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Umgestaltung Mindener Straße, Vergabeverfahren Verkehrsanlagenplanung

Hansestadt Herford · Herford, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen HF01/25veröffentlicht 16.05.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 508 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
63 Monate28.07.2025 – 31.10.2030, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 91 Tage (14 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (43 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Konzept Qualität der zu erwartenden Leistung30 %
  • Berufserfahrung Projekt- und Bauleiter (w/m/d)20 %
  • Referenzen Projektleitung10 %
  • Honorarangebot40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Hansestadt Herford
    vor 17 Monaten
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 17 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 11:01 Uhr
    vor 17 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.10.2030
    vor 15 Monaten
  6. Bindefrist endet
    52 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 15 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Die Hansestadt Herford plant den grundhaften Ausbau und die Umgestaltung der Mindener Straße im städtischen Abschnitt zwischen den Knotenpunkten K02 (Bismarckstraße/Hansastraße) und K40 (Übergang zur L 860, Umgehungsstraße). Mit diesem Vergabeverfahren werden die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 8 Objektplanung Verkehrsanlagen, ferner Besondere- und Zusatzleistungen - darunter unter anderem die Untersuchung von Schwammstadtmaßnahmen im Rahmen der Vorplanung, die Neuberechnung von Lichtsignalanlagen, die örtliche Bauüberwachung sowie die Erstellung einer Bestandsvermessung und eines koordinierten Leitungsplans - stufenweise vergeben.

Beschreibung des Loses

Die Hansestadt Herford plant den grundhaften Ausbau und die Umgestaltung der Mindener Straße im städtischen Abschnitt zwischen den Knotenpunkten K02 (Bismarckstraße/Hansastraße) und K40 (Übergang zur L 860, Umgehungsstraße). Dieser 1,25 km lange Abschnitt befindet sich in der Straßenbaulast der Hansestadt Herford und ist von besonderer verkehrlicher Relevanz. Die in diesem Vergabeverfahren abgefragten Fachplanungsleistungen betreffen die Leistungsphasen 1 bis 8 des Leistungsbildes Objektplanung Verkehrsanlagen nach § 47 Abs. 1 HOAI, ergänzt durch Besondere Leistungen und Zusatzleistungen gemäß Leistungsbeschreibung - darunter unter anderem die Untersuchung von Schwammstadtmaßnahmen im Rahmen der Vorplanung, die Neuberechnung von Lichtsignalanlagen, die örtliche Bauüberwachung sowie die Erstellung einer Bestandsvermessung und eines koordinierten Leitungsplans. Die Beauftragung erfolgt in bis zu drei Beauftragungsstufen. Neben den Grundleistungen sind - je nach Beauftragung oder automatisch mit Zuschlagserteilung für Beauftragungsstufe 1 - auch Besondere und Zusatzleistungen zu erbringen. Das Honorar wird nach den vertraglichen Regelungen und ergänzend in Anlehnung an die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der derzeit geltenden Fassung 2021 sowie nach den angebotenen Honorarparametern vereinbart. Die vorläufig ermittelten anrechenbaren Kosten betragen: EUR 7.142.857,14 netto in den Kostengruppen (KG) 300 und KG 400 zusammen. Die Finanzierung des Projekts erfolgt teilweise durch Fördermittel des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Förderrichtlinie für kommunale Straßenbaumaßnahmen (Föri-kom-Stra).

