Vergabe von Planungsleistungen - Neubau Feuerwehrgerätehaus
Stadt Bad Münstereifel · Bad Münstereifel, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 2024-VgV-M31-006veröffentlicht 16.09.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 1,5 Mio. €
- Laufzeit
- 43 Monate
- 01.09.2025 – 05.04.2029
- Lose
- 5
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
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gilt für alle 5 Lose · in 29 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 1,5 Mio. €
- Laufzeit
- 43 Monate01.09.2025 – 05.04.2029
- Lose
- 5
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bad Münstereifel53902, Kreis Euskirchen, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (21 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (57 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Persönliche Referenzen des verantwortlichen Planers20 %
- Persönliche Referenzen des stellvertretend verantwortlichen Planers15 %
- Ideenskizze Leistungserbringung25 %
- Honorar40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Vertragsbeginnvor 14 MonatenLaufzeit bis 05.04.2029
- Veröffentlichungvor 14 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Stadt Bad Münstereifel wurde durch die Starkregen- und Hochwasserereignisse im Juli 2021 in weiten Teilen stark betroffen. Ein Großteil des Stadtgebietes mit seinen engen Tälern wurde durch Überflutungen, sehr dynamischen Abflüssen, Hangrutschungen und Geröll- und Sedimentstein- ab -und -austrag stark in Mitleidenschaft gezogen. Durch die Ereignisse im Juli 2021 entstanden umfangreiche Schäden an dem Feuerwehregerätehaus Bad Münstereifel. Ziel der hier angefragten Planung ist der Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Bad Münstereifel. Die in diesem EU-Verfahren zu vergebende Planungsleistung umfasst - die Objektplanung für das Gebäude und die Innenräume (Los 1) - die Planung von Freianlagen (Los 2) - die Tragwerksplanung (Los 3) - die Technische Ausrüstung in Hinblick auf o Badwassertechnik, Wärmeversorgungsanlagen und Raumlufttechnische Anlagen (Los 4), sowie o Elektrische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation (Los 5). Weitere erforderliche Planungsleistungen werden national vergeben. Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme zur Beseitigung von Schäden an öffentlicher und privater Infrastruktur sowie zum Wiederaufbau anlässlich der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 (Förderrichtlinie (FRL) Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen vom 10. September 2021).
Gegenstand nach CPV
- 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und PrüfstellenHauptgegenstand
- 71200000Dienstleistungen von Architekturbüros
- 71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
- 71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
- 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- 71250000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste
- 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
- 71327000Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
- 71223000Dienstleistungen von Architekturbüros bei raumbildenden Ausbauten
- 45220000Ingenieur- und Hochbauarbeiten
- 71330000Verschiedene von Ingenieuren erbrachte Dienstleistungen
Lose5 Lose
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Objektplanung Gebäude und Innenräume Die vorläufigen anrechenbaren Kosten stellen sich wie folgt dar: Los 1 (Objektplanung): Objektplanung Gebäude und Innenräume: 4.860.759,84 EUR; Objektplaner Inventar KG 600: 174.987,36 EUR , LPH 1-4 fest sowie 5-9 optional, sowie Optional: - Prüfung und Fortführung des Raum- u. Funktionsprogramms (LPH 1-3); - Mitwirken bei der Fördermittelbeschaffung (LPH 2-3); - Kostenverfolgung (LPH 2-3); - Öffentlichkeitsveranstaltungen (LPH 2-3); - Workshops (LPH 2-3); - Maßnahmenübergreifende Planerschnittstellen (LPH 3); - Fortschreibung der Prüfung zur Einhaltung der Fördermittelbeschaffung (LPH 5-6); - Fortschreibung der Kostenverfolgung (LPH 5-6); - Durchführung von Bemusterungen, die über die Grundleistung hinausgehen und von Bauherrn-seite explizit erwünscht sind (LPH 5-6); - Fortschreibung der Teilnahme an Öffentlichkeitsveranstaltungen (LPH 5-6); - Fortschreibung der Koordinierung der maßnahmenübergreifenden Planer-Schnittstellen (LPH 5); - Überwachung von Mängelbeseitigungen innerhalb der Verjährungsfristen (LPH 9). | 43 Monate | – |
| 2 | Objektplanung Freianlagen Los 2 (Freianlagen): 680.506,38 EUR, LPH 1-4 fest sowie 5-9 optional, sowie Optional: - Koordinierter Leitungsplan (LPH 3-4); - Mitwirkung bei der Kostenverfolgung (LPH 2-3); - Mitwirken bei der Kredit- und Fördermittelbeschaffung (LPH 2-3); - Workshops (LPH 2-3); - Mitwirken bei der öffentlichen Erschließung (LPH 1-4); - Fortschreibung der Mitwirkung bei der Prüfung zur Einhaltung der Fördermittelbeschaffung (LPH 5-6); - Fortschreibung bei der Mitwirkung der Kostenverfolgung (LPH 5-6); - Bedarfsbedingtes Mitwirken bei Detailplanungen mit besonderen Aufwendungen (LPH 5); - Erstellen einer Freianlagendokumentation (LPH8). | 43 Monate | – |
| 3 | Tragwerksplanung Die vorläufigen anrechenbaren Kosten stellen sich wie folgt dar: Los 3 (Tragwerksplanung): 2.189.263,55 EUR LPH 1-4 fest, sowie 5 und 6 optional, sowie Optional: - Mitwirkung bei der Kostenverfolgung (LPH 2-3); - Workshops (LPH 2-3); - Mitwirken bei der Fördermittelbeschaffung (LPH 2-3); - Zeichnungen von statischen Positionen (LPH 3-4); - Mitwirkung bei der Kostenverfolgung (LPH 5-6); - Bedarfsbedingte zusätzliche Detaillierungen oder Werkzeichnungen (z.B. Stahlbau) (LPH 5); - Fortschreibung der Prüfung zur Einhaltung der Fördermittelbeschaffung (LPH 5); - Beitrag zum Aufstellen des LVs zum Tragwerk (LPH 6); - Bewehrungsabnahmen auf der Baustelle (LPH 8); - Bedarfsbedingte ingenieurstechnische Kontrollen zu statisch relevanten Ausführungen (LPH 8); - Bedarfsbedingte Baubegehungen (LPH 9); | 43 Monate | – |
| 4 | Technische Ausrüstung: Sanitär, Wärmeversorgungsanlagen und Raumlufttechnische Anlagen Los 4 (Technische Ausrüstung-HLS): Anrechenbare Kosten Sanitär (KG410): 278.502,95 EUR; Anrechenbare Kosten Wärmeversorgungsanlagen (KG420): 234.460,63 EUR; Anrechenbare Kosten Raumlufttechnische Anlagen (KG430): 104.924,37 EUR; Anrechenbare Kosten Sonst. Maßnahmen f. techn. Anl. (KG490) (nur im Bedarfsfall!): 6.476,81 EUR. LPH 1-4 fest sowie 5-9 optional, sowie Optional: - Mitwirken bei der Fördermittelbeschaffung (LPH 2-3); - Mitwirkung bei der Kostenverfolgung (LPH 2-3); - Workshops (LPH 2-3); - Fortschreibung bei der Mitwirkung der Kostenverfolgung (LPH 5-6, ); - Fortschreibung der Mitwirkung bei der Prüfung zur Einhaltung der Fördermittelbeschaffung (LPH 5-6); - Prüfen von Schalplänen des Tragwerksplaners auf Übereinstimmung mit der Schlitz- und Durchbruchsplanung (LPH 5); - Bedarfsbedingtes Mitwirken bei Detailplanungen mit besonderen Aufwendungen (LPH 5); - Fortschreiben der Ausführungspläne (LPH 8); - Werksabnahmen (LPH 8) | 43 Monate | – |
| 5 | Technische Ausrüstung: Elektrische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation Los 5 (Technische Ausrüstung-Elektrische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation): Anrechenbare Kosten KG440: 371.769,06 EUR Anrechenbare Kosten KG450: 138.603,80 EUR Anrechenbare Kosten KG460: 10.362,90 EUR Anrechenbare Kosten KG470: 125.650,17 EUR Anrechenbare Kosten KG480: 38.860,88 EUR Anrechenbare Kosten KG490 (im Bedarfsfall): 6.476,81 EUR LPH 1-4 fest, sowie 5-9 optional, sowie Optional: Mitwirken bei der Fördermittelbeschaffung (LPH 2-3); - Mitwirkung bei der Kostenverfolgung (LPH 2-3); - Workshops(LPH 2-3); - Fortschreibung bei der Mitwirkung der Kostenverfolgung (LPH 5-6); - Fortschreibung der Mitwirkung bei der Prüfung zur Einhaltung der Fördermittelbeschaffung (LPH 5-6); - Prüfen von Schalplänen des Tragwerksplaners auf Übereinstimmung mit der Schlitz- und Durchbruchsplanung (LPH 5); - Bedarfsbedingtes Mitwirken bei Detailplanungen mit besonderen Aufwendungen (LPH 5); - Fortschreiben der Ausführungspläne (LPH 8); - Werksabnahmen (LPH 8). | 43 Monate | – |
