Umgestaltung Bahnhofsareal Herford, Vergabeverfahren Verkehrs- und Freianlagenplanung
Hansestadt Herford · Herford, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen HF01/24veröffentlicht 12.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 1,01 Mio. €
- Laufzeit
- 54 Monate
- 06.01.2025 – 30.06.2029
- Lose
- 2
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 1,01 Mio. €
- Laufzeit
- 54 Monate06.01.2025 – 30.06.2029
- Lose
- 2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Herford32052, Kreis Herford, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 91 Tage (14 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (43 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Konzept Qualität der zu erwartenden Leistung30 %
- Berufserfahrung Projektleiter (w/m/d) und Bauleiter (w/m/d)10 %
- Referenzen Projektleitung20 %
- Honorarangebot40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 28 Monaten
- Fragen bis 00:00 Uhrvor 27 Monatenan Hansestadt Herford
- Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhrvor 27 Monaten
- Vertragsbeginnvor 22 MonatenLaufzeit bis 30.06.2029
- Heute
Beschreibung
Die Hansestadt Herford beabsichtigt, den zentralen Busverknüpfungspunkt am vorhandenen ZOB umzubauen und zu erweitern. Das Projekt umfasst die Neugestaltung des ZOB, die Umgestaltung der Bahnhofskreuzung sowie die Aufwertung des Bahnhofsvorplatzes und des städtebaulichen Umfelds. Die in den beigefügten Unterlagen beschriebenen Leistungen sind in zwei Lose aufgeteilt: 1. Los 1 (Verkehrsanlagenplanung): Leistungsphasen 1 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Verkehrsanlagen nach § 47 Abs. 1 HOAI 2. Los 2 (Freianlagenplanung): Leistungsphasen 1 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen nach § 39 Abs. 3 HOAI. Bewerber können sich für Los 1 (Verkehrsanlagenplanung), für Los 2 (Freianlagenplanung) oder für beide Lose zusammen bewerben.
Gegenstand nach CPV
- 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene LeistungenHauptgegenstand
- 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
- 71322500Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
- 71200000Dienstleistungen von Architekturbüros
- 71420000Landschaftsgestaltung
- 71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Verkehrsanlagenplanung Die in diesem Los abgefragten Fachplanungsleistungen betreffen die Leistungsphasen 1 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Verkehrsanlagen nach § 47 Abs. 1 HOAI Kostenziele: Vorläufiges Ziel ist die Einhaltung eines Kostenrahmens für die Verkehrsanlagenplanung für Leistungsphasen 1 bis 3 von EUR 4.850.000,00 netto (KG 300) und für die Leistungsphasen 4 bis 9 von EUR 5.501.00,00 netto (KG 300), jeweils einschließlich KG 400 in Höhe von EUR 600.000,00 netto. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Der Auftraggeber wird die Leistungen stufenweise in maximal drei Beauftragungsstufen beauftragen. Los 1 (Verkehrsanlagenplanung): - In Beauftragungsstufe 1 werden mit Zuschlagserteilung zunächst die Leistungsphasen 1 bis 4 nach § 47 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 13.1 zur HOAI für die Verkehrsanlagenplanung zu erbringen. - In Beauftragungsstufe 2 wären vom Auftragnehmer im Wege der jeweiligen Vertragserweiterung die Leistungsphasen 5 bis 8 nach § 47 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 13.1 zur HOAI für die Verkehrsanlagenplanung zu erbringen. - In Beauftragungsstufe 3 wäre die Leistungsphase 9 nach § 47 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 13.1 zur HOAI für die Verkehrsanlagenplanung zu erbringen. | 54 Monate | 613.484 € |
