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Vergabe von Planungsleistungen - Interim Feuerwehrgerätehaus - Lose 2, 4 und 5

Stadt Bad Münstereifel · Bad Münstereifel, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2025-VgV-M31-001veröffentlicht 22.08.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 564 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endete voraussichtlich am

gilt für alle 3 Lose · bereits erreicht · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
340 Tage
Lose
3
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (21 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (57 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers aus den letzten 7 Jahren35 %
  • Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des stellvertretenden verantwortlichen Planers aus den letzten 5 Jahren25 %
  • Honorar40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Stadt Bad Münstereifel wurde durch die Starkregen- und Hochwasserereignisse im Juli 2021 in weiten Teilen stark betroffen. Ein Großteil des Stadtgebietes mit seinen engen Tälern wurde durch Überflutungen, sehr dynamischen Abflüssen, Hangrutschungen und Geröll- und Sedimentstein- ab -und -austrag stark in Mitleidenschaft gezogen. Durch die Ereignisse im Juli 2021 entstanden umfangreiche Schäden an dem Feuerwehregerätehaus Bad Münstereifel. Ziel der hier angefragten Planung ist ein Interim für ein Feuerwehrgerätehaus an zwei Standorten in Bad Münstereifel. Die in diesem EU-Verfahren zu vergebenden Planungsleistungen umfassen folgende Fachlose: - Los 2: Freianlagen - Los 4: Technische Ausrüstung - Sanitär, Wärmeversorgungsanlagen, Raumlufttechnische Anlagen - Los 5: Technische Ausrüstung - Elektrische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation. Weitere erforderliche Planungsleistungen werden national vergeben. Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme zur Beseitigung von Schäden an öffentlicher und privater Infrastruktur sowie zum Wiederaufbau anlässlich der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 (Förderrichtlinie (FRL) Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen vom 10. September 2021).

Lose3 Lose

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 5: Technische Ausrüstung: Elektrische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation

Es handelt sich um eine Leistung bezüglich zweier Interim für ein Feuerwehrgerätehaus. Das Honorar ist anhand der HOAI auf Grundlage der Summe der einzelnen Kostengruppen zu kalkulieren. Die vorläufigen anrechenbaren Kosten für das Los 5 stellen sich wie folgt dar: Anrechenbare Kosten Hauptinterim: Anrechenbare Kosten KG440 = KG400 x 0,287 = (351750/1,19) x 0,287 = 84.833,82 EUR netto Anrechenbare Kosten KG450 = KG400 x 0,107 = (351750/1,19) x 0,107 = 31.627,94 EUR netto Anrechenbare Kosten KG460 = KG400 x 0,008 = (351750/1,19) x 0,008 = 2.364,71 EUR netto Anrechenbare Kosten KG470 = KG400 x 0,097 = (351750/1,19) x 0,097 = 28.672,06 EUR netto Anrechenbare Kosten KG480 = KG400 x 0,03 = (351750/1,19) x 0,03 = 8.867,65 EUR netto Anrechenbare Kosten KG490 = KG400 x 0,005 = (351750/1,19) x 0,005 = 1.477,94 EUR netto Anrechenbare Kosten = 157.844,12 EUR netto Für den Umfang der mitzuverarbeitenden Bausubstanz werden 15% der anrechenbaren Baukosten vorgeschlagen: 157.844,12 EUR netto *0,15 = 23.676,62 EUR netto Anrechenbare Kosten gesamt = 157.844,12 EUR netto + 23.676,62 EUR netto (KG440-490) = 181.520,74 EUR netto Anrechenbare Kosten innerstädtisches Kleininterim: Anrechenbare Kosten KG440 = KG400 x 0,287 = 57.510,50 x 0,287 = 16.505,51 EUR netto Anrechenbare Kosten KG450 = KG400 x 0,107 = 57.510,50 x 0,107 = 6.153,62 EUR netto Anrechenbare Kosten KG460 = KG400 x 0,008 = 57.510,50 x 0,008 = 460,08 EUR netto Anrechenbare Kosten KG470 = KG400 x 0,097 = 57.510,50 x 0,097 = 5.578,52 EUR netto Anrechenbare Kosten KG480 = KG400 x 0,03 = 57.510,50 x 0,03 = 1.725,32 EUR netto Anrechenbare Kosten KG490 = KG400 x 0,005 = 57.510,50 x 0,005 = 287,55 EUR netto Anrechenbare Kosten gesamt = 30.710,60 EUR netto (KG440-490)

