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Umbaumaßnahme Grundschule Sandweier zur Ganztagesschule - Technische Ausrüstung Elektrotechnik

Stadtverwaltung Baden-Baden, Hochbauamt · Baden-Baden, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2026/060veröffentlicht 17.05.2026erstmals 17.05.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 145 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 17.05.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
31 Monate01.09.2026 – 31.03.2029
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Baden-Baden76530, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 94 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 8 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 6 Monaten
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 5 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    Stadt Baden-Baden, Rechtsamt / Abteilung Vergabe, Zimmer 500 bis 505, Marktplatz 2, 76530 Baden-Baden. Eine persönliche Teilnahme der Bieter und Ihrer Bevollmächtigten an der Angebotsöffnung ist nicht zugelassen. Es findet eine 100 % elektronische Angebotsöffnung statt.
    vor 5 Monaten
  5. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 3 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2029
    vor 2 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Gesucht wird ein qualifiziertes Ingenieurbüro oder eine Bietergemeinschaft, welche/s die erforderliche Fachplanung gemäß HOAI übernimmt.

Leistungsbild: Technische Ausrüstung - Elektrotechnik

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
Honorarbogen / Honorarangebot (30 %)
Qualität
Personalkonzept (20 %) a) Darstellung der Qualifikation und Erfahrung aller Mitglieder des vorgesehenen Planungsteams. (Wichtungsfaktor 1) b) Besonderes Augenmerk wird hierbei auf den Projektleiter sowie den stellvertretenden Projektleiter gelegt. Die Erfahrungen sind durch personenbezogene Referenzprojekte des Projektleiters sowie seines Stellvertreters darzustellen. (Wichtungsfaktor 2) c) Beschreibung der Zusammensetzung des Planungsteams über die verschiedenen Leistungsphasen hinweg. (Wichtungsfaktor 3) d) Darstellung eines Organigramms mit Vertretungsregelungen. (Wichtungsfaktor 1) e) Darstellung wie flexibel auf Änderungen des Bauablaufes reagiert werden kann. (Wichtungsfaktor 1) f) Nachgewiesene Kenntnisse des Bieters zur Thematik „Nachhaltigkeit“ können über entsprechende Zertifikate oder Referenzprojekte erfolgen. (Wichtungsfaktor 1)
Qualität
Konzept zur Herangehensweise (50 %) a) Qualität: Der Bieter hat darzulegen, wie eine qualitativ hochwertige Planungsleistung nach den Vorgaben des Auftraggebers sichergestellt wird. Insbesondere folgende Qualitäten sind zu beachten: Strukturierte Planungsprozesse durch den Einsatz erfahrener Fachplaner zum Beispiel mit Prüf- und Freigabeprozessen; Wegeführung und Gestaltung hinsichtlich der Berücksichtigung von Nutzerfreundlichkeit, Barrierefreiheit, Sicherheit und gestalterischer Qualität. Zudem werden Ausführungen zur Präsenz vor Ort während der Ausführungsphase erwartet. (Wichtungsfaktor 2) b) Kosten: Der Bieter hat darzulegen, wie eine kostengerechte planerische und bauliche Umsetzung sichergestellt wird. Es werden Ausführungen im Umgang mit Kostenrisiken und Kostenverfolgung erwartet. (Wichtungsfaktor 2) c) Termine: Der Bieter hat darzulegen, wie eine termingerechte planerische und bauliche Umsetzung sichergestellt wird. Dabei soll das Konzept aufzeigen, wie die möglichst rasche planerische Umsetzung der Planung erfolgt, um den vorgesehenen Terminplan einzuhalten. (Wichtungsfaktor 2) d) Projektrisiken: Der Bieter hat darzulegen, wie mit Projektrisiken umgegangen wird und diese zielführend für alle am Projekt Beteiligten gelöst werden können. (Wichtungsfaktor 1) e) Kommunikation: Der Bieter hat darzulegen, wie die Kommunikation mit dem Auftraggeber und die Überwachung der bauausführenden Firmen erfolgt. (Wichtungsfaktor 1)

Eignung9 von 9 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mit dem Angebot vorzulegende Eignungsnachweise: (1) Nachweise und Erklärungen zur Eignung: - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung - Mindestjahresumsatz des Unternehmens - Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte - Ausführung vergleichbarer Leistungen (Referenzprojekte) - Angaben zur Zah … ganz lesenMit dem Angebot vorzulegende Eignungsnachweise: (1) Nachweise und Erklärungen zur Eignung: - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung - Mindestjahresumsatz des Unternehmens - Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte - Ausführung vergleichbarer Leistungen (Referenzprojekte) - Angaben zur Zahl der Beschäftigten des Unternehmens - Angaben zu Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung - Nachweis eines eigenen Qualitätsmanagementsystem (2) Bei vorgesehenem Einsatz eines Unterauftragnehmers ist mit Angebotsabgabe Art und Umfang der Unterauftragsnehmerleistung zu benennen (KEV-Vordruck „Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen“). Spätestens auf Verlangen sind einzureichen: Die Namen der Unterauftragnehmer, die Nachweise zur Eignung des Unterauftragnehmers (zur Erfüllung der Eignungsanforderungen