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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenBauPlanung

UNITED Heat - Generalunternehmerleistungen - Bau Fernwärmenetze

Stadtwerke Görlitz AG · Görlitz, Sachsen

Aktenzeichen DRESO_L-2026-0054veröffentlicht 18.09.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 9 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 29.10.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
10 Monate01.03.2027 – 31.12.2027
Lose
3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Görlitz02826, Landkreis Görlitz, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Zulässigtender24.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 78 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Projektorganisation und Bauablauf15 %
  • Bauphasen und Verkehrskonzept15 %
  • HSE- Umwelt- und Qualitätssicherungskonzept10 %
  • Schwerlasttransport, B99, GVB und Neißepark10 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 51 Tagen
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über tender24.de
    vor 10 Tagen
  3. Öffnung der Angebote 12:01 Uhr
    vor 10 Tagen
  4. Heute
  5. Bindefrist endet
    3 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 3 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    in 4 Monaten

Beschreibung

Stadtwerke Görlitz AG Generalunternehmerleistungen Bau Fernwärmenetze Los 1: Schlesische Straße / Nieskyer Straße Los 2: Reichertstraße / Melanchthonstraße Los 3: Leschwitzer Straße

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Schlesische Straße / Nieskyer Straße

Die Aufgabe des Auftragnehmers (AN) besteht im Neubau zweier Fernwärmeleitungen (Vorlauf/ Rücklauf) inklusive mitzuverlegender Medien und der vorlaufenden Erstellung der Ausführungsplanung (Planungs- und Ingenieurleistungen gemäß der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), Leistungsphase 5 bis 9), einschl. der Materialbeschaffung. Der Baustellenbereich liegt im nördlichen Stadtgebiet von Görlitz, Stadtteil Königshufen. Die Trasse verläuft hauptsächlich im Straßenkörper der Schlesischen Straße (ab Neiße Park) bis zur Kreuzung Nieskyer Straße und weiter in der Nieskyer Straße bis Kreuzung Girbirgsdorfer Straße. Die Straße hat Hauptverbindungscharakter (B 99) und ist mit Asphalt befestigt. Die Verlegung erfolgt in offener Bauweise.

10 Monate–
2
Reichertstraße / Melanchthonstraße

Die Aufgabe des Auftragnehmers (AN) besteht im Neubau zweier Fernwärmeleitungen (Vorlauf/ Rücklauf) inklusive mitzuverlegender Medien und der vorlaufenden Erstellung der Ausführungsplanung (Planungs- und Ingenieurleistungen gemäß der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), Leistungsphase 5 bis 9), einschl. Materialbeschaffung. Der Baustellenbereich liegt im westlichen Stadtgebiet von Görlitz, Stadtteile Südstadt und Rauschwalde. Die Trasse verläuft hauptsächlich im Straßenkörper der Reichertstraße (ab Heinrich-Heine Straße) bis zur Kreuzung Melanchthonstraße, dann weiter in der Melanchthonstraße und endet in der Kreuzung Melan-chthonstraße/ Lutherstraße. Der Kreuzungsbereich gehört mit zu dem auszuführenden Neubauabschnitt. Die Straßen haben Hauptverbindungscharakter und sind mit Asphalt befestigt. Die Verlegung erfolgt in of-fener Bauweise.

10 Monate–
3
Leschwitzer Straße

Die Aufgabe des Auftragnehmers (AN) besteht im Neubau zweier Fernwärmeleitungen (Vorlauf/ Rücklauf) inklusive mitzuverlegender Medien und der vorlaufenden Erstellung der Ausführungsplanung (Planungs- und Ingenieurleistungen gemäß der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), Leistungsphase 5 bis 9), einschl. der Materialbeschaffung. Der Baustellenbereich liegt im südlichen Stadtgebiet von Görlitz, Stadtteil Weinhübel. Die Trasse verläuft hauptsächlich im Straßenkörper der Leschwitzer Straße (ab Martin-Ephraim-Straße) bis zur Kreuzung Zittauer Straße. Die Straße hahat Hauptanbindungscharakter und ist mit Asphalt befestigt. Die Verlegung erfolgt in offener Bauweise.

