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vergebenEU-weitIT-DienstleistungenIT und SoftwareRahmenvereinbarung

Unterstützungsleistungen für das Anwendungsmanagement des HMdIS, des HMSI, des HMD und des HMFG in zwei Losen

Auftraggeber nicht angegeben · Wiesbaden, Hessen

Aktenzeichen VG-3000-2025-0011veröffentlicht 28.05.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 590 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Wiesbaden.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Hessen (29 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

gilt für alle 2 Lose · in 7 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
28,62 Mio. €
Laufzeit
2 Jahre27.05.2025 – 26.05.2027
Lose
2
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Wiesbaden65185, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Konzept40 %
  • Kriterienkatalog30 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 26.05.2027
    vor 17 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 17 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Beschaffung von Unterstützungsleistungen für das Anwendungsmanagement des HMdI, des HMSI, des HMD und des HMFG in zwei Losen Los 1: Senior Verfahrensmanagement Los 2: Senior Multiproduktmanagement

Lose2 Lose

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Senior Verfahrensmanagement

Es werden Unterstützungsleistungen für das Anwendungsmanagement des Hessischen Ministeriums des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz (HMdI) inkl. nachgeordneter Stellen, des Hessischen Ministeriums für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales (HMSI), des Hessischen Ministeriums für Digitalisierung und Innovation (HMD) sowie des Hessischen Ministeriums für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege (HMFG) benötigt. Es handelt sich im Einzelnen um folgende Verfahren: OASIS (Online Abfrage Spielerstatus), HVF (Hessische Verfahren für Flüchtlinge), IFAS (Informationsfachsystem Arbeitsschutz), Elterngeld, Heimaufsicht, Ecos (Schlüsselverwaltung), Adco (Fahrzeugverwaltung), JIRA, Supra, Schwebnet, Beteiligungsportal, Rentenauskunftsverfahren, Wiedergutmachung, Fuhrparkmanagement, MISP, STORM, HeliAbr, DDK, Transparenzdatenbank, Wahl-IT Hessen, Last- und Performancetests, Sportstättenregister, IT-Bebauungsplan, BLITS und eStaatsangehörigkeit. Das Anwendungsmanagement bildet eine Verbindungsschicht zu den einzelnen Competence Centern (CC) in der HZD, so dass die Kunden nicht direkt mit den CC verhandeln, sondern sich mit ihren IT-Anforderungen direkt an das Anwendungsmanagement wenden können. In verschiedenen Aufgabengebieten besteht derzeit Bedarf an Leistungen zur Betriebsunterstützung, technischen Beratung, Migration, Planungs- und Projektunterstützung. Die Leistung muss nach den Anforderungen der HZD durch Dienstleistungen erbracht werden. Folgende Basisqualifikationen werden beim eingesetzten Personal vorausgesetzt: • Gute Kenntnisse der Betriebsprozesse nach ITIL bzw. ITSM • Gute Kenntnis der deutschen Sprache (Sprachniveau B2 nach dem gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER)) in Wort und Schrift sowie Englischkenntnisse, die die Nutzung von Herstellerinformationen (Handbuch, Internet) bzw. Internetfachforen ermöglichen • Gute Kenntnisse im Bereich IT-Sicherheit gemäß BSI Als