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
Konzept Qualität der zu erwartenden LeistungGewichtung (Punkte, genau) 30Konzept Qualität der zu erwartenden Leistung gemäß Anlage 4 Zuschlagskriterien
Qualität
Berufserfahrung Projekt- und Bauleiter (w/m/d)Gewichtung (Punkte, genau) 20Berufserfahrung Projekt- und Bauleiter (w/m/d) gemäß Anlage 4 Zuschlagskriterien
Qualität
Referenzen ProjektleitungGewichtung (Punkte, genau) 10Referenzen Projektleitung gemäß Anlage 4 Zuschlagskriterien
Preis
HonorarangebotGewichtung (Punkte, genau) 40Honorarangebot gemäß Anlage 4 Zuschlagskriterien

Eignung10 von 10 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
MINDESTANFORDERUNG : Eigenerklärung, Benennung einer für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person mit Angabe zur Berechtigung, die Berufsbezeichnung Ingenieur (w/m/d) Fachrichtung Verkehrswesen oder Verkehrswegebau bzw. vergleichbarer Fachrichtung nach den Ingenieurgesetzen der Länder zu … ganz lesenMINDESTANFORDERUNG : Eigenerklärung, Benennung einer für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person mit Angabe zur Berechtigung, die Berufsbezeichnung Ingenieur (w/m/d) Fachrichtung Verkehrswesen oder Verkehrswegebau bzw. vergleichbarer Fachrichtung nach den Ingenieurgesetzen der Länder zu tragen oder in Deutschland als Ingenieur (w/m/d) Fachrichtung Verkehrswesen oder Verkehrswegebau bzw. vergleichbarer Fachrichtung tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur (w/m/d) Fachrichtung Verkehrswesen oder Verkehrswegebau bzw. vergleichbarer Fachrichtung nach den Ingenieurgesetzen der Länder zu tragen oder in Deutschland als Ingenieur (w/m/d) Fachrichtung Verkehrswesen oder Verkehrswegebau bzw. vergleichbarer Fachrichtung tätig zu werden. Einzelunternehmer und Freiberufler geben eine entsprechende Person an.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung, aus der sich, jeweils umgerechnet auf Vollzeitbeschäftigte, die aktuelle und die durchschnittliche jährliche Anzahl der Beschäftigten (w/m/d) des Unternehmens (einschließlich Führungskräfte und Ingenieure), der beschäftigten Ingenieure (w/m/d) Fachrichtung Verkehrswesen/Verkehrswegebau sowie der beschäftigten Ingenieure (w/m/d) der Fachrichtung Siedlungswasserwirtschaft der letzten drei Jahre ergibt.
Anzahl der Führungskräfte
Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Zahl der Führungskräfte der letzten 3 Jahre und aktuell ersichtlich ist.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Angabe, welche Teile des Auftrags der Bieter/die Bietergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt, möglichst unter Angabe des Unterauftragnehmers.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
MINDESTANFORDERUNGEN: Eigenerklärung, anzugeben ist mindestens ein Referenzprojekt, das mindestens alle nachstehenden Kriterien erfüllt: - Leistungen der Objektplanung Verkehrsanlagen, mindestens Leistungsphasen (LPH) 2 bis 8 nach § 47 HOAI (oder vergleichbare Leistungen) wurden beauftragt und abges … ganz lesenMINDESTANFORDERUNGEN: Eigenerklärung, anzugeben ist mindestens ein Referenzprojekt, das mindestens alle nachstehenden Kriterien erfüllt: - Leistungen der Objektplanung Verkehrsanlagen, mindestens Leistungsphasen (LPH) 2 bis 8 nach § 47 HOAI (oder vergleichbare Leistungen) wurden beauftragt und abgeschlossen, - das Projekt betraf den Umbau oder Ausbau einer innerstädtischen, d.h. innerhalb einer geschlossenen Bebauung liegenden Hauptverkehrsstraße mit mindestens 500 m Länge, - das Projekt war mindestens in Honorarzone III nach HOAI (oder vergleichbar) einzuordnen, - Abschluss der Leistungen der LPH 8 (oder vergleichbar) lag nach dem 31.12.2020, - das Projekt hatte Mindestbaukosten von zusammen EUR 1,0 Mio. netto in den Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten). Anzugeben ist ferner ein weiteres Referenzprojekt, das mindestens alle nachstehenden Kriterien erfüllt: - Leistungen der Entwässerungsplanung im Sinne des § 43 HOAI (Ingenieurbauwerke) oder vergleichbare Leistungen. Im Referenzprojekt müssen Planungsleistungen erbracht worden sein, die Schwammstadtelemente oder vergleichbare Planungselemente (z.B. Mulden-Rigolen-System, Baumrigole, Versickerungsanlagen, Tiefbeete etc.) umfassten, - Bearbeitung der Leistungsphasen (LPH) 2 bis 5, wobei die LPH 4 abgeschlossen sein muss, - das Projekt war mindestens in Honorarzone II nach HOAI (oder vergleichbar) einzuordnen, - Abschluss der Leistungen der LPH 4 (oder vergleichbar) lag nach dem 31.12.2020, - das Projekt hatte Mindestbaukosten von zusammen EUR 120.000 netto in den Kostengruppen 300 und 500 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten). Erfüllt ein Referenzprojekt des Bieters alle Kriterien beider Referenzprojekte ist dies ausreichend. Pflichtangaben: Erforderlich ist für jedes Referenzprojekt die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Objekttyps, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsbilder, Leistungsphasen und wesentliche erbrachte Leistungen), des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Fachbereichsleiter) mit Kontaktdaten, des Bearbeitungszeitraumes (von-bis und Monat/Jahr) und des Abschlusses der angegebenen Leistungsphase, der Baukosten in der/den angegebenen Kostengruppe/n nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten) und der Honorarzone nach HOAI (oder vergleichbar).