10 Monate–

Bedingungen3 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag5 von 5 angegeben

Projektorganisation und Bauablauf15 %
Bauphasen und Verkehrskonzept15 %
HSE- Umwelt- und Qualitätssicherungskonzept10 %
Schwerlasttransport, B99, GVB und Neißepark10 %
Preis50 %
Qualität
Projektorganisation und BauablaufDarstellung einer nachvollziehbaren Projektorganisation einschließlich der Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten des vorgesehenen Schlüsselpersonals. Erläuterung, wie die Bauleitung die Kommunikation mit dem Auftraggeber, den Versorgungsträgern und sonstigen Beteiligten erfolgt. Weiterhin Darstellung, wie Personal, Geräte und Nachunternehmer eingesetzt werden und wie Terminabweichungen oder Risiken erkannt und gesteuert werden. Die Ausführungen sollen erkennen lassen, dass die vorgesehene Organisation eine termin- und qualitätsgerechte Leistungserbringung sicherstellt.
Qualität
Bauphasen und VerkehrskonzeptDarstellung einer schlüssigen und realisierbaren Bauphasenplanung unter Berücksichtigung der örtlichen Verkehrs- und Nutzungsanforderungen. Erläuterung, wie die einzelnen Bauabschnitte zeitlich aufeinander abgestimmt werden und wie die Erreichbarkeit von Anliegern, Rettungsdiensten und sonstigen Nutzern während der Bauzeit gewährleistet wird. Weiterhin ist darzustellen, wie Einschränkungen für den Straßenverkehr, den öffentlichen Personennahverkehr sowie angrenzende Nutzungen minimiert werden. Die Ausführungen sollen erkennen lassen, dass die örtlichen Randbedingungen analysiert und in der Bauablaufplanung berücksichtigt wurden.
Qualität
HSE- Umwelt- und QualitätssicherungskonzeptDarstellung der vorgesehenen Maßnahmen zum Arbeits-, Gesundheits-, Umwelt- und Qualitätsmanagement während der gesamten Bauausführung. Es ist zu erläutern, wie Gefährdungen erkannt und bewertet werden und durch welche Maßnahmen die Einhaltung der Anforderungen sichergestellt wird. Weiterhin ist darzustellen, wie Prüfungen, Kontrollen, Dokumentationen und die Qualitätssicherung der Bauleistungen organisiert werden. Die Ausführungen sollen erkennen lassen, dass die projektspezifischen Anforderungen systematisch berücksichtigt und überwacht werden.
Qualität
Schwerlasttransport, B99, GVB und NeißeparkDarstellung der vorgesehenen Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Verkehrsbeziehungen im Bereich der B99 sowie der Erreichbarkeit des Neiße Parks während der Bauausführung. Es ist zu erläutern, wie die Anforderungen der Schwerlasttransporte und des Straßenbahnbetriebes bei der Durchführung der Baumaßnahmen berücksichtigt werden. Weiterhin ist darzustellen, wie die erforderlichen Gleisquerungen organisiert und mit den zuständigen Stellen abgestimmt werden. Die Ausführungen sollen erkennen lassen, dass die verkehrlichen und logistischen Besonderheiten des Bauabschnitts beherrscht werden.
Preis
Angebotspreis auf Grundlage der funktionalen Leistungsbeschreibung

