empfehlung 2003/361/EG der Kommission) *Als vorläufigen Beleg der Eignung wird die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw. die jeweilige Nummer des Bewerbers/Bieters in den allgemein zugänglichen Listen des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. oder der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD akzeptiert. *Zum Nachweis, dass der Bieter nicht wegen Unzuverlässigkeit von der Teilnahme am Vergabeverfahren auszuschließen ist, wird durch die Vergabestelle eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 1 Abs. 2 WREGG im Sinne § 123 und 124 GWB (seit 01.06.2022 Pflicht) beim Bundeskartellamt abgefordert oder eine gleichwertige Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes abverlangt. *Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631- EU-Punkt 3.1): * (§ 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV) Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstl … ganz lesenFolgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631- EU-Punkt 3.1): * (§ 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV) Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens 3 Jahren, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung, erbrachten wesentlichen Liefer- und Dienstleistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Werts, des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers, * (§ 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV) Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist, * (§ 46 Absatz 3 Nr. 10 VgV) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. *Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw. die jeweilige Nummer des Bieters in den allgemein zugänglichen Listen der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD akzeptiert. *Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen. ******************************************************************** Folgende Nachweise werden als Mindeststandard für das LOS3 für die vorzulegenden Referenzen gefordert und sind mit dem Angebot einzureichen: *Benennung von mindestens einer Maßnahme des verantwortlichen Aufsichtspersonals in grundbruch- und setzungsfließgefährdeten Bereichen *Eigenerklärung, dass mindestens ein Mitarbeiter des Bearbeitungsteams erfolgreich an einer Weiterbildung zur Durchführung und Auswertung der im Bereich des montanhydrologischen Monitorings erforderlichen Leistungen teilgenommen hat * Eigenerklärung zur Schulung zur Probenpräparation und Vor-Ort-Analytik (Abschluss Laborant oder gleichwertig) innerhalb des Bearbeitungsteams * Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an Ringversuchen für die Parameter: pH-Wert, el. Leitfähigkeit, Trübung, TOC, Ammonium-N, Nitrat-N, Nitrit-N, Sulfat, Calcium, Magnesium, Eisen, Orthophosphat-P, Gesamt-Phosphor, Chlorophyll-a * Nachweis zur Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025:2018-03 für die Probennahme von Wasser, Wasser aus stehenden Gewässern, Fließgewässern sowie für die Analytik * Mindestens eine Referenz für die erfolgreiche Durchflussmessung in Anlehnung an die DIN EN ISO 748: 2022-12 der letzten 3 Jahre, gerechnet ab dem Tag der Bekanntmachung. Prüfbar sind die Referenzen, wenn die Art der Leistung, der Ausführungszeitraum und der Auftraggeber enthalten sind. * Mindestens eine Referenz für die erfolgreiche Durchführung von See- und Fließgewässerprobennahme in Bergbaugebieten der letzten 3 Jahre, gerechnet ab dem Tag der Bekanntmachung. Prüfbar sind die Referenzen, wenn die Art der Leistung, der Ausführungszeitraum und der Auftraggeber enthalten sind. * Eigenerklärung, dass das einzusetzende Personal über Fachkunde und Erfahrungen bei der Probennahme und Analytik für Seewasser (per Hubschrauber und Boot) verfügt (mind. 3 Jahre Berufserfahrung). * Eigenerklärung, dass das einzusetzende Personal über Fachkunde und Erfahrungen bei der Probennahme und Analytik für Fließgewässer verfügt (mind. 3 Jahre Berufserfahrung). * Eigenerklärung, dass dem Bieter bzw. NAN für die Ausführung der Leistung folgende technischen Ausrüstung (Labor- und Probennahmetechnik) sowie zusätzliche technische Ausstattung zur Verfügung steht: -> 12-Kanal GPS-System mit einer max. Abweichung von 1 m -> Limnologische Schöpfeinrichtungen -> Multiparametersonde (pH, el. LF, Redox, Temp., Trübung, Sauerstoff) -> Zugelassenes und geeignetes Boot -> Messsystem für Durchflussmessung **************************************** …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2027