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Leistungsbild Verkehrsanlagen) der letzten 3 Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Alle Werte sind netto anzugeben, also ohne Umsatzsteuer.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
MINDESTANFORDERUNG: Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung des Bieter … ganz lesenMINDESTANFORDERUNG: Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung des Bieters zur Verpflichtung, im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert, abzuschließen. Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Eintragung in das Handelsregister
Angabe des vollständigen Namens des Bieters bzw. des jeweiligen Mitglieds der Bietergemeinschaft als Eigenerklärung unter Nennung von: Firmenbezeichnung, Anschriften, Stellung (Einzelbieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft), Hauptsitz des Unternehmens und vollständige Adresse, Registrierung (Hande … ganz lesenAngabe des vollständigen Namens des Bieters bzw. des jeweiligen Mitglieds der Bietergemeinschaft als Eigenerklärung unter Nennung von: Firmenbezeichnung, Anschriften, Stellung (Einzelbieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft), Hauptsitz des Unternehmens und vollständige Adresse, Registrierung (Handels- oder Partnerschaftsregister mit Amtsgericht und Register-Nr. oder keine Eintragung), Betreuungsstandort und vollständige Adresse (falls abweichend vom Hauptsitz), Kontaktperson für das Projekt, Angaben zur Berufsqualifikation, Angabe zu KMU, Angaben zum wirtschaftlichen Eigentümer (nationale Identifikationsnummer, Börsennotierung, Staatsangehörigkeit(en) des/der wirtschaftlichen Eigentümer(s), falls nicht börsennotiert).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
28.07.2025
Vertragsende
31.10.2030
Verlängerung
bis zu 1-mal: Das angegebene Datum des Endes der Vertragslaufzeit ist geschätzt. Das tatsächliche Leistungsende für den Auftragnehmer ist vom Abschluss der beauftragten Leistungen abhängig und kann insbesondere bei Beauftragung der Beauftragungsstufe 3, insbesondere bei der örtlichen Bauüberwachung, (Leistungsphase 8) auch nach dem genannten Termin liegen.
