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Vergabe Neubau Kindertagesstätte Hermeskeil: Freianlagenplanung

Stadt Hermeskeil · Hermeskeil, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen FPKH1veröffentlicht 24.05.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 929 Tagen abgelaufen

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in 16 Tagen · aus Veröffentlichung und Laufzeit geschätzt

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
30 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preis50 %
  • Umsetzungskonzept35 %
  • Personalkonzept15 %

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Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Stadt Hermeskeil beabsichtigt, westlich des Freibades, nordwestlich der integrierten Gesamtschule IGS, auf dem ehemaligen Gelände einer Tennisanlage, östlich des Sportplatzes, südlich des Labachweg, in einer sich öffnenden Tallage an dem Labach eine neue Kindertagesstätte mit 8 Gruppen zu errichten. Hier vergeben werden Leistungen des Leistungsbildes Freianlagen gem. § 39 HOAI der Leistungsphasen 1 - 9 in drei Leistungsstufen. Stufe 1: LP 1-4; Stufe 2: LP 5-8; Stufe 3: LP 9. Mit Abschluss des Vergabeverfahrens erfolgt zunächst die Beauftragung der Stufe 1. Weitere vorgesehene Stufen sind Stufe 2 und Stufe 3. Ein Anspruch auf Folgebeauftragung mit Stufe 2 und Stufe 3 besteht jeweils nicht.

Beschreibung des Loses

Hier vergeben werden Leistungen des Leistungsbildes Freianlagen gem. § 39 HOAI der Leistungsphasen 1 - 9 in drei Leistungsstufen. Stufe 1: LP 1-4; Stufe 2: LP 5-8; Stufe 3: LP 9. Mit Abschluss des Vergabeverfahrens erfolgt zunächst die Beauftragung der Stufe 1. Weitere vorgesehene Stufen sind Stufe 2 und Stufe 3. Ein Anspruch auf Folgebeauftragung mit Stufe 2 und Stufe 3 besteht jeweils nicht.

Die Stadt Hermeskeil beabsichtigt, westlich des Freibades, nordwestlich der integrierten Gesamtschule IGS, auf dem ehemaligen Gelände einer Tennisanlage, östlich des Sportplatzes, südlich des Labachweg, in einer sich öffnenden Tallage an dem Labach eine neue Kindertagesstätte mit 8 Gruppen zu errichten. Es sollen insgesamt 2 Krippengruppen und 6 Regelgruppen in den neuen Räumlichkeiten untergebracht werden. Die Lage der Kita wird durch einen besonders schönen Ausblick vom Baugrundstück ausgezeichnet. Dabei werden die Tennisplätze im nördlichen Bereich in Form eines bewegten zweigeschossigen Neubaus überbaut. Nach Süden besteht eine große Freifläche, die in eine Hanglage übergeht. Nach Westen öffnet sich die Tallage über einen Sportplatz hinweg. Das Gelände ist an den Begrenzungen von einem intensiven Baumbewuchs geprägt. Im nördlichen Bereich befindet sich eine bestehende neu gestaltete Straße mit Wendehammer, an der sich auch die Stellplätze für die Kindertagesstätte befinden. Es gibt eine Straßenplanung und einen Bebauungsplanentwurf. Die Rahmenbedingungen sind aus planerischer Sicht optimal, um den Kindergarten landschaftlich planerisch in die Umgebung einzubetten. Dies ist Aufgabe der ausgeschriebenen Freianlagenplanung. Dabei müssen zusätzlich alle Anforderungen einer Kindertagesstätte an die Freianlagenplanung berücksichtigt werden. Das sind neben Spielgeräten, Sandkasten etc. insbesondere auch ausreichend beschattete Flächen und ein Bewuchs, der für Kinder keine Gefahr darstellen darf, wie z.B. durch Hagebutten u.a. für Kinder interessante, scheinbar essbare Früchte.

Umzusetzen sind die Vorgaben des Bebauungsplans, sowie die Budgetvorgabe aus der beigefügten Kostenschätzung in Höhe von derzeit 347.956 €.