bzw. entsprechend den geforderten Nachweisen des Bieters). (3) Bei vorgesehener Bietergemeinschaft (BG): Erklärung mit Angabe der Mitglieder, des geschäftsführenden Mitglieds, welches die BG rechtsverbindlich vertritt sowie die Erklärung, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften (KEV-Vordruck „Erklärung der Bietergemeinschaft“). Die Eignungsanforderungen sind grundsätzlich von der BG insgesamt zu erfüllen, sofern nicht die Vorlage gemäß dem Dokument „Aufforderung zur Angebotsabgabe - Teil 2“ ausdrücklich von jedem Mitglied gefordert wird, wie insbesondere die nachfolgenden Ziffern (4) und (5). (4) Eigenerklärung 5. Sanktionspaket EU. (5) Eigenerklärung zur §§ 123 + 124 GWB. Die aufgeführten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind mittels Eigenerklärungen oder Bescheinigungen einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise belegen zu lassen. Bei ausländischen Unternehmen sind gleichwertige Nachweise zur Eignung zugelassen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; der Auftraggeber behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen. Die zur Verfügung gestellten Formblätter sind zu verwenden. Die Nachweise sind mit Angebotsabgabe einzureichen. Näheres siehe Ausschreibungsunterlagen, insbesondere die Zusammenstellung der einzureichenden Eignungsnachweise gemäß „Nachweisliste“. Hinweis auf folgende Mindestanforderungen im Bereich der Eignung: - Der Bieter muss mit Angebotsabgabe den Nachweis einer Berufshaftpflflichtversicherung einreichen. Folgende Deckungssummen gelten hierbei als Mindestanforderung: -> Mindest-Deckungssumme für Personenschäden: 2.000.000,00 EUR brutto, -> Mindest-Deckungssumme für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden): 500.000,00 EUR brutto. - Der Bieter muss mindestens folgende Umsätze aufweisen: 120.000,00 EUR netto Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags als Mittel der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. - Der Bieter muss mit Angebotsabgabe Angaben zur abgeschlossenen Berufsausbildung bzw. zu besuchten Fortbildungen der Projektleitung sowie der stellvertretenden Projektleitung einreichen. - Der Bieter muss innerhalb der unten genannten Zeiträume mindestens folgende Leistungen (Referenzen) erbracht haben: Vorlage mindestens einer Referenz über Leistungen im Leistungsbild Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4–5) gemäß § 55 HOAI, Honorarzone II oder höher, in den Leistungsphasen 1 - 3 und 5 - 8. Die Referenz muss hinsichtlich Planungsinhalt und Komplexität mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein. Die anrechenbaren Herstellkosten sollen mindestens 1.500.000 EUR netto betragen. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme darf nicht vor dem 01.01.2018 erfolgt sein. Es werden auch Referenzen gewertet, bei denen die Leistungen überwiegend in den genannten Leistungsphasen erbracht wurden. Zwingende Unterlagen, die mit Angebotsabgabe einzureichen sind (kein Nachreichen möglich!): - Honorarbogen / Honorarangebot - Personalkonzept - Konzept zur Herangehensweise
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Mit dem Angebot vorzulegende Eignungsnachweise: (1) Nachweise und Erklärungen zur Eignung: - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung - Mindestjahresumsatz des Unternehmens - Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte - Ausführung vergleichbarer Leistungen (Referenzprojekte) - Angaben zur Zah … ganz lesenMit dem Angebot vorzulegende Eignungsnachweise: (1) Nachweise und Erklärungen zur Eignung: - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung - Mindestjahresumsatz des Unternehmens - Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte - Ausführung vergleichbarer Leistungen (Referenzprojekte) - Angaben zur Zahl der Beschäftigten des Unternehmens - Angaben zu Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung - Nachweis eines eigenen Qualitätsmanagementsystem (2) Bei vorgesehenem Einsatz eines Unterauftragnehmers ist mit Angebotsabgabe Art und Umfang der Unterauftragsnehmerleistung zu benennen (KEV-Vordruck „Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen“). Spätestens auf Verlangen sind einzureichen: Die Namen der Unterauftragnehmer, die Nachweise zur Eignung des Unterauftragnehmers (zur Erfüllung der Eignungsanforderungen bzw. entsprechend den geforderten Nachweisen des Bieters). (3) Bei vorgesehener Bietergemeinschaft (BG): Erklärung mit Angabe der Mitglieder, des geschäftsführenden Mitglieds, welches die BG rechtsverbindlich vertritt sowie die Erklärung, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften (KEV-Vordruck „Erklärung der Bietergemeinschaft“). Die Eignungsanforderungen sind grundsätzlich von der BG insgesamt zu erfüllen, sofern nicht die Vorlage gemäß dem Dokument „Aufforderung zur Angebotsabgabe - Teil 2“ ausdrücklich von jedem Mitglied gefordert wird, wie insbesondere die nachfolgenden Ziffern (4) und (5). (4) Eigenerklärung 5. Sanktionspaket EU. (5) Eigenerklärung zur §§ 123 + 124 GWB. Die aufgeführten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind mittels Eigenerklärungen oder Bescheinigungen einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise belegen zu lassen. Bei