Optionen
Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Mit Zuschlagserteilung in diesem Vergabeverfahren, die gleichzeitig den Vertragsabschluss darstellt, werden zunächst die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 nach § 47 Abs. 1 HOAI beauftragt (Beauftragungsstufe 1). In der weiteren Beauftragungsstufe 2 wä … ganz lesenDie Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Mit Zuschlagserteilung in diesem Vergabeverfahren, die gleichzeitig den Vertragsabschluss darstellt, werden zunächst die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 nach § 47 Abs. 1 HOAI beauftragt (Beauftragungsstufe 1). In der weiteren Beauftragungsstufe 2 wären vom Auftragnehmer im Wege der Vertragserweiterung die Leistungsphasen 5 bis 7 nach § 47 Abs. 1 HOAI zu erbringen (Beauftragungsstufe 2). In der weiteren Beauftragungsstufe 3 wäre vom Auftragnehmer im Wege der Vertragserweiterung die Leistungsphase 8 nach § 47 Abs. 1 HOAI zu erbringen (Beauftragungsstufe 3). Zu erbringen sind nach entsprechender Beauftragung ferner Besondere Leistungen und Zusatzleistungen gemäß Leistungsbeschreibung (Ziffer 3.5) und Vertrag, wobei zum Teil Besondere Leistungen und Zusatzleistungen direkt mit den Beauftragungsstufen in Auftrag gegeben werden. Der Abruf weiterer Beauftragungsstufen steht seitens des Auftraggebers unter der Voraussetzung im Sinne von § 132 S. 1 Abs. 2 Nr. 1 GWB, dass der Auftraggeber entscheidet, das Projekt fortzuführen und zu realisieren. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen über die mit Zuschlagserteilung beauftragte Beauftragungsstufe 1 hinaus, auch dann nicht, wenn die vorstehend genannte Voraussetzung erfüllt ist. Der Auftraggeber kann vielmehr einseitig in freier Entscheidung die Beauftragungsstufen 2 und 3 im Wege der Vertragserweiterung beauftragen. Der Auftragnehmer kann aus der stufenweisen Beauftragung keine zusätzlichen Ansprüche herleiten. Für weitere Einzelheiten wird auf die Darstellungen im beigefügten Vertragsentwurf (Anlage 9 der Vergabeunterlagen) verwiesen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
52 Tage
Angebotsöffnung
17.06.2025, 11:01 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Einhaltung der Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB TVgG NRW).
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu bezeichnen. Verfahrensrügen sollen über das Vergabeportal eingereicht werden. Ein zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der nachbenannten Vergabekammer bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bieters gemäß … ganz lesenEtwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu bezeichnen. Verfahrensrügen sollen über das Vergabeportal eingereicht werden. Ein zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der nachbenannten Vergabekammer bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Danach ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ferner wird auf § 135 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y595EZ7 1. Eine Abgabe des Angebotes schriftlich, per Telefax bzw. E-Mail oder die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals ist ausgeschlossen. Es werden nur Angebote berücksichtigt, die fristgerecht eingereicht werden. Für die Abgabe ist eine Registrierung im Vergabeportal e … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4Y595EZ7 1. Eine Abgabe des Angebotes schriftlich, per Telefax bzw. E-Mail oder die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals ist ausgeschlossen. Es werden nur Angebote berücksichtigt, die fristgerecht eingereicht werden. Für die Abgabe ist eine Registrierung im Vergabeportal erforderlich. 2. Macht der Bieter von einem registrierungsfreien Zugang Gebrauch, ohne seine Kontaktdaten zu registrieren, ist er verpflichtet, bis zum Termin für die Abgabe der Angebote zu kontrollieren, ob die Vergabestelle eine Änderung der Vergabeunterlagen, Fragen- und Antwortenkataloge oder Terminverschiebungen mitgeteilt hat. 3. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwendigen Erklärungen für das Angebot die bereit gestellten Musterformulare verwenden sollen. Dies erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass das Angebot vollständig ist. 4. Bieterfragen stellen Sie bitte ausschließlich über das Vergabeportal. 5. Bei technischen Problemen mit dem Vergabeportal wenden Sie sich bitte direkt an die Hotline des Vergabeportals bzw. den dortigen Support. 6. Während des laufenden Vergabeverfahrens sind Bieter im Interesse der Gleichbehandlung gehalten, nicht auf andere Weise (zum Beispiel mündlich oder telefonisch) mit der Vergabestelle Kontakt aufzunehmen. 7.Die Vergabestelle wird ab einer Auftragssumme von mehr als EUR 30.000,00 für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG). Negative Eintragungen in dem Auszug können zum Ausschluss führen. Die Einholung eines Gewerbezentralregisterauszugs bleibt vorbehalten. Weitere Informationen ergeben sich aus den übrigen zur Verfügung gestellten Unterlagen. Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind folgende Eigenerklärungen einzureichen: -Eigenerklärung zu zwingenden Ausschlussgründen, -Eigenerklärung zu fakultativen Ausschlussgründen, -Eigenerklärung Russland-Sanktionen. Die Eigenerklärungen können im Formular Anlage 6 abgegeben werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

894vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (831 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.06.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 682657e3-efbb-42a3-b9cb-c11ab84bd102.