| 2 | Freianlagenplanung Die in diesem Los abgefragten Fachplanungsleistungen betreffen die Leistungsphasen 1 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen (Los 2) nach § 39 Abs. 3 HOAI. Kostenziele: Vorläufiges Ziel ist die Einhaltung eines Kostenrahmens für die Freianlagenplanung von insgesamt EUR 3.115.000,00 netto (KG 500), davon für den Bahnhofswestausgang für die Leistungsphasen 1 bis 9 von EUR 1.564.000,00 netto (KG 500) sowie für den Bahnhofsvorplatz für die Leistungsphasen 1 bis 3 von EUR 1.551.000,00 netto (KG 500) und für die Leistungsphasen 4 bis 9 von EUR 900.000,00 netto (KG 500). Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Der Auftraggeber wird die Leistungen stufenweise in maximal drei Beauftragungsstufen beauftragen. Los 2 (Freianlagenplanung): - In Beauftragungsstufe 1 werden mit Zuschlagserteilung zunächst die Leistungsphasen 1 bis 4 nach § 39 Abs. 3 HOAI i.V.m Anlage 11.1 zur HOAI für die Freianlagenplanung beauftragt. - In Beauftragungsstufe 2 wären vom Auftragnehmer im Wege der jeweiligen Vertragserweiterung die Leistungsphasen 5 bis 8nach § 39 Abs. 3 HOAI i.V.m. Anlage 11.1 zur HOAI für die Freianlagenplanung zu erbringen. - In Beauftragungsstufe 3 wäre die Leistungsphase 9 nach § 39 Abs. 3 HOAI i.V.m. Anlage 11.1 zur HOAI für die Freianlagenplanung zu erbringen. | 54 Monate | 398.747 € |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Konzept Qualität der zu erwartenden LeistungGewichtung (Punkte, genau) 30Konzept Qualität der zu erwartenden Leistung gemäß Anlage 10 Zuschlagskriterien
- Qualität
- Berufserfahrung Projektleiter (w/m/d) und Bauleiter (w/m/d)Gewichtung (Punkte, genau) 10Berufserfahrung Projektleiter (w/m/d) und Bauleiter (w/m/d) gemäß Anlage 10 Zuschlagskriterien
- Qualität
- Referenzen ProjektleitungGewichtung (Punkte, genau) 20Referenzen Projektleitung gemäß Anlage 10 Zuschlagskriterien
- Preis
- HonorarangebotGewichtung (Punkte, genau) 40Honorarangebot gemäß Anlage 10 Zuschlagskriterien
Eignung14 von 14 angegeben
- Kriterium
- Mindestanforderung: Benennung einer für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person(en) mit Berechtigung, die Berufsbezeichnung Verkehrsingenieur (w/m/d) zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Verkehrsingenieur (w/m/d) tätig zu werden, Angaben zur Mitgliedschaft in einer Berufskammer (falls zutreffend) mit Kammer und Listen-/Mitgliedsnummer.
- Kriterium
Mindestanforderung: Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 3,0 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung des Bewerbers zur Verpfli … ganz lesenkürzer
Mindestanforderung: Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 3,0 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung des Bewerbers zur Verpflichtung, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 3,0 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert, abzuschließen. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist jeweils eine der vorgenannten Eigenerklärungen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben.- Kriterium
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Verkehrsanlagenplanung) der letzten 3 Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Alle Werte sind netto anzugeben, also ohne Umsatzsteuer. Mindestanforderung: Mindestumsatz im Tätigkeitsbereich de … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Verkehrsanlagenplanung) der letzten 3 Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Alle Werte sind netto anzugeben, also ohne Umsatzsteuer. Mindestanforderung: Mindestumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Verkehrsanlagenplanung) der letzten 3 Geschäftsjahre kumuliert in Höhe von EUR 1,5 Mio. netto, also die letzten drei Geschäftsjahre zusammengerechnet.- Kriterium
- Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, die Zahl der Führungskräfte und die Anzahl der beschäftigten Verkehrsingenieure (w/m/d), umgerechnet auf Vollzeitstellen, der letzten drei Jahre und aktuell ersichtlich ist. Mindestanforderung: Mindestens 3 aktuell tätige Verkehrsingenieure (w/m/d), umgerechnet auf Vollzeitstellen.