340 Tage–
2
Los 2: Objektplanung Freianlagen

Es handelt sich um eine Leistung bezüglich zweier Interim für ein Feuerwehrgerätehaus. Das Honorar ist anhand der HOAI auf Grundlage der Summe der einzelnen Kostengruppen zu kalkulieren. Die vorläufigen anrechenbaren Kosten für das Los 2 stellen sich wie folgt dar: Anrechenbare Kosten Hauptinterim: Anrechenbare Kosten = KG500 = (Bauwerk KG300+400) x 0,14 = ((281.400,00/1,19) + (351.750/1,19)) x 0,14 = 74.488,24 EUR netto Anrechenbare Kosten innerstädtisches Kleininterim: Anrechenbare Kosten = KG500 = (Bauwerk KG300+400) x 0,14 = 230.042,02 x 0,14 = 32.205,88 EUR netto

340 Tage–
3
Los 4: Technische Ausrüstung - Sanitär, Wärmeversorgungsanlagen, Raumlufttechnische Anlagen

Es handelt sich um eine Leistung bezüglich zweier Interim für ein Feuerwehrgerätehaus. Das Honorar ist anhand der HOAI auf Grundlage der Summe der einzelnen Kostengruppen zu kalkulieren. Die vorläufigen anrechenbaren Kosten für das Los 4 stellen sich wie folgt dar: Anrechenbare Kosten Hauptinterim: Anrechenbare Kosten KG410 = KG400 x 0,21 = (351750/1,19) x 0,215 = 63.551,47 EUR netto Anrechenbare Kosten KG420 = KG400 x 0,181 = (351750/1,19) x 0,181 = 53.501,47 EUR netto Anrechenbare Kosten KG430 = KG400 x 0,081 = (351750/1,19) x 0,081 = 23.942.65 EUR netto Anrechenbare Kosten KG490 = KG400 x 0,005 = (351750/1,19) x 0,005 = 1.477,47 EUR netto Anrechenbare Kosten = 142.473,06 EUR netto (KG 410-430, 490) Für den Umfang der mitzuverarbeitenden Bausubstanz werden 15% der anrechenbaren Baukosten vorgeschlagen: 142.473,06 EUR netto *0,15 = 21.3780,96 EUR netto Anrechenbare Kosten gesamt = 142.473,06 EUR netto + 21.3780,96 EUR netto (KG 410-430, 490) = 163.844,02 EUR netto Anrechenbare Kosten innerstädtisches Kleininterim: Anrechenbare Kosten KG410 = KG400 x 0,21 = (351750/1,19) x 0,215 = 12.364,76 EUR netto Anrechenbare Kosten KG420 = KG400 x 0,181 = 57.510,50 x 0,181 = 10.409,40 EUR netto Anrechenbare Kosten KG430 = KG400 x 0,081 = 57.510,50 x 0,081 = 4.658,35 EUR netto Anrechenbare Kosten KG490 = KG400 x 0,005 = 57.510,50 x 0,005 = 287,55 EUR netto Anrechenbare Kosten gesamt = 27720,06 EUR netto (KG 410-430, 490)

