Umbau und Erweiterung des Übergangsstandorts der Europäischen Schule in Saarbrücken (ESS) (Los 2 - Planungsleistungen der technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI)
Regionalverband Saarbrücken · Saarbrücken, Saarland
Aktenzeichen E34281342veröffentlicht 19.01.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Saarbrücken66119, Regionalverband Saarbrücken, Saarland
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (32 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 22 Monaten
- Angebotsfrist 23:59 Uhrvor 21 Monatennur elektronisch über subreport.de
- Öffnung der Angebote 23:59 Uhrvor 21 Monaten
- Bindefrist endetvor 19 Monaten2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Die Paul-Schmook-Schule besteht aus zwei Gebäudekomplexen I und II, die durch ein Foyer miteinander verbunden sind. Derzeit befinden sich an diesem Standort zum einen die Europäische Schule Saarland, welche 2021 hier neu gestartet ist und zum anderen ein Teil des Technisch gewerblichen Berufsbildungszentrums TGBBZ 2 Saarbrücken Mügelsberg. Der Bereich TGBBZ 2 wird nach Fertigstellung von Erweiterungsflächen frühestens 2028 an den Standort Mügelsberg umziehen können. Die Paul-Schmook-Schule soll so umgebaut und erweitert werden, dass interimsmäßig ausreichend Platz für die Europäische Schule vorhanden ist, vor dem Hintergrund, dass voraussichtlich Mitte 2028 der Bereich TGBBZ 2 ausgezogen ist und dann der gesamte Schulkomplex zum Aufwuchs der Europäischen Schule Saarland zur Verfügung steht. Nach Auszug der Europäischen Schule soll dieser Standort Platz für das notwendige Raumprogramm eines 3-zügigen Gymnasiums bieten. Der Zeitpunkt des Auszugs der Europäischen Schule ist abhängig von einer noch zu treffenden Standortentscheidung für den finalen Standort der Europäischen Schule Saarland. In der Planung ist somit die Interimsnutzung der Europäischen Schule als auch die neue Nutzung als Gymnasium zu integrieren. Die Nutzung als Gymnasium, nach Auszug der europäischen Schule, sollte möglichst ohne größere Umbaumaßnahmen möglich sein. Neben dem nur eingeschränkt umsetzbaren Raumprogramm für eine Europäische Schule im Gebundenen Ganztagsbetrieb bestehen am Standort aufgrund der ehemals geplanten Schulform einer beruflichen Schule insbesondere Defizite im Bereich der Schulhofflächen und der zur Verfügung stehenden Sportanlagen. Die Planung soll insbesondere auch diese beiden Defizite berücksichtigen und soweit auf der Grundstückfläche umsetzbar lösen. Für den Schulhofbereich werden eine Vergrößerung des zur Verfügung stehenden Flächenangebotes ebenso erwartet wie eine hohe Aufenthaltsqualität und die Berücksichtigung von Maßnahmen der Klimafolgenapassungen. Für den Sportbetrieb ist mindestens eine 1-Feld-Sporthalle, idealerweise eine 2-Feld-Sporthalle vorzusehen. Sich hierdurch eventuell verschlechternde Raumsituationen im Bestand sind auf ein Minimum zu beschränken und gegebenenfalls zu berücksichtigen. Sofern eine 1-Feld-Sporthalle umgesetzt wird ist eine Lösung mit späterer Erweiterbarkeit um ein weiteres Sporthallenfeld vorzusehen. Sofern möglich ist dies zwingend vorzusehen.