ausländischen Unternehmen sind gleichwertige Nachweise zur Eignung zugelassen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; der Auftraggeber behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen. Die zur Verfügung gestellten Formblätter sind zu verwenden. Die Nachweise sind mit Angebotsabgabe einzureichen. Näheres siehe Ausschreibungsunterlagen, insbesondere die Zusammenstellung der einzureichenden Eignungsnachweise gemäß „Nachweisliste“. Hinweis auf folgende Mindestanforderungen im Bereich der Eignung: - Der Bieter muss mit Angebotsabgabe den Nachweis einer Berufshaftpflflichtversicherung einreichen. Folgende Deckungssummen gelten hierbei als Mindestanforderung: -> Mindest-Deckungssumme für Personenschäden: 2.000.000,00 EUR brutto, -> Mindest-Deckungssumme für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden): 500.000,00 EUR brutto. - Der Bieter muss mindestens folgende Umsätze aufweisen: 120.000,00 EUR netto Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags als Mittel der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. - Der Bieter muss mit Angebotsabgabe Angaben zur abgeschlossenen Berufsausbildung bzw. zu besuchten Fortbildungen der Projektleitung sowie der stellvertretenden Projektleitung einreichen. - Der Bieter muss innerhalb der unten genannten Zeiträume mindestens folgende Leistungen (Referenzen) erbracht haben: Vorlage mindestens einer Referenz über Leistungen im Leistungsbild Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4–5) gemäß § 55 HOAI, Honorarzone II oder höher, in den Leistungsphasen 1 - 3 und 5 - 8. Die Referenz muss hinsichtlich Planungsinhalt und Komplexität mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein. Die anrechenbaren Herstellkosten sollen mindestens 1.500.000 EUR netto betragen. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme darf nicht vor dem 01.01.2018 erfolgt sein. Es werden auch Referenzen gewertet, bei denen die Leistungen überwiegend in den genannten Leistungsphasen erbracht wurden. Zwingende Unterlagen, die mit Angebotsabgabe einzureichen sind (kein Nachreichen möglich!): - Honorarbogen / Honorarangebot - Personalkonzept - Konzept zur Herangehensweise
Anteil der Unterauftragsvergabe
Mit dem Angebot vorzulegende Eignungsnachweise: (1) Nachweise und Erklärungen zur Eignung: - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung - Mindestjahresumsatz des Unternehmens - Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte - Ausführung vergleichbarer Leistungen (Referenzprojekte) - Angaben zur Zah … ganz lesenMit dem Angebot vorzulegende Eignungsnachweise: (1) Nachweise und Erklärungen zur Eignung: - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung - Mindestjahresumsatz des Unternehmens - Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte - Ausführung vergleichbarer Leistungen (Referenzprojekte) - Angaben zur Zahl der Beschäftigten des Unternehmens - Angaben zu Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung - Nachweis eines eigenen Qualitätsmanagementsystem (2) Bei vorgesehenem Einsatz eines Unterauftragnehmers ist mit Angebotsabgabe Art und Umfang der Unterauftragsnehmerleistung zu benennen (KEV-Vordruck „Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen“). Spätestens auf Verlangen sind einzureichen: Die Namen der Unterauftragnehmer, die Nachweise zur Eignung des Unterauftragnehmers (zur Erfüllung der Eignungsanforderungen bzw. entsprechend den geforderten Nachweisen des Bieters). (3) Bei vorgesehener Bietergemeinschaft (BG): Erklärung mit Angabe der Mitglieder, des geschäftsführenden Mitglieds, welches die BG rechtsverbindlich vertritt sowie die Erklärung, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften (KEV-Vordruck „Erklärung der Bietergemeinschaft“). Die Eignungsanforderungen sind grundsätzlich von der BG insgesamt zu erfüllen, sofern nicht die Vorlage gemäß dem Dokument „Aufforderung zur Angebotsabgabe - Teil 2“ ausdrücklich von jedem Mitglied gefordert wird, wie insbesondere die nachfolgenden Ziffern (4) und (5). (4) Eigenerklärung 5. Sanktionspaket EU. (5) Eigenerklärung zur §§ 123 + 124 GWB. Die aufgeführten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind mittels Eigenerklärungen oder Bescheinigungen einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise belegen zu lassen. Bei ausländischen Unternehmen sind gleichwertige Nachweise zur Eignung zugelassen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; der Auftraggeber behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen. Die zur Verfügung gestellten Formblätter sind zu verwenden. Die Nachweise sind mit Angebotsabgabe einzureichen. Näheres siehe Ausschreibungsunterlagen, insbesondere die Zusammenstellung der einzureichenden Eignungsnachweise gemäß „Nachweisliste“. Hinweis auf folgende Mindestanforderungen im Bereich der Eignung: - Der Bieter muss mit Angebotsabgabe den Nachweis einer Berufshaftpflflichtversicherung einreichen. Folgende Deckungssummen gelten hierbei als Mindestanforderung: -> Mindest-Deckungssumme für Personenschäden: 2.000.000,00 EUR brutto, -> Mindest-Deckungssumme für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden): 500.000,00 EUR brutto. - Der Bieter muss mindestens folgende