Eignung1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.03.2027
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
tender24.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
29.10.2026, 12:01 Uhr. Die Beiwohnung der Bieter zur Öffnung der Angebote ist nicht zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaats Sachsen, 04103 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 K … ganz lesenDer Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Die Vergabeunterlagen enthalten ein Formular zur Angebotsabgabe und Eigenerklärung, welches die Bieter für die Erstellung und Einreichung ihrer Angebote verpflichtend verwenden müssen. 2. Zulässig sind sowohl Einzelangebote als auch Bietergemeinschaften. Zudem kann der Einsatz von Nachunternehmer … ganz lesen1. Die Vergabeunterlagen enthalten ein Formular zur Angebotsabgabe und Eigenerklärung, welches die Bieter für die Erstellung und Einreichung ihrer Angebote verpflichtend verwenden müssen. 2. Zulässig sind sowohl Einzelangebote als auch Bietergemeinschaften. Zudem kann der Einsatz von Nachunternehmern durch den Bieter bzw. die Bietergemeinschaft vorgenommen werden. Bietergemeinschaften geben ein (gemeinsames) Angebot ab, d. h. Angaben zu Mitarbeiterzahlen, Umsatz und vergleichbare Angaben werden addiert und zur Wertung verwendet. Geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise sind für jedes Bietergemeinschaftsmitglied gesondert zu erklären und vorzulegen. Dazu sind die entsprechenden Seiten zu kopieren und kenntlich zu machen, von welchem Bietergemeinschaftsmitglied die/der Erklärung/Nachweis stammt. Ferner ist eine Bietergemeinschaftserklärung (Anlage 1) abzugeben, in der auch der Vertreter der Bietergemeinschaft mit postalischer und elektronischer Adresse zu benennen ist. Im Fall der Eignungsleihe oder beabsichtigter Unterauftragsvergabe sind geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise von dem Eignungsverleiher/Unterauftragnehmer vorzulegen. Der AG behält sich vor, einen Nachweis der Verfügbarkeit im Auftragsfall vor Auftragserteilung zu fordern. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Mitglied einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bietern bzw. Bietergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer Bietergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bieter /Bietergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch verbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter/ Bietergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bewerbers. 3. Eigenerklärungen sind zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und mit dem Angebot einzureichen. Aufgrund der Abgabe in Textform ist in dem für die Unterschrift vorgesehenen Feld der Name des Bieters (Unternehmen) und die Person anzugeben, die die Erklärung für das Unternehmen abgibt. 4. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Angebotes nicht älter als 12 Monate sein. 5. Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen. 6. Nebenangebote sind nicht zugelassen. 7. Es werden nur elektronisch in Textform eingereichte Angebote berücksichtigt. 8. Verspätet eingereichte Angebote werden nicht berücksichtigt. 9. Die Teilnahme der Bieter an der Eröffnung der der Angebote ist ausgeschlossen. 10. Es sollen nur die geforderten Erklärungen/Unterlagen/ Nachweise den Angeboten beigefügt werden. Der Inhalt allgemein gültiger Firmenunterlagen o. ä. wird nicht berücksichtigt. 11. Fragen zum Vergabeverfahren sind ausschließlich über die Nachrichtenfunktion zu stellen. Die Beantwortung der Fragen wird anonymisiert veröffentlicht. Auf Fragen, die nach dem 22.10.2026, Ortszeit: 12.00 Uhr eingehen, kann eine rechtzeitige Beantwortung nicht mehr sichergestellt werden. Die Bieter /Bietergemeinschaften haben sich über alle veröffentlichten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen.

