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Frist abgelaufenEU-weitBeratung

Unternehmensprogramm „Erfolgsfaktor Familie“

Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend · Berlin, Berlin

Aktenzeichen BMBFSFJ_2026_015veröffentlicht 22.06.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 108 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre01.01.2027 – 31.12.2028, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10117, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 176 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 5 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 4 Monaten
  3. Heute
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2028
    in 54 Tagen

Beschreibung

Zur Durchführung des Unternehmensprogramms „Erfolgsfaktor Familie“ ist für die Projektphase 2027-2028 (mit Option zur einmaligen Verlängerung bis Ende 2030) ein Auftrag zu vergeben. Für die Projektphase 2027-2028 stehen maximal 900.000 Euro (brutto) jährlich zur Verfügung.

Aufgaben: Im Rahmen der vom BMBFSFJ identifizierten Schwerpunktsetzung sollen neue Akzente im Themenfeld Familie und Arbeitswelt gesetzt werden, die eine klare strategische Ausrichtung mit überzeugender operativer Umsetzung verbinden. Dabei ist es von besonderer Bedeutung, die verschiedenen Akteure/Akteurinnen (Wirtschaft/Politik, Arbeitgeber/Arbeitgeberinnen, KMU, Gewerkschaften) zu adressieren und eine breitenwirksame Kommunikation mit Partnern aus Wirtschaft und Gewerkschaften bzw. Fachmedien sicherzustellen. Wert gelegt wird dabei auf die praxisnahe und zielgruppenspezifische Aufbereitung wissenschaftlicher Erkenntnisse. Die vorgeschlagenen Formate und Publikationen sind stets auf ihre Vermittelbarkeit und nachhaltige Wirkung in der jeweiligen Zielgruppe hin auszurichten.

Der Auftragnehmer/Die Auftragnehmerin hat die Aufgabe, ein innovatives Gesamtkonzept für das Unternehmensprogramm „Erfolgsfaktor Familie“ zu entwickeln und in enger Abstimmung mit dem BMBFSFJ umzusetzen. Zu bereits bestehenden Maßnahmen oder Instrumenten, die weitergeführt werden müssen, enthält die Leistungsbeschreibung besondere Ausführungen.

Folgende Maßgaben sind bei der Konzeption der kommenden Programmphase zu berücksichtigen: (1) Strategische Beratung (2) Identifizierung und Aufbereitung neuer Aspekte im Kontext Familie und Arbeitswelt (3) Begleitung der Reform des Elterngeldes (4) „Fortschrittsindex Vereinbarkeit“ - Familienorientiere Unternehmenskultur vorantreiben (5) Programmmanagement inkl. Programmmonitoring und -dokumentation (6) Kommunikation

Weitere Aufgaben, die im Rahmen des Unternehmensprogramms „Erfolgsfaktor Familie“ zu erfüllen sind (hierzu muss kein gesondertes Konzept vorgelegt werden): (7) Die strategischen Kooperationen mit Wirtschafts- und Branchenverbänden sowie Gewerkschaften sollen in enger Abstimmung mit dem BMBFSFJ weiterhin betreut und mögliche Anknüpfungspunkte der Zusammenarbeit ausgelotet werden, um die Inhalte des Unternehmensprogramms direkt an die Zielgruppen und mithilfe der Kanäle der Partner/Partnerinnen in die Mitte der Wirtschaft zu tragen. Erwartet werden Vorschläge für neue Partner/Partnerinnen und Kooperationen, die die Breitenwirkung der Programminhalte effektiv verstärken und neue Zugänge auch zu (männerdominierten) Branchen schaffen, bei denen das Thema Vereinbarkeit noch unzureichend Thema ist. (8) Inhaltliche Aktualisierung ausgewählter bestehender Publikationen sowie Entwicklung und Erstellung der Inhalte für neue Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen und Adressaten (ca. 1-2 pro Jahr). (9) Redaktionelle Erstellung von Aktuell-Meldungen auf der Website (ca. 1-2 pro Monat) und Betreuung der Inhalte des Online-Newsletters „Erfolgsfaktor Familie“, der anlassbezogen zwei bis drei Mal pro Jahr erscheint. (10) Bearbeitung von Ad-hoc-Anfragen des BMBFSFJ zu bestimmten Schwerpunktthemen (statistische Informationen, Recherche, Aufarbeitung, Einordnung, Bewertung von Studien, Ableitung von Folgen für Beschäftigte mit Familienverantwortung bei gesetzlichen Vorhaben). (11) Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem bei der DIHK angesiedelten Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“, Nutzung von Synergieeffekten zwischen Programm und Netzwerk sowie der Servicestelle „Lokale Bündnisse für Familie“ und (anlassbezogen) der Rahmenagenturen des BMBFSFJ. (12) Präsentation des Unternehmensprogramms „Erfolgsfaktor Familie“ sowie fachliche Impulse aus dem Unternehmensprogramm „Erfolgsfaktor Familie“ auf ausgewählten Fachveranstaltungen mit bundesweiter Ausstrahlung (ca. 3-4 pro Jahr). (13) Zwischenbericht sowie Abschlussbericht mit Auswertung des Programmverlaufs inkl. Schlüsseldokumenten.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung8 von 8 angegeben