340 Tage–

Bedingungen3 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers aus den letzten 7 JahrenGewichtung (Punkte, genau) 35Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers aus den letzten 7 Jahren (Gewichtungsfaktor 35, aufgeteilt auf): Die Bewertung der persönlichen Erfahrung des verantwortlichen Planers erfolgt anhand der nachfolgenden Referenzkriterien. Es gelten folgende Unterkriterien: - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 4 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI (Kostengruppe 440 - Elektrische Anlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 7) - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 8 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 8 HOAI (Kostengruppe 480 - Gebäude- und Anlagenautomation) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 7) - Anzahl der Referenzen Technische Ausrüstung: KGr. 440 und/oder KGr. 480 mit summierten brutto BK mind. 165.000 EUR (Gewichtungsfaktor 5) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Elektrische Anlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 4) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Gebäude- und Anlagenautomation - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 4) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 8) Unterkriterien: Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 4 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI (Kostengruppe 440 - Elektrische Anlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung, Anlagengruppe 4 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI (Kostengruppe 440 gem. DIN 276 - Elektrische Anlagen) vorweisen kann. Hierbei müssen die Leistungsphasen 2-8 der vollständig erbracht worden sein. Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 8 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 8 HOAI (Kostengruppe 480 - Gebäude- und Anlagenautomation) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung, Anlagengruppe 8 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 8 HOAI (Kostengruppe 480 gem. DIN 276 - Gebäude- und Anlagenautomation) vorweisen kann. Hierbei müssen die Leistungsphasen 2-8 vollständig erbracht worden sein. Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung KGr. 440 und/oder KGr. 480 mit summierten brutto BK mind. 165.000 EUR: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung (Elektrische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation) vorweisen kann. Hierbei müssen die summierten Bruttobaukosten der KGr. 440 und/oder KGr. 480 mindestens 165.000 EUR betragen. Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Elektrische Anlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung - Elektrische Anlagen vorweisen kann. Hierbei muss die Planungsanforderung gemäß HOAI mindestens der Honorarzone II zuzuordnen sein. Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Gebäude- und Anlagenautomation - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung - Gebäude- und Anlagenautomation vorweisen kann. Hierbei muss die Planungsanforderung gemäß HOAI mindestens der Honorarzone II zuzuordnen sein. Kumulierungskriterium: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung (Elektrische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation) vorweisen kann. Hierbei müssen mindestens die vorbenannten Unterkriterien kumulativ (in einem Referenzprojekt) erfüllt sein. Es findet je Unterkriterium bei eine quantitative Referenzbewertung bezogen auf unterschiedliche Unterkriterien statt. Das bedeutet abstrakt, dass eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird keine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in de …
Qualität
Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des stellvertretenden verantwortlichen Planers aus den letzten 5 JahrenGewichtung (Punkte, genau) 25Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des stellvertretenden verantwortlichen Planers aus den letzten 5 Jahren (Berufserfahrung des stellvertretenden Planers mind. 5 Jahre) (Gewichtungsfaktor 25, aufgeteilt auf): - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 4 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI (Kostengruppe 440 - Elektrische Anlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 4) - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 8 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 8 HOAI (Kostengruppe 480 - Gebäude- und Anlagenautomation) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 4) - Anzahl der Referenzen Technische Ausrüstung: KGr. 440 und/oder KGr. 480 mit summierten brutto BK mind. 165.000 EUR (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Elektrische Anlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Gebäude- und Anlagenautomation - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 3) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 8) Unterkriterien: Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 4 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI (Kostengruppe 440 - Elektrische Anlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung, Anlagengruppe 4 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI (Kostengruppe 440 gem. DIN 276 - Elektrische Anlagen) vorweisen kann. Hierbei müssen mindestens die vorbenannten Unterkriterien kumulativ (in einem Referenzprojekt) erfüllt sein. Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 8 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 8 HOAI (Kostengruppe 480 - Gebäude- und Anlagenautomation) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung, Anlagengruppe 8 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 8 HOAI (Kostengruppe 480 gem. DIN 276 - Gebäude- und Anlagenautomation) vorweisen kann. Hierbei müssen die Leistungsphasen 2-8 der vollständig erbracht worden sein. Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung KGr. 440 und/oder KGr. 480 mit summierten brutto BK mind. 165.000 EUR: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung (Elektrische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation) vorweisen kann. Hierbei müssen die summierten Bruttobaukosten der KGr. 440 und/oder KGr. 480 mindestens 165.000 EUR betragen. Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Elektrische Anlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung - Elektrische Anlagen vorweisen kann. Hierbei muss die Planungsanforderung gemäß HOAI mindestens der Honorarzone II zuzuordnen sein. Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Gebäude- und Anlagenautomation - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung - Gebäude- und Anlagenautomation vorweisen Hierbei muss die Planungsanforderung gemäß HOAI mindestens der Honorarzone II zuzuordnen sein. Kumulierungskriterium: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung (Elektrische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation) vorweisen kann. Hierbei müssen mindestens die vorbenannten Unterkriterien kumulativ (in einem Referenzprojekt) erfüllt sein. Es findet je Unterkriterium eine quantitative Referenzbewertung bezogen auf unterschiedliche Unterkriterien statt. Das bedeutet abstrakt, dass eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird keine entsprechend wertbare Refere …
Preis
HonorarGewichtung (Punkte, genau) 40Beim Kriterium Preis/Honorar gilt, dass die Bepunktung anhand der Summe der angebotenen Angebotspreise (brutto). Die Maximalpunktzahl erhält das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Gesamthonorar brutto. Diese Maximalpunktzahl berechnet sich dergestalt, dass der Bestpreis dem Erfüllungsgrad 3 entspricht und dieser Wert mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert wird. Die Bepunktung höherer Preise/Honorare wird anhand der nachfolgenden Formel vorgenommen: ((Bestpreis/höherer Angebotspreis) x 3) x 40 = Punktzahl Kriterium Preis/Honorar.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
340 Tage
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Los 5 - Technische Ausrüstung - Elektrische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation Die Auftragserteilung erfolgt stufenweise. - Grundleistungen: + Leistungsphasen 1-4 verbindlich beauftragt + Leistungsphasen 5-9 optional beauftragt gemäß Vertrag - Besondere Leistungen: + Leistungsphasen 1-3, 5 optional beauftragt gemäß Vertrag - Zusätzliche Stundenarbeiten optional beauftragt gemäß Vertrag
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Au … ganz lesenDie Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXQ1YDMY2MN Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme zur Beseitigung von Schäden an öffentlicher und privater Infrastruktur sowie zum Wiederaufbau anlässlich der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 (Förderrichtlinie (FRL) Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen vom 10. September 2021).