Los 2

Zuschlag5 von 5 angegeben

Projektorganisation und Bauablauf15 %
Bauphasen- und Verkehrskonzept15 %
HSE- Umwelt- und Qualitätssicherungskonzept10 %
Route B, Luther-/Melanchthonstraße und Medienkoordination10 %
Preis50 %
Qualität
Projektorganisation und BauablaufDarstellung einer nachvollziehbaren Projektorganisation einschließlich der Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten des vorgesehenen Schlüsselpersonals. Erläuterung, wie die Bauleitung die Kommunikation mit dem Auftraggeber, den Versorgungsträgern und sonstigen Beteiligten erfolgt. Weiterhin Darstellung, wie Personal, Geräte und Nachunternehmer eingesetzt werden und wie Terminabweichungen oder Risiken erkannt und gesteuert werden. Die Ausführungen sollen erkennen lassen, dass die vorgesehene Organisation eine termin- und qualitätsgerechte Leistungserbringung sicherstellt.
Qualität
Bauphasen- und VerkehrskonzeptDarstellung einer schlüssigen und realisierbaren Bauphasenplanung unter Berücksichtigung der örtlichen Verkehrs- und Nutzungsanforderungen. Erläuterung, wie die einzelnen Bauabschnitte zeitlich aufeinander abgestimmt werden und wie die Erreichbarkeit von Anliegern, Rettungsdiensten und sonstigen Nutzern während der Bauzeit gewährleistet wird. Weiterhin ist darzustellen, wie Einschränkungen für den Straßenverkehr, den öffentlichen Personennahverkehr sowie angrenzende Nutzungen minimiert werden. Die Ausführungen sollen erkennen lassen, dass die örtlichen Randbedingungen analysiert und in der Bauablaufplanung berücksichtigt wurden.
Qualität
HSE- Umwelt- und QualitätssicherungskonzeptDarstellung der vorgesehenen Maßnahmen zum Arbeits-, Gesundheits-, Umwelt- und Qualitätsmanagement während der gesamten Bauausführung. Es ist zu erläutern, wie Gefährdungen erkannt und bewertet werden und durch welche Maßnahmen die Einhaltung der Anforderungen sichergestellt wird. Weiterhin ist darzustellen, wie Prüfungen, Kontrollen, Dokumentationen und die Qualitätssicherung der Bauleistungen organisiert werden. Die Ausführungen sollen erkennen lassen, dass die projektspezifischen Anforderungen systematisch berücksichtigt und überwacht werden
Qualität
Route B, Luther-/Melanchthonstraße und MedienkoordinationDarstellung der vorgesehenen Koordination der unterschiedlichen Versorgungssparten innerhalb des innerstädtischen Bauabschnitts. Es ist zu erläutern, wie die Arbeiten an Fernwärme-, Trinkwasser-, Strom- und Telekommunikationsleitungen technisch und zeitlich aufeinander abgestimmt werden. Weiterhin ist darzustellen, wie die Verkehrsführung aufrechterhalten und wie auf Konflikte mit Bestandsleitungen oder ungeplante Leitungsfunde reagiert wird. Die Ausführungen sollen erkennen lassen, dass die komplexen Schnittstellen zwischen den Beteiligten und Versorgungsträgern beherrscht werden.
Preis
Angebotspreis auf Grundlage der funktionalen Leistungsbeschreibung

Eignung1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.03.2027
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
tender24.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
29.10.2026, 12:01 Uhr. Die Beiwohnung der Bieter zur Öffnung der Angebote ist nicht zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaats Sachsen, 04103 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 K … ganz lesenDer Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Die Vergabeunterlagen enthalten ein Formular zur Angebotsabgabe und Eigenerklärung, welches die Bieter für die Erstellung und Einreichung ihrer Angebote verpflichtend verwenden müssen. 2. Zulässig sind sowohl Einzelangebote als auch Bietergemeinschaften. Zudem kann der Einsatz von Nachunternehmer … ganz lesen1. Die Vergabeunterlagen enthalten ein Formular zur Angebotsabgabe und Eigenerklärung, welches die Bieter für die Erstellung und Einreichung ihrer Angebote verpflichtend verwenden müssen. 2. Zulässig sind sowohl Einzelangebote als auch Bietergemeinschaften. Zudem kann der Einsatz von Nachunternehmern durch den Bieter bzw. die Bietergemeinschaft vorgenommen werden. Bietergemeinschaften geben ein (gemeinsames) Angebot ab, d. h. Angaben zu Mitarbeiterzahlen, Umsatz und vergleichbare Angaben werden addiert und zur Wertung verwendet. Geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise sind für jedes Bietergemeinschaftsmitglied gesondert zu erklären und vorzulegen. Dazu sind die entsprechenden Seiten zu kopieren und kenntlich zu machen, von welchem Bietergemeinschaftsmitglied die/der Erklärung/Nachweis stammt. Ferner ist eine Bietergemeinschaftserklärung (Anlage 1) abzugeben, in der auch der Vertreter der Bietergemeinschaft mit postalischer und elektronischer Adresse zu benennen ist. Im Fall der Eignungsleihe oder beabsichtigter Unterauftragsvergabe sind geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise von dem Eignungsverleiher/Unterauftragnehmer vorzulegen. Der AG behält sich vor, einen Nachweis der Verfügbarkeit im Auftragsfall vor Auftragserteilung zu fordern. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Mitglied einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bietern bzw. Bietergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer Bietergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bieter /Bietergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch verbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter/ Bietergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bewerbers. 3. Eigenerklärungen sind zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und mit dem Angebot einzureichen. Aufgrund der Abgabe in Textform ist in dem für die Unterschrift vorgesehenen Feld der Name des Bieters (Unternehmen) und die Person anzugeben, die die Erklärung für das Unternehmen abgibt. 4. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Angebotes nicht älter als 12 Monate sein. 5. Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen. 6. Nebenangebote sind nicht zugelassen. 7. Es werden nur elektronisch in Textform eingereichte Angebote berücksichtigt. 8. Verspätet eingereichte Angebote werden nicht berücksichtigt. 9. Die Teilnahme der Bieter an der Eröffnung der der Angebote ist ausgeschlossen. 10. Es sollen nur die geforderten Erklärungen/Unterlagen/ Nachweise den Angeboten beigefügt werden. Der Inhalt allgemein gültiger Firmenunterlagen o. ä. wird nicht berücksichtigt. 11. Fragen zum Vergabeverfahren sind ausschließlich über die Nachrichtenfunktion zu stellen. Die Beantwortung der Fragen wird anonymisiert veröffentlicht. Auf Fragen, die nach dem 22.10.2026, Ortszeit: 12.00 Uhr eingehen, kann eine rechtzeitige Beantwortung nicht mehr sichergestellt werden. Die Bieter /Bietergemeinschaften haben sich über alle veröffentlichten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen.

