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Umweltbaubegleitung Neubau HRB Oberbobritzsch

Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde / Zschopau · Marienberg, Sachsen

Aktenzeichen FMZ-2024-101veröffentlicht 21.03.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 712 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 49 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
70 Monate15.01.2025 – 27.11.2030
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Marienberg09496, Erzgebirgskreis, Sachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 75 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (15 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 27.11.2030
    vor 22 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Landestalsperrenverwaltung, Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau beabsichtigt die Umsetzung von Maßnahmen zum Hochwasserschutz für das in der Vergangenheit immer wieder stark von Hochwässern betroffene Einzugsgebiet der Freiberger Mulde. Nach dem Extremhochwasser 2002 wurden zur Verbesserung des Hochwasserschutzes entsprechende Hochwasserschutzkonzepte (HWSK) für Sachsen erarbeitet, zu dem das hier gegenständliche Hochwasserrückhaltebecken Oberbobritzsch gehört. Das Vorhaben ist seit 2015 Teil des Nationalen Hochwasserschutzprogramm (NHWSP) des Bundes und der Länder welches nach den Hochwasserereignissen 2013 aufgelegt wurde. Das HRB Oberbobritzsch hat nicht nur unmittelbare Auswirkungen für die unterliegenden Gemeinden im Flussgebiet der Bobritzsch, sondern darüber hinaus bis ins Einzugsgebiet der Freiberger Mulde bis zur Stadt Döbeln. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer aus den Standardleistungen gemäß AHO Heft Nr. 27, 2. Auflage 2018, aus dem Leistungskatalog „Umweltbaubegleitung“ (UBB) den Punkt 3, Begleitung der Realisierung des Vorhabens mit folgenden Einzelpunkten: 1. Abfassung und Übergabe der erforderlichen Standardmitteilungen an Fach- und Genehmigungsbehörden 2. Dokumentation des Ist-Zustandes der Bautabuflächen vor Baubeginn (Fotodokumentation, Beschreibung des aktuellen Nutzungszustandes) die durch Bauarbeiten nicht beeinträchtigt werden dürfen, Kontrolle dieser Flächen während des Bauablaufes 3. Teilnahme an den Bauanlaufberatungen, Regelmäßige Kontrolle der Baustelle und Teilnahme an Bauberatungen im wöchentlichen Turnus 4. Hinweise auf spezielle, auch eventuell erst bei Bauausführung erkennbare notwendige Vermeidungs- und Schutzmaßnahmen, Abstimmung mit dem Auftraggeber und nach gesonderter Anweisung des Auftraggebers auch mit den zuständigen Behörden. 5. Mitwirken bei der Klärung von Schadensfällen, die Umweltbeeinträchtigungen hervorgerufen haben. 6. Mitwirken bei der Abnahme der Bauleistungen mit umweltrelevanten Wirkungen und ggf. der Organisation und der Veranlassung der Mängelbeseitigung. 7. Mitwirkung bei Beraten und Aufklären der an der Baumaßnahme interessierten Stellen (z. B. Naturschutzbehörden und –verbände) und Betroffenen (z.B. Anlieger) über Art, räumlichen und zeitlichen Umfang, Sinn und Zweck von umweltfachlichen Maßnahmen. 8. Dokumentieren der erbrachten Leistungen der Umweltbaubegleitung in wöchentlichen Begehungs- und Besprechungsprotokollen. Diese sollen mindestens Angaben enthalten zu:  Örtlichkeit, Art, Umfang und Begründung der Auflage bzw. Baumaßnahme  Umsetzung und Termine  Kontrolle nach Art, Umfang und Zeitpunkt  Ggf. Hinweise auf verbleibende Mängel bzw. weiter zu veranlassende Maßnahmen  Zusammenstellen der Ergebnisse  Fotodokumentation

Darüber hinaus überträgt der Auftraggeber dem Auftragnehmer folgende spezifischen Leistungen: 9. Die zu rodenden Gehölze sind auf das Vorkommen ganzjährig geschützter Fortpflanzungs- und Ruhestätten der besonders geschützten Arten zu untersuchen. Sofern Vorkommen festgestellt werden, sind in Abstimmung mit dem Auftraggeber und der genehmigenden Behörde geeignete Schutz- und Ersatzmaßnahmen festzulegen. 10. Insbesondere hat die Umweltbaubegleitung auf die Einhaltung und Umsetzung der relevanten Vermeidungs- und Minimierungsmaßnahmen (V(LBP), V(SarF)) und CEF aus dem LBP bauzeitlichen Regelungen und der Genehmigungsunterlage nach BImSchG zu achten und Kontrollen durchzuführen (Anlage 7). 11. Für folgende Maßnahmenblätter des LBP sind Planung und Abstimmung sowie die Ausführung durch die Umweltbaubegleitung erforderlich:  V(LBP): 14, 15, 16, 23  V(SarF): 2, 5, 7, 8, 9  CEF-FL Ergänzend zu den Maßnahmenblättern des LBP sind folgende Maßnahmenblätter der Genehmigungsunterlage nach BImSchG sind Planung und Abstimmung sowie die Ausführung durch die Umweltbaubegleitung erforderlich (teilweise Dopplung mit den Maßnahmenblättern des LBP:  V(LBP): 9  CEF-FL 12. Werden während des Abbaubetriebes bis fünf Jahre nach dessen Einstellung im angrenzenden Wald Absterbeerscheinungen festgestellt, die das übliche Maß übersteigen, sind in einem Fachgutachten die Ursachen zu ermitteln und ggf. Maßnahmen zum Walderhalt/zur Stabilisierung oder notfalls zur Waldumwandlung festzulegen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
genannt

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.01.2025
Vertragsende
27.11.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung2 von 5 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verfahren vor der Vergabekammer (§160 GWB), Einleitung, Antrag: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Ab … ganz lesenVerfahren vor der Vergabekammer (§160 GWB), Einleitung, Antrag: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
G.E.O.S. Ingenieurgesellschaft mbH, Halsbrücke3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

375vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
199.678 €Zuschlagswert im Median
101.254 € – 379.964 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 25.11.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0195b82b-ecbc-4c73-970b-ef004a5a74e8.