Umweltbaubegleitung Neubau HRB Oberbobritzsch
Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde / Zschopau · Marienberg, Sachsen
Aktenzeichen FMZ-2024-101veröffentlicht 21.03.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 70 Monate
- 15.01.2025 – 27.11.2030
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Sachsen.
- Technische Ausrüstung (§ 53 bis § 56 HOAI, Anlage 15 zur HOAI)Landratsamt Landkreis Leipzig · BornaFrist 10.11.2026
- Tragwerksplanung LP 1-6Landratsamt Landkreis Leipzig · BornaFrist 09.11.2026
- Neubau einer Forschungshalle für Automatisierung und Digitalisierung bahn- und verkehrsbetrieblicher Funktionen, Annaberg-BuchholzTechnische Universität Chemnitz · ChemnitzFrist 02.12.2026
- Ersterschließungsmaßnahme Heiterblick-Süd- Verkehrsanlagenplanung, Medienplanung/IngenieurbauLESG Gesellschaft der Stadt Leipzig zur Erschließung, Entwicklung und Sanierung von Baugebieten mbH · LeipzigFrist 08.01.2027
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)
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in 49 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 70 Monate15.01.2025 – 27.11.2030
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Marienberg09496, Erzgebirgskreis, Sachsen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 75 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (15 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Vertragsbeginnvor 22 MonatenLaufzeit bis 27.11.2030
- Veröffentlichungvor 20 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Landestalsperrenverwaltung, Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau beabsichtigt die Umsetzung von Maßnahmen zum Hochwasserschutz für das in der Vergangenheit immer wieder stark von Hochwässern betroffene Einzugsgebiet der Freiberger Mulde. Nach dem Extremhochwasser 2002 wurden zur Verbesserung des Hochwasserschutzes entsprechende Hochwasserschutzkonzepte (HWSK) für Sachsen erarbeitet, zu dem das hier gegenständliche Hochwasserrückhaltebecken Oberbobritzsch gehört. Das Vorhaben ist seit 2015 Teil des Nationalen Hochwasserschutzprogramm (NHWSP) des Bundes und der Länder welches nach den Hochwasserereignissen 2013 aufgelegt wurde. Das HRB Oberbobritzsch hat nicht nur unmittelbare Auswirkungen für die unterliegenden Gemeinden im Flussgebiet der Bobritzsch, sondern darüber hinaus bis ins Einzugsgebiet der Freiberger Mulde bis zur Stadt Döbeln. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer aus den Standardleistungen gemäß AHO Heft Nr. 27, 2. Auflage 2018, aus dem Leistungskatalog „Umweltbaubegleitung“ (UBB) den Punkt 3, Begleitung der Realisierung des Vorhabens mit folgenden Einzelpunkten: 1. Abfassung und Übergabe der erforderlichen Standardmitteilungen an Fach- und Genehmigungsbehörden 2. Dokumentation des Ist-Zustandes der Bautabuflächen vor Baubeginn (Fotodokumentation, Beschreibung des aktuellen Nutzungszustandes) die durch Bauarbeiten nicht beeinträchtigt werden dürfen, Kontrolle dieser Flächen während des Bauablaufes 3. Teilnahme an den Bauanlaufberatungen, Regelmäßige Kontrolle der Baustelle und Teilnahme an Bauberatungen im wöchentlichen Turnus 4. Hinweise auf spezielle, auch eventuell erst bei Bauausführung erkennbare notwendige Vermeidungs- und Schutzmaßnahmen, Abstimmung mit dem Auftraggeber und nach gesonderter Anweisung des Auftraggebers auch mit den zuständigen Behörden. 5. Mitwirken bei der Klärung von Schadensfällen, die Umweltbeeinträchtigungen hervorgerufen haben. 6. Mitwirken bei der Abnahme der Bauleistungen mit umweltrelevanten Wirkungen und ggf. der Organisation und der Veranlassung der Mängelbeseitigung. 7. Mitwirkung bei Beraten und Aufklären der an der Baumaßnahme interessierten Stellen (z. B. Naturschutzbehörden und –verbände) und Betroffenen (z.B. Anlieger) über Art, räumlichen und zeitlichen Umfang, Sinn und Zweck von umweltfachlichen Maßnahmen. 8. Dokumentieren der erbrachten Leistungen der Umweltbaubegleitung in wöchentlichen Begehungs- und Besprechungsprotokollen. Diese sollen mindestens Angaben enthalten zu: Örtlichkeit, Art, Umfang und Begründung der Auflage bzw. Baumaßnahme Umsetzung und Termine Kontrolle nach Art, Umfang und Zeitpunkt Ggf. Hinweise auf verbleibende Mängel bzw. weiter zu veranlassende Maßnahmen Zusammenstellen der Ergebnisse Fotodokumentation
Darüber hinaus überträgt der Auftraggeber dem Auftragnehmer folgende spezifischen Leistungen: 9. Die zu rodenden Gehölze sind auf das Vorkommen ganzjährig geschützter Fortpflanzungs- und Ruhestätten der besonders geschützten Arten zu untersuchen. Sofern Vorkommen festgestellt werden, sind in Abstimmung mit dem Auftraggeber und der genehmigenden Behörde geeignete Schutz- und Ersatzmaßnahmen festzulegen. 10. Insbesondere hat die Umweltbaubegleitung auf die Einhaltung und Umsetzung der relevanten Vermeidungs- und Minimierungsmaßnahmen (V(LBP), V(SarF)) und CEF aus dem LBP bauzeitlichen Regelungen und der Genehmigungsunterlage nach BImSchG zu achten und Kontrollen durchzuführen (Anlage 7). 11. Für folgende Maßnahmenblätter des LBP sind Planung und Abstimmung sowie die Ausführung durch die Umweltbaubegleitung erforderlich: V(LBP): 14, 15, 16, 23 V(SarF): 2, 5, 7, 8, 9 CEF-FL Ergänzend zu den Maßnahmenblättern des LBP sind folgende Maßnahmenblätter der Genehmigungsunterlage nach BImSchG sind Planung und Abstimmung sowie die Ausführung durch die Umweltbaubegleitung erforderlich (teilweise Dopplung mit den Maßnahmenblättern des LBP: V(LBP): 9 CEF-FL 12. Werden während des Abbaubetriebes bis fünf Jahre nach dessen Einstellung im angrenzenden Wald Absterbeerscheinungen festgestellt, die das übliche Maß übersteigen, sind in einem Fachgutachten die Ursachen zu ermitteln und ggf. Maßnahmen zum Walderhalt/zur Stabilisierung oder notfalls zur Waldumwandlung festzulegen.
Gegenstand nach CPV
- 71313450Umweltüberwachung im BauHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- genannt
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 15.01.2025
- Vertragsende
- 27.11.2030
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung2 von 5 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verfahren vor der Vergabekammer (§160 GWB), Einleitung, Antrag: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Ab … ganz lesenkürzer
Verfahren vor der Vergabekammer (§160 GWB), Einleitung, Antrag: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:freelance#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| G.E.O.S. Ingenieurgesellschaft mbH, Halsbrücke | 3 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Am Roten Turm 1, 09496 Marienberg
- Website
- talsperren-sachsen.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- HAUPT Ingenieurgesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH9 Zuschläge
- Ingenieurbüro Klemm & Hensen GmbH8 Zuschläge
- Ingenieurbüro Herzog & Partner GmbH7 Zuschläge
- Planungsgesellschaft Scholz + Lewis mbH7 Zuschläge
- taraske consult7 Zuschläge
- IPP Hydro Consult GmbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 25.11.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0195b82b-ecbc-4c73-970b-ef004a5a74e8.