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Umweltbaubegleitung Neubau HRB Oberbobritzsch

Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde / Zschopau · Marienberg, Sachsen

Aktenzeichen FMZ-2024-101veröffentlicht 24.10.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 712 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
70 Monate15.01.2025 – 27.11.2030
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Marienberg09496, Erzgebirgskreis, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 75 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (15 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Angebotsfrist 13:00 Uhr
    über evergabe.de
    vor 23 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 13:00 Uhr
    Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde / Zschopau, Am Roten Turm 1, 09496 Marienberg.
    vor 23 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 27.11.2030
    vor 22 Monaten
  5. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 21 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die Landestalsperrenverwaltung, Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau beabsichtigt die Umsetzung von Maßnahmen zum Hochwasserschutz für das in der Vergangenheit immer wieder stark von Hochwässern betroffene Einzugsgebiet der Freiberger Mulde. Nach dem Extremhochwasser 2002 wurden zur Verbesserung des Hochwasserschutzes entsprechende Hochwasserschutzkonzepte (HWSK) für Sachsen erarbeitet, zu dem das hier gegenständliche Hochwasserrückhaltebecken Oberbobritzsch gehört. Das Vorhaben ist seit 2015 Teil des Nationalen Hochwasserschutzprogramm (NHWSP) des Bundes und der Länder welches nach den Hochwasserereignissen 2013 aufgelegt wurde. Das HRB Oberbobritzsch hat nicht nur unmittelbare Auswirkungen für die unterliegenden Gemeinden im Flussgebiet der Bobritzsch, sondern darüber hinaus bis ins Einzugsgebiet der Freiberger Mulde bis zur Stadt Döbeln. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer aus den Standardleistungen gemäß AHO Heft Nr. 27, 2. Auflage 2018, aus dem Leistungskatalog „Umweltbaubegleitung“ (UBB) den Punkt 3, Begleitung der Realisierung des Vorhabens mit folgenden Einzelpunkten: 1. Abfassung und Übergabe der erforderlichen Standardmitteilungen an Fach- und Genehmigungsbehörden 2. Dokumentation des Ist-Zustandes der Bautabuflächen vor Baubeginn (Fotodokumentation, Beschreibung des aktuellen Nutzungszustandes) die durch Bauarbeiten nicht beeinträchtigt werden dürfen, Kontrolle dieser Flächen während des Bauablaufes 3. Teilnahme an den Bauanlaufberatungen, Regelmäßige Kontrolle der Baustelle und Teilnahme an Bauberatungen im wöchentlichen Turnus 4. Hinweise auf spezielle, auch eventuell erst bei Bauausführung erkennbare notwendige Vermeidungs- und Schutzmaßnahmen, Abstimmung mit dem Auftraggeber und nach gesonderter Anweisung des Auftraggebers auch mit den zuständigen Behörden. 5. Mitwirken bei der Klärung von Schadensfällen, die Umweltbeeinträchtigungen hervorgerufen haben. 6. Mitwirken bei der Abnahme der Bauleistungen mit umweltrelevanten Wirkungen und ggf. der Organisation und der Veranlassung der Mängelbeseitigung. 7. Mitwirkung bei Beraten und Aufklären der an der Baumaßnahme interessierten Stellen (z. B. Naturschutzbehörden und –verbände) und Betroffenen (z.B. Anlieger) über Art, räumlichen und zeitlichen Umfang, Sinn und Zweck von umweltfachlichen Maßnahmen. 8. Dokumentieren der erbrachten Leistungen der Umweltbaubegleitung in wöchentlichen Begehungs- und Besprechungsprotokollen. Diese sollen mindestens Angaben enthalten zu:  Örtlichkeit, Art, Umfang und Begründung der Auflage bzw. Baumaßnahme  Umsetzung und Termine  Kontrolle nach Art, Umfang und Zeitpunkt  Ggf. Hinweise auf verbleibende Mängel bzw. weiter zu veranlassende Maßnahmen  Zusammenstellen der Ergebnisse  Fotodokumentation

