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Umgestaltung Bahnhofsareal Herford, Vergabeverfahren Verkehrs- und Freianlagenplanung Finale Angebotsphase

Hansestadt Herford · Herford, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen HF01/24veröffentlicht 15.01.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

gilt für alle 2 Lose · in 32 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1,01 Mio. €
Laufzeit
54 Monate06.01.2025 – 30.06.2029
Lose
2
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 91 Tage (14 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (43 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Konzept Qualität der zu erwartenden Leistung30 %
  • Berufserfahrung Projektleiter (w/m/d) und Bauleiter (w/m/d)10 %
  • Referenzen Projektleitung20 %
  • Honorarangebot40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2029
    vor 22 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Hansestadt Herford beabsichtigt, den zentralen Busverknüpfungspunkt am vorhandenen ZOB umzubauen und zu erweitern. Das Projekt umfasst die Neugestaltung des ZOB, die Umgestaltung der Bahnhofskreuzung sowie die Aufwertung des Bahnhofsvorplatzes und des städtebaulichen Umfelds. Die in den beigefügten Unterlagen beschriebenen Leistungen sind in zwei Lose aufgeteilt: 1. Los 1 (Verkehrsanlagenplanung): Leistungsphasen 1 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Verkehrsanlagen nach § 47 Abs. 1 HOAI 2. Los 2 (Freianlagenplanung): Leistungsphasen 1 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen nach § 39 Abs. 3 HOAI. Bieter können für das Los/die Lose ein finales Angebot/finale Angebote einreichen, für das/die sie eine Aufforderung zur Abgabe eines finalen Angebots erhalten.

Lose2 Lose

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Verkehrsanlagenplanung

Die in diesem Los abgefragten Fachplanungsleistungen betreffen die Leistungsphasen 1 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Verkehrsanlagen nach § 47 Abs. 1 HOAI Kostenziele: Vorläufiges Ziel ist die Einhaltung eines Kostenrahmens für die Verkehrsanlagenplanung für Leistungsphasen 1 bis 3 von EUR 4.850.000,00 netto (KG 300) und für die Leistungsphasen 4 bis 9 von EUR 5.501.00,00 netto (KG 300), jeweils einschließlich KG 400 in Höhe von EUR 600.000,00 netto. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Der Auftraggeber wird die Leistungen stufenweise in maximal drei Beauftragungsstufen beauftragen. Los 1 (Verkehrsanlagenplanung): - In Beauftragungsstufe 1 werden mit Zuschlagserteilung zunächst die Leistungsphasen 1 bis 4 nach § 47 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 13.1 zur HOAI für die Verkehrsanlagenplanung zu erbringen. - In Beauftragungsstufe 2 wären vom Auftragnehmer im Wege der jeweiligen Vertragserweiterung die Leistungsphasen 5 bis 8 nach § 47 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 13.1 zur HOAI für die Verkehrsanlagenplanung zu erbringen. - In Beauftragungsstufe 3 wäre die Leistungsphase 9 nach § 47 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 13.1 zur HOAI für die Verkehrsanlagenplanung zu erbringen.

54 Monate613.484 €
2
Freianlagenplanung

Die in diesem Los abgefragten Fachplanungsleistungen betreffen die Leistungsphasen 1 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen (Los 2) nach § 39 Abs. 3 HOAI. Kostenziele: Vorläufiges Ziel ist die Einhaltung eines Kostenrahmens für die Freianlagenplanung von insgesamt EUR 3.115.000,00 netto (KG 500), davon für den Bahnhofswestausgang für die Leistungsphasen 1 bis 9 von EUR 1.564.000,00 netto (KG 500) sowie für den Bahnhofsvorplatz für die Leistungsphasen 1 bis 3 von EUR 1.551.000,00 netto (KG 500) und für die Leistungsphasen 4 bis 9 von EUR 900.000,00 netto (KG 500). Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Der Auftraggeber wird die Leistungen stufenweise in maximal drei Beauftragungsstufen beauftragen. Los 2 (Freianlagenplanung): - In Beauftragungsstufe 1 werden mit Zuschlagserteilung zunächst die Leistungsphasen 1 bis 4 nach § 39 Abs. 3 HOAI i.V.m Anlage 11.1 zur HOAI für die Freianlagenplanung beauftragt. - In Beauftragungsstufe 2 wären vom Auftragnehmer im Wege der jeweiligen Vertragserweiterung die Leistungsphasen 5 bis 8nach § 39 Abs. 3 HOAI i.V.m. Anlage 11.1 zur HOAI für die Freianlagenplanung zu erbringen. - In Beauftragungsstufe 3 wäre die Leistungsphase 9 nach § 39 Abs. 3 HOAI i.V.m. Anlage 11.1 zur HOAI für die Freianlagenplanung zu erbringen.