Weitere Details sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis50 %
Umsetzungskonzept35 %
Personalkonzept15 %
Preis
Der Zuschlag wird nach Maßgabe des § 127 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Grundlage dafür ist eine Bewertung des öffentlichen Auftraggebers, ob und inwieweit das Angebot die vorgegebenen Zuschlagskriterien erfüllt. Das wirtschaftlichste Angebot bestimmt sich nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Zuschlagskriterium Preis hat einen Gesamtanteil von 50 %.
Qualität
UmsetzungskonzeptDas eingereichte Umsetzungskonzept wird bewertet und mit einer Punktzahl versehen. Das Zuschlagskriterium Umsetzungskonzept hat einen Gesamtanteil von 35 % Bei der Bewertung der Umsetzungskonzepte beurteilt der Auftraggeber anhand der unten dargestellten Unterkriterien, inwiefern die eingereichten Konzepte allen in den Vergabeunterlagen festgelegten Anforderungen entsprechen und inwieweit diese eine rasche, qualitativ hochwertige und erfolgsversprechende Umsetzung der Aufgabenstellung versprechen. # Enthalten sein muss eine kurze schriftliche Darstellung über die Ihnen übliche Herangehensweise bei einer Planung für eine Kindertagesstätte. Was ist Ihnen besonders wichtig? # Die Lage der Kindertagesstätte (in einer offenen Tallage) ist besonders, gerade in Bezug auf die landschaftliche Einbettung in die Umgebung. Bitte stellen Sie dar: Was inspiriert Sie an der Lage des Projektes besonders und welche ersten Gedanken werden Sie leiten? Im Unterkriterium „Darstellung der Projektumsetzung und Herangehensweise an die Planaufgabe“ wird insbesondere bewertet, # die Darstellung der grundsätzlichen Herangehensweise an die Planungsaufgaben einer Kindertagesstätte. # die Konzeption der beabsichtigten Planungsleistungen im Hinblick auf die landschaftlich planerische Einbettung in die Umgebung bewertet. Hierfür ist darzustellen, wie nach der erfolgten Ortsbesichtig planerisch mit der speziellen Lage der Kindertagesstätte umgegangen wird. Die folgenden drei Unterkriterien werden separat anhand des Umsetzungskonzepts bewertet und wie folgt gewichtet: #Darstellung der Projektumsetzung und Herangehensweise an die Planaufgabe (20 %) #Darstellung Organisation Zusammenarbeit innerhalb Projektteam / mit Auftraggeberin (5 %) #Darstellung des vorgesehenen Termin- und Kostenmanagements (10 %) Maximal kann ein Bieter hierbei jeweils 10 Punkte erreichen. Die in den Unterkriterien erreichten Punktzahlen werden sodann mit dem jeweiligen Gewichtsfaktor multipliziert.
Qualität
PersonalkonzeptDas eingereichte Personalkonzept wird bewertet und mit einer Punktzahl versehen. Das Zuschlagskriterium Personalkonzept hat einen Gesamtanteil von 15 %. Dabei bewertet der Auftraggeber, wer von den Bietern auf Grundlage der beschriebenen Qualifikation und Erfahrung des mit der Auftragsdurchführung betrauten Personals inkl. Projektleiter am ehesten die Gewähr für eine qualitativ hochwertige, rasche und erfolgversprechende Umsetzung der ausgeschriebenen Aufgaben bietet. Die folgenden beiden Unterkriterien werden separat anhand des Personalkonzepts bewertet und wie folgt gewichtet: # Qualifikation des Personals (5 %) # Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals (10 %) Für das Unterkriterium Qualifikation des Personals werden die absolvierte Berufsausbildung sowie durchgeführte Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen des Personals bewertet. Die bereits als Mindestanforderung im Rahmen der Eignung nachzuweisende Qualifikation des Projektleiters als Landschaftsarchitekt (Ziff. IV.) wird in der Wertung nicht zusätzlich berücksichtigt (vgl. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV). Im Personalkonzept ist also das für den Auftrag vorgesehene Projektteam zu benennen und alle relevanten Angaben zur beruflichen Qualifikation der Mitarbeiter zu machen. Maximal kann ein Bieter hierbei 10 Punkte erreichen. Für die Berechnung der Wertungspunkte wird die erreichte Punktzahl mit dem Gewichtungsfaktor 5 multipliziert. Bewertet werden im Unterkriterium Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals insbesondere Erfahrungsschwerpunkte des eingesetzten Personals in Bezug zum Projekt. Dabei wird berücksichtigt, ob das bei der Leistungsausführung konkret eingesetzt Personal bereits in der Vergangenheit vergleichbare Leistungen erbracht hat. Insbesondere positiv wirkt sich hier die Erbringung von entsprechenden Leistungen in Bezug auf die Errichtung von Kindertagesstätten/Kindergärten oder Grundschulen bei Projekten vergleichbarer Größenordnungen aus. Im Personalkonzept sollten also entsprechende Erfahrungen (bspw. durch Referenzen) dargestellt werden. Maximal kann ein Bieter hierbei 10 Punkte erreichen. Für die Berechnung der Wertungspunkte wird die erreichte Punktzahl mit dem Gewichtungsfaktor 10 multipliziert.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
30 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Leistungsphasen werden stufenweise beauftragt. Mit Abschluss des Vergabeverfahrens erfolgt zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 1 - 4 in einer ersten Stufe. Weitere vorgesehene Stufen, die optional beauftragt werden können, sind (soweit erforderlich) die Leistungsphasen 5 - 8 und 9. Ein Anspruch auf Folgebeauftragung besteht nicht
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es wird auf § 160 GWB mit folgendem Wortlaut verwiesen: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 G … ganz lesenEs wird auf § 160 GWB mit folgendem Wortlaut verwiesen: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Beabsichtigt der Bieter Teile der Leistung von Dritten ausführen zu lassen, hat er diese Leistungen in seinem Angebot zu benennen, sowie die vorgeschlagenen Unterauftragnehmer mit Namen, gesetzlichen Vertretern und Kontaktdaten, anzugeben. Hierzu ist der Vordruck Unterauftragsvergabe zu verwenden. D … ganz lesenBeabsichtigt der Bieter Teile der Leistung von Dritten ausführen zu lassen, hat er diese Leistungen in seinem Angebot zu benennen, sowie die vorgeschlagenen Unterauftragnehmer mit Namen, gesetzlichen Vertretern und Kontaktdaten, anzugeben. Hierzu ist der Vordruck Unterauftragsvergabe zu verwenden. Die Auftraggeberin behält sich vor, von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, zu verlangen, nachzuweisen, dass ihnen die erforderlichen Mittel dieser Unterauftragnehmer zur Verfügung stehen. Sofern erst nach Zuschlagserteilung eine Unterauftragsvergabe in Betracht gezogen wird, bedarf diese der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Auftraggeberin. Auf gesonderte Anforderung vor Zuschlagserteilung (d.h. nicht bereits mit dem Angebot) ist die Eignung der Unterauftragnehmer entsprechend der an den Bieter gestellten Eignungsanforderungen nachzuweisen. Hierzu ist der Vordruck Eignung Dritte zu verwenden. Die Teilnahme von Bietergemeinschaften ist zulässig. Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sind mit vollständigen Adressangaben auf dem Vordruck Bietergemeinschaft zu nennen. Ferner ist auf diesem verbindlich von allen Mitgliedern jeweils zu erklären, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft (und später der Arbeitsgemeinschaft) als Gesamtschuldner haften (sog. Gesamtschuldnererklärung). Wenn in den Vergabeunterlagen von „Bietern“ gesprochen wird, gelten die Ausführungen entsprechend auch für Bietergemeinschaften. Der Vordruck Eignung Dritte ist für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert auszufüllen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
BGHplan Umweltplanung und Landschaftsarchitektur GmbH, Trier–

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Stadt Hermeskeil
Anschrift
Langer Markt 17, 54411 Hermeskeil
Kontakt
vergabe@kanzlei-forkert.de
Auskünfte
Kanzlei Forkertvergabe@kanzlei-forkert.de

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

264vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (199 Lose mit Angabe)
216.649 €Zuschlagswert im Median
120.698 € – 364.521 €mittlere Hälfte, 142 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 22.04.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 044affb4-77c9-421d-a083-12895a80df62.