- Kriterium
Mindestanforderungen: 1. Anzugeben ist mindestens ein Referenzprojekt, das die nachfolgenden Kriterien erfüllt: - Erbracht wurden Planungsleistungen nach § 47 HOAI (Verkehrsanlagenplanung) oder vergleichbare Leistungen, - für ein Projekt aus dem Bereich der Objektplanung einer Anlage des Straßenverk … ganz lesenkürzer
Mindestanforderungen: 1. Anzugeben ist mindestens ein Referenzprojekt, das die nachfolgenden Kriterien erfüllt: - Erbracht wurden Planungsleistungen nach § 47 HOAI (Verkehrsanlagenplanung) oder vergleichbare Leistungen, - für ein Projekt aus dem Bereich der Objektplanung einer Anlage des Straßenverkehrs (z.B. innerörtliche Hauptverkehrsstraßen und städtische Plätze oder ein Projekt mit vergleichbaren Planungsanforderungen), - mindestens Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 47 HOAI (oder vergleichbare Leistungen) wurden beauftragt und erbracht, - das Projekt unterfiel mindestens Honorarzone III nach HOAI (oder vergleichbar), - der Abschluss der Leistungen der Leistungsphase 8 (oder vergleichbarer Leistungen) lag nicht vor dem 01.01.2019, - das Projekt hatte eine Mindestbausumme von EUR 2,5 Mio. netto in Kostengruppe 300 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten). 2. Anzugeben ist mindestens ein weiteres Referenzprojekt, das die nachfolgenden Kriterien erfüllt: - Erbracht wurden Planungsleistungen nach § 47 HOAI (Verkehrsanlagenplanung) oder vergleichbare Leistungen, - für ein Projekt einer vergleichbaren Verkehrsanlage, wie z.B. einen Busbahnhof (ZOB), Bahnhofsvorplatz oder ein Projekt mit vergleichbaren Planungsanforderungen, - mindestens Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 47 HOAI (oder vergleichbare Leistungen) wurden beauftragt und erbracht, - das Projekt unterfiel mindestens Honorarzone III nach HOAI (oder vergleichbar), - der Abschluss der Leistungen der Leistungsphase 8 (oder vergleichbarer Leistungen) lag nicht vor dem 01.01.2019, - das Projekt hatte eine Mindestbausumme von EUR 2,5 Mio. netto in Kostengruppe 300 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten). Im Hinblick auf die abgefragten Leistungsphasen ist die Benennung mehrerer Referenzprojekte, die je die weiteren Mindestanforderungen 1. oder 2. erfüllen, zulässig, um alle Leistungsphasen zu belegen. Es müssen aber mindestens zwei Projekte angegeben werden, die jeweils die Mindestanforderungen der Ziffern1 und 2 separat erfüllen. Es reicht nicht aus, nur ein Projekt anzugeben, das beide Anforderungen gleichzeitig erfüllt. Erforderlich für jede Referenz ist die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Objekttyps, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsphasen und wesentliche erbrachte Leistungen), der Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Fachbereichsleiter) mit Kontaktdaten, des Bearbeitungszeitraumes (von-bis und Monat/Jahr) und des Abschlusses der Leistungsphase 8, der Baukosten in der/den angegebenen Kostengruppe/n nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten) und der Honorarzone nach HOAI (oder vergleichbar).- Kriterium
- Mindestanforderung: Benennung einer für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person(en) mit Berechtigung, die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt (w/m/d) zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Landschaftsarchitekt (w/m/d) tätig zu werden, Angaben zur Mitgliedschaft in einer Berufskammer (falls zutreffend) mit Kammer und Listen-/Mitgliedsnummer.
- Kriterium
Mindestanforderung: Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung des Bewerbers zur Verpfli … ganz lesenkürzer
Mindestanforderung: Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung des Bewerbers zur Verpflichtung, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert, abzuschließen. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist jeweils eine der vorgenannten Eigenerklärungen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben.- Kriterium
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Freianlagenplanung) der letzten 3 Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Alle Werte sind netto anzugeben, also ohne Umsatzsteuer. Mindestanforderung: Mindestumsatz im Tätigkeitsbereich des A … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Freianlagenplanung) der letzten 3 Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Alle Werte sind netto anzugeben, also ohne Umsatzsteuer. Mindestanforderung: Mindestumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Freianlagenplanung) der letzten 3 Geschäftsjahre kumuliert in Höhe von EUR 600.000,00 netto, also die letzten drei Geschäftsjahre zusammengerechnet.- Kriterium
- Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, die Zahl der Führungskräfte und die Anzahl der beschäftigten Landschaftsarchitekten (w/m/d), umgerechnet auf Vollzeitstellen, der letzten drei Jahre und aktuell ersichtlich ist. Mindestanforderung: Mindestens 2 aktuell tätige Landschaftsarchitekten (w/m/d), umgerechnet auf Vollzeitstellen.