Senior Verfahrensmanager für Konzeption, Planung und Betrieb von IT-Anwendungsarchitekturen/Fachverfahren in Firewall-gesicherten Client-Server-Umgebungen mit verteilter Infrastruktur sind folgende Tätigkeiten durchzuführen: • Konzeption, Planung und Umsetzung der Integration von Fachverfahren in Firewall-gesicherten Client-Server-Umgebungen mit verteilter Infrastruktur (überwiegend Windows-basiert, Enterprise-Umfeld) • Betrieb von Fachverfahren und deren Applikations-Servern und Datenbanken (JBOSS-, Java- und SQL-basierte Anwendungen, zunehmend auch Containerverfahren auf Kubernetes-Clustern) • Integration der Verfahren auf Virtualisierungsplattformen auf Basis der zurzeit in der HZD eingesetzten Plattformen HyperV, VMWare und Nutanix • First und Second-Level-Support für die Verfahrens- und Betriebskomponenten der Fachverfahren im Rahmen von Incident-, Problem-, Change- und Release-Management nach ITIL / ITSM • Evaluation und Integration neuer Technologien • Konzeption, Planung, Aufbau und Weiterentwicklung von Virtualisierungsplattformen auf Basis von VMWare, Hyper-V und Nutanix, Cloud-Infrastruktur • Unterstützung bei der Konzeption von Methoden zur Datensicherung / Wiederherstellung (Backup & Recovery) • Erstellung und Weiterführung von Konzepten, (Risiko-) Analysen, Projekt- und Architekturplänen • Unterstützung in Projekten zur Einführung neuer und Verbesserung bestehender Verfahren • Unterstützung bei der Migration von Verfahren auf Cloud-Plattformen • Single Point of Contact für das Verfahrensmanagement oder den Betrieb eines oder mehrerer Verfahren zum Auftraggeber Für die genannten Tätigkeiten werden insbesondere die folgenden Anforderungen gestellt: • Mindestens 6 Jahre Erfahrung in der Konzeption und Planung der Integration von Fachverfahren in großen IT-Umgebungen (Enterprise-Umfeld, > 50 Server) - Client / Server-Fachverfahren - Terminal-Server-basierte Fachverfahren - Web-basierte Fachverfahren • Mindestens 4 Jahre Erfahrung im Management von IT-Projekten mit mehr als 7 Mitarbeitern • Sehr gute Kenntnisse der MS Windows-Server-Betriebssysteme • Mindestens 5 Jahre Erfahrung in der Konzeption, Planung und Weiterentwicklung (verteilter) IT-Infrastrukturen • Mindestens 7 Jahre Erfahrung in der Erstellung und Pflege von technischen Dokumentationen, Konzepten, Projekt- und Architekturplänen • Mindestens 3 Jahre Erfahrung mit Konzepten zur Datensicherung und Wiederherstellung • Mindestens 5 Jahre Erfahrung in der Anwendung von Incident-, Problem-, Change- und Release-Management-Prozessen nach ITIL/ITSM • Mindestens 3 Jahre Erfahrung in der Script-Entwicklung • Mindestens 3 Jahre Erfahrung in der Konfiguration von Clients unter Windows 10 ff. • Mindestens 2 Jahre Erfahrung im Bereich Windows-Terminal-Server unter Citrix XenApp 6.5 ff. • Mindestens 3 Jahre Erfahrung im Bereich Distributed File System (DFS) inkl. Replikation • Mindestens 4 Jahre Erfahrung im Bereich Datenbank-Systeme (MS SQL 2012 ff., Oracle DB 10g ff. oder MySQL 5.x ff. etc.) inkl. SQL • Mindestens 3 Jahre Erfahrung im Bereich Web-Server (IIS, Apache oder NGINX) • Mindestens 3 Jahre Erfahrung im Bereich Netzwerk (WAN, VLAN, VPN, Protokolle, Hardware) • Mindestens 3 Jahre Erfahrung im Bereich Storage (SAN, NAS, iSCSI) Weitere Details sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

