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Frist abgelaufenEU-weitPlanung

Vergabe von Planungleistungen für den Hochwasserschutz Ruthe

Landkreis Hildesheim · Hildesheim, Niedersachsen

Aktenzeichen 2026-175veröffentlicht 16.09.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 18 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
92 Monate03.05.2027 – 31.12.2034
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabe.niedersachsen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 67 Tage (71 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (157 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 53 Tagen
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Landkreis Hildesheim
    vor 27 Tagen
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 19 Tagen
  4. Heute
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2034
    in 6 Monaten

Beschreibung

Hochwasserschutz Ruthe; Objektplanungen Ingenieurbauwerke LPH 5 - 9 mit Teilwiederholung LPH 3 - 4, Verkehrsanlagen LPH 1 - 9, Freianlagen LPH 1 - 3, 5 - 9 und Besondere Leistungen

Beschreibung des Loses

Die Ortslage Ruthe, Stadt Sarstedt, liegt ca. 13 km nordwestlich der Stadt Hildesheim zwischen der Leine und der Innerste. Der Ort liegt auf etwa 62 m NHN. Die Ortslage selbst befindet sich direkt ober-halb der Mündung des Flusses Innerste in die Leine, Gewässer I. Ordnung.

Die topografischen Verhältnisse um die Ortschaft Ruthe weisen ein Gefälle in südlicher Richtung auf. Durch die topografische Lage ist Ruthe durch Flussablagerungen geprägt und Teile der Aue- und Niederterrassen.

Die Ortschaft Ruthe liegt am Zusammenfluss von Leine und Innerste. Der Hochwasserabfluss der Innerste beträgt bei einem HQ (100) rd. 278 m3/s. Der Abfluss der Leine beträgt bei einem HQ (100) etwa 760 m /s.

Die Überschwemmungsgebietsberechnungen zeigen, dass fast der gesamte alte Ortskern von Ruthe bei einem HQ (100) über-schwemmt wird. Lediglich der Bereich um die Kirche, den Spielplatz und die westliche Bebauung am Ortsrand sind nicht vom Hochwasser betroffen.

Für den Schutz von Ruthe sind verschiedene Hochwasserschutzsysteme geplant. In Bereichen von Straßen, Durchfahrten, Einfahrten und Grundstückstoren sollen mobile Hochwasserschutzsysteme errichtet werden. Dort, wo ausreichend Platz zur Verfügung steht, werden Hochwasserschutzdämme errichtet und in beengten Bereichen sind Hochwasserschutzwände geplant. Die Höhe der Hochwasserschutzeinrichtungen basiert auf den Ergebnissen der Wasserspiegellagenberechnung (HQ 100) der Leine und der Innersten. Die Freibordhöhe ist mit 0,5 m festgelegt worden. Die Annahmen zur Dimensionierung und Geometrie der Hochwasserschutzeinrichtungen wurden unter Berücksichtigung der Anforderungen nach DIN 19712 (Hochwasserschutzanlagen an Fließgewässern) getroffen.

Der hydraulische Nachweis der Planung zum Hochwasserschutz Ruthe hat ergeben, dass die geplante Hochwasserschutzmaßnahme zu einem geringfügigen Anstieg der Hochwasserspiegellage HQ (100) im Unterstrom von Ruthe führt. Dieser Wasserspiegelanstieg kann durch die Absenkung eines Abschnittes der K 514 nördlich von Ruthe minimiert werden. Für den optimierten Plan-Zustand ergeben sich für die K 514 eine Absenkungslänge von 200 m und ein Absenkungsbetrag von 0,2 m.

Nähere Informationen sind aus der Information zum Leistungsgegenstand zu entnehmen

