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Vergabe Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung (TGA) - Grundschulneubau Bösgrunder Weg 3-5, Bad Kreuznach

Stadtverwaltung Bad Kreuznach · Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen LOT-0001 E14443369veröffentlicht 08.02.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 242 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 165 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 7 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • siehe Ziff. 4.1.1 Dokument "Verfahrensbeschreibung_TGA"40 %
  • siehe Ziff. 4.1.2 Dokument "Verfahrensbeschreibung_TGA"60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Stadtverwaltung Bad Kreuznach
    vor 8 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 8 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Auftrags sind Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI) für die Anlagengruppen 1 - 8 im Rahmen des Neubaus einer integrativen Grundschule am Bösgrunder Weg in Bad Kreuznach (Neubau eines zweizügigen integrativen Grundschulneubaus [Ganztagsschule] nach aktueller Schulbaurichtlinie des Landes Rheinland-Pfalz als Schwerpunkt- und Clusterschule mit Sporthalle und Mensa mit der Möglichkeit zur Erweiterung auf eine Dreizügigkeit). Die Fachplanungsleistungen TGA werden zunächst nur für die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung = Leistungsstufe 1) einschließlich der dazugehörigen Besonderen Leistungen beauftragt. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen der Fachplanung TGA erfolgt anschließend stufenweise (d.h. optional) und vorbehaltlich der Bereitstellung der Förder- und Finanzmittel sowie politischer Entscheidungen zur Umsetzung weiterer Leistungsphasen des Gesamtvorhabens.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

siehe Ziff. 4.1.1 Dokument "Verfahrensbeschreibung_TGA"40 %
siehe Ziff. 4.1.2 Dokument "Verfahrensbeschreibung_TGA"60 %
Preis
siehe Ziff. 4.1.1 Dokument "Verfahrensbeschreibung_TGA"Das Zuschlagskriterium "Honorarangebot" berücksichtigt den im Preisblatt (siehe Dokument „11_Angebotspreisblatt_ TGA“) vom jeweiligen Bieter angegebenen Gesamtpreis (brutto) inkl. Nebenkosten und optionalen Preisnachlässen. Die Bewertung ist im Folgenden beschrieben: Der günstigste Gesamtpreis erhält die volle Punktzahl von 100 Punkten (gewichtet 40 Punkte). Die Punkteverteilung für die weiteren Bieter erfolgt dann in der Weise, dass die prozentuale Differenz des Angebotspreises des Bieters und des niedrigsten Angebotspreises ermittelt wird. Die Höchstpunktzahl von 100 Punkten wird um diesen Prozentsatz gemindert.
Qualität
siehe Ziff. 4.1.2 Dokument "Verfahrensbeschreibung_TGA"Das Zuschlagskriterium "Qualität" berücksichtigt die Erfahrung des für die Ausführung des Auftrags vorgesehenen Personals, hierbei insbesondere deren persönliche Referenzen. Bewertungsgrundlage sind die Angaben des Bieters im Dokument „12_Personalprofil Projektleitung_ TGA“ und „13_Personalprofil stellv. Projektleitung_ TGA“. Ziel ist eine möglichst langjährige Berufserfahrung der Projektleitung und stellv. Projektleitung, die zur Leistungserbringung eingesetzt werden soll, mit der Erfüllung von Aufgaben, die denen im vorliegenden Auftrag möglichst ähnlich sind. Siehe im Übrigen Ziff. 4.1.2 Dokument "Verfahrensbeschreibung_TGA".