Los 2

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers aus den letzten 7 Jahren (Berufserfahrung des Planers mind. 7 Jahre)Gewichtung (Punkte, genau) 35Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers aus den letzten 7 Jahren (Gewichtungsfaktor 35, aufgeteilt auf): Die Bewertung der persönlichen Erfahrung des verantwortlichen Planers erfolgt anhand der nachfolgenden Referenzkriterien. Es gelten folgende Unterkriterien: - Anzahl Referenzen Freianlagen mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 7) - Anzahl Referenzen Freianlagen mit BK/KGr. 500 mind. 75.000 EUR brutto (Gewichtungsfaktor 7) - Anzahl Referenzen Freianlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ III (Gewichtungsfaktor 7) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 14) Unterkriterien: Referenzen mit wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbilds Objektplanung Freianlagen (gem. § 39 Abs. 3 HOAI): Bei dem Unterkriterium geht es darum, dass der Bewerber möglichst viel Erfahrung für den Bereich des Leistungsbildes der Objektplanung Freianlagen mit wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphase 2-8 (gem. §39 Abs. 3 HOAI) vorweisen kann. Referenzen mit jeweils Baukosten der Kostengruppe 500 (nach DIN 276) in Höhe von mind. 75.000 Euro (brutto): Bei dem Unterkriterium geht es darum, dass der Bewerber möglichst viel Erfahrung im Bereich des Leistungsbildes der Objektplanung Freianlagen mit Baukosten jeweils der Kostengruppe 500 (nach DIN 276) in Höhe von mind. 75.000 Euro (brutto) vorweisen kann. Referenzen mit Planungsanforderung jeweils mind. der Honorarzone III: Bei dem Unterkriterium geht es darum, dass der Bewerber möglichst viel Erfahrung in dem Bereich des Leistungsbildes der Objektplanung Freianlage vorweisen kann, bei denen die Planungsanforderungen nach der HOAI mindestens die Honorarzone III aufweisen. Kumulierungskriterium: Bei diesem Unterkriterium wird die Anzahl der wertbaren Referenzen bewertet, die jeweils folgende Anforderungen in sich vereinen: - wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbilds Objektplanung Freianlagen gem. § 39 Abs. 3 HOAI - Baukosten der Kostengruppe 500 nach DIN 276 in Höhe von mind. 75.000 Euro (brutto) - Planungsanforderung jeweils mind. der Honorarzone III Es findet je Unterkriterium eine quantitative Referenzbewertung bezogen auf unterschiedliche Unterkriterien statt. Das bedeutet abstrakt, dass eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird keine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 0. Achtung, in der Matrix ist der EG 0 nicht ausgeführt. Dieser findet dennoch Geltung. Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG3. Gegebenenfalls vorhandene weitere Referenzen führen in diesem Fall nicht zu einem noch höheren Erfüllungsgrad und somit auch nicht zu einer zusätzlichen Bepunktung. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird. Bewertet werden nur Referenzen aus den letzten sieben Jahren. Ausgangspunkt für die Berechnung des entsprechenden Jahres-Korridors ist der Tag des Ablaufs der Angebotsfrist. Maßgeblich ist, dass bei der Referenz der Abschluss der LPH 8 in diesen Zeitkorridor fällt. Ob der Beginn der Leistung in den Zeitkorridor fällt, ist hingegen nicht ausschlaggebend. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. - Vergleichbarkeit der erbrachten Leistung, wobei es jeweils auf den Inhalt der Leistungsbeschreibung ankommt. - Die in der Referenz ausgewiesene Person muss die Referenz in verantwortlicher oder stellvertretender Position erbracht haben.
Qualität
Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des stellvertretenden verantwortlichen Planers aus den letzten 5 Jahren (Berufserfahrung des stellvertretenden Planers mind. 5 Jahre)Gewichtung (Punkte, genau) 25Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des stellvertretenden verantwortlichen Planers aus den letzten 5 Jahren (Gewichtungsfaktor 25, aufgeteilt auf): Die Bewertung der persönlichen Erfahrung des stellvertretend verantwortlichen Planers erfolgt anhand der nachfolgenden Referenzkriterien. Es gelten folgende Unterkriterien: - Anzahl Referenzen Freianlagen mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 5) - Anzahl Referenzen Freianlagen mit BK/KGr. 500 mind. 75.000 EUR brutto (Gewichtungsfaktor 5) - Anzahl Referenzen Freianlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ III (Gewichtungsfaktor 5) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 10) Unterkriterien: Anzahl Referenzen Freianlagen mit mind. den wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 2-8: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Freianlagen vorweisen kann. Hierbei müssen die Leistungsphasen 2-8 vollständig erbracht worden sein. Anzahl Referenzen Freianlagen mit BK/KGr. 500 mind. 75.000 EUR brutto: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Freianlagen vorweisen kann. Hierbei müssen die Bruttobaukosten der Kostengruppe 500 mind. 75.000 EUR betragen. Anzahl Referenzen Freianlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ III: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Freianlagen vorweisen kann. Hierbei muss die Planungsanforderung mindestens der Honorarzone III nach der HOAI zuzuordnen sein. Kumulierungskriterium: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Freianlagen vorweisen kann. Hierbei müssen mindestens die vorbenannten Unterkriterien kumulativ (in einem Referenzprojekt) erfüllt sein. Es findet je Unterkriterium eine quantitative Referenzbewertung bezogen auf unterschiedliche Unterkriterien statt. Das bedeutet abstrakt, dass eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird keine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 0. Achtung, in der Matrix ist der EG 0 nicht ausgeführt. Dieser findet dennoch Geltung. Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG3. Gegebenenfalls vorhandene weitere Referenzen führen in diesem Fall nicht zu einem noch höheren Erfüllungsgrad und somit auch nicht zu einer zusätzlichen Bepunktung. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird. Bewertet werden nur Referenzen aus den letzten fünf Jahren. Ausgangspunkt für die Berechnung des entsprechenden Jahres-Korridors ist der Tag des Ablaufs der Angebotsfrist. Maßgeblich ist, dass bei der Referenz der Abschluss der LPH 8 in diesen Zeitkorridor fällt. Ob der Beginn der Leistung in den Zeitkorridor fällt, ist hingegen nicht ausschlaggebend. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. - Vergleichbarkeit der erbrachten Leistung, wobei es jeweils auf den Inhalt der Leistungsbeschreibung ankommt. - Die in der Referenz ausgewiesene Person muss die Referenz in verantwortlicher oder stellvertretender Position erbracht haben.
Preis
HonorarGewichtung (Punkte, genau) 40Beim Kriterium Preis/Honorar gilt, dass die Bepunktung anhand der Summe der angebotenen Angebotspreise (brutto). Die Maximalpunktzahl erhält das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Gesamthonorar brutto. Diese Maximalpunktzahl berechnet sich dergestalt, dass der Bestpreis dem Erfüllungsgrad 3 entspricht und dieser Wert mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert wird. Die Bepunktung höherer Preise/Honorare wird anhand der nachfolgenden Formel vorgenommen: ((Bestpreis/höherer Angebotspreis) x 3) x 40 = Punktzahl Kriterium Preis/Honorar.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
340 Tage
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Los 2 - Freianlagen Die Auftragserteilung erfolgt stufenweise. - Grundleistungen: + Leistungsphasen 1-4 verbindlich beauftragt + Leistungsphasen 5-9 optional beauftragt gemäß Vertrag - Besondere Leistungen: + Leistungsphasen 2-4, 9 optional beauftragt gemäß Vertrag - Zusätzliche Stundenarbeiten optional beauftragt gemäß Vertrag
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Au … ganz lesenDie Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXQ1YDMY2MN Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme zur Beseitigung von Schäden an öffentlicher und privater Infrastruktur sowie zum Wiederaufbau anlässlich der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 (Förderrichtlinie (FRL) Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen vom 10. September 2021).