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung8 von 8 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
0206_06_Eigenerklaerung_zur_Eignung (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis):
Eintragung in das Handelsregister
0206_06_Eigenerklaerung_zur_Eignung (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis):
Durchschnittlicher Jahresumsatz
0206_06_Eigenerklaerung_zur_Eignung (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis):
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
0206_06_Eigenerklaerung_zur_Eignung (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis):
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
0206_06_Eigenerklaerung_zur_Eignung (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis):
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
03.05.2027
Vertragsende
31.12.2034
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vergabe.niedersachsen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Erforderliche Berufsqualifikation: - der Beruf des Ingenieurs, analoger Verweis auf § 75 VgV
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gem. § 160 Gesetz Abs 1. GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und geg … ganz lesenDie Vergabekammer leitet gem. § 160 Gesetz Abs 1. GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
A) Erläuterungen zum Ausführungszeitraum: Der Vertragszeitraum beginnt spätestens am 03.05.2027 und endet voraussichtlich 2034 (LPH 9). Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst nur die LPH 1 bis 4 der Objektplanung Verkehrsanlagen, Freianlagen und die Teilwiederholungsplanung der Hochw … ganz lesenA) Erläuterungen zum Ausführungszeitraum: Der Vertragszeitraum beginnt spätestens am 03.05.2027 und endet voraussichtlich 2034 (LPH 9). Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst nur die LPH 1 bis 4 der Objektplanung Verkehrsanlagen, Freianlagen und die Teilwiederholungsplanung der Hochwasserschutzeinrichtungen. ___________________________________________ B) Informationen zur Auswahl der Bewerber: Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in einem vierstufigen Verfahren: 1. Zunächst wird geprüft, ob die Bewerbungen form- und fristgerecht eingereicht wurden. 2. Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet sind, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen, d. h. die geforderten Mindestanforderungen erfüllen. Fehlen vereinzelt Unterlagen, kann der Auftraggeber unter Fristsetzung diese Unterlagen nachfordern, sobald ein Ausschluss nicht gesetzlich vorgesehen ist. Ein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung durch den Auftraggeber besteht jedoch grundsätzlich nicht. Wenn innerhalb der vom Auftraggeber gesetzten Frist die nachgeforderten Erklärungen und Nachweise nicht vorgelegt und nicht aufgeklärt werden, erfolgt der Ausschluss vom weiteren Verfahren. Sollten mindestens fünf vollständige Teilnahmeanträge vorliegen, werden keine Unterlagen nachgefordert und unvollständige Teilnahmeanträge vom weiteren Verlauf ausgeschlossen. 3. Anhand der zur Prüfung der Eignung des Bewerbers vorgelegten Erklärungen/Unterlagen der als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerber wird beurteilt, welche Bewerber besonders geeignet erscheinen und daher im weiteren Verfahren beteiligt werden sollen. Sollten mehr als drei geeignete Bewerber einen Teilnahmeantrag fristgemäß und vollständig einreichen und die Mindestanforderungen erfüllen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Bewerberkreis zu beschränken. Es gibt eine Höchstzahl von Bewerbern, die für die zweite Phase des Verfahrens eingeladen werden. Geplante Mindestanzahl: 3 / Höchstanzahl: 5 Bei der Auswertung der Teilnahmeanträge werden die einzelnen Kriterien wie folgt gewichtet: Berufliche Leistungsfähigkeit: - Bewerber 100 % Die Vorgehensweise bei der Bewertung kann der Bewertungsmatrix (Vergabeunterlagen) entnommen werden. Im Hinblick auf die Bewertung der technischen bzw. beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers, sind die vorgelegten Referenzen maßgeblich. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden für den Bewerber bis zu 3 abgeschlossene Referenzen bzw. die abgeschlossenen Leistungen (Leistungen müssen zwischen dem 01.10.2021 und dem 30.09.2026 abgeschlossen worden sein. Der Beginn der Leistungserbringung kann vor dem 01.10.2021 liegen) aus der Eigenerklärung zur Eignung gewertet. Weitere Referenzen werden nicht berücksichtigt. Aus den Projektbeschreibungen müssen nachvollziehbar die wertungsrelevanten technischen Inhalte zur Wertung hervorgehen. Ohne Projektbeschreibung ist die Referenz unvollständig, nicht prüfbar und wird nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben aus den vorgelegten Referenzen zu überprüfen. Bei falschen Angaben behält sich der Auftraggeber vor, die Referenz von der Wertung auszuschließen. 4. Sollten mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl erhalten, behält sich der Auftraggeber vor, die abschließende Auswahl und Reduzierung des Bewerberkreises durch Los-Verfahren herbeizuführen. ___________________________________________ C) Vorzulegene Unterlagen/Erklärungen: Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung folgende Erklärungen/Unterlagen einzureichen: 1.1.1 Angabe des Bewerbers (Einzelbewerbung) mit Name, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/ Faxnummer und E-Mail-Adresse 1.1.2 Angabe im Falle der Bewerbung als Bewerbergemeinschaft/ Arbeitsgemeinschaft (nachfolgend BG/ARGE), sämtliche Mitglieder der BG/ARGE mit Name, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/ Faxnummer und E-Mail- Adresse 1.1.3 Im Falle der B …
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXS0YHADYR9KULSP# Weitere Informationen siehe Aufforderung zur Abgabe eines Angebots. Geplanter Termin für die Präsentation des Angebots 02./03.02.2027 ___________________________________________ Anfragen zum Verfahren nur über die genannte Vergabeplattform bis zum 12.10.20 … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXS0YHADYR9KULSP# Weitere Informationen siehe Aufforderung zur Abgabe eines Angebots. Geplanter Termin für die Präsentation des Angebots 02./03.02.2027 ___________________________________________ Anfragen zum Verfahren nur über die genannte Vergabeplattform bis zum 12.10.2026. Wichtiger Hinweis: Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu ist ausreichend Zeit einzuplanen. Bitte senden Sie Ihren Teilnahmeantrag keinesfalls schriftlich, per E-Mail oder über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform. Sollten Probleme beim Hochladen des Teilnahmeantrages auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an den Betreiber der Vergabeplattform, protokollieren Sie dies und informieren Sie zusätzlich die Vergabestelle

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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399vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (384 Lose mit Angabe)
341.510 €Zuschlagswert im Median
146.605 € – 712.845 €mittlere Hälfte, 214 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7c2448be-ac15-4f24-a1e8-fd2d19926919.