54 Monate398.747 €

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
Konzept Qualität der zu erwartenden LeistungGewichtung (Punkte, genau) 30Konzept Qualität der zu erwartenden Leistung gemäß Anlage 10 Zuschlagskriterien
Qualität
Berufserfahrung Projektleiter (w/m/d) und Bauleiter (w/m/d)Gewichtung (Punkte, genau) 10Berufserfahrung Projektleiter (w/m/d) und Bauleiter (w/m/d) gemäß Anlage 10 Zuschlagskriterien
Qualität
Referenzen ProjektleitungGewichtung (Punkte, genau) 20Referenzen Projektleitung gemäß Anlage 10 Zuschlagskriterien
Preis
HonorarangebotGewichtung (Punkte, genau) 40Honorarangebot gemäß Anlage 10 Zuschlagskriterien

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
06.01.2025
Vertragsende
30.06.2029
Verlängerung
Das angegebene Datum des Endes der Vertragslaufzeit ist geschätzt. Das tatsächliche Leistungsende für den Auftragnehmer ist vom Abschluss der zuletzt beauftragten Beauftragungsstufen abhängig und dürfte insbesondere bei Beauftragungsstufe 3 mit Leistungen der Leistungsphase 9 nach dem genannten Termin liegen.
Optionen
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Der Auftraggeber wird die Leistungen stufenweise in maximal drei Beauftragungsstufen beauftragen. Der Auftragnehmer kann aus der stufenweisen Beauftragung keine zusätzlichen Ansprüche herleiten. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine we … ganz lesenEs ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Der Auftraggeber wird die Leistungen stufenweise in maximal drei Beauftragungsstufen beauftragen. Der Auftragnehmer kann aus der stufenweisen Beauftragung keine zusätzlichen Ansprüche herleiten. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen über Beauftragungsstufe 1 hinaus. Der Auftraggeber kann vielmehr einseitig in freier Entscheidung die Beauftragungsstufen 2 bzw. 3 im Wege der Vertragserweiterung beauftragen. Für weitere Einzelheiten wird auf die Darstellungen bei den Grundleistungen und auf die beigefügten Vertragsentwürfe verwiesen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der Vergabekammer bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Danach ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen … ganz lesenEin zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der Vergabekammer bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Danach ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ferner wird auf § 135 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1. Die Vergabestelle wird ab einer Auftragssumme von mehr als EUR 30.000,00 für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz ("MiLoG") einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG). Negative Eintragungen in dem A … ganz lesen1. Die Vergabestelle wird ab einer Auftragssumme von mehr als EUR 30.000,00 für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz ("MiLoG") einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG). Negative Eintragungen in dem Auszug können zum Ausschluss führen. Die Einholung eines Gewerbezentralregisterauszugs bleibt vorbehalten. 2. Angebote sind in elektronischer Form über das Vergabeportal einzureichen. Eine Abgabe der Angebote schriftlich, per Telefax bzw. E-Mail oder die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals ist ausgeschlossen. 3. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwendigen Erklärungen die bereit gestellten Formulare verwenden sollten. Dies erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass das Angebot vollständig ist. 4. Bitte reichen Sie alle geforderten Unterlagen im PDF-Format ein, auch wenn die Vergabestelle diese zum Teil im Word-Format zur Verfügung stellt, um den Bietern die Bearbeitung zu erleichtern. Ein Versäumnis, die Dokumente im PDF-Format einzureichen, führt nicht automatisch zum Ausschluss des Angebots. 5. Bei technischen Problemen mit dem Vergabeportal wenden Sie sich bitte direkt an die Hotline des Vergabeportals bzw. den dortigen Support. 7. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass während des Vergabeverfahrens ausschließlich der Bieterbereich des Vergabeportals für die Zustellung rechtserhebliche Erklärungen und die Kommunikation genutzt wird. 8. Während des laufenden Vergabeverfahrens sind die Bieter im Interesse der Gleichbehandlung gehalten, nicht auf andere Weise (zum Beispiel mündlich oder telefonisch) mit der Vergabestelle Kontakt aufzunehmen.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y595M90 Die Öffnung von Angeboten wird unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen. Auf Nachforderung besteht kein Anspruch des Bieters. Die Vergabestelle entscheidet nach § 56 VgV über Nachforderungen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1Bockermann Fritze IngenieurConsult, Enger1
2Bockermann Fritze IngenieurConsult, Enger3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

894vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (831 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3136ea21-1baa-4a69-a8cd-b22c5119170e.