Umsätze aufweisen: 120.000,00 EUR netto Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags als Mittel der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. - Der Bieter muss mit Angebotsabgabe Angaben zur abgeschlossenen Berufsausbildung bzw. zu besuchten Fortbildungen der Projektleitung sowie der stellvertretenden Projektleitung einreichen. - Der Bieter muss innerhalb der unten genannten Zeiträume mindestens folgende Leistungen (Referenzen) erbracht haben: Vorlage mindestens einer Referenz über Leistungen im Leistungsbild Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4–5) gemäß § 55 HOAI, Honorarzone II oder höher, in den Leistungsphasen 1 - 3 und 5 - 8. Die Referenz muss hinsichtlich Planungsinhalt und Komplexität mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein. Die anrechenbaren Herstellkosten sollen mindestens 1.500.000 EUR netto betragen. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme darf nicht vor dem 01.01.2018 erfolgt sein. Es werden auch Referenzen gewertet, bei denen die Leistungen überwiegend in den genannten Leistungsphasen erbracht wurden. Zwingende Unterlagen, die mit Angebotsabgabe einzureichen sind (kein Nachreichen möglich!): - Honorarbogen / Honorarangebot - Personalkonzept - Konzept zur Herangehensweise
Informationssicherheit
Mit dem Angebot vorzulegende Eignungsnachweise: (1) Nachweise und Erklärungen zur Eignung: - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung - Mindestjahresumsatz des Unternehmens - Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte - Ausführung vergleichbarer Leistungen (Referenzprojekte) - Angaben zur Zah … ganz lesenMit dem Angebot vorzulegende Eignungsnachweise: (1) Nachweise und Erklärungen zur Eignung: - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung - Mindestjahresumsatz des Unternehmens - Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte - Ausführung vergleichbarer Leistungen (Referenzprojekte) - Angaben zur Zahl der Beschäftigten des Unternehmens - Angaben zu Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung - Nachweis eines eigenen Qualitätsmanagementsystem (2) Bei vorgesehenem Einsatz eines Unterauftragnehmers ist mit Angebotsabgabe Art und Umfang der Unterauftragsnehmerleistung zu benennen (KEV-Vordruck „Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen“). Spätestens auf Verlangen sind einzureichen: Die Namen der Unterauftragnehmer, die Nachweise zur Eignung des Unterauftragnehmers (zur Erfüllung der Eignungsanforderungen bzw. entsprechend den geforderten Nachweisen des Bieters). (3) Bei vorgesehener Bietergemeinschaft (BG): Erklärung mit Angabe der Mitglieder, des geschäftsführenden Mitglieds, welches die BG rechtsverbindlich vertritt sowie die Erklärung, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften (KEV-Vordruck „Erklärung der Bietergemeinschaft“). Die Eignungsanforderungen sind grundsätzlich von der BG insgesamt zu erfüllen, sofern nicht die Vorlage gemäß dem Dokument „Aufforderung zur Angebotsabgabe - Teil 2“ ausdrücklich von jedem Mitglied gefordert wird, wie insbesondere die nachfolgenden Ziffern (4) und (5). (4) Eigenerklärung 5. Sanktionspaket EU. (5) Eigenerklärung zur §§ 123 + 124 GWB. Die aufgeführten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind mittels Eigenerklärungen oder Bescheinigungen einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise belegen zu lassen. Bei ausländischen Unternehmen sind gleichwertige Nachweise zur Eignung zugelassen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; der Auftraggeber behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen. Die zur Verfügung gestellten Formblätter sind zu verwenden. Die Nachweise sind mit Angebotsabgabe einzureichen. Näheres siehe Ausschreibungsunterlagen, insbesondere die Zusammenstellung der einzureichenden Eignungsnachweise gemäß „Nachweisliste“. Hinweis auf folgende Mindestanforderungen im Bereich der Eignung: - Der Bieter muss mit Angebotsabgabe den Nachweis einer Berufshaftpflflichtversicherung einreichen. Folgende Deckungssummen gelten hierbei als Mindestanforderung: -> Mindest-Deckungssumme für Personenschäden: 2.000.000,00 EUR brutto, -> Mindest-Deckungssumme für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden): 500.000,00 EUR brutto. - Der Bieter muss mindestens folgende Umsätze aufweisen: 120.000,00 EUR netto Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags als Mittel der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. - Der Bieter muss mit Angebotsabgabe Angaben zur abgeschlossenen Berufsausbildung bzw. zu besuchten Fortbildungen der Projektleitung sowie der stellvertretenden Projektleitung einreichen. - Der Bieter muss innerhalb der unten genannten Zeiträume mindestens folgende Leistungen (Referenzen) erbracht haben: Vorlage mindestens einer Referenz über Leistungen im Leistungsbild Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4–5) gemäß § 55 HOAI, Honorarzone II oder höher, in den Leistungsphasen 1 - 3 und 5 - 8. Die Referenz muss hinsichtlich Planungsinhalt und Komplexität mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein. Die anrechenbaren Herstellkosten sollen mindestens 1.500.000 EUR netto betragen. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme darf nicht vor dem 01.01.2018 erfolgt sein. Es werden auch Referenzen gewertet, bei denen die Leistungen überwiegend in den genannten Leistungsphasen erbracht wurden. Zwingende Unterlagen, die mit Angebotsabgabe einzureichen sind (kein Nachreichen möglich!): - Honorarbogen / Honorarangebot - Personalkonzept - Konzept zur Herangehensweise