Eignung8 von 8 angegeben

Allgemeiner Jahresumsatz
Nachweis über den Gesamtumsatz des Bewerbers für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (netto, jeweils getrennt pro Jahr) durch Eigenerklärung (unter Verwendung des Formulars "01_Eigenerklärung zur Eignung_TGA")
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Nachweis über die durchschnittliche Beschäftigtenzahl und die Anzahl der technischen Fachkräfte / Führungskräfte (Architekten, Ingenieur oder TGA-Fachplaner) im Unternehmen des Bewerbers (jeweils einzeln ausgewiesen für die letzten drei Jahre sowie die aktuelle Anzahl) durch Eigenerklärung (unter Ve … ganz lesenNachweis über die durchschnittliche Beschäftigtenzahl und die Anzahl der technischen Fachkräfte / Führungskräfte (Architekten, Ingenieur oder TGA-Fachplaner) im Unternehmen des Bewerbers (jeweils einzeln ausgewiesen für die letzten drei Jahre sowie die aktuelle Anzahl) durch Eigenerklärung (unter Verwendung des Formulars "01_Eigenerklärung zur Eignung_TGA"). Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen: - mind. fünf aktuell Beschäftigte - darunter mind. drei technische Fachkräfte / Führungskräfte Im Falle der Teilnahme als Bewerber- / Bietergemeinschaft erfolgt eine Addition der Beschäftigtenzahl und der Anzahl der technischen Fachkräfte / Führungskräfte.
Anzahl der Führungskräfte
Nachweis über die durchschnittliche Beschäftigtenzahl und die Anzahl der technischen Fachkräfte / Führungskräfte (Architekten, Ingenieur oder TGA-Fachplaner) im Unternehmen des Bewerbers (jeweils einzeln ausgewiesen für die letzten drei Jahre sowie die aktuelle Anzahl) durch Eigenerklärung (unter Ve … ganz lesenNachweis über die durchschnittliche Beschäftigtenzahl und die Anzahl der technischen Fachkräfte / Führungskräfte (Architekten, Ingenieur oder TGA-Fachplaner) im Unternehmen des Bewerbers (jeweils einzeln ausgewiesen für die letzten drei Jahre sowie die aktuelle Anzahl) durch Eigenerklärung (unter Verwendung des Formulars "01_Eigenerklärung zur Eignung_TGA"). Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen: - mind. fünf aktuell Beschäftigte - darunter mind. drei technische Fachkräfte / Führungskräfte Im Falle der Teilnahme als Bewerber- / Bietergemeinschaft erfolgt eine Addition der Beschäftigtenzahl und der Anzahl der technischen Fachkräfte / Führungskräfte.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis über Abschluss einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall (auftragsübergreifend oder auftragsbezogen) mit mindestens den nachfolgenden Deckungssummen je Schadensereignis (Personenschäden mind. EUR 5 Mio., Sach- und Vermögensschäden mind. EUR 3 Mio. - jeweils zweifach … ganz lesenNachweis über Abschluss einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall (auftragsübergreifend oder auftragsbezogen) mit mindestens den nachfolgenden Deckungssummen je Schadensereignis (Personenschäden mind. EUR 5 Mio., Sach- und Vermögensschäden mind. EUR 3 Mio. - jeweils zweifach maximiert pro Kalenderjahr) durch Eigenerklärung (unter Verwendung des Formulars „07_Haftpflichtversicherung_TGA“). Der Auftraggeber behält sich vor, den Nachweis über das Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in dem oben beschriebenen Umfang durch Vorlage einer Kopie der Versicherungspolice (nicht älter als 3 Monate) oder einer Bestätigung der Versicherung gesondert vor Zuschlagserteilung anzufordern.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Nachweis von drei Referenzen über vergleichbare Leistungen zu der mit diesem Auftrag ausgeschriebenen Leistung im Bereich der Fachplanung Technische Ausrüstung (gemäß §§ 53 ff. HOAI) durch Vorlage entsprechender Referenzliste als Eigenerklärung (unter Verwendung des Formulars „08_Büroreferenzen_TGA“ … ganz lesenNachweis von drei Referenzen über vergleichbare Leistungen zu der mit diesem Auftrag ausgeschriebenen Leistung im Bereich der Fachplanung Technische Ausrüstung (gemäß §§ 53 ff. HOAI) durch Vorlage entsprechender Referenzliste als Eigenerklärung (unter Verwendung des Formulars „08_Büroreferenzen_TGA“). Hinsichtlich der Referenzaufträge gelten folgende Mindestanforderungen: - mindestens drei Referenzen - Ausführungsende (Abschluss LP 8) des jeweiligen Referenzauftrags innerhalb der letzten 5 Jahre (ab Ablauf der Teilnahmefrist am 10.03.2026) - jeweils erbrachte Grundleistungen gem. HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 8 - Baukosten (KG 300 + KG 400) müssen jeweils mindestens EUR 7 Mio. brutto betragen - mindestens eine der Referenzen als Schule oder anderweitiger öffentlicher Bildungseinrichtung oder Kita (Nutzungszweck) - mindestens eine der Referenzen als Neubauprojekt (Art der Maßnahme) Gehen mehr als drei wertungsfähige Teilnahmeanträge ein, so trifft der Auftraggeber unter diesen eine Auswahl anhand des objektiven und nichtdiskriminierenden Auswahlkriteriums „Art der Büroreferenzen“. Die Bewertung erfolgt für jeden im entsprechenden Dokument „08_Büroreferenzen_TGA“ aufgeführten und im Rahmen der Eignungsprüfung berücksichtigungsfähigen Referenzauftrag anhand des nachfolgenden Punkteschemas: - Öffentlicher Auftraggeber: 1 Punkt je Referenz (max. 3 Punkte) - Referenz als Schule oder anderweitiger öffentlicher Bildungseinrichtung oder Kita (mindestens 1 der 3 Referenzen müssen die Anforderung erfüllen): 1 Punkt je weitere Referenz (max. 2 Punkte) - Referenz als Neubau (mindestens 1 der 3 Referenzen müssen die Anforderung erfüllen) 1 Punkt je weitere Referenz (max. 2 Punkte) - Referenz als Holz(modul)bau 1 Punkt je Referenz (max. 3 Punkte) - Referenz mit Turnhalle 1 Punkt je Referenz (max. 3 Punkte) - bei zusätzlich erbrachter LP 9 1 Punkt je Referenz (max. 3 Punkte) Es gehen maximal drei Referenzaufträge in die Wertung ein. Sollten mehr als drei Referenzen eingereicht werden, werden nur die ersten drei zur Betrachtung herangezogen. Somit können die Bieter jeweils bis zu 16 Punkte erreichen. Es ist beabsichtigt, dass im Rahmen dieses Teilnahmewettbewerbes die drei bis maximal fünf am besten geeigneten Bewerber anhand der oben aufgeführten Bewertungsmatrix entsprechend der Rangfolge der erzielten Punkte ausgewählt und zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden. Bei Punktgleichheit zwischen zwei oder mehreren Bewerbern entscheidet das Los. Sofern die Anzahl geeigneter Bewerber unter der Mindestzahl liegt, kann der öffentliche Auftraggeber das Vergabeverfahren fortführen, indem er den oder die Bewerber zur Angebotsphase einlädt, die über die geforderte Eignung verfügen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
bis zu 2-mal
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Fachplanung TGA. Die Beauftragung erfolgt zunächst nur für die Leistungsphasen 1 bis 3 (= Leistungsstufe 1) und anschließend stufenweise (d.h. optional) und vorbehaltlich der Bereitstellung der Förder- und Finanzmittel sowie politischer Entscheidungen zur … ganz lesenEs erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Fachplanung TGA. Die Beauftragung erfolgt zunächst nur für die Leistungsphasen 1 bis 3 (= Leistungsstufe 1) und anschließend stufenweise (d.h. optional) und vorbehaltlich der Bereitstellung der Förder- und Finanzmittel sowie politischer Entscheidungen zur Umsetzung für die weiteren Leistungsphasen des Gesamtvorhabens. In der optionalen Leistungsstufe 2 werden die Leistungsphasen 4 bis 6 beauftragt. In der optionalen Leistungsstufe 3 werden die Leistungsphasen 7 bis 9 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz (beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau), Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Verfahren für die Nachprüfung der Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die § 160 GWB verwiesen: § 160 GWB - Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur … ganz lesenDas Verfahren für die Nachprüfung der Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die § 160 GWB verwiesen: § 160 GWB - Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

264vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (199 Lose mit Angabe)
216.649 €Zuschlagswert im Median
120.698 € – 364.521 €mittlere Hälfte, 142 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.03.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e0f81d29-ec12-4823-b582-eaa8ea382205.