Durchschnittlicher Jahresumsatz
Mitteilung des Gründungsjahrs und Darstellung der Geschäftsentwicklung der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis über Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. Eigenerklärung, dass im Zuschlagsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird
Anteil der Unterauftragsvergabe
Der Bewerber/Die Bewerberin hat Art und Umfang der Leistungen anzugeben, die er/sie an Unterauftragnehmer/Unterauftragnehmerinnen übertragen will und diese spätestens vor Zuschlagserteilung namentlich zu benennen. Die ergänzenden Vorgaben unter Punkt 7 der Bewerbungsbedingungen sind zu beachten.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
aa) Übersicht in Form einer Liste über die in den letzten drei Jahren geleisteten wesentlichen Arbeiten (und Aktivitäten) mit Angaben des Auftragsgegenstandes, des Auftragswertes, der Leistungszeit und der Angabe der öffentlichen und privaten Auftraggeber/Auftraggeberinnen bb) Nachweis fundierter Ke … ganz lesenaa) Übersicht in Form einer Liste über die in den letzten drei Jahren geleisteten wesentlichen Arbeiten (und Aktivitäten) mit Angaben des Auftragsgegenstandes, des Auftragswertes, der Leistungszeit und der Angabe der öffentlichen und privaten Auftraggeber/Auftraggeberinnen bb) Nachweis fundierter Kenntnisse der Familienpolitik der Bundesregierung sowie der familienpolitischen Schwerpunkte des BMBFSFJ cc) Nachgewiesene Expertise im Themenfeld „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ dd) Nachweis einschlägiger Erfahrungen in der Umsetzung einer familienfreundlichen Ar-beitsorganisation und den entsprechenden personalpolitischen Prozessen in Unternehmen ee) Nachweis ausgeprägter Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Verbänden, Unternehmen und Institutionen ff) Nachgewiesene Expertise in der Steuerung von komplexen Projekten mit diversen externen Partnerinnen/Partnern gg) Nachweis ausgeprägter Erfahrungen im Transfer und in der Vermittlung wissenschaftlicher Impulse in die (fachpolitische/ wirtschaftliche) Öffentlichkeit
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Angabe der Namen und der beruflichen Qualifikation, insbesondere der relevanten Bildungs- und Berufsqualifikation, der Personen, die im Falle eines Zuschlags für den Auftrag zuständig sein werden
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2027
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
bis zu 1-mal
Optionen
Es besteht die Option, den Vertrag um zwei weitere Jahre bis zum 31.12.2030 zu verlängern.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMBFSFJ, An den Gelenkbogenhallen 2-6, 50679 Köln gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 S. … ganz lesenGemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMBFSFJ, An den Gelenkbogenhallen 2-6, 50679 Köln gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 S. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMBFSFJ, An den Gelenkbogenhallen 2-6, 50679 Köln gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 S. 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMBFSFJ, An den Gelenkbogenhallen 2-6, 50679 Köln gerügt werden. Hilft das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMBFSFJ der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss. Im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union endet die Frist 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
a. Dieses Vergabeverfahren wird ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes durchgeführt. b. Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung, eventuelle Präsentation und Verhandlungsrunden werden nicht erstattet. c. Der Auftraggeber behält sich die Durchführung einer Verhandlungsrunde vor. D … ganz lesena. Dieses Vergabeverfahren wird ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes durchgeführt. b. Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung, eventuelle Präsentation und Verhandlungsrunden werden nicht erstattet. c. Der Auftraggeber behält sich die Durchführung einer Verhandlungsrunde vor. Das erste Angebot ist verbindlich. d. Es wird sich die Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote vorbehalten. e. Es wird darauf hingewiesen, dass zunächst ein Teilnahmeantrag (Anlage der zur Verfügung gestellten Unterlagen) unter Beifügung der unter den Punkten 5.1.9 der Bekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen zu stellen ist. Neben den in dem Bewertungsraster Eignung angegebenen Eignungskriterien sind ebenfalls Eigenerklärungen und Nachweise zu den Punkten 9.1 und 9.4 der Bewerbungsbedingungen einzureichen. Hierfür ist die Anlage „Vordruck Eigenerklärungen und Nachweise“ zu verwenden. f. Ergänzende Unterlagen können unter der in Punkt 5.1.11 genannten URL heruntergeladen werden. g. Fragen sind bis zum 13.07.2026 12:00 Uhr ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) einzureichen. Die Fragen und Antworten werden allen Bewerbern/Bewerberinnen in anonymisierter Form auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes zur Verfügung gestellt. h. Eventuelle weitere Informationen, z. B. Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten, werden schnellstmöglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes eingestellt. i. Die Bewerber/Bewerberinnen sind verpflichtet, sich regelmäßig zu informieren, ob die Vergabeunterlagen aktualisiert worden sind. j. Teilnahmeanträge können ausschließlich auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) abgegeben werden. Es wird gebeten, die Unterlagen für die Teilnahmeanträge möglichst zusammenhängend (vorzugsweise in einer Gesamtdatei im pdf-Format mit einer Dateigröße von maximal 12 MB) einzureichen. Auf eine digitale Signatur der Unterlagen ist zu verzichten. k. Teilnahmeanträge, die auf dem Post- bzw. Botenweg, per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden. l. Die Geltendmachung eigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen durch den Bewerber/die Bewerberin kann zum Ausschluss führen. m. Mit Abgabe des Teilnahmeantrages unterliegen nicht berücksichtigte Bewerber/Bewerberinnen den Bestimmungen des § 62 VgV.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 794 (Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

91vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (38 Lose mit Angabe)
712.005 €Zuschlagswert im Median
255.556 € – 2,73 Mio. €mittlere Hälfte, 27 Werte

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