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Mit dem Angebot vorzulegende Eignungsnachweise: (1) Nachweise und Erklärungen zur Eignung: - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung - Mindestjahresumsatz des Unternehmens - Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte - Ausführung vergleichbarer Leistungen (Referenzprojekte) - Angaben zur Zah … ganz lesenMit dem Angebot vorzulegende Eignungsnachweise: (1) Nachweise und Erklärungen zur Eignung: - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung - Mindestjahresumsatz des Unternehmens - Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte - Ausführung vergleichbarer Leistungen (Referenzprojekte) - Angaben zur Zahl der Beschäftigten des Unternehmens - Angaben zu Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung - Nachweis eines eigenen Qualitätsmanagementsystem (2) Bei vorgesehenem Einsatz eines Unterauftragnehmers ist mit Angebotsabgabe Art und Umfang der Unterauftragsnehmerleistung zu benennen (KEV-Vordruck „Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen“). Spätestens auf Verlangen sind einzureichen: Die Namen der Unterauftragnehmer, die Nachweise zur Eignung des Unterauftragnehmers (zur Erfüllung der Eignungsanforderungen bzw. entsprechend den geforderten Nachweisen des Bieters). (3) Bei vorgesehener Bietergemeinschaft (BG): Erklärung mit Angabe der Mitglieder, des geschäftsführenden Mitglieds, welches die BG rechtsverbindlich vertritt sowie die Erklärung, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften (KEV-Vordruck „Erklärung der Bietergemeinschaft“). Die Eignungsanforderungen sind grundsätzlich von der BG insgesamt zu erfüllen, sofern nicht die Vorlage gemäß dem Dokument „Aufforderung zur Angebotsabgabe - Teil 2“ ausdrücklich von jedem Mitglied gefordert wird, wie insbesondere die nachfolgenden Ziffern (4) und (5). (4) Eigenerklärung 5. Sanktionspaket EU. (5) Eigenerklärung zur §§ 123 + 124 GWB. Die aufgeführten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind mittels Eigenerklärungen oder Bescheinigungen einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise belegen zu lassen. Bei ausländischen Unternehmen sind gleichwertige Nachweise zur Eignung zugelassen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; der Auftraggeber behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen. Die zur Verfügung gestellten Formblätter sind zu verwenden. Die Nachweise sind mit Angebotsabgabe einzureichen. Näheres siehe Ausschreibungsunterlagen, insbesondere die Zusammenstellung der einzureichenden Eignungsnachweise gemäß „Nachweisliste“. Hinweis auf folgende Mindestanforderungen im Bereich der Eignung: - Der Bieter muss mit Angebotsabgabe den Nachweis einer Berufshaftpflflichtversicherung einreichen. Folgende Deckungssummen gelten hierbei als Mindestanforderung: -> Mindest-Deckungssumme für Personenschäden: 2.000.000,00 EUR brutto, -> Mindest-Deckungssumme für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden): 500.000,00 EUR brutto. - Der Bieter muss mindestens folgende Umsätze aufweisen: 120.000,00 EUR netto Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags als Mittel der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. - Der Bieter muss mit Angebotsabgabe Angaben zur abgeschlossenen Berufsausbildung bzw. zu besuchten Fortbildungen der Projektleitung sowie der stellvertretenden Projektleitung einreichen. - Der Bieter muss innerhalb der unten genannten Zeiträume mindestens folgende Leistungen (Referenzen) erbracht haben: Vorlage mindestens einer Referenz über Leistungen im Leistungsbild Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4–5) gemäß § 55 HOAI, Honorarzone II oder höher, in den Leistungsphasen 1 - 3 und 5 - 8. Die Referenz muss hinsichtlich Planungsinhalt und Komplexität mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein. Die anrechenbaren Herstellkosten sollen mindestens 1.500.000 EUR netto betragen. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme darf nicht vor dem 01.01.2018 erfolgt sein. Es werden auch Referenzen gewertet, bei denen die Leistungen überwiegend in den genannten Leistungsphasen erbracht wurden. Zwingende Unterlagen, die mit Angebotsabgabe einzureichen sind (kein Nachreichen möglich!): - Honorarbogen / Honorarangebot - Personalkonzept - Konzept zur Herangehensweise