Bedingungen5 Gruppen von Losen
Los 1
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Persönliche Referenzen des verantwortlichen PlanersEs findet je Unterkriterium bei allen Losen eine quantitative Referenzbewertung statt. Das bedeutet, dass gem. den jeweiligen Angebotsmatrizen eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 3. Die so jeweils pro Unterkriterium und je Los ermittelten Erfüllungsgrade werden dann jeweils entsprechend den Matrizen mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert, sodass am Ende die Leistungs-punkte stehen. Zuletzt werden alle Leistungspunkte je Unterkriterium addiert und so die Gesamtpunktzahl für die persönlichen Referenzen ermittelt. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. Hinsichtlich der persönlichen Erfahrung des verantwortlichen Planers sind Referenzen aus den letzten 7 Jahren einzureichen. Maßgeblich ist hierbei der Zeitpunkt des Abschlusses der letzten erbrachten Leistungsphase. Für das Unterkriterium "Abschluss der Leistungsphasen 2-8" kommt es auf den Abschluss der Leistungsphase 8 an. Als Mindestanforderung an die Qualität wird die Benennung eines Planers verlangt, der über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens sieben Jahren (Referenzzeitpunkt - Angebotsfrist) verfügt. Es gelten folgende Unterkriterien: - Pers. Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers aus den letzten 7 Jahren (Berufserfahrung des Planers mind. 7 Jahre) (Gewichtungsfaktor 20, aufgeteilt auf) - Anzahl Referenzen Objektplanung Gebäude und Innenräume mit mind. den wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 2-8 (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen Objektplanung Gebäude und Innenräume mit BK/KGr. 300-400 mind. 3 Mio. EUR brutto (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen Objektplanung Gebäude und Innenräume - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ III (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen Objektplanung Gebäude/Innenräume in Bezug auf ein Bauwerk nach Nr. 7700 RBBau (Gewichtungsfaktor 3) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 8)
- Qualität
- Persönliche Referenzen des stellvertretend verantwortlichen PlanersEs findet je Unterkriterium bei allen Losen eine quantitative Referenzbewertung statt. Das bedeutet, dass gem. den jeweiligen Angebotsmatrizen eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 3. Die so jeweils pro Unterkriterium und je Los ermittelten Erfüllungsgrade werden dann jeweils entsprechend den Matrizen mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert, sodass am Ende die Leistungspunkte stehen. Zuletzt werden alle Leistungspunkte je Unterkriterium addiert und so die Gesamtpunktzahl für die persönlichen Referenzen ermittelt. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. Hinsichtlich der persönlichen Erfahrung des stellvertretend verantwortlichen Planers sind Referenzen aus den letzten 5 Jahren einzureichen. Maßgeblich ist hierbei der Zeitpunkt des Abschlusses der letzten erbrachten Leistungsphase. Für das Unterkriterium "Abschluss der Leistungsphasen 2-8" kommt es auf den Abschluss der Leistungsphase 8 an. Als Mindestanforderung an die Qualität wird die Benennung eines stellvertretenden Planers verlangt, der über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren (Referenzzeitpunkt - Angebotsfrist) verfügt. Es gelten folgende Unterkriterien: - Pers. Referenzen der vorgesehenen Person des stellvertretenden verantwortlichen Planers aus den letzten 5 Jahren (Berufserfahrung des stellvertretenden Planers mind. 5 Jahre) (Gewichtungsfaktor 15, aufgeteilt auf) - Anzahl Referenzen Objektplanung Gebäude und Innenräume mit mind. den wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 2-8 (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl Referenzen Objektplanung Gebäude und Innenräume mit BK/KGr. 300-400 mind. 3 Mio. EUR brutto (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl Referenzen Objektplanung Gebäude und Innenräume - Planungs-anforderungen HOAI mind. HZ III (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl Referenzen Objektplanung Gebäude/Innenräume in Bezug auf ein Bauwerk nach Nr. 7700 RBBau (Gewichtungsfaktor 2) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 7)
- Qualität
- Ideenskizze LeistungserbringungHinsichtlich der Kriterien, welche durch die Einreichung von Ideenskizzen bewertet werden, wird eine Bepunktung dahingehend vorgenommen, welche Qualität der Leistungserbringung zu erwarten ist. Die Beurteilung erfolgt hierbei durch Betrachtung der grobkonzeptionellen Darstellung im Sinne einer Ideenskizze, die der Bieter mit Angebotsabgabe beibringt, in Bezug auf die jeweilig festgeleg-ten Kriterien. Für jedes Kriterium kann max. ein EG von 3 erreicht werden. Die Erfüllungsgrade sind wie folgt definiert: EG 0 ungenügend/nicht vorhanden (keine verwertbaren Aussagen/Darstellungen, kein Projektbezug, Erklärung fehlt in Teilen bzw. ganz); EG 1 ausreichend (wenig detailliert, nur allgemein gehaltene Aussagen/Darstellungen, ohne erkennbaren Projektbezug. Dies kann auch dann gegeben sein, wenn nicht alle Unter-kriterien beantwortet werden); EG 2 befriedigend (detaillierte Aussage bezüglich sämtlicher Kriterien und nur in Teilbereichen pauschal sowie nicht projektspezifische, aber plausible Aussagen); EG 3 gut (überzeugende und sehr detaillierte projektspezifische Aussagen/Darstellungen bezüglich sämtlicher Kriterien). Der jeweilig erzielte Erfüllungsgrad wird auch hier mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor multipliziert und die jeweiligen Produkte der einzelnen Leistungskriterien abschließend addiert. Je erreichtem EG wird ein Punktwert erzielt, der sich kriteriumsspezifisch aus dem Produkt des Gewichtungsfaktors und dem erreichten EG ergibt. In diesem Kriterium werden Unterkriterien gebildet. Der Gewichtungsfaktor 25 für das Oberkriterium bleibt hingehen bestehen. Das Kriterium setzt sich zusammen aus folgenden Unterkriterien: - Ideenskizze Terminplanung (Gewichtungsfaktor 15) - Ideenskizze Kommunikation (Gewichtungsfaktor 10). (1) Ideenskizze Terminplanung (Gewichtungsfaktor 15): Dem Auftraggeber kommt es im Besonderen auf eine effiziente und termingerechte Ausführung der Leistung an. Die Bieter haben hierauf basierend zu erläutern, wo Sie vorliegend zeitkritische Aspekte sehen und wie mit diesen umgegangen werden kann. Es ist hierbei auf Lösungsansätze einzugehen. Die Bieter haben diesbezüglich insbesondere auf folgende Aspekte einzugehen: - Aufzeigen einer möglichen Terminschiene (Planung der Planung) - Darstellung der zeitkritischen Aspekte - Aufzeigen von möglichen (aus der Erfahrung stammenden) Lösungsansätze in Bezug auf die zeitkritischen Aspekte, damit kritische Umstände nicht entstehen bzw. wenn diese ent-stehen, zeigen Sie auf, wie Sie damit umgehen. - Darstellung der vorhanden personellen Kapazitäten in Bezug auf die Terminschiene. (2) Ideenskizze Kommunikation (Gewichtungsfaktor 10): Dem Auftraggeber kommt es für eine qualitative Leistungserbringung darauf an, dass die Kommunikation zwischen den Beteiligten reibungslos erfolgt und insbesondere kein Informationsverlust durch mangelnde Kommunikation/Dokumentation entsteht. Die Bieter haben zu erläutern, wie deren Kommunikationsansätze sowohl intern als auch extern aussehen. Hierbei soll insbesondere auf technische, personelle sowie operativ-managementbezogene bzw. organisatorische Aspekte der Kommunikation eingegangen werden. Zuletzt sieht der Auftraggeber auch die Dokumentation von Besprechungen/Abstimmungen/jour-fixe als Teil der kommunikativen Maßnahmen an. Zu den Beteiligten gehören insbesondere: - Auftraggeber (Stadt Bad Münstereifel) - Projektmanagement/-steuerung - Weitere Fachplaner - Anwohnende.