2 Jahre18.480.000 €
2
Senior Multiproduktmanagement

Es werden Unterstützungsleistungen für das Anwendungsmanagement des Hessischen Ministeriums des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz (HMdI) inkl. nachgeordneter Stellen, des Hessischen Ministeriums für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales (HMSI), des Hessischen Ministeriums für Digitalisierung und Innovation (HMD) sowie des Hessischen Ministeriums für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege (HMFG) benötigt. Es handelt sich im Einzelnen um folgende Verfahren: OASIS (Online Abfrage Spielerstatus), HVF (Hessische Verfahren für Flüchtlinge), IFAS (Informationsfachsystem Arbeitsschutz), Elterngeld, Heimaufsicht, Ecos (Schlüsselverwaltung), Adco (Fahrzeugverwaltung), JIRA, Supra, Schwebnet, Beteiligungsportal, Rentenauskunftsverfahren, Wiedergutmachung, Fuhrparkmanagement, MISP, STORM, HeliAbr, DDK, Transparenzdatenbank, Wahl-IT Hessen, Last- und Performancetests, Sportstättenregister, IT-Bebauungsplan, BLITS und eStaatsangehörigkeit. Das Anwendungsmanagement bildet eine Verbindungsschicht zu den einzelnen Competence Centern (CC) in der HZD, so dass die Kunden nicht direkt mit den CC verhandeln, sondern sich mit ihren IT-Anforderungen direkt an das Anwendungsmanagement wenden können. In verschiedenen Aufgabengebieten besteht derzeit Bedarf an Leistungen zur Betriebsunterstützung, technischen Beratung, Migration, Planungs- und Projektunterstützung. Die Leistung muss nach den Anforderungen der HZD durch Dienstleistungen erbracht werden. Folgende Basisqualifikationen werden beim eingesetzten Personal vorausgesetzt: • Gute Kenntnisse der Betriebsprozesse nach ITIL bzw. ITSM • Gute Kenntnis der deutschen Sprache (Sprachniveau B2 nach dem gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER)) in Wort und Schrift sowie Englischkenntnisse, die die Nutzung von Herstellerinformationen (Handbuch, Internet) bzw. Internetfachforen ermöglichen • Gute Kenntnisse im Bereich IT-Sicherheit gemäß BSI Als Senior Multiproduktmanager für Konzeption, Planung und Betrieb von IT-Anwendungsarchitekturen/Fachverfahren in Firewall-gesicherten Client-Server-Umgebungen mit verteilter Infrastruktur sind folgende Tätigkeiten durchzuführen: • Konzeption, Planung und Umsetzung der Integration von Fachverfahren in Firewall-gesicherten Client-Server-Umgebungen mit verteilter Infrastruktur (überwiegend Windows-basiert, Enterprise-Umfeld), insbesondere in der öffentlichen Verwaltung • Produktmanagement von Fachverfahren und deren Applikationsservern und Datenbanken (Java-, JBOSS- und SQL-basierte Anwendungen) • Integration der Verfahren auf Virtualisierungsplattformen auf Basis der zur Zeit in der HZD eingesetzten Plattformen HyperV, VMWare und Nutanix • First und Second-Level-Support für die Verfahrens- und Betriebskomponenten der Fachverfahren im Rahmen von Incident-, Problem-, Change- und Release-Management nach ITIL / ITSM • Maßgebliche Mitwirkung an der