Beschreibung des Loses
Der Auftraggeber (AG) beabsichtigt, die Leistungsphasen 1 bis 9, des Leistungsbildes Planungsleistungen der technischen Ausrüstung (§ 55 HOAI i. V. m. Anlage 15 zur HOAI) zu vergeben, sowie folgende besonderen Leistungen:
• Erstellen eines genehmigungsfähigen Entwässerungsgesuchs in Abstimmung mit dem Objektplaner/Architekt • Bestandsaufnahme der bestehenden technischen Anlagen
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Kosten
- Erreichbare Punktzahl: maximal 15. Gewichtungsfaktor: 40 %.Honorarangebot
- Qualität
- Erreichbare Punktzahl: maximal 15. Gewichtungsfaktor: 30 %.Qualität
- Qualität
- Erreichbare Punktzahl: maximal 15. Gewichtungsfaktor: 30 %.Teamwertung
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
1.1. Nachweis der Vertretungsmacht des Unterzeichners: - Bei juristischen Personen (bspw. im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes. - Bei Personengesellschaften (bspw. GbR, Partnergesellschaften, Kom … ganz lesenkürzer
1.1. Nachweis der Vertretungsmacht des Unterzeichners: - Bei juristischen Personen (bspw. im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes. - Bei Personengesellschaften (bspw. GbR, Partnergesellschaften, Kommanditgesellschaften) durch Vorlage einer entsprechend unterzeichneten Eigenerklärung oder einer Vollmacht. 1.2. Im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft: Die Gemeinschaft hat in einer Erklärung zum Angebot sämtliche Mitglieder der Gemeinschaft zu benennen und eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Die Erklärung muss angeben, dass alle Mitglieder der Gemeinschaft im Falle der Auftragserteilung als Gesamtschuldner haften. Diese muss von allen Mitgliedern der Gemeinschaft unterzeichnet sein. 1.3. Erklärung des Bieters, dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, § 73 Abs. 3 VgV. 1.4. Eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB. 1.5. Eine Eigenerklärung zum Mindestlohn. 1.6. Eine Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und fairen Löhnen für die Vergabe von öffentlichen Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträgen. 1.7. Eine Eigenerklärung zum 5. EU-Sanktionspaket - RUS-Sanktionen Verbot von Auftragserteilungen an russische Unternehmen. 1.8. Eine Eigenerklärung gemäß Erlass des Ministeriums für Bildung und Kultur vom 26.06.2014 bezüglich Erweitertes Führungszeugnis im schulischen Bereich. 1.9. Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ gemäß § 75 Abs. 2 VgV oder nach der EU-Richtlinie 2005/36/EG vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. L 255, S. 22, ber. ABl. 2007 L 271, S. 18, ABl. 2008 L 93, S. 28, ABl. 2009 L 33, S. 49, ABl. 2014 L 305, S. 115), zuletzt geändert durch Art. 1 B (EU) 2020/548 vom 23.01.2020 (ABl. L 131 S. 1). 1.10. Juristische Personen, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts sind gemäß § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der zu übertragenden Leistungen verantwortliche Berufsangehörige benennen und deren Qualifikation gemäß Ziffer 1.9. nachweisen. 1.11. Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage der in Ziffer 1.1. bis 1.10. genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise zu einem späteren Zeitpunkt auch für Nachunternehmen zu verlangen. Er behält sich weiterhin vor, die Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen zu verlangen. 1.12. Im Falle einer Bietergemeinschaft hat jedes einzelne Mitglied die unter den Ziffern 1.1. bis 1.11. geforderten Nachweise vorzulegen. 1.13. Wird von § 47 Abs. 1 VgV Gebrauch gemacht, ist Folgendes zu beachten und vorzulegen: Sofern Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie technische berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, muss der Bieter nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, müssen die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen. Zudem dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen. Hinsichtlich der Art und Weise der Nachweiserbringung, hat der Bieter die freie Wahl. Der Nachweis kann beispielsweise als Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens erbracht werden. „§ 47 Abs. 1 VgV Eignungsleihe Ein Bewerber oder Bieter kann für einen bestimmten öffentlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die …- Kriterium
- Vorlage der Bestätigung oder des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 3.000.000,00 € sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 3.000.000,00 € jeweils je Versicherungsfall. Die Beträge müssen je Versicherungsjahr zweifach zur Verfügung stehen.