- Preis
- HonorarBeim Kriterium Preis/Honorar gilt, dass die Bepunktung anhand der Summe der angebotenen Angebotspreise (brutto) erfolgt. Der Gewichtungsfaktor beträgt 40. Die Maximalpunktzahl erhält das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Preis/Honorar brutto. Diese Maximalpunktzahl berechnet sich dergestalt, dass der Bestpreis dem Erfüllungsgrad 3 entspricht und dieser Wert mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert wird. Die Bepunktung höherer Preise/Honorare wird anhand der nachfolgenden Formel vorgenommen: ((Bestpreis/(höherer Angebotspreis)) x 3) x 40 = Punktzahl Kriterium Preis/Honorar.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.09.2025
- Vertragsende
- 05.04.2029
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Los 1: Grundleistungen: Feste Beauftragung der Stufe 1 (LPH 1-4); Optionale Beauftragung der Stufe 2 (LPH 5-7); Optionale Beauftragung der Stufe 3 (LPH 8); Optionale Beauftragung der Stufe 4 (LPH 9). Optional: - Prüfung und Fortführung des Raum- u. Funktionsprogramms (LPH 1-3); - Mitwirken bei der … ganz lesenkürzer
Los 1: Grundleistungen: Feste Beauftragung der Stufe 1 (LPH 1-4); Optionale Beauftragung der Stufe 2 (LPH 5-7); Optionale Beauftragung der Stufe 3 (LPH 8); Optionale Beauftragung der Stufe 4 (LPH 9). Optional: - Prüfung und Fortführung des Raum- u. Funktionsprogramms (LPH 1-3); - Mitwirken bei der Fördermittelbeschaffung (LPH 2-3); - Kostenverfolgung (LPH 2-3); - Öffentlichkeitsveranstaltungen (LPH 2-3); - Workshops (LPH 2-3); - Maßnahmenübergreifende Planerschnittstellen (LPH 3); - Fortschreibung der Prüfung zur Einhaltung der Fördermittelbeschaffung (LPH 5-6); - Fortschreibung der Kostenverfolgung (LPH 5-6); - Durchführung von Bemusterungen, die über die Grundleistung hinausgehen und von Bauherrn-seite explizit erwünscht sind (LPH 5-6); - Fortschreibung der Teilnahme an Öffentlichkeitsveranstaltungen (LPH 5-6); - Fortschreibung der Koordinierung der maßnahmenübergreifenden Planer-Schnittstellen (LPH 5); - Überwachung von Mängelbeseitigungen innerhalb der Verjährungsfristen (LPH 9). Zusätzliche Stundenarbeiten (optional beauftragt): Projektverantwortliche Person, Projektbearbeiter, Technisch-wirtschaftlicher Mitarbeiter.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Au … ganz lesenkürzer
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Es wird auf § 135 Abs. 2 GWB verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Hinweis: Bei dem unter Ziffer 2.1.3 aufgeführten Auftragswert handelt es sich lediglich um eine anhand der anrechenbaren Kosten ermittelte Auftragswertschätzung. Der Wert aller im Rahmen dieses Verfahrens vergebenen Aufträge ohne MwSt. ist mit einem fiktiven Wert von 1,00 EUR angegeben, um die geschäftlichen Interessen der Bieter zu schützen (§ 39 Abs. 6 Nr. 3 VgV).
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXQ1YDMY2CG Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme zur Beseitigung von Schäden an öffentlicher und privater Infrastruktur sowie zum Wiederaufbau anlässlich der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 (Förderrichtlinie (FRL) Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen vom 10. September 2021).
Los 2
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Persönliche Referenzen des verantwortlichen PlanersEs findet je Unterkriterium bei allen Losen eine quantitative Referenzbewertung statt. Das bedeutet, dass gem. den jeweiligen Angebotsmatrizen eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 3. Die so jeweils pro Unterkriterium und je Los ermittelten Erfüllungsgrade werden dann jeweils entsprechend den Matrizen mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert, sodass am Ende die Leistungspunkte stehen. Zuletzt werden alle Leistungspunkte je Unterkriterium addiert und so die Gesamtpunktzahl für die persönlichen Referenzen ermittelt. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. Hinsichtlich der persönlichen Erfahrung des verantwortlichen Planers sind Referenzen aus den letzten 7 Jahren einzureichen. Maßgeblich ist hierbei der Zeitpunkt des Abschlusses der letzten erbrachten Leistungsphase. Für das Unterkriterium "Abschluss der Leistungsphasen 2-8" kommt es auf den Abschluss der Leistungsphase 8 an. Als Mindestanforderung an die Qualität wird die Benennung eines Planers verlangt, der über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens sieben Jahren (Referenzzeitpunkt - Angebotsfrist) verfügt. Es gelten folgende Unterkriterien: - Pers. Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers aus den letzten 7 Jahren (Berufserfahrung des Planers mind. 7 Jahre) (Gewichtungsfaktor 20, aufgeteilt auf) - Anzahl Referenzen Freianlagen mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 5) - Anzahl Referenzen Freianlagen mit BK/KGr. 500 mind. 700.000 EUR brutto (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen Freianlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ III (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen Freianlagen in Bezug auf ein Bauwerk nach Nr. 7700 RBBau (Gewichtungsfaktor 3) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 6)
- Qualität
- Persönliche Referenzen des stellvertretend verantwortlichen PlanersEs findet je Unterkriterium bei allen Losen eine quantitative Referenzbewertung statt. Das bedeutet, dass gem. den jeweiligen Angebotsmatrizen eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 3. Die so jeweils pro Unterkriterium und je Los ermittelten Erfüllungsgrade werden dann jeweils entsprechend den Matrizen mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert, sodass am Ende die Leistungspunkte stehen. Zuletzt werden alle Leistungspunkte je Unterkriterium addiert und so die Gesamtpunktzahl für die persönlichen Referenzen ermittelt. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. Hinsichtlich der persönlichen Erfahrung des stellvertretend verantwortlichen Planers sind Referenzen aus den letzten 5 Jahren einzureichen. Maßgeblich ist hierbei der Zeitpunkt des Abschlusses der letzten erbrachten Leistungsphase. Für das Unterkriterium "Abschluss der Leistungsphasen 2-8" kommt es auf den Abschluss der Leistungsphase 8 an. Als Mindestanforderung an die Qualität wird die Benennung eines stellvertretenden Planers verlangt, der über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren (Referenzzeitpunkt - Angebotsfrist) verfügt. Es gelten folgende Unterkriterien: - Pers. Referenzen der vorgesehenen Person des stellvertretenden verantwortlichen Planers aus den letzten 5 Jahren (Berufserfahrung des stellvertretenden Pla-ners mind. 5 Jahre) (Gewichtungsfaktor 15, aufgeteilt auf) - Anzahl Referenzen Freianlagen mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen Freianlagen mit BK/KGr. 500 mind. 700.000 EUR brutto (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen Freianlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ III (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen Freianlagen in Bezug auf ein Bauwerk nach Nr. 7700 RBBau (Gewichtungsfaktor 3) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 3)