Fortentwicklung der Standards der HZD • Berücksichtigung und Kommunikation der Bedingungen von Verwaltungsverfahren • Evaluation, Projektierung und Integration neuer Technologien • Konzeption, Planung, Aufbau und Weiterentwicklung von Virtualisierungs-plattformen auf Basis von VMWare, Hyper-V und Nutanix, Cloud-Infrastruktur • Unterstützung bei der Konzeption von Methoden zur Datensicherung / Wiederherstellung (Backup & Recovery) • Erstellung und Weiterführung von Konzepten, (Risiko-) Analysen, Projekt- und Architekturplänen in mehreren Verfahren parallel • Unterstützung in verschiedenen Projekten zur Einführung neuer und Verbesserung bestehender Verfahren • Single Point of Contact für das Verfahrensmanagement oder den Betrieb mehrerer Verfahren zum Auftraggeber • CI/CD-Konzeption Für die genannten Tätigkeiten werden insbesondere die folgenden Anforderungen gestellt: • Mindestens 8 Jahre Erfahrung in der Konzeption und Planung der Integration von Fachverfahren in großen IT-Umgebungen (Enterprise-Umfeld, > 50 Server) der öffentlichen Verwaltung - Client / Server-Fachverfahren - Terminal-Server-basierte Fachverfahren - Web-basierte Fachverfahren • Mindestens 7 Jahre Erfahrung im Management von IT-Projekten mit mehr als 7 Mitarbeitern • Sehr gute Kenntnisse der Linux- sowie der MS Windows-Server-Betriebssysteme • Mindestens 8 Jahre Erfahrung in der Konzeption, Planung und Weiterentwicklung (verteilter) IT-Infrastrukturen • Mindestens 10 Jahre Erfahrung in der Erstellung und Pflege von technischen Dokumentationen, Konzepten, Projekt- und Architekturplänen • Mindestens 7 Jahre Erfahrung mit Konzepten zur Datensicherung und Wiederherstellung • Mindestens 10 Jahre Erfahrung in der Anwendung von Incident-, Problem-, Change- und Release-Management-Prozessen nach ITIL/ITSM • Mindestens 5 Jahre Erfahrung in der Script-Entwicklung • Mindestens 7 Jahre Erfahrung in der Konfiguration von Clients unter Windows 10 ff. • Mindestens 3 Jahre Erfahrung im Bereich Windows-Terminal-Server unter Citrix XenApp 6.5 ff. • Mindestens 7 Jahre Erfahrung im Bereich Distributed File System (DFS) inkl. Replikation • Mindestens 6 Jahre Erfahrung im Bereich Datenbank-Systeme (MS SQL 2005 ff., Oracle DB 10g ff. oder MySQL 5.x ff., etc.) inkl. SQL • Mindestens 8 Jahre Erfahrung im Bereich Web-Server (IIS, Apache oder NGINX) • Mindestens 6 Jahre Erfahrung im Bereich Netzwerk (WAN, VLAN, VPN, Protokolle, Hardware) • Mindestens 5 Jahre Erfahrung im Bereich Storage (SAN, NAS, iSCSI) • Mindestens 4 Jahre Erfahrung im Risikomanagement • Mindestens 5 Jahre Erfahrungs im Eskalationsmanagement • Mindestes 5 Jahre Erfahrung in der Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Betrieb von öffentlichen Verfahren • Mindestens 7 Jahre Erfahrung mit Sicherheitsarchitekturen unter Verwendung privater und öffentlicher Zertifikate • Mindestens 2 Jahre Erfahrung mit containerbasierten Technologien Weitere Details sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