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Mit dem Angebot vorzulegende Eignungsnachweise: (1) Nachweise und Erklärungen zur Eignung: - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung - Mindestjahresumsatz des Unternehmens - Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte - Ausführung vergleichbarer Leistungen (Referenzprojekte) - Angaben zur Zah … ganz lesenMit dem Angebot vorzulegende Eignungsnachweise: (1) Nachweise und Erklärungen zur Eignung: - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung - Mindestjahresumsatz des Unternehmens - Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte - Ausführung vergleichbarer Leistungen (Referenzprojekte) - Angaben zur Zahl der Beschäftigten des Unternehmens - Angaben zu Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung - Nachweis eines eigenen Qualitätsmanagementsystem (2) Bei vorgesehenem Einsatz eines Unterauftragnehmers ist mit Angebotsabgabe Art und Umfang der Unterauftragsnehmerleistung zu benennen (KEV-Vordruck „Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen“). Spätestens auf Verlangen sind einzureichen: Die Namen der Unterauftragnehmer, die Nachweise zur Eignung des Unterauftragnehmers (zur Erfüllung der Eignungsanforderungen bzw. entsprechend den geforderten Nachweisen des Bieters). (3) Bei vorgesehener Bietergemeinschaft (BG): Erklärung mit Angabe der Mitglieder, des geschäftsführenden Mitglieds, welches die BG rechtsverbindlich vertritt sowie die Erklärung, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften (KEV-Vordruck „Erklärung der Bietergemeinschaft“). Die Eignungsanforderungen sind grundsätzlich von der BG insgesamt zu erfüllen, sofern nicht die Vorlage gemäß dem Dokument „Aufforderung zur Angebotsabgabe - Teil 2“ ausdrücklich von jedem Mitglied gefordert wird, wie insbesondere die nachfolgenden Ziffern (4) und (5). (4) Eigenerklärung 5. Sanktionspaket EU. (5) Eigenerklärung zur §§ 123 + 124 GWB. Die aufgeführten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind mittels Eigenerklärungen oder Bescheinigungen einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise belegen zu lassen. Bei ausländischen Unternehmen sind gleichwertige Nachweise zur Eignung zugelassen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; der Auftraggeber behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen. Die zur Verfügung gestellten Formblätter sind zu verwenden. Die Nachweise sind mit Angebotsabgabe einzureichen. Näheres siehe Ausschreibungsunterlagen, insbesondere die Zusammenstellung der einzureichenden Eignungsnachweise gemäß „Nachweisliste“. Hinweis auf folgende Mindestanforderungen im Bereich der Eignung: - Der Bieter muss mit Angebotsabgabe den Nachweis einer Berufshaftpflflichtversicherung einreichen. Folgende Deckungssummen gelten hierbei als Mindestanforderung: -> Mindest-Deckungssumme für Personenschäden: 2.000.000,00 EUR brutto, -> Mindest-Deckungssumme für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden): 500.000,00 EUR brutto. - Der Bieter muss mindestens folgende Umsätze aufweisen: 120.000,00 EUR netto Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags als Mittel der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. - Der Bieter muss mit Angebotsabgabe Angaben zur abgeschlossenen Berufsausbildung bzw. zu besuchten Fortbildungen der Projektleitung sowie der stellvertretenden Projektleitung einreichen. - Der Bieter muss innerhalb der unten genannten Zeiträume mindestens folgende Leistungen (Referenzen) erbracht haben: Vorlage mindestens einer Referenz über Leistungen im Leistungsbild Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4–5) gemäß § 55 HOAI, Honorarzone II oder höher, in den Leistungsphasen 1 - 3 und 5 - 8. Die Referenz muss hinsichtlich Planungsinhalt und Komplexität mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein. Die anrechenbaren Herstellkosten sollen mindestens 1.500.000 EUR netto betragen. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme darf nicht vor dem 01.01.2018 erfolgt sein. Es werden auch Referenzen gewertet, bei denen die Leistungen überwiegend in den genannten Leistungsphasen erbracht wurden. Zwingende Unterlagen, die mit Angebotsabgabe einzureichen sind (kein Nachreichen möglich!): - Honorarbogen / Honorarangebot - Personalkonzept - Konzept zur Herangehensweise
Eintragung in das Handelsregister
Mit dem Angebot vorzulegende Eignungsnachweise: (1) Nachweise und Erklärungen zur Eignung: - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung - Mindestjahresumsatz des Unternehmens - Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte - Ausführung vergleichbarer Leistungen (Referenzprojekte) - Angaben zur Zah … ganz lesenMit dem Angebot vorzulegende Eignungsnachweise: (1) Nachweise und Erklärungen zur Eignung: - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung - Mindestjahresumsatz des Unternehmens - Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte - Ausführung vergleichbarer Leistungen (Referenzprojekte) - Angaben zur Zahl der Beschäftigten des Unternehmens - Angaben zu Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung - Nachweis eines eigenen Qualitätsmanagementsystem (2) Bei vorgesehenem Einsatz eines Unterauftragnehmers ist mit Angebotsabgabe Art und Umfang der Unterauftragsnehmerleistung zu benennen (KEV-Vordruck „Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen“). Spätestens auf Verlangen sind einzureichen: Die Namen der Unterauftragnehmer, die Nachweise zur Eignung des Unterauftragnehmers (zur Erfüllung der Eignungsanforderungen bzw. entsprechend den geforderten Nachweisen des Bieters). (3) Bei vorgesehener Bietergemeinschaft (BG): Erklärung mit Angabe der Mitglieder, des geschäftsführenden Mitglieds, welches die BG