- Qualität
- Ideenskizze TerminplanungHinsichtlich der Kriterien, welche durch die Einreichung von Ideenskizzen bewertet werden, wird eine Bepunktung dahingehend vorgenommen, welche Qualität der Leistungserbringung zu erwarten ist. Die Beurteilung erfolgt hierbei durch Betrachtung der grobkonzeptionellen Darstellung im Sinne einer Ideenskizze, die der Bieter mit Angebotsabgabe beibringt, in Bezug auf die jeweilig festgelegten Kriterien. Für jedes Kriterium kann max. ein EG von 3 erreicht werden. Die Erfüllungsgrade sind wie folgt definiert: EG 0 ungenügend/nicht vorhanden (keine verwertbaren Aussagen/Darstellungen, kein Projektbezug, Erklärung fehlt in Teilen bzw. ganz); EG 1 ausreichend (wenig detailliert, nur allgemein gehaltene Aussagen/Darstellungen, ohne erkennbaren Projektbezug. Dies kann auch dann gegeben sein, wenn nicht alle Unter-kriterien beantwortet werden); EG 2 befriedigend (detaillierte Aussage bezüglich sämtlicher Kriterien und nur in Teilbereichen pauschal sowie nicht projektspezifische, aber plausible Aussagen); EG 3 gut (überzeugende und sehr detaillierte projektspezifische Aussagen/Darstellungen bezüglich sämtlicher Kriterien). Der jeweilig erzielte Erfüllungsgrad wird auch hier mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor multipliziert und die jeweiligen Produkte der einzelnen Leistungskriterien abschließend addiert. Je erreichtem EG wird ein Punktwert erzielt, der sich kriteriumsspezifisch aus dem Produkt des Gewichtungsfaktors und dem erreichten EG ergibt. Der Gewichtungsfaktor beträgt 25. Dem Auftraggeber kommt es im Besonderen auf eine effiziente und termingerechte Ausführung der Leistung an. Die Bieter haben hierauf basierend zu erläutern, wo Sie vorliegend zeitkritische Aspekte sehen und wie mit diesen umgegangen werden kann. Es ist hierbei auf Lösungsansätze einzugehen. Die Bieter haben diesbezüglich insbesondere auf folgende Aspekte einzugehen: - Aufzeigen einer möglichen Terminschiene (Planung der Planung) - Darstellung der zeitkritischen Aspekte - Aufzeigen von möglichen (aus der Erfahrung stammenden) Lösungsansätze in Bezug auf die zeitkritischen Aspekte, damit kritische Umstände nicht entstehen bzw. wenn diese ent-stehen, zeigen Sie auf, wie Sie damit umgehen. - Darstellung der vorhanden personellen Kapazitäten in Bezug auf die Terminschiene.
- Preis
- HonorarBeim Kriterium Preis/Honorar gilt, dass die Bepunktung anhand der Summe der angebotenen Angebotspreise (brutto) erfolgt. Der Gewichtungsfaktor beträgt 40. Die Maximalpunktzahl erhält das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Preis/Honorar brutto. Diese Maximalpunktzahl berechnet sich dergestalt, dass der Bestpreis dem Erfüllungsgrad 3 entspricht und dieser Wert mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert wird. Die Bepunktung höherer Preise/Honorare wird anhand der nachfolgenden Formel vorgenommen: ((Bestpreis/(höherer Angebotspreis)) x 3) x 40 = Punktzahl Kriterium Preis/Honorar.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.09.2025
- Vertragsende
- 05.04.2029
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Los 2: Grundleistungen: Feste Beauftragung der Stufe 1 (LPH 1-4); Optionale Beauftragung der Stufe 2 (LPH 5-7); Optionale Beauftragung der Stufe 3 (LPH 8); Optionale Beauftragung der Stufe 4 (LPH 9). Besondere Leistungen (Optional): Koordinierter Leitungsplan (LPH 3-4); Mitwirkung bei der Kostenver … ganz lesenkürzer
Los 2: Grundleistungen: Feste Beauftragung der Stufe 1 (LPH 1-4); Optionale Beauftragung der Stufe 2 (LPH 5-7); Optionale Beauftragung der Stufe 3 (LPH 8); Optionale Beauftragung der Stufe 4 (LPH 9). Besondere Leistungen (Optional): Koordinierter Leitungsplan (LPH 3-4); Mitwirkung bei der Kostenverfolgung (LPH 2-3); Mitwirken bei der Kredit- und Fördermittelbeschaffung (LPH 2-3); Workshops (LPH 2-3); Mitwirken bei der öffentlichen Erschließung (LPH 1-4); Fortschreibung der Mitwirkung bei der Prüfung zur Einhaltung der Fördermittelbeschaffung (LPH 5-6); Fortschreibung bei der Mitwirkung der Kostenverfolgung (LPH 5-6); Bedarfsbedingtes Mitwirken bei Detailplanungen mit besonderen Aufwendungen (LPH 5); Erstellen einer Freianlagendokumentation (LPH 8); Überwachen von Mängelbeseitigungen innerhalb der Verjährungsfrist (LPH 9). Zusätzliche Stundenarbeiten (optional beauftragt): Projektverantwortliche Person, Projektbearbeiter, Technisch-wirtschaftlicher Mitarbeiter.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Au … ganz lesenkürzer
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Es wird auf § 135 Abs. 2 GWB verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Hinweis: Bei dem unter Ziffer 2.1.3 aufgeführten Auftragswert handelt es sich lediglich um eine anhand der anrechenbaren Kosten ermittelte Auftragswertschätzung. Der Wert aller im Rahmen dieses Verfahrens vergebenen Aufträge ohne MwSt. ist mit einem fiktiven Wert von 1,00 EUR angegeben, um die geschäftlichen Interessen der Bieter zu schützen (§ 39 Abs. 6 Nr. 3 VgV).
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXQ1YDMY2CG Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme zur Beseitigung von Schäden an öffentlicher und privater Infrastruktur sowie zum Wiederaufbau anlässlich der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 (Förderrichtlinie (FRL) Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen vom 10. September 2021).