2 Jahre10.137.600 €

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Konzept40 %
Kriterienkatalog30 %
Preis30 %
Qualität
Konzept
Qualität
Kriterienkatalog

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
27.05.2025
Vertragsende
26.05.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Zweimalige automatische Verlängerung um jeweils ein Jahr.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
22.176.000 €

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabe … ganz lesen§ 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Leistungen aus der Rahmenvereinbarung können bis zu einem Höchstwert von 22.176.000,00 EUR (netto) bei einer maximalen Laufzeit von 48 Monaten abgerufen werden. Ist dieser Höchstwert erreicht, endet diese Rahmenvereinbarung, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf.
Hinweis
Eine Beschreibung der zu vergebenden Leistung steht auf der Vergabeplattform des Landes Hessen (https://vergabe.hessen.de) zur Verfügung und muss dort heruntergeladen werden. Die Vergabestelle weist an dieser Stelle bereits darauf hin, dass für den für den Zuschlag in Aussicht genommenen Bieter, Mit … ganz lesenEine Beschreibung der zu vergebenden Leistung steht auf der Vergabeplattform des Landes Hessen (https://vergabe.hessen.de) zur Verfügung und muss dort heruntergeladen werden. Die Vergabestelle weist an dieser Stelle bereits darauf hin, dass für den für den Zuschlag in Aussicht genommenen Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft sowie die von ihm im Vergabeverfahren gemeldeten Unterauftragnehmer eine Abfrage bei Korruptions- und Vergaberegistern, insbesondere bei der Informationsstelle nach § 17 Abs. 4 HVTG bei der Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main, vorgenommen wird. Ebenso wird von dem für den Zuschlag in Aussicht genommenen Bieter gemäß § 19 Abs. 4 MiLoG i.V.m. § 6 Abs. 1 WRegG vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister angefordert. Eigenerklärung zu zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 GWB Der Bieter hat die Eigenerklärung zu den zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 GWB ausgefüllt mit seinem Angebot vorzulegen. (Datei "Eigenerklaerung_Ausschlussgruende_Par_123_GWB") Eigenerklärung zu fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 GWB Der Bieter hat die Eigenerklärung zu den fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 GWB ausgefüllt mit seinem Angebot einzureichen. (Datei "Eigenerklaerung_Ausschlussgruende_Par_124_GWB") Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die jeweilige Erklärung in der entsprechenden Form einzureichen. Bei Einsatz von Unterauftragnehmern hat jeder Unterauftragnehmer die jeweilige Erklärung in der entsprechenden Form einzureichen. Eigenerklärung Artikel 5k EU-Verordnung 833/2014 Der Bieter bzw. jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft hat zusätzlich die Eigenerklärung zum Artikel 5k der EU-Verordnung 833/2014 ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen. (Datei "Eigenerklaerung Artikel 5k EU-Verordnung 833-2014") Erklärung Unternehmensdaten Der Bieter hat die Eigenerklärung Unternehmensdaten ausgefüllt mit seinem Angebot einzureichen. Diese Erklärung dient lediglich statistischen Zwecken. Sie stellt kein Eignungskriterium dar. Der Auftraggeber sowie die Bieter, Bietergemeinschaften sowie (eignungsrelevante) Unterauftragnehmer sind zur Einhaltung der Vorschriften des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes (HVTG) vom 12. Juli 2021 (GVBl. S. 338) verpflichtet. Bieter, jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft sowie (eignungsrelevante) Unterauftragnehmer (§ 6 HVTG) haben die erforderliche Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn nach § 4 HVTG abzugeben (Datei "Verpflichtungserklaerung_oeff_AG"). Bei der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes im jeweiligen Los werden Preis zu 30 %, Konzept zu 40 % und der Kriterienkatalog zu 30 % bewertet. Preis Der Preis ergibt sich aus der Gesamtsumme (brutto) aus dem Preisblatt. Die Punkteberechnung erfolgt nach der logarithmischen Interpolationsmethode. Dabei erhält der günstigste Angebotspreis die maximale Punktzahl (100), die Angebote mit den nächst folgenden, höheren Preisen erhalten eine entsprechend geringere Punktzahl. Kriterienkatalog Jeder Bieter hat mit seinem Angebot den Kriterienkatalog für das jeweilige Los (Datei "Kriterienkatalog Los 1" usw.) ausgefüllt einzureichen. In diesem können maximal 100 Punkte erhalten werden. Diese setzen sich aus den Bewertungen der einzelnen Fragen zusammen. Konzept Das Konzept gilt einmalig für beide Lose. Es sind insgesamt 100 Punkte zu erreichen. Die Ausführungen des Bieters sind auf einen Umfang von 15 Seiten (ohne Deckblatt und Inhaltsverzeichnis, DIN A4, Schriftart Arial, Schriftgrad 11) zu begrenzen. Die Überschreitung der max. 15 Seiten führt zum Ausschluss des gesamten Konzeptes. Die Aufgabenstellung sowie die konkrete Bewertung sind den Ausschreibungsbestimmungen zu entnehmen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1SINC GmbH, Wiesbaden1
2SINC GmbH, Wiesbaden2

Auftraggeber

Name
Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Anschrift
Mainzer Straße 29, 65185 Wiesbaden
Kontakt
vergabestelle@hzd.hessen.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

223vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (282 Lose mit Angabe)
596.259 €Zuschlagswert im Median
391.526 € – 1,09 Mio. €mittlere Hälfte, 46 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 27.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6c52bc96-d4b9-4e5d-98f7-f78dc6d173b6.