Los 3

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers aus den letzten 7 JahrenGewichtung (Punkte, genau) 35Die Bewertung der persönlichen Erfahrung des verantwortlichen Planers erfolgt anhand der nachfolgenden Referenzkriterien (Gewichtungsfaktor 35, aufgeteilt auf): - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1 HOAI (Kostengruppe 410 gemäß DIN 276 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 4) - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 2 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI (Kostengruppe 420 gemäß DIN 276 -Wärmeversorgungsanlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 4) - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 3 HOAI (Kostengruppe 430 gemäß DIN 276 - Raumlufttechnische Anlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 4) - Anzahl der Referenzen Technische Ausrüstung KGr. 410 und/oder KGr. 420 und/oder Raumlufttechnische Anlagen KGr. 430 mit summierten brutto BK mind. 150.000 EUR (Gewichtungsfaktor 5) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Sanitär - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 4) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Wärmeversorgungsanlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Raumlufttechnische Anlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 4) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 7) Unterkriterien: Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1 HOAI (Kostengruppe 410 gemäß DIN 276 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung, Anlagengruppe 1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1 HOAI (Kostengruppe 410 gemäß DIN 276 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) vorweisen kann. Die Leistungsphasen 2-8 müssen vollständig erbracht worden sein. Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 2 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI (Kostengruppe 420 gemäß DIN 276 -Wärmeversorgungsanlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung, Anlagengruppe 2 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI (Kostengruppe 420 gemäß DIN 276 -Wärmeversorgungsanlagen) vorweisen kann. Hierbei müssen die Leistungsphasen 2-8 vollständig erbracht worden sein. Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 3 HOAI (Kostengruppe 430 gemäß DIN 276 - Raumlufttechnische Anlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung, Anlagengruppe 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 3 HOAI (Kostengruppe 430 gemäß DIN 276 - Raumlufttechnische Anlagen) vorweisen kann. Hierbei müssen die Leistungsphasen 2-8 vollständig erbracht worden sein. Referenzen Technische Ausrüstung KGr. 410 und/oder KGr. 420 und/oder KGr. 430 mit summierten brutto BK mind. 150.000 EUR: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung (Sanitär, Wärmeversorgungsanlagen und Raumlufttechnische Anlagen vorweisen kann. Hierbei müssen die summierten Bruttobaukosten der KGr. 410 und/oder KGr. 420 und/oder KGr. 430 mindestens 150.000 EUR betragen. Referenzen Technische Ausrüstung: Sanitär - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung - Sanitär vorweisen kann. Hierbei muss die Planungsanforderung gemäß HOAI mindestens der Honorarzone II zuzuordnen sein. Referenzen Technische Ausrüstung: Wärmeversorgungsanlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der verantwortliche Planer Erfahrung mit de …
Qualität
Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des stellvertretenden verantwortlichen Planers aus den letzten 5 JahrenGewichtung (Punkte, genau) 25Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des stellvertretenden verantwortlichen Planers aus den letzten 5 Jahren (Gewichtungsfaktor 25, aufgeteilt auf): Die Bewertung der persönlichen Erfahrung des stellvertretenden verantwortlichen Planers erfolgt anhand der nachfolgenden Referenzkriterien. Es gelten folgende Unterkriterien: - Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1 HOAI (Kostengruppe 410 gemäß DIN 276 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 3) - Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 2 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI (Kostengruppe 420 gemäß DIN 276 -Wärmeversorgungsanlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 3) - Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 3 HOAI (Kostengruppe 430 gemäß DIN 276 - Raumlufttechnische Anlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 3) - Referenzen Technische Ausrüstung KGr. 410 und/oder KGr. 420 und/oder Raumlufttechnische Anlagen KGr. 430 mit summierten brutto BK mind. 150.000 EUR (Gewichtungsfaktor 3) - Referenzen Technische Ausrüstung: Sanitär - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 2) - Referenzen Technische Ausrüstung: Wärmeversorgungsanlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 2) - Referenzen Technische Ausrüstung: Raumlufttechnische Anlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 2) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 7) Unterkriterien: Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1 HOAI (Kostengruppe 410 gemäß DIN 276 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung, Anlagengruppe 1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1 HOAI (Kostengruppe 410 gemäß DIN 276 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) vorweisen kann. Hierbei müssen die Leistungsphasen 2-8 vollständig erbracht worden sein. Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 2 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI (Kostengruppe 420 gemäß DIN 276 -Wärmeversorgungsanlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung, Anlagengruppe 2 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI (Kostengruppe 420 gemäß DIN 276 -Wärmeversorgungsanlagen) vorweisen kann. Hierbei müssen die Leistungsphasen 2-8 vollständig erbracht worden sein. Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 3 HOAI (Kostengruppe 430 gemäß DIN 276 - Raumlufttechnische Anlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung, Anlagengruppe 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 3 HOAI (Kostengruppe 430 gemäß DIN 276 - Raumlufttechnische Anlagen) vorweisen kann. Hierbei müssen die Leistungsphasen 2-8 vollständig erbracht worden sein. Referenzen Technische Ausrüstung KGr. 410 und/oder KGr. 420 und/oder KGr. 430 mit summierten brutto BK mind. 150.000 EUR: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung (Sanitär, Wärmeversorgungsanlagen und Raumlufttechnische Anlagen vorweisen kann. Hierbei müssen die summierten Bruttobaukosten der KGr. 410 und/oder KGr. 420 und/oder KGr. 430 mindestens 150.000 EUR betragen. Referenzen Technische Ausrüstung: Sanitär - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung - Sanitär vorweisen kann. Hierbei muss die Planungsanforderung gemäß HOAI mindestens der Honorarzone II zuzuordne …
Preis
HonorarGewichtung (Punkte, genau) 40Beim Kriterium Preis/Honorar gilt, dass die Bepunktung anhand der Summe der angebotenen Angebotspreise (brutto). Die Maximalpunktzahl erhält das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Gesamthonorar brutto. Diese Maximalpunktzahl berechnet sich dergestalt, dass der Bestpreis dem Erfüllungsgrad 3 entspricht und dieser Wert mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert wird. Die Bepunktung höherer Preise/Honorare wird anhand der nachfolgenden Formel vorgenommen: ((Bestpreis/höherer Angebotspreis) x 3) x 40 = Punktzahl Kriterium Preis/Honorar.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
340 Tage
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Los 4 - Technische Ausrüstung - Sanitär, Wärmeversorgungsanlagen, Raumlufttechnische Anlagen Die Auftragserteilung erfolgt stufenweise. - Grundleistungen: + Leistungsphasen 1-4 verbindlich beauftragt + Leistungsphasen 5-9 optional beauftragt gemäß Vertrag - Besondere Leistungen: + Leistungsphasen 1-3, 5 optional beauftragt gemäß Vertrag - Zusätzliche Stundenarbeiten optional beauftragt gemäß Vertrag
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Au … ganz lesenDie Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXQ1YDMY2MN Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme zur Beseitigung von Schäden an öffentlicher und privater Infrastruktur sowie zum Wiederaufbau anlässlich der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 (Förderrichtlinie (FRL) Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen vom 10. September 2021).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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