Los 3

Zuschlag5 von 5 angegeben

Projektorganisation und Bauablauf15 %
Bauphasen- und Verkehrskonzept15 %
HSE- Umwelt- und Qualitätssicherungskonzept10 %
Trinkwasserschutz, ÖPNV, Rettungswache und Markanlieferung10 %
Preis50 %
Qualität
Projektorganisation und BauablaufDarstellung einer nachvollziehbaren Projektorganisation einschließlich der Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten des vorgesehenen Schlüsselpersonals. Erläuterung, wie die Bauleitung die Kommunikation mit dem Auftraggeber, den Versorgungsträgern und sonstigen Beteiligten erfolgt. Weiterhin Darstellung, wie Personal, Geräte und Nachunternehmer eingesetzt werden und wie Terminabweichungen oder Risiken erkannt und gesteuert werden. Die Ausführungen sollen erkennen lassen, dass die vorgesehene Organisation eine termin- und qualitätsgerechte Leistungserbringung sicherstellt.
Qualität
Bauphasen- und VerkehrskonzeptDarstellung einer schlüssigen und realisierbaren Bauphasenplanung unter Berücksichtigung der örtlichen Verkehrs- und Nutzungsanforderungen. Erläuterung, wie die einzelnen Bauabschnitte zeitlich aufeinander abgestimmt werden und wie die Erreichbarkeit von Anliegern, Rettungsdiensten und sonstigen Nutzern während der Bauzeit gewährleistet wird. Weiterhin ist darzustellen, wie Einschränkungen für den Straßenverkehr, den öffentlichen Personennahverkehr sowie angrenzende Nutzungen minimiert werden. Die Ausführungen sollen erkennen lassen, dass die örtlichen Randbedingungen analysiert und in der Bauablaufplanung berücksichtigt wurden.
Qualität
HSE- Umwelt- und QualitätssicherungskonzeptDarstellung der vorgesehenen Maßnahmen zum Arbeits-, Gesundheits-, Umwelt- und Qualitätsmanagement während der gesamten Bauausführung. Es ist zu erläutern, wie Gefährdungen erkannt und bewertet werden und durch welche Maßnahmen die Einhaltung der Anforderungen sichergestellt wird. Weiterhin ist darzustellen, wie Prüfungen, Kontrollen, Dokumentationen und die Qualitätssicherung der Bauleistungen organisiert werden. Die Ausführungen sollen erkennen lassen, dass die projektspezifischen Anforderungen systematisch berücksichtigt und überwacht werden.
Qualität
Trinkwasserschutz, ÖPNV, Rettungswache und MarkanlieferungDarstellung der vorgesehenen Maßnahmen zum Schutz des Trinkwasserschutzgebietes sowie zur Aufrechterhaltung der betroffenen Infrastruktur- und Versorgungsfunktionen. Es ist zu erläutern, wie die Anforderungen des Umwelt- und Gewässerschutzes während der Bauzeit umgesetzt und dokumentiert werden. Weiterhin ist darzustellen, wie die Erreichbarkeit der Rettungswache, die Aufrechterhaltung des ÖPNV sowie die Marktanlieferung während der einzelnen Bauphasen sichergestellt werden. Die Ausführungen sollen erkennen lassen, dass die besonderen Anforderungen dieses Bauabschnitts organisatorisch und technisch berücksichtigt wurden.
Preis
Angebotspreis auf Grundlage der funktionalen Leistungsbeschreibung