Los 3
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Persönliche Referenzen des verantwortlichen PlanersEs findet je Unterkriterium bei allen Losen eine quantitative Referenzbewertung statt. Das bedeutet, dass gem. den jeweiligen Angebotsmatrizen eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 3. Die so jeweils pro Unterkriterium und je Los ermittelten Erfüllungsgrade werden dann jeweils entsprechend den Matrizen mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert, sodass am Ende die Leistungs-punkte stehen. Zuletzt werden alle Leistungspunkte je Unterkriterium addiert und so die Gesamtpunktzahl für die persönlichen Referenzen ermittelt. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. Hinsichtlich der persönlichen Erfahrung des verantwortlichen Planers sind Referenzen aus den letzten 7 Jahren einzureichen. Maßgeblich ist hierbei der Zeitpunkt des Abschlusses der letzten erbrachten Leistungsphase. Für das Unterkriterium "Abschluss der Leistungsphasen 2-6" kommt es auf den Abschluss der Leistungsphase 6 an. Als Mindestanforderung an die Qualität wird die Benennung eines Planers verlangt, der über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens sieben Jahren (Referenzzeitpunkt - Angebotsfrist) verfügt. Es gelten folgende Unterkriterien: - Pers. Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers aus den letzten 7 Jahren (Berufserfahrung des Planers mind. 7 Jahre) (Gewichtungsfaktor 20, aufgeteilt auf) - Anzahl Referenzen Tragwerksplanung mit mind. erbrachter LPH 2 - 6 (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen Tragwerksplanung mit BK/KGr. 300-400 mind. 3 Mio. EUR brutto (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen Tragwerksplanung - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ III (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen Tragwerksplanung in Bezug auf ein Bauwerk nach Nr. 7700 RBBau (Gewichtungsfaktor 3) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 8).
- Qualität
- Persönliche Referenzen des stellvertretend verantwortlichen PlanersEs findet je Unterkriterium bei allen Losen eine quantitative Referenzbewertung statt. Das bedeutet, dass gem. den jeweiligen Angebotsmatrizen eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 3. Die so jeweils pro Unterkriterium und je Los ermittelten Erfüllungsgrade werden dann jeweils entsprechend den Matrizen mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert, sodass am Ende die Leistungspunkte stehen. Zuletzt werden alle Leistungspunkte je Unterkriterium addiert und so die Gesamtpunktzahl für die persönlichen Referenzen ermittelt. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. Hinsichtlich der persönlichen Erfahrung des stellvertretend verantwortlichen Planers sind Referenzen aus den letzten 5 Jahren einzureichen. Maßgeblich ist hierbei der Zeitpunkt des Abschlusses der letzten erbrachten Leistungsphase. Für das Unterkriterium "Abschluss der Leistungsphasen 2-6" kommt es auf den Abschluss der Leistungsphase 6 an. Als Mindestanforderung an die Qualität wird die Benennung eines stellvertretenden Planers verlangt, der über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren (Referenzzeitpunkt - Angebotsfrist) verfügt. Es gelten folgende Unterkriterien: - Pers. Referenzen der vorgesehenen Person des stellvertretenden verantwortlichen Planers aus den letzten 5 Jahren (Berufserfahrung des stellvertretenden Planers mind. 5 Jahre) (Gewichtungsfaktor 15, aufgeteilt auf) - Anzahl Referenzen Tragwerksplanung mit mind. erbrachter LPH 2 - 6 (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl Referenzen Tragwerksplanung mit BK/KGr. 300-400 mind. 3 Mio. EUR brutto (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl Referenzen Tragwerksplanung - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ III (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl Referenzen Tragwerksplanung in Bezug auf ein Bauwerk nach Nr. 7700 RBBau (Gewichtungsfaktor 2) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 7)
- Qualität
- Ideenskizze TerminplanungHinsichtlich der Kriterien, welche durch die Einreichung von Ideenskizzen bewertet werden, wird eine Bepunktung dahingehend vorgenommen, welche Qualität der Leistungserbringung zu erwarten ist. Die Beurteilung erfolgt hierbei durch Betrachtung der grobkonzeptionellen Darstellung im Sinne einer Ideenskizze, die der Bieter mit Angebotsabgabe beibringt, in Bezug auf die jeweilig festgelegten Kriterien. Für jedes Kriterium kann max. ein EG von 3 erreicht werden. Die Erfüllungsgrade sind wie folgt definiert: EG 0 ungenügend/nicht vorhanden (keine verwertbaren Aussagen/Darstellungen, kein Projektbezug, Erklärung fehlt in Teilen bzw. ganz); EG 1 ausreichend (wenig detailliert, nur allgemein gehaltene Aussagen/Darstellungen, ohne erkennbaren Projektbezug. Dies kann auch dann gegeben sein, wenn nicht alle Unterkriterien beantwortet werden); EG 2 befriedigend (detaillierte Aussage bezüglich sämtlicher Kriterien und nur in Teilbereichen pauschal sowie nicht projektspezifische, aber plausible Aussagen); EG 3 gut (überzeugende und sehr detaillierte projektspezifische Aussagen/Darstellungen bezüglich sämtlicher Kriterien). Der jeweilig erzielte Erfüllungsgrad wird auch hier mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor multipliziert und die jeweiligen Produkte der einzelnen Leistungskriterien abschließend addiert. Je erreichtem EG wird ein Punktwert erzielt, der sich kriteriumsspezifisch aus dem Produkt des Gewichtungsfaktors und dem erreichten EG ergibt. Der Gewichtungsfaktor beträgt 25. Dem Auftraggeber kommt es im Besonderen auf eine effiziente und termingerechte Ausführung der Leistung an. Die Bieter haben hierauf basierend zu erläutern, wo Sie vorliegend zeitkritische Aspekte sehen und wie mit diesen umgegangen werden kann. Es ist hierbei auf Lösungsansätze einzugehen. Die Bieter haben diesbezüglich insbesondere auf folgende Aspekte einzugehen: - Aufzeigen einer möglichen Terminschiene (Planung der Planung) - Darstellung der zeitkritischen Aspekte - Aufzeigen von möglichen (aus der Erfahrung stammenden) Lösungsansätze in Bezug auf die zeitkritischen Aspekte, damit kritische Umstände nicht entstehen bzw. wenn diese ent-stehen, zeigen Sie auf, wie Sie damit umgehen. - Darstellung der vorhanden personellen Kapazitäten in Bezug auf die Terminschiene.
- Preis
- HonorarBeim Kriterium Preis/Honorar gilt, dass die Bepunktung anhand der Summe der angebotenen Angebotspreise (brutto) erfolgt. Der Gewichtungsfaktor beträgt 40. Die Maximalpunktzahl erhält das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Preis/Honorar brutto. Diese Maximalpunktzahl berechnet sich dergestalt, dass der Bestpreis dem Erfüllungsgrad 3 entspricht und dieser Wert mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert wird. Die Bepunktung höherer Preise/Honorare wird anhand der nachfolgenden Formel vorgenommen: ((Bestpreis/(höherer Angebotspreis)) x 3) x 40 = Punktzahl Kriterium Preis/Honorar.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.09.2025
- Vertragsende
- 05.04.2029
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Los 3: Grundleistungen: Feste Beauftragung der Stufe 1 (LPH 1-4); Optionale Beauftragung der Stufe 2 (LPH 5-6). Optional: - Mitwirkung bei der Kostenverfolgung (LPH 2-3); - Workshops (LPH 2-3); - Mitwirken bei der Fördermittelbeschaffung (LPH 2-3); - Zeichnungen von statischen Positionen (LPH 3-4); … ganz lesenkürzer
Los 3: Grundleistungen: Feste Beauftragung der Stufe 1 (LPH 1-4); Optionale Beauftragung der Stufe 2 (LPH 5-6). Optional: - Mitwirkung bei der Kostenverfolgung (LPH 2-3); - Workshops (LPH 2-3); - Mitwirken bei der Fördermittelbeschaffung (LPH 2-3); - Zeichnungen von statischen Positionen (LPH 3-4); - Mitwirkung bei der Kostenverfolgung (LPH 5-6); - Bedarfsbedingte zusätzliche Detaillierungen oder Werkzeichnungen (z.B. Stahlbau) (LPH 5); - Fortschreibung der Prüfung zur Einhaltung der Fördermittelbeschaffung (LPH 5); - Beitrag zum Aufstellen des LVs zum Tragwerk (LPH 6); - Bewehrungsabnahmen auf der Baustelle (LPH 8); - Bedarfsbedingte ingenieurstechnische Kontrollen zu statisch relevanten Ausführungen (LPH 8); - Bedarfsbedingte Baubegehungen (LPH 9). Zusätzliche Stundenarbeiten (optional beauftragt): Projektverantwortliche Person, Projektbearbeiter, Technisch-wirtschaftlicher Mitarbeiter.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Au … ganz lesenkürzer
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Es wird auf § 135 Abs. 2 GWB verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Hinweis: Bei dem unter Ziffer 2.1.3 aufgeführten Auftragswert handelt es sich lediglich um eine anhand der anrechenbaren Kosten ermittelte Auftragswertschätzung. Der Wert aller im Rahmen dieses Verfahrens vergebenen Aufträge ohne MwSt. ist mit einem fiktiven Wert von 1,00 EUR angegeben, um die geschäftlichen Interessen der Bieter zu schützen (§ 39 Abs. 6 Nr. 3 VgV).