rechtsverbindlich vertritt sowie die Erklärung, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften (KEV-Vordruck „Erklärung der Bietergemeinschaft“). Die Eignungsanforderungen sind grundsätzlich von der BG insgesamt zu erfüllen, sofern nicht die Vorlage gemäß dem Dokument „Aufforderung zur Angebotsabgabe - Teil 2“ ausdrücklich von jedem Mitglied gefordert wird, wie insbesondere die nachfolgenden Ziffern (4) und (5). (4) Eigenerklärung 5. Sanktionspaket EU. (5) Eigenerklärung zur §§ 123 + 124 GWB. Die aufgeführten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind mittels Eigenerklärungen oder Bescheinigungen einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise belegen zu lassen. Bei ausländischen Unternehmen sind gleichwertige Nachweise zur Eignung zugelassen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; der Auftraggeber behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen. Die zur Verfügung gestellten Formblätter sind zu verwenden. Die Nachweise sind mit Angebotsabgabe einzureichen. Näheres siehe Ausschreibungsunterlagen, insbesondere die Zusammenstellung der einzureichenden Eignungsnachweise gemäß „Nachweisliste“. Hinweis auf folgende Mindestanforderungen im Bereich der Eignung: - Der Bieter muss mit Angebotsabgabe den Nachweis einer Berufshaftpflflichtversicherung einreichen. Folgende Deckungssummen gelten hierbei als Mindestanforderung: -> Mindest-Deckungssumme für Personenschäden: 2.000.000,00 EUR brutto, -> Mindest-Deckungssumme für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden): 500.000,00 EUR brutto. - Der Bieter muss mindestens folgende Umsätze aufweisen: 120.000,00 EUR netto Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags als Mittel der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. - Der Bieter muss mit Angebotsabgabe Angaben zur abgeschlossenen Berufsausbildung bzw. zu besuchten Fortbildungen der Projektleitung sowie der stellvertretenden Projektleitung einreichen. - Der Bieter muss innerhalb der unten genannten Zeiträume mindestens folgende Leistungen (Referenzen) erbracht haben: Vorlage mindestens einer Referenz über Leistungen im Leistungsbild Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4–5) gemäß § 55 HOAI, Honorarzone II oder höher, in den Leistungsphasen 1 - 3 und 5 - 8. Die Referenz muss hinsichtlich Planungsinhalt und Komplexität mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein. Die anrechenbaren Herstellkosten sollen mindestens 1.500.000 EUR netto betragen. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme darf nicht vor dem 01.01.2018 erfolgt sein. Es werden auch Referenzen gewertet, bei denen die Leistungen überwiegend in den genannten Leistungsphasen erbracht wurden. Zwingende Unterlagen, die mit Angebotsabgabe einzureichen sind (kein Nachreichen möglich!): - Honorarbogen / Honorarangebot - Personalkonzept - Konzept zur Herangehensweise
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.09.2026
Vertragsende
31.03.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
15.06.2026, 11:00 Uhr. Stadt Baden-Baden, Rechtsamt / Abteilung Vergabe, Zimmer 500 bis 505, Marktplatz 2, 76530 Baden-Baden. Eine persönliche Teilnahme der Bieter und Ihrer Bevollmächtigten an der Angebotsöffnung ist nicht zugelassen. Es findet eine 100 % elektronische Angebotsöffnung statt.. Ende der Bindefrist: 14.08.2026
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstr. 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Hinweis zur Einlegung von Rechtsbehelfen: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe Kapellenstr. 17 76131 Karlsruhe Für die Überprüfung, ob öffentliche Auftraggeber bei der Beschaffung von Waren,- Bau- oder Dienstleistungen gegen das dabei einzuhaltende Vergaberecht verstoßen … ganz lesenHinweis zur Einlegung von Rechtsbehelfen: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe Kapellenstr. 17 76131 Karlsruhe Für die Überprüfung, ob öffentliche Auftraggeber bei der Beschaffung von Waren,- Bau- oder Dienstleistungen gegen das dabei einzuhaltende Vergaberecht verstoßen haben, können bei den sogenannten europaweiten Vergaben die Vergabekammern angerufen werden. Antragsberechtigt sind ausschließlich Unternehmen, die ein unmittelbares Interesse am Auftrag haben und geltend machen, durch Vergabeverstöße in ihren Rechten verletzt worden zu sein. Die Unternehmen erhalten damit die Möglichkeit, ihre subjektiven Rechte in einem eigens dafür geschaffenen Rechtsweg geltend zu machen. Die Vergabekammern können bei Vorliegen von Rechtsverletzungen Maßnahmen anordnen, bis hin zur Aufhebung von Vergabeverfahren, um diese Rechtsverletzungen zu beseitigen. Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Gemäß §135 Abs. 1 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Entsprechend § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst# --------------------------------------------------------------- - Die Kommunikation hat in deutscher Sprache über die Vergabeplattform Subreport zu erfolgen. - Fragen sind bis spätestens 02.06.2026, 16:00 Uhr zu stellen. - Der Fragen- und Antwortkatalog wird le … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:selbst# --------------------------------------------------------------- - Die Kommunikation hat in deutscher Sprache über die Vergabeplattform Subreport zu erfolgen. - Fragen sind bis spätestens 02.06.2026, 16:00 Uhr zu stellen. - Der Fragen- und Antwortkatalog wird letztmalig am 08.06.2026 veröffentlicht. - Die Angebote müssen in deutscher Sprache verfasst sein. - Gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. - Achtung: In diesem Verfahren finden keine Vorstellungstermine der Bieter bzw. Verhandlungsrunden statt. Die Wertung erfolgt ausschließlich nach den Angebotsunterlagen. --------------------------------------------------------------- Ergänzung zu "Geschätzte Laufzeit": Beginn Leistungsphasen 1-3: voraussichtlich Q4/2026 Ausführung: voraussichtlich 2028 Fertigstellung: voraussichtlich Q1/2029