Darüber hinaus überträgt der Auftraggeber dem Auftragnehmer folgende spezifischen Leistungen: 9. Die zu rodenden Gehölze sind auf das Vorkommen ganzjährig geschützter Fortpflanzungs- und Ruhestätten der besonders geschützten Arten zu untersuchen. Sofern Vorkommen festgestellt werden, sind in Abstimmung mit dem Auftraggeber und der genehmigenden Behörde geeignete Schutz- und Ersatzmaßnahmen festzulegen. 10. Insbesondere hat die Umweltbaubegleitung auf die Einhaltung und Umsetzung der relevanten Vermeidungs- und Minimierungsmaßnahmen (V(LBP), V(SarF)) und CEF aus dem LBP bauzeitlichen Regelungen und der Genehmigungsunterlage nach BImSchG zu achten und Kontrollen durchzuführen (Anlage 7). 11. Für folgende Maßnahmenblätter des LBP sind Planung und Abstimmung sowie die Ausführung durch die Umweltbaubegleitung erforderlich:  V(LBP): 14, 15, 16, 23  V(SarF): 2, 5, 7, 8, 9  CEF-FL Ergänzend zu den Maßnahmenblättern des LBP sind folgende Maßnahmenblätter der Genehmigungsunterlage nach BImSchG sind Planung und Abstimmung sowie die Ausführung durch die Umweltbaubegleitung erforderlich (teilweise Dopplung mit den Maßnahmenblättern des LBP:  V(LBP): 9  CEF-FL 12. Werden während des Abbaubetriebes bis fünf Jahre nach dessen Einstellung im angrenzenden Wald Absterbeerscheinungen festgestellt, die das übliche Maß übersteigen, sind in einem Fachgutachten die Ursachen zu ermitteln und ggf. Maßnahmen zum Walderhalt/zur Stabilisierung oder notfalls zur Waldumwandlung festzulegen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Zum Nachweis der Befähigung ist die Eintragung, bei bestehender Eintragung in das Handelsregister, in das Berufs- und Handelsregister mit dem Angebot vorzulegen. Vorlage der Erklärung des Bieters zu zwingenden Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB.
Kriterium
Siehe Vergabeunterlagen: a) Abgabe der Eigenerklärung zu Artikel 5 k Absatz 1 der Verordnung (EU) 2022/576. Die Nichtabgabe dieser Eigenerklärung führt zum Ausschuss des Angebotes! b) Angabe des für die Umweltbaubegleitung- Leistungen vorgesehenen Projektleiters, stellvertretenden Projektleiters u … ganz lesenSiehe Vergabeunterlagen: a) Abgabe der Eigenerklärung zu Artikel 5 k Absatz 1 der Verordnung (EU) 2022/576. Die Nichtabgabe dieser Eigenerklärung führt zum Ausschuss des Angebotes! b) Angabe des für die Umweltbaubegleitung- Leistungen vorgesehenen Projektleiters, stellvertretenden Projektleiters und weiterer Mitarbeiter. c) Angabe der Fachkräfte die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, d.h. eindeutige Benennung des Projektleiters (PL) und Nachweis seiner beruflichen Befähigung, des stellvertretenden Projektleiters (stellv. PL) und Nachweis seiner beruflichen Befähigung und Benennung der Projektteammitglieder und Nachweis ihrer beruflichen Befähigung. d) Referenzen: Die als Umweltbaubegleitung vorgesehene Person (Projektleiter) muss mindestens 2 Referenzen zu Naturschutz zum Beispiel in Verbindung mit Immissionsschutz (Schall, Erschütterungen, Staub, sonstige stoffliche Emissionen - analoge Anwendungen der Kriterien gem. § 7 der 5. BImSchV), oder Boden/Abfall oder Wasser/Gewässerschutz für Bauvorhaben nachweisen, die die Errichtung von Hochwasserrückhaltebecken inkl. Nebenanlagen, Hochwasserschutzanlagen (Dämme, Deiche), Verkehrsanlagen (Erdbau, Ingenieurbau, Straßenbau) oder obertägigen Abbau von mineralischen Rohstoffen (Tagebaue) zum Inhalt hatten. - Die geforderten Referenzen müssen abgeschlossene, abgenommene Maßnahmen im Bereich der Umweltbaubegleitung darstellen, die im Zeitraum der letzten 5 Jahre (seit 1.1.2019 bis zum Ablauf der Angebotsfrist gem. Bekanntmachung IV 2.2) abgenommen wurden. Als vergleichbare Referenzen (mind. 2) für den stellvertretenden Projektleiter sind im Gegensatz zum Projektleiter auch Stellvertretungen einer Projektleitung möglich. - Als vergleichbare Referenzen (mind. 2) für den Stellvertretender sind im Gegensatz zum Projektleiter auch Stellvertretungen einer Projektleitung möglich. - Die Referenzen für den Projektleiter und dem stellvertretenden Projektleiter können aus den gleichen Projekten vorgelegt werden, sofern beide Personen im Fachgebiet der Umweltbaubegleitung tätig gewesen sind. - Das Projektteam muss mindestens aus der Projektleitung und einer Stellvertretung bestehen. Für jede erforderliche Referenz ist ein separates Formblatt „Deckblatt für Referenzobjekt“ zu verwenden und vollständig auszufüllen. Angaben: Bezeichnung des Vorhabens, Herstellungskosten, erbrachter Leistungsumfang, Bauzeitraum, Bearbeitungszeitraum, Angaben zum Ansprechpartner des AG (Name des AG, Name des Ansprechpartners, Telefonnummer des Ansprechpartners).
Kriterium
Siehe Vergabeunterlagen: Es ist die Erklärung über die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten abzugeben. Es ist die Erklärung des Bieters zum Mindestlohn (MiLoG) abzugeben. Es ist der Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre - davon im Fachgebiet Umweltbaubegleitung anzugeben. Es ist der Na … ganz lesenSiehe Vergabeunterlagen: Es ist die Erklärung über die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten abzugeben. Es ist die Erklärung des Bieters zum Mindestlohn (MiLoG) abzugeben. Es ist der Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre - davon im Fachgebiet Umweltbaubegleitung anzugeben. Es ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung zu führen. Die Deckungssumme für Personenschäden muss mindestens 3,0 Mio EUR betragen. Die Deckungssumme für Sachschäden muss mindestens 3,0 Mio EUR betragen. Der Nachweis kann durch Vorlage einer Kopie der entsprechenden Versicherungspolice oder durch Erklärung der Versicherung darüber, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz in o.g. Höhe gewährt wird, geführt werden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss hierbei mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Bei Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.01.2025
Vertragsende
27.11.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
25.11.2024, 13:00 Uhr. Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde / Zschopau, Am Roten Turm 1, 09496 Marienberg.. Es sind keine Bieter oder deren Bevollmächtigten zur elektronischen Angebotsöffnung zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verfahren vor der Vergabekammer (§160 GWB), Einleitung, Antrag: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Ab … ganz lesenVerfahren vor der Vergabekammer (§160 GWB), Einleitung, Antrag: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

375vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
199.678 €Zuschlagswert im Median
101.254 € – 379.964 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 25.11.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0192be3b-18b3-410f-b256-36a0ee2cb4b2.