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXQ1YDMY2CG Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme zur Beseitigung von Schäden an öffentlicher und privater Infrastruktur sowie zum Wiederaufbau anlässlich der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 (Förderrichtlinie (FRL) Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen vom 10. September 2021).
Los 4
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Persönliche Referenzen des verantwortlichen PlanersEs findet je Unterkriterium bei allen Losen eine quantitative Referenzbewertung statt. Das bedeutet, dass gem. den jeweiligen Angebotsmatrizen eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 3. Die so jeweils pro Unterkriterium und je Los ermittelten Erfüllungsgrade werden dann jeweils entsprechend den Matrizen mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert, sodass am Ende die Leistungs-punkte stehen. Zuletzt werden alle Leistungspunkte je Unterkriterium addiert und so die Gesamtpunktzahl für die persönlichen Referenzen ermittelt. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. Hinsichtlich der persönlichen Erfahrung des verantwortlichen Planers sind Referenzen aus den letzten 7 Jahren einzureichen. Maßgeblich ist hierbei der Zeitpunkt des Abschlusses der letzten erbrachten Leistungsphase. Für das Unterkriterium "Abschluss der Leistungsphasen 2-8" kommt es auf den Abschluss der Leistungsphase 8 an. Als Mindestanforderung an die Qualität wird die Benennung eines Planers verlangt, der über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens sieben Jahren (Referenzzeitpunkt - Angebotsfrist) verfügt. Es gelten folgende Unterkriterien: - Pers. Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers aus den letzten 7 Jahren (Berufserfahrung des Planers mind. 7 Jahre) (Gewichtungsfaktor 30, aufgeteilt auf) - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1 HOAI (Kostengruppe 410 gemäß DIN 276 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 2 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI (Kostengruppe 420 gemäß DIN 276 -Wärmeversorgungsanlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 3 HOAI (Kostengruppe 430 gemäß DIN 276 - Raumlufttechnische Anlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl der Referenzen Technische Ausrüstung KGr. 410 und/oder KGr. 420 und/oder Raumlufttechnische Anlagen KGr. 430 mit summierten brutto BK mind. 700.000 EUR (Gewichtungsfaktor 5) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Sanitär - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Wärmeversorgungsanlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Raumlufttechnische Anlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Sanitär, Wärmeversorgungsanlagen und Raumlufttechnische Anlagen in Bezug auf ein Bauwerk nach Nr. 7700 RBBau (Gewichtungsfaktor 3) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 7)
- Qualität
- Persönliche Referenzen des stellvertretend verantwortlichen PlanersEs findet je Unterkriterium bei allen Losen eine quantitative Referenzbewertung statt. Das bedeutet, dass gem. den jeweiligen Angebotsmatrizen eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 3. Die so jeweils pro Unterkriterium und je Los ermittelten Erfüllungsgrade werden dann jeweils entsprechend den Matrizen mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert, sodass am Ende die Leistungspunkte stehen. Zuletzt werden alle Leistungspunkte je Unterkriterium addiert und so die Gesamtpunktzahl für die persönlichen Referenzen ermittelt. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. Hinsichtlich der persönlichen Erfahrung des stellvertretend verantwortlichen Planers sind Referenzen aus den letzten 5 Jahren einzureichen. Maßgeblich ist hierbei der Zeitpunkt des Abschlusses der letzten erbrachten Leistungsphase. Für das Unterkriterium "Abschluss der Leistungsphasen 2-8" kommt es auf den Abschluss der Leistungsphase 8 an. Als Mindestanforderung an die Qualität wird die Benennung eines stellvertretenden Planers verlangt, der über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren (Referenzzeitpunkt - Angebotsfrist) verfügt. Es gelten folgende Unterkriterien: - Pers. Referenzen der vorgesehenen Person des stellvertretenden verantwortli-chen Planers aus den letzten 5 Jahren (Berufserfahrung des stellvertretenden Planers mind. 5 Jahre) (Gewichtungsfaktor 15, aufgeteilt auf) - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1 HOAI (Kostengruppe 410 gemäß DIN 276 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 2 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI (Kostengruppe 420 gemäß DIN 276 -Wärmeversorgungsanlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 1) - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 3 HOAI (Kostengruppe 430 gemäß DIN 276 - Raumlufttechnische Anlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 1) - Anzahl der Referenzen Technische Ausrüstung KGr. 410 und/oder KGr. 420 und/oder Raumlufttechnische Anlagen KGr. 430 mit summierten brutto BK mind. 700.000 EUR (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Sanitär - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 1) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Wärmeversorgungsanlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 1) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Raumlufttechnische Anlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 1) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Sanitär, Wärmeversorgungsanlagen und Raumlufttechnische Anlagen in Bezug auf ein Bauwerk nach Nr. 7700 RBBau (Gewichtungsfaktor 1) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 5)
- Qualität
- Ideenskizze TerminplanungHinsichtlich der Kriterien, welche durch die Einreichung von Ideenskizzen bewertet werden, wird eine Bepunktung dahingehend vorgenommen, welche Qualität der Leistungserbringung zu erwarten ist. Die Beurteilung erfolgt hierbei durch Betrachtung der grobkonzeptionellen Darstellung im Sinne einer Ideenskizze, die der Bieter mit Angebotsabgabe beibringt, in Bezug auf die jeweilig festgelegten Kriterien. Für jedes Kriterium kann max. ein EG von 3 erreicht werden. Die Erfüllungsgrade sind wie folgt definiert: EG 0 ungenügend/nicht vorhanden (keine verwertbaren Aussagen/Darstellungen, kein Projektbezug, Erklärung fehlt in Teilen bzw. ganz); EG 1 ausreichend (wenig detailliert, nur allgemein gehaltene Aussagen/Darstellungen, ohne erkennbaren Projektbezug. Dies kann auch dann gegeben sein, wenn nicht alle Unter-kriterien beantwortet werden); EG 2 befriedigend (detaillierte Aussage bezüglich sämtlicher Kriterien und nur in Teilbereichen pauschal sowie nicht projektspezifische, aber plausible Aussagen); EG 3 gut (überzeugende und sehr detaillierte projektspezifische Aussagen/Darstellungen bezüglich sämtlicher Kriterien). Der jeweilig erzielte Erfüllungsgrad wird auch hier mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor multipliziert und die jeweiligen Produkte der einzelnen Leistungskriterien abschließend addiert. Je erreichtem EG wird ein Punktwert erzielt, der sich kriteriumsspezifisch aus dem Produkt des Gewichtungsfaktors und dem erreichten EG ergibt. Der Gewichtungsfaktor beträgt 15. Dem Auftraggeber kommt es im Besonderen auf eine effiziente und termingerechte Ausführung der Leistung an. Die Bieter haben hierauf basierend zu erläutern, wo Sie vorliegend zeitkritische Aspekte sehen und wie mit diesen umgegangen werden kann. Es ist hierbei auf Lösungsansätze einzugehen. Die Bieter haben diesbezüglich insbesondere auf folgende Aspekte einzugehen: - Aufzeigen einer möglichen Terminschiene (Planung der Planung) - Darstellung der zeitkritischen Aspekte - Aufzeigen von möglichen (aus der Erfahrung stammenden) Lösungsansätze in Bezug auf die zeitkritischen Aspekte, damit kritische Umstände nicht entstehen bzw. wenn diese ent-stehen, zeigen Sie auf, wie Sie damit umgehen. - Darstellung der vorhanden personellen Kapazitäten in Bezug auf die Terminschiene.