- Kriterium
3.1. Referenzen: Mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 10 Jahren (abgeschlossen nach dem 1. Januar 2015) im Bereich der Fachplanung technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15.1. zu § 55 Abs. 3 HOAI. Dabei muss der Bieter in der Gesamtheit der von ihm vorgelegten Re … ganz lesenkürzer
3.1. Referenzen: Mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 10 Jahren (abgeschlossen nach dem 1. Januar 2015) im Bereich der Fachplanung technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15.1. zu § 55 Abs. 3 HOAI. Dabei muss der Bieter in der Gesamtheit der von ihm vorgelegten Referenzprojekte nachweisen, dass insgesamt folgende Mindestanforderungen erfüllt sind: • Mindestens ein Neu- oder Erweiterungsbau mit mindestens 2.400 m² Bruttogrundfläche (BGF) für den Bereich Ausbildung/Wissenschaft/Forschung (gemäß Anlage 10.2. HOAI); • Mindestens ein Projekt für den Umbau oder die Sanierung eines Schulgebäudes oder vergleichbar im laufenden Betrieb; • vollständig erbrachte Leistungsphasen 1 bis 8; • ein Gebäude für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB Hierzu sind die folgenden projektbezogenen Angaben zu jedem Referenzprojekt zu machen: • Auftraggeber mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer; • Bezeichnung des Referenzprojekts; • Datum (Tag) der Inbetriebnahme des Referenzprojekts; • Angabe der BGF (Bruttogrundfläche) in m²; • Auflistung der erbrachten Leistungen nach Anlagengruppen, Leistungsphasen und Leistungszeiträumen. 3.2. Fachkräfte: Angabe der technischen Fachkräfte oder der Mitarbeiter mit technischer Berufsausbildung, die im Unternehmen beschäftigt sind. Im Unternehmen müssen mindestens ein Ingenieur im Sinne von Ziffer 1.9. dieser Teilnahmebedingungen für den Bereich Sanitär-, Wärme-/Heiztechnik, Lüftungstechnik und mindestens ein Ingenieur im Sinne von Ziffer 1.9. dieser Teilnahmebedingungen für den Bereich Elektrotechnik und Gebäudeautomation, die namentlich zu benennen sind, beschäftigt sein. Zu den Fachkräften sind die folgenden Angaben zu machen: Anzahl, Name, Qualifikation- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 2 Monate
- Angebotsöffnung
17.02.2025, 23:59 Uhr. 1) Die Vergabeunterlagen erhalten Sie ausschließlich als Download unter dem in Ziffer 5.1.11 genannten Link. Es erfolgt kein Versand der Vergabeunterlagen per Post. 2) Für die Angebotsabgabe sind die in den Vergabeunterlagen enthaltenen Angebotsschreiben, Angebotsbogen und das … ganz lesenkürzer
17.02.2025, 23:59 Uhr. 1) Die Vergabeunterlagen erhalten Sie ausschließlich als Download unter dem in Ziffer 5.1.11 genannten Link. Es erfolgt kein Versand der Vergabeunterlagen per Post. 2) Für die Angebotsabgabe sind die in den Vergabeunterlagen enthaltenen Angebotsschreiben, Angebotsbogen und das Formblatt für das Honorarangebot zu verwenden. 3) Rückfragen von Bietern werden nur über die Plattform subreport ELVIS (Link in Ziffer 5.1.11) entgegengenommen und von der Vergabestelle über die vorgenannte Plattform beantwortet. Mündliche Auskünfte werden nicht erteilt. 4) Es wird darum gebeten, Rückfragen bis spätestens 7.02.2025 bei der Vergabestelle einzureichen. 5) Bieterinformationen zum Vergabeverfahren (z. B. die Beantwortung von Rückfragen) werden fortlaufend unter dem in Ziffer 5.1.11 genannten Link geführt. Bieter haben sich unaufgefordert darüber informiert zu halten. 6) Die Kosten für Angebot und die Bearbeitung werden nicht erstattet. 7) Die Angebote sind ausschließlich elektronisch in Textform gemäß § 53 VgV zu übermitteln. Angebote von Bietern, die nicht in elektronischer Form eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt (§ 57 Abs. 1 Nr. 1 VgV). Eine unverschlüsselte Angebotsabgabe führt zum zwingenden Ausschluss des Angebots. 8) Die in Ziffer 5.1.3 genannte Vertragslaufzeit stellt eine voraussichtliche Frist dar und ist inklusive der Leistungsphase 9 kalkuliert. Es gelten die in § 7 Ziffer 7.3. des Vertrages genannten verbindlichen Vertragstermine.- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Saarlandes, Franz-Josef-Röder-Straße 17, 66119 Saarbrücken
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Schlossplatz 1-15, 66119 Saarbrücken
- Website
- rvsbr.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Saarland (34 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- W+P Ingenieure GmbH6 Zuschläge
- EPH Ingenieur GmbH2 Zuschläge
- IBS Burger+Stolz GmbH2 Zuschläge
- ISA Ingenieure für Städtebau und Architektur2 Zuschläge
- InTechA GmbH2 Zuschläge
- Planungsgesellschaft Denzer + Kiefer bR2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens11 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Vergabebekanntmachung
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- BekanntmachungFrist 28.02.2025
- BekanntmachungFrist 28.02.2025
- 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 28.02.2025
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.02.2025
- 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 17.02.2025 auf 25.02.2025 verschoben
- 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 17.02.2025 auf 25.02.2025 verschoben
- BekanntmachungFrist 17.02.2025
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b4150945-d4d7-4184-bd81-beb7bb9c2d2c.