- Kriterium
Mindestanforderungen: 1. Anzugeben ist mindestens ein Referenzprojekt, das alle nachstehenden Kriterien erfüllt: - Erbracht wurden Planungsleistungen nach § 39 HOAI (Freianlagenplanung) oder vergleichbare Leistungen, - für ein Projekt eines städtischen Platzes oder ein Projekt mit vergleichbaren Pla … ganz lesenkürzer
Mindestanforderungen: 1. Anzugeben ist mindestens ein Referenzprojekt, das alle nachstehenden Kriterien erfüllt: - Erbracht wurden Planungsleistungen nach § 39 HOAI (Freianlagenplanung) oder vergleichbare Leistungen, - für ein Projekt eines städtischen Platzes oder ein Projekt mit vergleichbaren Planungsanforderungen, - für einen öffentlichen Auftraggeber, - mindestens Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 39 HOAI (oder vergleichbare Leistungen) wurden beauftragt und erbracht, - das Projekt unterfiel mindestens Honorarzone III nach HOAI (oder vergleichbar), - der Abschluss der Leistungen der Leistungsphase 8 (oder vergleichbarer Leistungen) lag nicht vor dem 01.01.2019, - das Projekt hatte eine Mindestbausumme von EUR 1,0 Mio. netto in Kostengruppe 500 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten). 2. Anzugeben ist mindestens ein Referenzprojekt, das alle nachstehenden Kriterien erfüllt: - Erbracht wurden Planungsleistungen nach § 39 HOAI (Freianlagenplanung) oder vergleichbare Leistungen, - für ein Projekt im Zusammenhang mit einer Freianlage, wie z.B. einem Busbahnhof (ZOB), Bahnhofsvorplatz oder ein Projekt mit vergleichbaren Planungsanforderungen, - für einen öffentlichen Auftraggeber, - mindestens die Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 39 HOAI (oder vergleichbare Leistungen) wurden beauftragt und erbracht, - das Projekt unterfiel mindestens Honorarzone III nach HOAI (oder vergleichbar), - der Abschluss der Leistungen der Leistungsphase 8 (oder vergleichbarer Leistungen) lag nicht vor dem 01.01.2019, - das Projekt hatte eine Mindestbausumme von EUR 1,0 Mio. netto in Kostengruppe 500 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten). Im Hinblick auf die abgefragten Leistungsphasen ist die Benennung mehrerer Referenzprojekte, die je die weiteren Mindestanforderungen 1. oder 2. erfüllen, zulässig, um alle Leistungsphasen zu belegen. Es müssen aber mindestens zwei Projekte angegeben werden, die jeweils die Mindestanforderungen der Ziffern 1 und 2 separat erfüllen. Es reicht nicht aus, nur ein Projekt anzugeben, das beide Anforderungen gleichzeitig erfüllt. Erforderlich ist für jede Referenz die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Objekttyps, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsphasen und wesentliche erbrachte Leistungen), der Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Fachbereichsleiter) mit Kontaktdaten, des Bearbeitungszeitraumes (von-bis und Monat/Jahr) und des Abschlusses der Leistungsphase 8, der Baukosten in der/den angegebenen Kostengruppe/n nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten) und der Honorarzone nach HOAI (oder vergleichbar).- Kriterium
1. Eigenerklärung zu zwingenden Ausschlussgründen gem. § 123 GWB, also über das Nichtvorliegen von Verurteilungen im Sinne von § 123 Abs. 1 bis 3 GWB sowie Erklärung zum Nachkommen der Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung, 2. Eigenerklärung zu fakult … ganz lesenkürzer
1. Eigenerklärung zu zwingenden Ausschlussgründen gem. § 123 GWB, also über das Nichtvorliegen von Verurteilungen im Sinne von § 123 Abs. 1 bis 3 GWB sowie Erklärung zum Nachkommen der Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung, 2. Eigenerklärung zu fakultativen Ausschlussgründen gem. § 124 GWB, Eintrag im Wettbewerbsregister, Verpflichtungen nach MiLoG, Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, 3. Eigenerklärung zum "Russland-Sanktionspaket".- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 06.01.2025
- Vertragsende
- 30.06.2029
- Verlängerung
- Das angegebene Datum des Endes der Vertragslaufzeit ist geschätzt. Das tatsächliche Leistungsende für den Auftragnehmer ist vom Abschluss der zuletzt beauftragten Beauftragungsstufen abhängig und dürfte insbesondere bei Beauftragungsstufe 3 mit Leistungen der Leistungsphase 9 nach dem genannten Termin liegen.
