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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Vergabe von Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (HLS) gemäß §§ 53 ff HOAI

Gemeinde Ihringen · Ihringen, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 1986veröffentlicht 04.10.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 733 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2.028 Jahre28.01.2025 – 01.01.2028
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbi-medien.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 24 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.01.2028
    vor 21 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Anlass für das Vergabeverfahren für die Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (HLS) ist die geplante Sanierung des Kaiserstuhlbades in Ihringen. Gemäß Machbarkeitsstudie Sacker Architekten aus Freiburg besteht das Hauptziel darin, das sehr beliebte, jedoch sanierungsbedürftige Freibad erhalten zu können und vor der endgültigen Schließung zu retten. Bei dem in den 1960er Jahre erbaute Freibad ist ein großer Sanierungsbedarf aufgelaufen, der sich im Wesentlichen auf vier Themen eingrenzen lässt: - Das Mehrzweck- und das separate Kinderbecken müssen saniert und die Funktionsbereiche den aktuellen Richtlinien entsprechend neu strukturiert werden. - Die veraltete Badewassertechnik benötigt in weiten Teilen neue Anlagen, um weiterhin betrieben werden zu dürfen. - Die Eingangssituation soll für alle gleich und barrierefrei gestaltet werden. Auch die Sanitäranlagen und Umkleiden müssen technisch funktional und gestalterisch ansprechend neu errichtet werden. - Das Bestandsgebäude benötigt dringend eine Betonsanierung, um die zahlreichen Schadbilder (Risse, chemische Einwirkungen, geringe Betonüberdeckungen) Instand zu setzen und die Lebenszeit des Gebäudes zu verlängern.

Strukturdaten - Bruttogrundfläche: ca. 890 m² - Bruttorauminhalt ca. 2226 m³

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Zuschlagskriterien sind in der Vergabeunterlagen genannt. (siehe Beschreibung der Vergabe, Punkt 10.3 Vergabekriterien)