- Preis
- HonorarBeim Kriterium Preis/Honorar gilt, dass die Bepunktung anhand der Summe der angebotenen Angebotspreise (brutto) erfolgt. Der Gewichtungsfaktor beträgt 40. Die Maximalpunktzahl erhält das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Preis/Honorar brutto. Diese Maximalpunktzahl berechnet sich dergestalt, dass der Bestpreis dem Erfüllungsgrad 3 entspricht und dieser Wert mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert wird. Die Bepunktung höherer Preise/Honorare wird anhand der nachfolgenden Formel vorgenommen: ((Bestpreis/(höherer Angebotspreis)) x 3) x 40 = Punktzahl Kriterium Preis/Honorar.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.09.2025
- Vertragsende
- 05.04.2029
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Los 4: Grundleistungen: Feste Beauftragung der Stufe 1 (LPH 1-4); Optionale Beauftragung der Stufe 2 (LPH 5-7); Optionale Beauftragung der Stufe 3 (LPH 8); Optionale Beauftragung der Stufe 4 (LPH 9). Optional: - Mitwirken bei der Fördermittelbeschaffung (LPH 2-3); - Mitwirkung bei der Kostenverfolgu … ganz lesenkürzer
Los 4: Grundleistungen: Feste Beauftragung der Stufe 1 (LPH 1-4); Optionale Beauftragung der Stufe 2 (LPH 5-7); Optionale Beauftragung der Stufe 3 (LPH 8); Optionale Beauftragung der Stufe 4 (LPH 9). Optional: - Mitwirken bei der Fördermittelbeschaffung (LPH 2-3); - Mitwirkung bei der Kostenverfolgung (LPH 2-3); - Workshops (LPH 2-3); - Fortschreibung bei der Mitwirkung der Kostenverfolgung (LPH 5-6, ); - Fortschreibung der Mitwirkung bei der Prüfung zur Einhaltung der Fördermittelbeschaffung (LPH 5-6); - Prüfen von Schalplänen des Tragwerksplaners auf Übereinstimmung mit der Schlitz- und Durchbruchsplanung (LPH 5); - Bedarfsbedingtes Mitwirken bei Detailplanungen mit besonderen Aufwendungen (LPH 5); - Fortschreiben der Ausführungspläne (LPH 8); - Werksabnahmen (LPH 8). Zusätzliche Stundenarbeiten (optional beauftragt): Projektverantwortliche Person, Projektbearbeiter, Technisch-wirtschaftlicher Mitarbeiter.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Au … ganz lesenkürzer
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Es wird auf § 135 Abs. 2 GWB verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Hinweis: Bei dem unter Ziffer 2.1.3 aufgeführten Auftragswert handelt es sich lediglich um eine anhand der anrechenbaren Kosten ermittelte Auftragswertschätzung. Der Wert aller im Rahmen dieses Verfahrens vergebenen Aufträge ohne MwSt. ist mit einem fiktiven Wert von 1,00 EUR angegeben, um die geschäftlichen Interessen der Bieter zu schützen (§ 39 Abs. 6 Nr. 3 VgV).
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXQ1YDMY2CG Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme zur Beseitigung von Schäden an öffentlicher und privater Infrastruktur sowie zum Wiederaufbau anlässlich der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 (Förderrichtlinie (FRL) Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen vom 10. September 2021).
Los 5
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Persönliche Referenzen des verantwortlichen PlanersEs findet je Unterkriterium bei allen Losen eine quantitative Referenzbewertung statt. Das bedeutet, dass gem. den jeweiligen Angebotsmatrizen eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 3. Die so jeweils pro Unterkriterium und je Los ermittelten Erfüllungsgrade werden dann jeweils entsprechend den Matrizen mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert, sodass am Ende die Leistungs-punkte stehen. Zuletzt werden alle Leistungspunkte je Unterkriterium addiert und so die Gesamtpunktzahl für die persönlichen Referenzen ermittelt. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. Hinsichtlich der persönlichen Erfahrung des verantwortlichen Planers sind Referenzen aus den letzten 7 Jahren einzureichen. Maßgeblich ist hierbei der Zeitpunkt des Abschlusses der letzten erbrachten Leistungsphase. Für das Unterkriterium "Abschluss der Leistungsphasen 2-8" kommt es auf den Abschluss der Leistungsphase 8 an. Als Mindestanforderung an die Qualität wird die Benennung eines Planers verlangt, der über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens sieben Jahren (Referenzzeitpunkt - Angebotsfrist) verfügt. Es gelten folgende Unterkriterien: - Pers. Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers aus den letzten 7 Jahren (Berufserfahrung des Planers mind. 7 Jahre) (Gewichtungsfaktor 30, aufgeteilt auf) - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 4 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI (Kostengruppe 440 - Elektrische Anlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 5) - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 8 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 8 HOAI (Kostengruppe 480 - Gebäude- und Anlagen-automation) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 5) - Anzahl der Referenzen Technische Ausrüstung: KGr. 440 und/oder KGr. 480 mit summierten brutto BK mind. 700.000 EUR (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Elektrische Anlagen - Planungs-anforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Gebäude- und Anlagenautoma-tion - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Elektrische Anlagen und Ge-bäude- und Anlagenautomatik in Bezug auf ein Bauwerk nach Nr. 7700 RBBau (Gewichtungsfaktor 5) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 8)
- Qualität
- Persönliche Referenzen des stellvertretend verantwortlichen PlanersEs findet je Unterkriterium bei allen Losen eine quantitative Referenzbewertung statt. Das bedeutet, dass gem. den jeweiligen Angebotsmatrizen eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 3. Die so jeweils pro Unterkriterium und je Los ermittelten Erfüllungsgrade werden dann jeweils entsprechend den Matrizen mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert, sodass am Ende die Leistungspunkte stehen. Zuletzt werden alle Leistungspunkte je Unterkriterium addiert und so die Gesamtpunktzahl für die persönlichen Referenzen ermittelt. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. Hinsichtlich der persönlichen Erfahrung des stellvertretend verantwortlichen Planers sind Referenzen aus den letzten 5 Jahren einzureichen. Maßgeblich ist hierbei der Zeitpunkt des Abschlusses der letzten erbrachten Leistungsphase. Für das Unterkriterium "Abschluss der Leistungsphasen 2-8" kommt es auf den Abschluss der Leistungsphase 8 an. Als Mindestanforderung an die Qualität wird die Benennung eines stellvertretenden Planers verlangt, der über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren (Referenzzeitpunkt - Angebotsfrist) verfügt. Es gelten folgende Unterkriterien: - Pers. Referenzen der vorgesehenen Person des stellvertretenden verantwortlichen Planers aus den letzten 5 Jahren (Berufserfahrung des stellvertretenden Planers mind. 5 Jahre) (Gewichtungsfaktor 15, aufgeteilt auf) - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 4 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI (Kostengruppe 440 - Elektrische Anlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 8 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 8 HOAI (Kostengruppe 480 - Gebäude- und Anlagen-automation) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl der Referenzen Technische Ausrüstung: KGr. 440 und/oder KGr. 480 mit summierten brutto BK mind. 700.000 EUR (Gewichtungsfaktor 2) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Elektrische Anlagen - Planungs-anforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 1) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Gebäude- und Anlagenautoma-tion - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 1) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Elektrische Anlagen und Ge-bäude- und Anlagenautomatik in Bezug auf ein Bauwerk nach Nr. 7700 RBBau (Gewichtungsfaktor 2) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 5).