Hinweis
Datenschutzhinweise: 1. Verantwortlicher für die Datenverarbeitung: Stadt Baden-Baden Rechtsamt / Abteilung Vergabe Marktplatz 2 76530 Baden-Baden E-Mail: vergabe@baden-baden.de 2. Kontaktdaten des behördlichen Datenschutzbeauftragten: Stadt Baden-Baden Behördlicher Datenschutzbeauftragter Briegela … ganz lesenDatenschutzhinweise: 1. Verantwortlicher für die Datenverarbeitung: Stadt Baden-Baden Rechtsamt / Abteilung Vergabe Marktplatz 2 76530 Baden-Baden E-Mail: vergabe@baden-baden.de 2. Kontaktdaten des behördlichen Datenschutzbeauftragten: Stadt Baden-Baden Behördlicher Datenschutzbeauftragter Briegelackerstraße 8 76532 Baden-Baden E-Mail: datenschutz@baden-baden.de 3. Übermittlung in ein Drittland: Eine Übermittlung in ein Drittland ist nicht beabsichtigt. 4. Dauer der Datenspeicherung: Soweit erforderlich verarbeiten und speichern wir Ihre personenbezogenen Daten für die Dauer des Vergabeverfahrens und im Rahmen der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen. 5. Ihre Rechte: Sie – als betroffene Person – können unter der o.g. Adresse Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten verlangen (Art. 15 DSGVO). Darüber hinaus können Sie unter bestimmten Voraussetzungen die Berichtigung (Art. 16 DSGVO) oder die Löschung (Art. 17 DSGVO) Ihrer Daten verlangen. Ihnen kann weiterhin ein Recht auf Einschränkung der Verarbeitung Ihrer Daten (Art. 18 DSGVO) sowie ein Recht auf Herausgabe der von Ihnen bereitgestellten Daten (Art. 20 DSGVO) in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zustehen. In einigen Fällen gilt, dass das Recht nicht in Anspruch genommen werden kann oder darf. Sofern dies gesetzlich unzulässig ist, teilen wir Ihnen den Grund für die Verweigerung mit. Jede betroffene Person kann sich unbeschadet anderweitiger Rechtsbehelfe mit einer Beschwerde an den Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit wenden, wenn sie der Auffassung ist, dass die Auskunft gebende Stelle ihren Pflichten nicht oder nicht in vollem Umfang nachgekommen ist. Landesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (LfDI BW) Lautenschlagerstraße 20 70173 Stuttgart Tel. 0711/ 615541 -0 https://www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de/ 6. Zweck und Rechtsgrundlage der Verarbeitung personenbezogener Daten: Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt zur Durchführung von Vergabeverfahren, insbesondere - zum Bereitstellen von Vergabeunterlagen; - zur Beantwortung von Bieterfragen; - zur Abfrage und Überprüfung des Vorliegens von Ausschlussgründen; - zur Abfrage und Überprüfung der Eignung, Fachkunde und Leistungsfähigkeit; - zum Erfüllen vergaberechtlicher Transparenzverpflichtungen; - zu Dokumentationszwecken; - zur Durchführung in der Vertrags- und Bestellabwicklung; - zu Kommunikationszwecken. Die Datenerhebung ist notwendig zur Durchführung des Vergabeverfahrens sowie für die Abwicklung des Vertragsverhältnisses. Ihre Daten werden auf der Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. B und lit. C DSGVO erhoben. 7. Empfänger oder Kategorien von Empfängern von personenbezogenen Daten: Ihre personenbezogenen Daten werden – soweit dies erforderlich ist – weitergegeben an - das Bundeskartellamt wegen der Einsicht in das Wettbewerbsregister; - Referenzgeber zur Überprüfung von Referenzen; - beauftragte externe Dienstleister (z.B. Projektsteuerer, Planungs- bzw. Ingenieurbüros, Ausschreibungsdienstleister, u. ä.); - Teilnehmer von Vergabeverfahren zur Information über die Vergabeentscheidung im Rahmen der gesetzlichen Verpflichtungen; - die Fachämter zur Prüfung der eingegangenen Angebote und Erteilung des Zuschlags; - an die zuständige Nachprüfungsstelle, Vergabekammer bzw. Rechtsanwälte/ Gerichte im Falle von Rechtsstreitigkeiten.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Marktplatz 2, 76530 Baden-Baden
Kontakt
vergabe@baden-baden.de
Auskünfte
Stadtverwaltung Baden-Baden, Rechtsamt / Abt. Vergabevergabe@baden-baden.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.408vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.254 Lose mit Angabe)
200.236 €Zuschlagswert im Median
94.368 € – 447.832 €mittlere Hälfte, 611 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 15.06.2026
  3. 2. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 15.06.2026
  4. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist 15.06.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 71743aaa-bf3f-43f0-ae3a-1473826d984f.