Eignung9 von 9 angegeben

Kriterium
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Fachliche Anforderungen / Berufsbezeichnung: Abschluss als Dipl.-Ing., Master, Bachelor oder Techniker im Bereich Technische Ausrüstung, Fach-richtung HLS oder gleichwertige Qualifikation
Kriterium
Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, die zur Auswahl zugelassen werden wollen, müssen den formalen Zulassungskriterien ausnahmslos genügen. Sie belegen dies auf dem vorgegebenen Teilnahmeantrag und mit weiteren Nachweisen, die für die Zulassung zur Auswahl gefordert sind. Zulassungskriterien: - Fr … ganz lesenBewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, die zur Auswahl zugelassen werden wollen, müssen den formalen Zulassungskriterien ausnahmslos genügen. Sie belegen dies auf dem vorgegebenen Teilnahmeantrag und mit weiteren Nachweisen, die für die Zulassung zur Auswahl gefordert sind. Zulassungskriterien: - Fristgerechte Einreichung des Teilnahmeantrags (elektronisch) über die Vergabeplattform B_I Medien. - Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag mit allen geforderten Unterlagen und mit einer in den Vergabeunterlagen geforderten elektronischen Signatur oder Signatur in Textform des Bewerbers bzw. des Vertreters der Bewerbergemeinschaft. - Für Bewerbergemeinschaften gilt: Die Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist und in der alle Mitglieder aufgeführt sind (siehe Anlage T.1 Formblatt „Bewerbergemeinschaft“). Der mit der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter ist zu bezeichnen und es ist zu bestätigen, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. - Angaben über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und 124 GWB erfolgen als Eigenerklärung im Teilnahmeantrag sowie mit der Anlage T.3_Formblatt „Rechtslage“, die Angabe über das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von je 2,0 Mio. EUR für Personen und sonstige Schäden erfolgt im Teilnahmeantrag. Liegen zu Ausschlussgründen und Berufshaftpflicht keine Eigenerklärungen vor, führt dies ohne Weiteres zum Ausschluss. Es wird darauf hingewiesen, dass die Eigenerklärungen beim Fehlen nicht nachgefordert werden (§ 56 Abs. 2 Satz 2 VgV). Bewerber qualifizieren sich durch die Erfüllung der o. g. Zulassungskriterien (formale Kriterien) für die qualitative Auswahl.
Kriterium
durchschnittlicher Jahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021 /2022 / 2023) / <0,25Mio.: 1Punkt; > 0,25 bis 0,5 Mio.: 3 Pkte.; > 0,5 Mio.: 5 Pkte.
Kriterium
Anzahl der Berufsträger (BT mit Abschluss als Dipl.-Ing., Master, Bachelor oder Techniker im Bereich Technische Ausrüstung, Fachrichtung HLS oder gleichwertige Qualifikation) durchschnittliche Anzahl der Berufsträger (BT) der letzten 3 Geschäftsjahre (2021, 2022, 2023) bis 2 BT:1 Punkt; 3 bis 4 BT: 3 Punkte; über 4 BT: 5 Punkte
Kriterium
Referenzprojekt Kategorie A Neubau oder Umbau/Sanierung Hallen- oder Freibad, Freizeitbad (vergleichbares Projekt) Schwimmbad mit einer Gesamtwasserfläche von mindestens 300 m² - mind. 5 aufeinanderfolgende, selbst erbrachte Leistungsphasen der Leistungsphasen 1 bis 8 nach § 55 HOAI; LPH 4 kann übe … ganz lesenReferenzprojekt Kategorie A Neubau oder Umbau/Sanierung Hallen- oder Freibad, Freizeitbad (vergleichbares Projekt) Schwimmbad mit einer Gesamtwasserfläche von mindestens 300 m² - mind. 5 aufeinanderfolgende, selbst erbrachte Leistungsphasen der Leistungsphasen 1 bis 8 nach § 55 HOAI; LPH 4 kann übersprungen werden - Einordnung mindestens Honorarzone II n. HOAI - Baukosten Kostengruppe 410/430/470/480/490: mind. 120T EUR netto - Übergabe Gebäude an den Nutzer (Abschluss LPH 8) nach 01.01.2014 bis 30.09.2024 - Angabe Bauherr/Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner) 1 Projekt: 5 Punkte, 2 Projekte: 10 Punkte (max. 10 Pkte.). Referenzprojekt Kategorie B Neubau oder Umbau/Sanierung – Nicht-Wohngebäude - mit öffentlichem Auftraggeber (es gelten auch kirchliche Träger) - mind. 5 aufeinanderfolgende, selbst erbrachte Leistungsphasen der Leistungsphasen 1 bis 8 nach § 55 HOAI; LPH 4 kann übersprungen werden - Einordnung mindestens Honorarzone II n. HOAI - Baukosten Kostengruppe 410/430/470/480/490: mind. 120T EUR netto - Gebäude mit Nutzfläche (NUF 1-6) mindestens 200 m² - Übergabe Gebäude an den Nutzer (Abschluss LPH 8) nach 01.01.2014 bis 30.09.2024 - Angabe Bauherr/Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner) 1 Projekt: 4 Punkte, 2 Projekte: 8 Punkte (max. 8 Pkte.). Referenzprojekt Kategorie C Referenzprojekt Neubau oder Umbau/Sanierung – Nicht-Wohngebäude - mind. 5 aufeinanderfolgende, selbst erbrachte Leistungsphasen der Leistungsphasen 1 bis 8 nach § 55 HOAI; LPH 4 kann übersprungen werden - Einordnung mindestens Honorarzone II n. HOAI - Baukosten Kostengruppe 410/430/470/480/490: mind. 120T EUR netto - Gebäude mit Nutzfläche (NUF 1-6) mindestens 200 m² - Übergabe Gebäude an den Nutzer (Abschluss LPH 8) nach 01.01.2014 bis 30.09.2024 - Angabe Bauherr/Auftraggeber (Anschrift, 6nsprechpartner) 1 Projekt: 3 Punkte, 2 Projekte: 6 Punkte (max. 8 Pkte.).
Kriterium
Hinweise zur Anerkennung der Referenzprojekte Bei den Referenzprojekten der Kategorien A bis C muss es sich jeweils um unterschiedliche Projekte handeln. Zur Anerkennung als Referenzprojekt muss das Projekt jeweils alle geforderten Kriterien erfüllen. Wird ein Kriterium nicht erfüllt, kann das Proje … ganz lesenHinweise zur Anerkennung der Referenzprojekte Bei den Referenzprojekten der Kategorien A bis C muss es sich jeweils um unterschiedliche Projekte handeln. Zur Anerkennung als Referenzprojekt muss das Projekt jeweils alle geforderten Kriterien erfüllen. Wird ein Kriterium nicht erfüllt, kann das Projekt nicht als Referenzprojekt anerkannt werden. Eine Abstufung der Punktevergabe je nach Umfang der erfüllten Einzelkriterien erfolgt nicht. Mit Einreichung der Referenzprojekte wird die Einhaltung der o. g. Voraussetzungen bestätigt. Maximale Punktzahl: Insgesamt können in den Bereichen 1, 2 und 3 zusammen maximal 34 Punkte erreicht werden. Mindestpunktzahl: In den Bereichen 1 und 2 beträgt die zu erreichende Mindestpunktzahl zusammen 3 Punkte; im Bereich 3 (Referenzen) beträgt die zu erreichende Mindestpunktzahl zusammen 10 Punkte. 9.2.6 Auswahl Für die Vergabephase qualifiziert sind alle Teilnehmer, die in den Bereichen 1 und 2 sowie im Bereich 3 die jeweils geforderte Mindestpunktzahl und somit in Summe mindestens 13 Punkte erreichen. Für die Vergabephase sollen min. 3 / max. 5 Bieter ausgewählt werden. Die Auswahl der Bieter erfolgt aufgrund der Rangfolge der erreichten Punkte der Gesamtbewertung (absteigende Rangfolge). Bei Bewerbern mit gleicher Punktzahl entscheidet das Los. Es wird empfohlen, die Unterlagen (Teilnahmeantrag, Formblätter, etc.) aus dem Verfahren zu verwenden. Freie Bewerbungen werden dennoch berücksichtigt. Die Anzahl der Bewerbungsunterlagen ist nicht beschränkt. Aber: Bewerbungsunterlagen, die nach Erreichen der max. Punktzahl über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt. Zur Gewährleistung von Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit wird das Auswahlverfahren dokumentiert. Alle Bewerber erhalten auf schriftliche Nachfrage, die von ihnen erreichte Punktzahl sowie die Punktzahl, bis zu welcher die Bewerber zu den Vergabegesprächen zugelassen wurden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
28.01.2025
Vertragsende
01.01.2028
Dauer
2.028 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
bi-medien.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Jahre
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg, Durlacher Allee 100, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Gemeinde Ihringen
Anschrift
Bachenstraße 42, 79241 Ihringen
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
Architekturbüro Thomas Thiele

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.408vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.254 Lose mit Angabe)
200.236 €Zuschlagswert im Median
94.368 € – 447.832 €mittlere Hälfte, 611 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0c9ede2c-52d2-428a-aa27-c9320bfa8e3d.