- Qualität
- Ideenskizze TerminplanungHinsichtlich der Kriterien, welche durch die Einreichung von Ideenskizzen bewertet werden, wird eine Bepunktung dahingehend vorgenommen, welche Qualität der Leistungserbringung zu erwarten ist. Die Beurteilung erfolgt hierbei durch Betrachtung der grobkonzeptionellen Darstellung im Sinne einer Ideenskizze, die der Bieter mit Angebotsabgabe beibringt, in Bezug auf die jeweilig festgelegten Kriterien. Für jedes Kriterium kann max. ein EG von 3 erreicht werden. Die Erfüllungsgrade sind wie folgt definiert: EG 0 ungenügend/nicht vorhanden (keine verwertbaren Aussagen/Darstellungen, kein Projektbezug, Erklärung fehlt in Teilen bzw. ganz); EG 1 ausreichend (wenig detailliert, nur allgemein gehaltene Aussagen/Darstellungen, ohne erkennbaren Projektbezug. Dies kann auch dann gegeben sein, wenn nicht alle Unter-kriterien beantwortet werden); EG 2 befriedigend (detaillierte Aussage bezüglich sämtlicher Kriterien und nur in Teilbereichen pauschal sowie nicht projektspezifische, aber plausible Aussagen); EG 3 gut (überzeugende und sehr detaillierte projektspezifische Aussagen/Darstellungen bezüglich sämtlicher Kriterien). Der jeweilig erzielte Erfüllungsgrad wird auch hier mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor multipliziert und die jeweiligen Produkte der einzelnen Leistungskriterien abschließend addiert. Je erreichtem EG wird ein Punktwert erzielt, der sich kriteriumsspezifisch aus dem Produkt des Gewichtungsfaktors und dem erreichten EG ergibt. Der Gewichtungsfaktor beträgt 15. Dem Auftraggeber kommt es im Besonderen auf eine effiziente und termingerechte Ausführung der Leistung an. Die Bieter haben hierauf basierend zu erläutern, wo Sie vorliegend zeitkritische Aspekte sehen und wie mit diesen umgegangen werden kann. Es ist hierbei auf Lösungsansätze einzugehen. Die Bieter haben diesbezüglich insbesondere auf folgende Aspekte einzugehen: - Aufzeigen einer möglichen Terminschiene (Planung der Planung) - Darstellung der zeitkritischen Aspekte - Aufzeigen von möglichen (aus der Erfahrung stammenden) Lösungsansätze in Bezug auf die zeitkritischen Aspekte, damit kritische Umstände nicht entstehen bzw. wenn diese entstehen, zeigen Sie auf, wie Sie damit umgehen. - Darstellung der vorhanden personellen Kapazitäten in Bezug auf die Terminschiene.
- Preis
- HonorarBeim Kriterium Preis/Honorar gilt, dass die Bepunktung anhand der Summe der angebotenen Angebotspreise (brutto) erfolgt. Der Gewichtungsfaktor beträgt 40. Die Maximalpunktzahl erhält das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Preis/Honorar brutto. Diese Maximalpunktzahl berechnet sich dergestalt, dass der Bestpreis dem Erfüllungsgrad 3 entspricht und dieser Wert mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert wird. Die Bepunktung höherer Preise/Honorare wird anhand der nachfolgenden Formel vorgenommen: ((Bestpreis/(höherer Angebotspreis)) x 3) x 40 = Punktzahl Kriterium Preis/Honorar.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.09.2025
- Vertragsende
- 05.04.2029
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Los 5: Grundleistungen: Feste Beauftragung der Stufe 1 (LPH 1-4); Optionale Beauftragung der Stufe 2 (LPH 5-7); Optionale Beauftragung der Stufe 3 (LPH 8); Optionale Beauftragung der Stufe 4 (LPH 9). Optional: Mitwirken bei der Fördermittelbeschaffung (LPH 2-3); - Mitwirkung bei der Kostenverfolgung … ganz lesenkürzer
Los 5: Grundleistungen: Feste Beauftragung der Stufe 1 (LPH 1-4); Optionale Beauftragung der Stufe 2 (LPH 5-7); Optionale Beauftragung der Stufe 3 (LPH 8); Optionale Beauftragung der Stufe 4 (LPH 9). Optional: Mitwirken bei der Fördermittelbeschaffung (LPH 2-3); - Mitwirkung bei der Kostenverfolgung (LPH 2-3); - Workshops(LPH 2-3); - Fortschreibung bei der Mitwirkung der Kostenverfolgung (LPH 5-6); - Fortschreibung der Mitwirkung bei der Prüfung zur Einhaltung der Fördermittelbeschaffung (LPH 5-6); - Prüfen von Schalplänen des Tragwerksplaners auf Übereinstimmung mit der Schlitz- und Durchbruchsplanung (LPH 5); - Bedarfsbedingtes Mitwirken bei Detailplanungen mit besonderen Aufwendungen (LPH 5); - Fortschreiben der Ausführungspläne (LPH 8); - Werksabnahmen (LPH 8). Zusätzliche Stundenarbeiten (optional beauftragt): Projektverantwortliche Person, Projektbearbeiter, Technisch-wirtschaftlicher Mitarbeiter.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Au … ganz lesenkürzer
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Es wird auf § 135 Abs. 2 GWB verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Hinweis: Bei dem unter Ziffer 2.1.3 aufgeführten Auftragswert handelt es sich lediglich um eine anhand der anrechenbaren Kosten ermittelte Auftragswertschätzung. Der Wert aller im Rahmen dieses Verfahrens vergebenen Aufträge ohne MwSt. ist mit einem fiktiven Wert von 1,00 EUR angegeben, um die geschäftlichen Interessen der Bieter zu schützen (§ 39 Abs. 6 Nr. 3 VgV).
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXQ1YDMY2CG Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme zur Beseitigung von Schäden an öffentlicher und privater Infrastruktur sowie zum Wiederaufbau anlässlich der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 (Förderrichtlinie (FRL) Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen vom 10. September 2021).
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Los | Zuschlag an | Angebote |
|---|---|---|
| 1 | kein Zuschlag angegeben | 3 |
| 2 | kein Zuschlag angegeben | 0 |
| 3 | kein Zuschlag angegeben | 5 |
| 4 | kein Zuschlag angegeben | 2 |
| 5 | kein Zuschlag angegeben | 1 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Marktstr. 11-15, 53902 Bad Münstereifel
- Website
- bad-muenstereifel.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Kempen Krause Ingenieure GmbH21 Zuschläge
- Drees & Sommer SE19 Zuschläge
- ZETCON Ingenieure GmbH17 Zuschläge
- LPI Ingenieurgesellschaft mbH16 Zuschläge
- Weber & Partner Ingenieuregesellschaft für technische Gesamtplanung mbH11 Zuschläge
- Ingenieurbüro Jäger Sauer Nolte GbR10 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 25.11.2024
- BekanntmachungFrist 25.11.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 929e729a-f95f-4e13-94f6-010b4294d5c5.