Eignung1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.03.2027
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
tender24.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
29.10.2026, 12:01 Uhr. Die Beiwohnung der Bieter zur Öffnung der Angebote ist nicht zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaats Sachsen, 04103 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 K … ganz lesenDer Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Die Vergabeunterlagen enthalten ein Formular zur Angebotsabgabe und Eigenerklärung, welches die Bieter für die Erstellung und Einreichung ihrer Angebote verpflichtend verwenden müssen. 2. Zulässig sind sowohl Einzelangebote als auch Bietergemeinschaften. Zudem kann der Einsatz von Nachunternehmer … ganz lesen1. Die Vergabeunterlagen enthalten ein Formular zur Angebotsabgabe und Eigenerklärung, welches die Bieter für die Erstellung und Einreichung ihrer Angebote verpflichtend verwenden müssen. 2. Zulässig sind sowohl Einzelangebote als auch Bietergemeinschaften. Zudem kann der Einsatz von Nachunternehmern durch den Bieter bzw. die Bietergemeinschaft vorgenommen werden. Bietergemeinschaften geben ein (gemeinsames) Angebot ab, d. h. Angaben zu Mitarbeiterzahlen, Umsatz und vergleichbare Angaben werden addiert und zur Wertung verwendet. Geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise sind für jedes Bietergemeinschaftsmitglied gesondert zu erklären und vorzulegen. Dazu sind die entsprechenden Seiten zu kopieren und kenntlich zu machen, von welchem Bietergemeinschaftsmitglied die/der Erklärung/Nachweis stammt. Ferner ist eine Bietergemeinschaftserklärung (Anlage 1) abzugeben, in der auch der Vertreter der Bietergemeinschaft mit postalischer und elektronischer Adresse zu benennen ist. Im Fall der Eignungsleihe oder beabsichtigter Unterauftragsvergabe sind geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise von dem Eignungsverleiher/Unterauftragnehmer vorzulegen. Der AG behält sich vor, einen Nachweis der Verfügbarkeit im Auftragsfall vor Auftragserteilung zu fordern. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Mitglied einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bietern bzw. Bietergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer Bietergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bieter /Bietergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch verbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter/ Bietergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bewerbers. 3. Eigenerklärungen sind zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und mit dem Angebot einzureichen. Aufgrund der Abgabe in Textform ist in dem für die Unterschrift vorgesehenen Feld der Name des Bieters (Unternehmen) und die Person anzugeben, die die Erklärung für das Unternehmen abgibt. 4. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Angebotes nicht älter als 12 Monate sein. 5. Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen. 6. Nebenangebote sind nicht zugelassen. 7. Es werden nur elektronisch in Textform eingereichte Angebote berücksichtigt. 8. Verspätet eingereichte Angebote werden nicht berücksichtigt. 9. Die Teilnahme der Bieter an der Eröffnung der der Angebote ist ausgeschlossen. 10. Es sollen nur die geforderten Erklärungen/Unterlagen/ Nachweise den Angeboten beigefügt werden. Der Inhalt allgemein gültiger Firmenunterlagen o. ä. wird nicht berücksichtigt. 11. Fragen zum Vergabeverfahren sind ausschließlich über die Nachrichtenfunktion zu stellen. Die Beantwortung der Fragen wird anonymisiert veröffentlicht. Auf Fragen, die nach dem 22.10.2026, Ortszeit: 12.00 Uhr eingehen, kann eine rechtzeitige Beantwortung nicht mehr sichergestellt werden. Die Bieter /Bietergemeinschaften haben sich über alle veröffentlichten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Demianiplatz 23, 02826 Görlitz
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

222vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (241 Lose mit Angabe)
403.234 €Zuschlagswert im Median
154.224 € – 905.602 €mittlere Hälfte, 64 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 29.10.2026 auf 05.11.2026 verschoben
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 29.10.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 25bc0a8c-12b6-4476-ac5a-a7288239b50c.