- Optionen
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Der Auftraggeber wird die Leistungen stufenweise in maximal drei Beauftragungsstufen beauftragen. Der Auftragnehmer kann aus der stufenweisen Beauftragung keine zusätzlichen Ansprüche herleiten. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine we … ganz lesenkürzer
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Der Auftraggeber wird die Leistungen stufenweise in maximal drei Beauftragungsstufen beauftragen. Der Auftragnehmer kann aus der stufenweisen Beauftragung keine zusätzlichen Ansprüche herleiten. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen über Beauftragungsstufe 1 hinaus. Der Auftraggeber kann vielmehr einseitig in freier Entscheidung die Beauftragungsstufen 2 bzw. 3 im Wege der Vertragserweiterung beauftragen. Für weitere Einzelheiten wird auf die Darstellungen bei den Grundleistungen und auf die beigefügten Vertragsentwürfe verwiesen.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- Die Öffnung von Angeboten wird unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen.
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Einhaltung der Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB TVgG NRW).
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der Vergabekammer bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Danach ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen … ganz lesenkürzer
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der Vergabekammer bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Danach ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ferner wird auf § 135 GWB hingewiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance# 1. Die Vergabestelle wird ab einer Auftragssumme von mehr als EUR 30.000,00 für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz ("MiLoG") einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einholen (§ 19 Abs. 4 M … ganz lesenkürzer
#Besonders geeignet für:freelance# 1. Die Vergabestelle wird ab einer Auftragssumme von mehr als EUR 30.000,00 für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz ("MiLoG") einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG). Negative Eintragungen in dem Auszug können zum Ausschluss führen. Die Einholung eines Gewerbezentralregisterauszugs bleibt vorbehalten. 2. Teilnahmeanträge sind in elektronischer Form über das Vergabeportal einzureichen. Eine Abgabe des Teilnahmeantrages schriftlich, per Telefax bzw. E-Mail oder die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals ist ausgeschlossen. Angebote sind erst nach entsprechender Aufforderung in der zweiten Phase des Vergabeverfahrens abzugeben. 3. Macht der Bewerber von einem registrierungsfreien Zugang Gebrauch, ohne seine Kontaktdaten zu registrieren, ist er verpflichtet, bis zum Termin für den Eingang der Teilnahmeanträge zu kontrollieren, ob die Vergabestelle eine Änderung der Vergabeunterlagen, Fragen- und Antwortenkataloge oder Terminverschiebungen mitgeteilt hat. 4. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwendigen Erklärungen für den Teilnahmeantrag die bereit gestellten Musterformulare verwenden sollten. Dies erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass der Teilnahmeantrag vollständig ist. Bitte nutzen Sie für die Angabe zu den Referenzen (Mindestanforderungen bei Eignungs- und Auswahlkriterien) den Vordruck in Anlage 2 Ziffer 10. Dies erleichtert die Prüfung wesentlich. Sie können den Vordruck mehrmals drucken/kopieren und ausfüllen. Mit den Vordrucken werden zugleich die Auswahlkriterien abgefragt. 5. Bitte reichen Sie alle geforderten Unterlagen im PDF-Format ein, auch wenn die Vergabestelle diese zum Teil im Word-Format zur Verfügung stellt, um den Bewerbern die Bearbeitung zu erleichtern. Ein Versäumnis, die Dokumente im PDF-Format einzureichen, führt nicht automatisch zum Ausschluss des Angebots. 6. Bei technischen Problemen mit dem Vergabeportal wenden Sie sich bitte direkt an die Hotline des Vergabeportals bzw. den dortigen Support. 7. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass während des Vergabeverfahrens ausschließlich der Bewerber/Bieterbereich des Vergabeportals für die Zustellung rechtserhebliche Erklärungen und die Kommunikation genutzt wird. 8. Während des laufenden Vergabeverfahrens sind die Bewerber/Bieter im Interesse der Gleichbehandlung gehalten, nicht auf andere Weise (zum Beispiel mündlich oder telefonisch) mit der Vergabestelle Kontakt aufzunehmen.- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4Y59H3PE Die Öffnung von Angeboten wird unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen. Auf Nachforderung besteht kein Anspruch des Bieters. Die Vergabestelle entscheidet nach § 56 VgV über Nachforderungen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Rathausplatz 1, 32052 Herford
- Kontakt
- vergabe@
boeke-rae.de
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- KonzAW - Bekanntmachung vergebener Auftrag29.01.2026 · 2 Angebote
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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH6 Zuschläge
- THIEKEN ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH6 Zuschläge
- Beyss Architekten GmbH5 Zuschläge
- DB Engineering & Consulting GmbH5 Zuschläge
- Enertec Ingenieurgesellschaft mbH5 Zuschläge
- PDA Architekten Ingenieure GmbH & Co. KG5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fd2ebdb5-d324-4a50-972a-e54f2cc19122.