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Optionen gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB: *Die Leistungen für die Zeiträume 01.01.2028 bis 31.12.2028, 01.01.2029 bis 31.12.2029 und 01.01.2030 bis 31.12.2030 werden als Option vereinbart. *Die Beauftragung der Option erfolgt jährlich bis spätestens 30.09. *Die Beauftragung der Option erfolgt durch … ganz lesenOptionen gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB: *Die Leistungen für die Zeiträume 01.01.2028 bis 31.12.2028, 01.01.2029 bis 31.12.2029 und 01.01.2030 bis 31.12.2030 werden als Option vereinbart. *Die Beauftragung der Option erfolgt jährlich bis spätestens 30.09. *Die Beauftragung der Option erfolgt durch einseitige Erklärung des Auftraggebers gegenüber dem Auftragnehmer unter folgenden Bedingungen: ***Bestätigung eines weiterführenden ergänzenden Verwaltungsabkommens für die Braunkohlesanierung (VA BKS). *** Qualität der Arbeitsleistung *Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Beauftragung der Option, selbst wenn die vorgenannten Bedingungen erfüllt sind. Sofern der Auftraggeber die Option beauftragt, ist der Auftragnehmer zur Erbringung der optionalen Leistungen zu den vereinbarten Konditionen verpflichtet.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
einkauf.lmbv.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
42 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
„§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Verga-bevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgr … ganz lesen„§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Verga-bevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekannt-machung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeun-terlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auf-traggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auf-traggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerde-rechts gemäß § 180 Abs. 2 vorliegt.“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Die Angebotsabgabe ist nur "elektronisch in Textform" möglich. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden. Die Flächen, auf denen die Leistungen erbracht werden, stehen unter Bergaufsicht: Ja Die Flächen, auf denen die Leistungen zu erbringen sind … ganz lesenDie Angebotsabgabe ist nur "elektronisch in Textform" möglich. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden. Die Flächen, auf denen die Leistungen erbracht werden, stehen unter Bergaufsicht: Ja Die Flächen, auf denen die Leistungen zu erbringen sind, befinden sich in grundbruch- und setzungsfließgefährdeten Bereichen: Ja *** Losweise Vergabe: Los 1 - Grundwasserstandsmessung Los 2 - Grundwasserprobennahme Los 3 - Oberflächenwasserprobennahme Angebote sind möglich für ein oder mehrere Lose (losübergreifende Rabatte sind nicht möglich). Es erfolgt eine Loslimitierung, hier Zuschlagslimitierung. Die Höchstzahl von Losen, auf die ein Bieter den Zuschlag erhalten kann beträgt 2 Lose. Bedingung zur Ermittlung derjenigen Lose, für die ein Bieter den Zuschlag erhält, für den Fall, dass sein Angebot in mehr als 2 Losen das wirtschaftlichste Angebot ist als nach der angegebenen Höchstzahl an Losen für den Zuschlag zulässig ist: Die Wertungsreihenfolge der Zuschlagung für 2 Lose richtet sich nach dem gesamtwirtschaftlichen Optimum (Preis). *** Mit dem Angebot sind auch folgende Anlagen zu übergeben: * Formblatt 633 - Angebotsschreiben * Formblatt 234 – Erklärung Bieter/ Arbeitsgemeinschaft (wenn zutreffend) * Formblatt 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn zutreffend) * Formblatt 124 LD - Eigenerklärung zur Eignung * Formblatt 221/222 Angaben zur Preisermittlung * Formblatt LMBV-Eigenerklärung wg. Art. 5k EU-VO 2022-576_Sanktionen *Bieterinformationen während der Angebotsfrist (wenn zutreffend) *** Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind einzureichen: * Formblatt 236 – Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen * Formblatt 223 Aufgliederung der Einheitspreise / Urkalkulation (auf Verlangen des AG) * bei Nachunternehmereinsatz: Referenzen/Eignungsnachweise Nachunternehmer * Unbedenklichkeitsbescheinigungen zuständiger Krankenkassen (Zahl der gemeldeten Beschäftigten) *** Bei fehlenden Nachweisen und Erklärungen, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, behält sich der Auftraggeber vor, diese gemäß § 56 Abs. 2 VgV mit einer von ihm gesetzten Frist nachzufordern. Bieter können aber nicht darauf vertrauen, dass eine Nachforderung erfolgt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 716 (Technische Tests, Analysen und Beratung) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

19vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (11 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 3 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Brandenburg (69 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.08.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c9b57ab6-d735-44e0-8723-d22d70bd9903.